Willkommen auf der Sicherheits-Homepage der Marktgemeinde Grafenstein! Hier finden Sie wichtige Informationen für Ihre Sicherheit, aktuelle Tipps zur Unfallverhütung und Gemeindeberichte. Zusätzliche Beiträge und Artikel haben wir unter "Sicherheit von A-Z" für Sie vorbereitet.

Aktuelles

Kerze brennt ©

... ein Lichtlein brennt !

Lassen Sie Kerzen und offenes Licht niemals ohne Aufsicht! Vergessen Sie nicht, Gedenklichter und Kerzen von Duftlampen auszulöschen, wenn Sie die Wohnung verlassen oder zu Bett gehen.

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Offenes Feuer ©

Wenn´s draußen kalt wird !

Lassen Sie beim Anheizen von Kachelöfen die Ofentür so lange offen, bis das Holz zu einem niedrigen Glutstock herabgebrannt ist. Schließt man die Tür zu früh, bilden sich brennbare Gase, die explodieren können.

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Grillerei ©

Brandgefahren beim Grillen und Campieren!

Achten Sie schon vor dem Anheizen darauf, dass der Griller standsicher und in ausreichendem Sicherheitsabstand zu brennen Materialien aufgestellt wurde. Oftmals erreicht auch das Gehäuse des Grillers beachtliche Temperaturen - ein Standortwechsel ist dann vielfach nicht mehr möglich.

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FSME ©

Zeckenschutzimpfung

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Viruserkrankung, die zur Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des Zentralnervensystems führt.
Die Krankheit wurde das erste Mal in den 20er Jahren in Österreich beschrieben. Sie kann mit leichten, grippeähnliche Symptomen verlaufen, aber auch zu Dauerschäden wie Lähmungen bzw. lang andauernder Rekonvaleszenz führen, sogar Todesfälle sind bekannt. Auch bei leichteren Verläufen kommt es nicht selten vor, daß es nach der Erkrankung zu Persönlichkeitsveränderungen kommt.

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Defibrillator ©

DEFI kann Leben retten !!!!

In der Marktgemeinde Grafenstein sind drei Defibrillatoren verfügbar.
Unser Gemeindearzt Dr. Robert Sucher hat eine „DEFI“ in seiner Ordination für Notfälle zur Verfügung.

Seit Anfang Mai 2010 haben wir einen ausgebildeten First-Responder in der Person von Hr. Michael Lauer, der die notwendige Ausbildung als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz absolviert hat und einmal wöchentlich ehrenamtlich Dienst in der Bezirkszentrale Völkermarkt versieht.

Darüber hinaus führt auch die FF Grafenstein in ihrem Rüstlöschfahrzeug einen Defibrillator mit. Viele Kameraden sind am "DEFI" ausgebildert und können in erster Linie den eigenen Kemeraden bei einer Notsituation während eines Einsatzes rasch und effizient helfen.

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3 Minuten Zeit zur Flucht ©

BRANDTOTE sind RAUCHTOTE

80 Prozent aller Brandopfer verbrennen nicht - sie ersticken am entstehenden giftigen Brandrauch. Diese traurige Erkenntnis gilt für Brände in privaten Wohnungen ebenso wie für Katastrophen großen Ausmaßes, z. B. im Düsseldorfer Flughafen 1996, wo alle 17 Todesopfer einer Rauchvergiftung erlagen.

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Waldarbeiter ©

Sicherheitstipp : WALDARBEITEN

Waldarbeiter von Baum getötet“ oder “Bei Arbeit getötet“ lauten immer wieder Zeitungsmeldungen. Durch die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung jedoch kann die Waldarbeit sicherer und mit weniger Gefahren erledigt werden und trägt somit wesentlich zur Arbeitssicherheit bei.

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Versicherung ©

Sind Sie ausreichend versichert ?

Versichern schützt zwar nicht vor Bränden, aber immerhin vor deren finanziellen Folgen. Egal wie und wo Sie wohnen - Ihr Heim sollte auf jeden Fall gegen Feuerschäden versichert sein. Und zwar in ausreichendem Maß.
Sind Sie nämlich unterversichert, kommt es im Ernstfall zu einem bösen Erwachen.

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Autounfall-RotesKreuz1 ©

SICHERES VERHALTEN IM STRASSENTUNNEL

Ein Unfall im Tunnel birgt vielfach größere Gefahren als auf freier Strecke. Bei einem Brand im Tunnel können bereits nach kurzer Zeit sehr hohe Temperaturen auftreten. Eine sofortige Brandbekämpfung ist daher besonders wichtig. Zeigen die Löschmaßnahmen keinen Erfolg, raschest flüchten; Hilfe von außen kann nicht abgewartet werden.

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Schweißarbeiten ©

Schweiß- und Schneidarbeiten

Schweiß-, Schneid- und ähnliche Arbeiten erscheinen in den Brandberichten sehr häufig als Ursachen. Die besondere Gefahr bei diesen Arbeiten besteht darin, dass Brände oft erst einen Tag oder noch später ausbrechen können.

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