Willkommen auf der Testseite des Kärntner Zivilschutzverbandes! Hier finden Sie Informationen für Ihre Sicherheit und aktuelle Tipps zur Unfallverhütung. Weitere Artikel und Broschüren haben wir unter "Downloads" für Sie vorbereitet.
Aktuelles
Schach dem Stromtod
Der tägliche Umgang mit Elektrizität ist für uns alle zur Selbstverständlichkeit geworden. Trotzdem dürfen wir die damit verbundenen Gefahren nicht unterschätzen. Der unsachgemäße Umgang mit Elektrizität kann - wie die Statistiken beweisen - zu schweren Unfällen, wenn nicht sogar zum Tode führen. » weiter lesen
Vorsicht vor Trickdieben
Hausbetrüger und Einschleichdiebe sind mit allen Wassern gewaschen. Sie sind freundlich, wirken vertrauenserweckend und nützen die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer skrupellos aus. » weiter lesen
Sturz- und Stolperfallen
Häufig sind es kleine Unachtsamkeiten, die zu Stolper- und Sturzunfälle führen. Hier die wichtigsten Sicherheitsstipps, wie man den Gefahren aus dem Weg gehen kann: » weiter lesen
Stromaufall - was tun?
Wir sind heute in einem hohen Ausmaß von der reibungslosen Versorgung mit Strom, Gas, Öl oder Fernwärme abhängig. Bricht diese Versorgung zum Beispiel in Folge von starken Schneefällen, Naturkatastrophen oder Erdbeben zusammen, wird uns die Krisenanfälligkeit vieler Lebensbereiche drastisch vor Augen geführt. Gegen den energiebedingten Ausfall von Kochplatten, Heizungen, Lampen und Leuchten kann man sich nur durch rechtzeitige Vorsorgemaßnahmen wappnen. » weiter lesen
Soforthilfe bei Vergiftungen
Besonders gefährdet sind Kleinkinder, die vieles in den Mund stecken und schlucken, was herumliegt und für sie leicht zu erreichen ist.
Am häufigsten sind Vergiftungen durch Medikamente, Haushaltschemikalien, Nikotin, giftige Pflanzen, Beeren und Pilze, Schädlingsbekämpfungsmittel, Farben und Lacke, Lösungsmittel, verdorbene Lebensmittel.
Je nach Art des Giftes treten unterschiedliche Wirkungen ein. Erkennungsmerkmale sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, plötzlich auftretende Schmerzen im Bauch, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, unregelmäßiger Puls, Schock und Bewusstseinseintrübung bis zur Bewusstlosigkeit. » weiter lesen
Am häufigsten sind Vergiftungen durch Medikamente, Haushaltschemikalien, Nikotin, giftige Pflanzen, Beeren und Pilze, Schädlingsbekämpfungsmittel, Farben und Lacke, Lösungsmittel, verdorbene Lebensmittel.
Je nach Art des Giftes treten unterschiedliche Wirkungen ein. Erkennungsmerkmale sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, plötzlich auftretende Schmerzen im Bauch, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, unregelmäßiger Puls, Schock und Bewusstseinseintrübung bis zur Bewusstlosigkeit. » weiter lesen
Soforthilfe bei Unfällen
Ob Unfall, eine akut lebensbedrohende Erkrankung oder Vergiftung - rasches und richtiges Handeln (Erste Hilfe) kann Leben retten. » weiter lesen
So verhütet man Brände
Viele Brände können dadurch verhindert werden, dass man die feuerpolizeilichen Bestimmungen sowie die wichtigsten Tipps und Regeln des vorbeugenden Brandschutzes beachtet: » weiter lesen
Skifahren und Snowboarden
Wie bei jeder anderen Sportart ist auch beim Schifahren und Snowboarden ein gewisses Unfallrisiko nicht zu vermeiden. Wenn man jedoch nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Schi- und Snowboardausrüstung hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu erleiden wesentlich geringer. Achtung, die meisten Unfälle passieren bereits am ersten Schitag. » weiter lesen
Silvesterfeuerwerk
Jedes Jahr fordert die lautstarke Begrüßung des neuen Jahres mit Böller und Leuchtraketen zahlreiche Opfer. Oftmals bleibt es nicht nur bei ein paar Narben. Verlorenes Augenlicht, beschädigte Trommelfelle und durch Verbrennungen entstellte Gesichtspartien sind immer wieder zu beklagen. » weiter lesen
Sicheres Wandern
Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Kondition, Zeitaufwand, Gelände und Lust der Teilnehmer so geplant werden, daß bei Zwischenfällen rechtzeitig umgekehrt werden kann. Suchaktionen nach Verirrten sind nur dann zielgerecht möglich, wenn die Wanderer eine Nachricht zurückgelassen haben, wohin sie gehen und wann sie zurück sein wollen. Übertriebener Ehrgeiz und verantwortungsloser Leichtsinn kann zur Katastrophe führen. » weiter lesen
Sicherer Baumschnitt
In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm des Gartenjahres und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett. Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen dabei zu den häufigsten Unfallursachen. » weiter lesen
Sichere Verwendung von Flüssiggas
Flüssiggas, bekannt als Propan, Butan u.ä., wird in vielen Betrieben und privaten Haushalten zur Energie- und Wärmeerzeugung herangezogen.
Ob man nun damit heizt oder kocht - für die gefahrlose Lagerung und die Verwendung von Flüssiggas gibt es ein paar wichtige Sicherheitshinweise, die man unbedingt beachten sollte. » weiter lesen
Ob man nun damit heizt oder kocht - für die gefahrlose Lagerung und die Verwendung von Flüssiggas gibt es ein paar wichtige Sicherheitshinweise, die man unbedingt beachten sollte. » weiter lesen
Schach dem Stromtod
Der tägliche Umgang mit Elektrizität ist für uns alle zur Selbstverständlichkeit geworden. Trotzdem dürfen wir die damit verbundenen Gefahren nicht unterschätzen. Der unsachgemäße Umgang mit Elektrizität kann - wie die Statistiken beweisen - zu schweren Unfällen, wenn nicht sogar zum Tode führen. » weiter lesen
Rauchmelder als Lebensretter
Eingeschaltete Wärmegeräte, offenes Feuer und Licht sowie Elektrogeräte sind die häufigsten Brandursachen im Haushalt. Diese Brände entstehen sowohl in der Abwesenheit der Haus- und Wohnungseigentümer, als auch während der Nacht- und Ruhezeiten. Da diese Brände meist mit sehr großer Rauchentwicklung verbunden sind, können vor allem schlafende Personen rasch in ihrer Wohnung eingeschlossen werden und Rauchgasvergiftungen erleiden. » weiter lesen
Notruf-Notfallmeldung
Zu den wichtigsten Sofortmaßnahmen gehört die richtige Alarmierung der Einsatz- und Rettungskräfte, die mitunter auch unter Streß- und Schockeinwirkung vorgenommen werden muß. Die Kenntnis der Notrufnummern und eine präzise Notfallmeldung entscheiden wesentlich über den Erfolg der gesamten Rettungsaktion. » weiter lesen
Notgepäck-Dokumentenmappe
Ob Notfall oder Katastrophe - jeder von uns kann bereits im nächsten Moment selbst davon betroffen sein. Nachdem sich derartige Unglücksfälle plötzlich und ohne Vorwarnung ereignen können, müssen die persönlichen Vorsorgemaßnahmen rechtzeitig getroffen werden. Dabei sollte auf das Notgepäck und die Dokumentenmappe nicht vergessen werden. » weiter lesen
Sicherheitstipps für Mountainbiker
Drei Millionen Österreicher sind regelmäßig aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne auch extreme Herausforderungen mit rasanten Talfahrten abseits der Straßen suchen. » weiter lesen
Milzbrand / Anthrax
In Zusammenhang mit den Milzbrandfällen in den USA sind in zahlreichen Ländern verdächtige Briefsendungen aufgetaucht. Diese Poststücke wurden offenbar von „Trittbrettfahrern“ verschickt – bisher wurden bei den Untersuchungen in keinem Fall Anzeichen von Milzbrand oder sonstige gefährliche Bakterien festgestellt. » weiter lesen
Kind & Hund
Das Zusammentreffen mit einem fremden Hund kann äußerst beängstigend sein und eine möglicherweise gefährliche Situation heraufbeschwören. Das wichtigste ist, zu versuchen, Ruhe zu bewahren. » weiter lesen
Sicheres Heizen
Mehr als 50 % aller Wohnungen in Kärnten werden in Einzelfeuerstätten mit flüssigen und festen Brennstoffen beheizt. Man bezeichnet dies den Hausbrand. Von diesen Feuerstätten gehen aber auch Gefahren aus, welche die Sicherheit und die Umwelt gefährden.
Es gibt daher eine Reihe gesetzlicher Bestimmungen und Richtlinien, welche die Sicherheit beim Heizen gewährleisten sollen. » weiter lesen
Es gibt daher eine Reihe gesetzlicher Bestimmungen und Richtlinien, welche die Sicherheit beim Heizen gewährleisten sollen. » weiter lesen
Die Hausapotheke
Für die Erstversorgung von Verletzten und leichten Erkrankungen sollte die Hausapotheke in keinem Haushalt fehlen. Verbandsmaterial für die Erste Hilfe, Mittel für die Hauskrankenpflege und die vom Arzt verschriebenen Medikamente gehören zur Standartausrüstung. » weiter lesen
Sicheres Häckseln
Bequem aber gefährlich. Die Verwendung von Häckslern steht nach dem Rückschnitt im Herbst bei den Hobbygärtnern wieder hoch im Kurs. Berge von Ästen und Zweigen werden damit in kürzester Zeit zerkleinert. Aber Vorsicht – bei falscher Handhabung des Häckslers kann es zu schweren Unfällen kommen. Zur eigenen Sicherheit sollten Sie daher einige Sicherheitstipps beachten: » weiter lesen
Sicheres Grillen
Ein lauer Sommerabend mit Grillfest im Garten, für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern Gefahren, denen man mit der Beachtung einiger Tipps entgehen kann. » weiter lesen
Verhalten bei Gewitter
Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall ist Nachstehendes zu beachten: » weiter lesen
Transport gefährlicher Güter
Gefährliche Stoffe sind beim Straßen und Schienenverkehr durch orangefarbene Tafeln gekennzeichnet. Diese sind am Fahrzeug vorne und hinten deutlich sichtbar angebracht. Bei Tankfahrzeugen sind auf diesen Tafeln Gefahrnummern und Stoffnummern ersichtlich, die über die Gefährlichkeit und den Inhalt Auskunft geben. Zusätzlich sind auf jeder Gefahrgutverpackung Gefahrzettel angebracht, die nähere Auskunft über die Art der Gefahr geben. » weiter lesen
Sicheres Garteln
Rund 17.000 Unfälle ereignen sich in Österreich jährlich allein bei der Gartenarbeit. Damit Sie in Ihrem Garten nur blühende und keine blauen Wunder erleben, gibt Ihnen der Kärntner Zivilschutzverband die wichtigsten Sicherheitstipps für ungetrübte Gartenfreuden. » weiter lesen
Sichere Verwendung von Flüssiggas
Flüssiggas, bekannt als Propan, Butan u.ä., wird in vielen Betrieben und privaten Haushalten zur Energie- und Wärmeerzeugung herangezogen. » weiter lesen
Sicherer Umgang mit Feuerwerkskörpern
Jedes Jahr fordert der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerkskörpern zahlreiche Opfer mit schwersten Verbrennungen und Verletzungen. » weiter lesen
Fettbrand im Haushalt
Schwere Verbrennungen und großer Sachschaden können die Folgen von leichtsinnigem Umgang mit heißem Fett und Öl sein. » weiter lesen
Vorsicht vor Fahrraddieben
Jährlich werden in Österreich etwa 20.000 Fahrraddiebstähle gemeldet. Dazu kommen jene Fälle, in denen der Diebstahl des Fahrrades gar nicht angezeigt wird. Die Aufklärungsquote ist gering, und es sollte daher das Ziel aller sein, insbesondere durch Vorbeugung, die Zahl der Diebstähle zu senken. » weiter lesen
Sicheres Eislaufen
Durch tiefwinterliche Temperaturen laden jedes Jahr zahlreiche Tümpel, Teiche und Kärntner Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.
Bei Bacheinläufen und Randzonen ist besondere Vorsicht geboten - dies gilt auch für fließende Gewässer, die meist eine wesentlich dünnere Eisdecke aufweisen. Warntafeln stehend deshalb nicht umsonst herum. » weiter lesen
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.
Bei Bacheinläufen und Randzonen ist besondere Vorsicht geboten - dies gilt auch für fließende Gewässer, die meist eine wesentlich dünnere Eisdecke aufweisen. Warntafeln stehend deshalb nicht umsonst herum. » weiter lesen
Einsatz von Feuerlöschern
Jährlich ereignen sich in Österreich rund 25.000 Brände - rund ein Drittel davon in den privaten Haushalten. Durch den richtigen Einsatz eines Feuerlöschers - der in keinem Haushalt fehlen sollte - besteht eine große Chance, Entstehungsbrände bereits im Keim zu ersticken und damit mögliche Brandkatastrophen zu verhindern. » weiter lesen
Drachensteigen kann böse enden
Ein stürmischer Herbsttag, ein selbstgebastelter Papier- oder Stoffdrachen und schon kann es losgehen. Doch Vorsicht - Drachen durch die Lüfte jagen zu lassen bedeutet nicht nur Spaß, sondern birgt auch Gefahren. » weiter lesen
Der beste Rat ist Vorrat
Der wichtigste Teil der Vorsorge für Krisenzeiten ist ein rechtzeitig angelegter Vorrat. Ein Vorrat schafft Sicherheit bei Natur- und Umweltkatastrophen, aber auch bei internationalen Ereignissen - die zu Versorgungsengpässen führen können - und nicht zuletzt bei Strahlenunfällen. » weiter lesen
Verhalten bei Chemieunfälllen
Wenn nicht von der Behörde anders mitgeteilt, gelten für den persönlichen Schutz folgende Grundregeln: » weiter lesen
Chemielabor Haushalt
Haushaltschemikalien sind nicht nur harmlose Pflegemittel, die alles mühelos sauber und „klinisch rein“ machen, sondern sie bleiben Chemikalien, die bei unsachgemäßer Benutzung Gefahren in sich bergen. » weiter lesen
Chemie im Haushalt
Ein Haushalt ohne Chemikalien ist fast nicht denkbar. Bei einem Streifzug durch Küche, Bad, Keller und Garage trifft man auf unzählige Putz-, Reinigungs- und Poliermittel, Klebstoffe, Farben, Lacke, Anstriche, Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfungsmittel.
Das Angebot wächst ständig - die Gefahr für Mensch und Umwelt durch unsachgemäße Anwendung ebenfalls. » weiter lesen
Das Angebot wächst ständig - die Gefahr für Mensch und Umwelt durch unsachgemäße Anwendung ebenfalls. » weiter lesen
Brennbare Flüssigkeiten im Haushalt
Kleber, Isolieranstriche und Versiegelungsmittel enthalten meist hohe Anteile brennbarer Flüssigkeiten, die sehr schnell verdampfen. Nicht mit offenem Feuer hantieren. Heizgeräte und elektrische Anlagen außer Betrieb setzen. Für ausreichende Lüftung sorgen. » weiter lesen
So verhütet man Brände
Viele Brände können dadurch verhindert werden, dass man die feuerpolizeilichen Bestimmungen sowie die wichtigsten Tipps und Regeln des vorbeugenden Brandschutzes beachtet: » weiter lesen
So verhütet man Brände
Viele Brände können dadurch verhindert werden, dass man die feuerpolizeilichen Bestimmungen sowie die wichtigsten Tipps und Regeln des vorbeugenden Brandschutzes beachtet: » weiter lesen
Brandschutz in der Weihnachtszeit
Alle Jahre wieder steigen in der Advent- und Weihnachtszeit die Brandunfälle sprunghaft an. Und alle Jahre wieder sind in den meisten Fällen Leichtsinn und Unachtsamkeit die häufigsten Gründe dafür, daß rund 500 Familienfeiern ein "feuriges" Ende finden. » weiter lesen
Verhalten im Brandfall
Viele Brände können verhindert werden, wenn man die feuerpolizeilichen Bestimmungen sowie die wichtigsten Tipps und Regeln des vorbeugenden Brandschutzes beachtet. » weiter lesen
Sicherer Baumschnitt
In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm des Gartenjahres und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett. Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen dabei zu den häufigsten Unfallursachen. » weiter lesen
Baulicher Schutz
Chemiekatastrophen, Störfälle in Kernkraftwerken oder Unfälle beim Transport gefährlicher Stoffe sind nur einige Beispiele für Gefahrenfälle, die bei ungeschütztem Aufenthalt im Freien zu einer großen Gefahr für Leben und Gesundheit werden können. » weiter lesen
Basteln im Advent
In der Vorweihnachtszeit gehört es zur Tradition, aus Nadelgehölz, Stroh, Wachs und anderen Materialien Dekorationen für die Advent- und Weihnachtszeit zu basteln. Da es sich dabei vielfach um leicht brennbare Materialien handelt, sind bei der Verarbeitung besondere Sicherheitshinweise zu beachten. » weiter lesen
Autounfall im Tunnel
Der Alptraum jedes Autofahrers - ein Unfall im Tunnel. Noch rascher und gezielter müssen in einem solchen Fall die Sofortmaßnahmen aller Beteiligten greifen, um größeren Schaden zu verhindern. » weiter lesen
Achtung, Lawinengefahr !
Lawinen donnern nicht aus heiterem Himmel ins Tal. Lawinengefahr entsteht aus der Wechselwirkung von natürlichen Faktoren wie Gelände, Neuschneemenge, Wind, Schneedeckenaufbau und Temperatur. » weiter lesen
Christbaumbrände können vermieden werden
Die Weihnachtszeit ist leider auch die Zeit mit den meisten Zimmerbränden - verursacht durch Christbäume, die vielfach durch Unachtsamkeit und Leichtsinn in Brand gesetzt werden. Das muss nicht sein! » weiter lesen
Knallkörper und Leuchtraketen sind nicht ganz ungefährlich
Jedes Jahr fordert die lautstarke Begrüßung des neuen Jahres mit Böller und Leuchtraketen zahlreiche Opfer. Oftmals bleibt es nicht nur bei ein paar Narben. Verlorenes Augenlicht, beschädigte Trommelfelle und durch Verbrennungen entstellte Gesichtspartien sind immer wieder zu beklagen.
Damit Sie ohne schmerzhafte Nebenwirkungen gut ins neue Jahr kommen beachten sie bitte die nachstehenden Tipps. » weiter lesen
Damit Sie ohne schmerzhafte Nebenwirkungen gut ins neue Jahr kommen beachten sie bitte die nachstehenden Tipps. » weiter lesen
Sicheres Eislaufen
Durch tiefwinterliche Temperaturen laden jedes Jahr zahlreiche Tümpel, Teiche und Kärntner Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln. » weiter lesen
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln. » weiter lesen
Brandgefahr in der Adventzeit!
Damit aus der Adventfeier kein Adventfeuer wird, möchten wir nochmals die wichtigsten Brandschutz-Tipps in Erinnerung rufen. » weiter lesen
Basteln im Advent
In der Vorweihnachtszeit gehört es zur Tradition, aus Nadelgehölz, Stroh, Wachs und anderen Materialien Dekorationen für die Advent- und Weihnachtszeit zu basteln. Da es sich dabei vielfach um leicht brennbare Materialien handelt, sind bei der Verarbeitung besondere Sicherheitshinweise zu beachten. » weiter lesen
Aktueller Lawinen-Lagebericht
Lawinengefahr bedeutet immer Lebensgefahr. So verlockend Tiefschneehänge auch sein mögen - ohne alpinistische Kenntnisse oder erfahrene Begleitung hat man dort nichts verloren. Dies gilt auch für Schitouren abseits der gesicherten Pisten. Beachten Sie daher die Lawineninformationen, Warnschilder und Sperrtafeln.
Den aktuellen Lagebericht des Lawinenwarndienstes für Kärnten gibt es hier:
http://www.lawine.ktn.gv.at/index_LWDK.htm » weiter lesen
Den aktuellen Lagebericht des Lawinenwarndienstes für Kärnten gibt es hier:
http://www.lawine.ktn.gv.at/index_LWDK.htm » weiter lesen
Grips statt Gips
Schifahren und Snowboarden ist immer mit einem gewissen Unfallrisiko verbunden. Wenn man jedoch nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Schi- und Snowboardausrüstung hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu erleiden wesentlich geringer. » weiter lesen

