Willkommen auf der Sicherheits-Homepage der Marktgemeinde Obervellach! Hier finden Sie wichtige Informationen für Ihre Sicherheit, aktuelle Tipps zur Unfallverhütung und Gemeindeberichte. Zusätzliche Beiträge und Artikel haben wir unter "Sicherheit von A-Z" für Sie vorbereitet.

Aktuelles

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Vorsicht vor Badeunfällen

Sommer, Sonne, Badevergnügen - die Kärntner Seen locken wieder tausende Erholungssuchende in die Bäder. Aber Vorsicht - durch Selbstüberschätzung und leichtsinniges Handeln gibt es jedes Jahr rund 80 Badetote in Österreich.

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Der sichere Schulweg

Die Schulwege sind aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens grundsätzlich nicht ungefährlicher geworden. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon in den Ferien den sichersten Schulweg herausfinden und begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Aber auch jetzt zu Schulbeginn können die Kinder – insbesondere auch die Erstklassler – nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Viele nützliche Tipps können helfen Unfälle zu vermeiden.

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Drachen steigen lassen ohne Risiko

Ein stürmischer Herbsttag, ein selbstgebastelter Papier- oder Stoffdrachen und schon kann es losgehen. Doch Vorsicht - Drachen durch die Lüfte jagen zu lassen bedeutet nicht nur Spaß, sondern birgt auch Gefahren. Daher sollen auch bei diesem Freizeitvergnügen einige Sicherheitstipps beachtet werden.

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Sicheres Häckseln

Bequem aber gefährlich. Die Verwendung von Häckslern steht bei den Hobbygärtnern wieder hoch im Kurs.
Aber Vorsicht – bei falscher Handhabung des Häckslers kann es zu schweren Unfällen kommen.

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Sichere Obsternte

In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb - die Obsternte steht auf dem Programm.
Doch Vorsicht: morsche Äste, geflickte Sprossenleitern und mangelhaftes Schuhwerk können leicht zu Unfällen führen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst.

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Gefahren und Erste Hilfe bei Insektenstichen

Insektenstiche können den Allgemeinzustand bedrohend beeinträchtigen. Einerseits ist die Verträglichkeit der Insektengifte individuell sehr verschieden (allergische Reaktionen), andererseits spielt der Ort des Einstichs eine wichtige Rolle (Mund-Rachen-Raum).

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Sicheres Grillen

Ein lauer Abend mit einem Grillfest im Garten, für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern jede Menge Gefahren. Damit es zu keinen unliebsamen Zwischenfällen kommt, gibt es vom Kärntner Zivilschutzverband nochmals die wichtigsten Sicherheitstipps.

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Sicheres Wandern

Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Kondition, Zeitaufwand, Gelände und Lust der Teilnehmer so geplant werden, dass bei Zwischenfällen rechtzeitig umgekehrt werden kann.
Suchaktionen nach Verirrten sind nur dann zielgerecht möglich, wenn die Wanderer eine Nachricht zurückgelassen haben, wohin sie gehen und wann sie zurück sein wollen. Übertriebener Ehrgeiz und verantwortungsloser Leichtsinn kann zur Katastrophe führen.

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Inlineskaten

Das Rollschuhfahren ist auf folgenden Verkehrsflächen erlaubt:

- Gehsteig, Gehweg und Schutzweg
- Fußgängerzone und Wohnstraße
- von Behörden verordnete Spielstraße oder "Rollschuhstraße"
- alle Radfahranlagen innerhalb des Ortsgebietes
- Radweg außerhalb des Ortsgebietes

Das Inlineskaten ist im §88a der Straßenverkehrsordnung unter der Bezeichnung "Rollschuhfahren" rechtlich verankert.

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Sicheres Radfahren

Wer darf Rad fahren?
Wo dürfen Fahrräder überhaupt fahren?
Welche Fahrverbote gelten?
Welche Vorrangregeln gelten für Radfahrer?
Welche Reflektoren brauche ich?
Welche Beleuchtung brauche ich?

Der vollständige Text der Fahrradverordnung

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Sicheres Garteln

Rund 17.000 Unfälle ereignen sich in Österreich jährlich allein bei der Gartenarbeit. Damit Sie in Ihrem Garten nur blühende und keine blauen Wunder erleben, gibt Ihnen der Kärntner Zivilschutzverband die wichtigsten Sicherheitstipps für ungetrübte Gartenfreuden.

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Vorsicht vor Fahrraddieben

Jährlich werden in Österreich etwa 20.000 Fahrraddiebstähle gemeldet. Dazu kommen jene Fälle, in denen der Diebstahl des Fahrrades gar nicht angezeigt wird.
Die Aufklärungsquote ist gering, und es sollte daher das Ziel aller sein, insbesondere durch Vorbeugung, die Zahl der Diebstähle zu senken.

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Fit für´s Rad

Das Einmaleins für einen gelungenen Start in die Radsaison Endlich Frühling! Die letzten Schneereste verschwinden von den Straßen, der Rollsplitt wird weggekehrt, die Sonne wärmt schon - unser Körper lechzt nach Bewegung. Zeit, das Fahrrad wieder aus dem Keller zu holen und in die Pedale zu treten. Mit der richtigen Vorbereitung steht einer guten Radsaison nichts im Wege.

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Unfallfreier Frühjahrsputz

Im Frühjahr häufen sich auffällig die Unfälle durch Stürze im Haushalt. Ein Zeichen, dass sich der oft totgesagte Frühjahrsputz scheinbar immer noch gefährlicher Beliebtheit erfreut.
Damit der Wohnungsputz nicht im Krankenhaus endet, sollten ein paar Sicherheitstipps beachtet werden:

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Sicherer Baumschnitt

In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm des Gartenjahres und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett.
Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen dabei zu den häufigsten Unfallursachen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst.

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Achtung Lawinengefahr

Lawinen donnern nicht aus heiterem Himmel ins Tal. Lawinengefahr entsteht aus der Wechselwirkung von natürlichen Faktoren wie Gelände, Neuschneemenge, Wind, Schneedeckenaufbau und Temperatur.


http://www.lawinenwarndienst.ktn.gv.at/index_LWDK.htm

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Sicheres Eislaufen

Durch tiefwinterliche Temperaturen laden jedes Jahr zahlreiche Tümpel, Teiche und Kärntner Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.

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Brandschutz im Advent

Alle Jahre wieder steigen in der Advent- und Weihnachtszeit die Brandunfälle sprunghaft an. Und alle Jahre wieder sind in den meisten Fällen Leichtsinn und Unachtsamkeit die häufigsten Gründe dafür, daß rund 500 Familienfeiern ein "feuriges" Ende finden. Dabei ist es so einfach, ein "Weihnachsfeuer" zu verhindern:

http://www.siz.cc/file/securedb//Brandschutz-Weihnachtszeit.DOC

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SKISICHERHEIT IST EINE FRAGE DER EINSTELLUNG

90 Prozent aller Verletzungen auf Österreichs Pisten sind die Folge von Einzelstürzen. Die häufigsten Unfallursachen sind überhöhte Geschwindigkeit, Selbstüberschätzung und Fahrfehler. Jeder zweite Skifahrer ist mit einer falsch eingestellten Bindung unterwegs. So fordert der weiße Rausch jährlich etwa 90.000 Verletzte auf Österreichs Pisten.

Sicherheitstips für Skifahrer und Snowboardfreaks

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Silvester-Kracher – nicht ganz ungefährlich:

Tipps für den sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern!
Jedes Jahr fordert der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerkskörpern zahlreiche Opfer mit schwersten Verbrennungen und Verletzungen.


Download: http://www.siz.cc/file/service//FEUERWERKSKOERPER.pdf

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BastelnSIZ ©

Basteln im Advent

Traditioneller Weise wird im Mölltal viel in der Adventszeit gebastelt. Hier einige Sicherheitstipps:

In der Vorweihnachtszeit gehört es zur Tradition, aus Nadelgehölz, Stroh, Wachs
und anderen Materialien Dekorationen für die Advent- und Weihnachtszeit zu
basteln. Da es sich dabei vielfach um leicht brennbare Materialien handelt, sind
bei der Verarbeitung besondere Sicherheitshinweise zu beachten.

http://www.siz.cc/file/service//BASTELN_IM_ADVENT.pdf

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Aktuelles Winterausrüstungspflicht

Vom 1. November 2011 bis zum 15. April 2012 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen.
Die „Winterreifenpflicht“ gilt im selben Zeitraum verpflichtend für LKW´s über 3,5 Tonnen und Reisebusse. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen, wenn eine Fahrbahn also mit Schnee, Schneematsch oder Eis bedeckt ist, sind Winterreifen für alle Kraftwagen Pflicht
Um einer Strafe bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen zu entgehen, ist es daher wichtig, dass die verwendeten Reifen (Schnee- und Matschreifen) mit „M+S", „M.S." oder „M&S" gekennzeichnet sind. Die Mindestprofiltiefe eines Winterreifens beträgt 4 Millimeter. Wird die Mindestprofiltiefe während winterlichen Fahrbahnverhältnissen unterschritten, kann man trotz der M+S Kennzeichnung bestraft werden.

Hier noch einige Tipps, die Sie vor allem bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen beachten sollten:
• Geschwindigkeit reduzieren
• Auf Ihr Reifenprofil achten (mindestens 4mm)
• Defensiv fahren
• Abstand zum vorherigen Fahrzeug vergrößern
• Vorsicht beim Bremsen, besonders in Kurven

Was tun wenn Verkehrsschilder vom Schnee bedeckt sind?
Sind Verkehrsschilder und Bodenmarkierungen unterm Schnee nicht zu erkennen, gelten die allgemeinen Verkehrsregeln.
Wichtig ist die Form des Verkehrsschildes. Ist diese drei- oder acht-eckig bedeutet dies „Vorrang geben" oder „Halt".

Hier noch einige Tipps, wenn Sie eine lange Autofahrt planen:
• Nehmen Sie reichlich Flüssigkeit mit
• Achten Sie auf Ihren Tank. Wenn Ihnen der Kraftstoff ausgehen sollten, funktioniert auch Ihre Heizung nicht mehr
• Nehmen Sie eventuell eine Decke mit
• Denken Sie an Ihre Warnwesten
• Tragen Sie ein Mobiltelefon mit sich
• Vergewissern Sie sich, das ausreichend Frostschutzmittel in Ihrem Scheibenwischbehälter vorhanden ist

Mehr Sicherheitstipps zum Fahren auf Schneefahrbahn finden Sie auf der Website des ÖAMTC .
Eine sichere und gute Fahrt wünscht Ihnen das Team des Österreichischen Zivilschutzverbandes .
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Skisaison eröffnet!

Die Skisaison am Mölltaler Gletscher wurde eröffnet! Hier sind unsere Sicherheitstipps für ein sicheres Skivergnügen:

http://www.siz.cc/file/service//SKIFAHREN.pdf

Ski Heil!

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Fussgängerunfälle in der Dämmerung

Gerade in den Herbst- und Wintermonaten mit zeitiger Dämmerung und trübem Wetter steigt für Fußgänger die Gefahr, in einen Unfall verwickelt zu werden rapide an. Bei Nebel und schlechter Sicht ist das Risiko gleich dreimal so hoch wie am Tag. Durch Regen, Schnee und Blendung, auf nasser Straße kann sich diese Gefahr bis auf das Zehnfache erhöhen. Selbst mit heller Kleidung ist ein Fußgänger in Dunkelheit erst auf 30 bis 40 m zu erkennen. Zu wenig Zeit für den Autofahrer, um rechtzeitig reagieren zu können.
An der Kleidung befestigte Reflektoren lassen den Fußgänger sogar bis zu 150 Meter weit leuchten.

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Grips statt Gips

Schifahren und Snowboarden ist immer mit einem gewissen Unfallrisiko verbunden. Wenn man jedoch nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Schi- und Snowboardausrüstung hat, dann können Unfälle leicht vermieden werden.

Achtung, die meisten Unfälle passieren bereits am ersten Schitag. Nachstehend die wichtigsten Tipps für einen unfallfreien Schitag.

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Winterausrüstungspflicht

Vom 1. November 2010 bis zum 15. April 2011 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen. Die „Winterreifenpflicht“ gilt im selben Zeitraum verpflichtend für LKW´s über 3,5 Tonnen und Reisebusse. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen, wenn eine Fahrbahn also mit Schnee, Schneematsch oder Eis bedeckt ist, sind Winterreifen für alle Kraftwagen Pflicht.

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Handy!

Zum letztenmal mit dem Handy telefoniert

Manchmal erregt nur ein Bild unsere Aufmerksamkeit!!

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Rauchmelder können Leben retten

Von den jährlich rund 30 bis 40 Toten durch Wohnungsbrände in Österreich sterben die meisten an Rauchgasvergiftung. Rauchmelder helfen Brände bzw. Rauchentwicklung frühzeitig zu erkennen und sollen in keinem Haushalt fehlen.

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Sicheres Heizen

Informationen für die Gemeindebürger von Obervellach:

Mehr als 50 % aller Wohnungen in Kärnten werden in Einzelfeuerstätten mit flüssigen und festen Brennstoffen beheizt. Man bezeichnet dies den Hausbrand. Von diesen Feuerstätten gehen aber auch Gefahren aus, welche die Sicherheit und die Umwelt gefährden.
Es gibt daher eine Reihe gesetzlicher Bestimmungen und Richtlinien, welche die Sicherheit beim Heizen gewährleisten sollen.

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Während der Urlaubszeit lauern die Einbrecher

Wenn Wohnungs- oder Hausinhaber längere Zeit verreist sind und dabei meistens ihren Urlaub genießen, liegen Einbrecher meistens schon auf der Lauer! Das Bundeskriminalamt gibt nützliche Tipps, wie man sich gegen Einbruchsdiebstähle schützen bzw. diese verhindern kann.» weiter lesen

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Manipulation von Geldausgabeautomaten

Informationen zur Manipulation von Geldausgabeautomaten, sowie zum Diebstahl von Bankomatkarten.

Mit dem hier beschriebenen Modus Operandi ist es "Bankomatkartendieben" möglich Bankomat oder Kreditkarten auszulesen und mittels versteckter Kamera den erforderlichen PIN-Code in Erfahrung zu bringen.

Achten Sie daher auf beschriebene Veränderungen am Bankomaten und verständigen Sie sofort die nächste Polizeistation.

Verlust bei Bankomatkarten:
sofort unter Tel.Nr.: 0800 204 8 800
melden

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Schweiß- und Schneidarbeiten

Schweiß-, Schneid- und ähnliche Arbeiten erscheinen in den Brandberichten sehr häufig als Ursachen auf. Die besondere Gefahr bei diesen Arbeiten besteht darin, dass Brände oft erst einen Tag oder noch später ausbrechen können.

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SICHERES VERHALTEN IM STRASSENTUNNEL

Ein Unfall im Tunnel birgt vielfach größere Gefahren als auf freier Strecke. Bei einem Brand im Tunnel können bereits nach kurzer Zeit sehr hohe Temperaturen auftreten. Eine sofortige Brandbekämpfung ist daher besonders wichtig. Zeigen die Löschmaßnahmen keinen Erfolg, raschest flüchten; Hilfe von außen kann nicht abgewartet werden.

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Kinder im Auto

Das sind die größten Fehler.
Der Tod fährt mit: Ein Drittel der im Auto beförderten Kinder sitzt völlig ungesichert im Fond, und noch weit mehr sind schlecht oder unzureichend angeschnallt.
zum Bild: Die eigenen Kinder sind richtig gesichert, ein Nachbarskind wird ohne Schutz "nur kurz mitgenommen". Für jedes Kind muss ein eigener Sitzplatz und eine der Größe und dem Gewicht des Kindes entsprechende Rückhalteeinrichtung vorhanden sein.

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"DER TUT NICHTS!" - aber weiß das auch der Hund?

Vorsicht bei der Haltung von Hunden.

Freilaufen im Ortsgebiet - Orten an denen viele Menschen unterwegs sind.

Radfahrwege Kinderspielplätze etc.

Bei Verletzungen durch Tiere haftet der Besitzer/in und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung vom Gericht bestraft.

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Defi ? Bedienung durch jederman!

Noch können die wenigsten mit diesem Begriff ( DEFI ) etwas anfangen. Das soll sich ändern. “Sagt mir gar nichts“, „Keine Ahnung“ – das waren die Antworten von Passanten bei einer Straßenbefragung.

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