Aktuelles

Vorsicht Glatteis!

Die wechselden Temperaturen in der aktuellen Jahreszeit führen gerade jetzt zu gefährlichen Situationen. Es fällt Schnee, dieser taut auf und kann innerhalb kürzester Zeit wieder gefrieren. Die Folge ist höchstgefährliches Glatteis. Glatteis ist nicht nur für Autofahrer sehr gefährlich, sondern auch für Fußgänger. Aber es gibt nützliche Selbschutz-Tipps, wie man sicher übers Eis kommt.

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Rotes Kreuz präsentiert Erste-Hilfe App

Der Smartphone-Markt boomt und die Apps der einzelnen Anbieter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Rote Kreuz hat nun seine „eErste-Hilfe“ App präsentiert. Dieses nützliche Programm steht derzeit Android-Benutzern kostenlos zum Download zur Verfügung und soll in Kürze auch für Apple erscheinen.

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Weihnachten Taschendieb © Dieter Schütz / Pixelio.de

Weihnachtszeit - das Fest der Diebe

Gerade die besinnliche Vorweihnachtszeit ist die Gelegenheit für Taschendiebe, sich durch Ihren Tascheninhalt selbst zu beschenken. Wenn man hektisch durch die Einkaufsstraßen und Shoppingzentren auf der Suche nach passenden Geschenken irrt, ist es ein Leichtes für die Taschendiebe Sie unbemerkt zu berauben. Unachtsamkeit, Gedränge, kurz einmal die Tasche an der Kassa nicht zu gemacht – und schon ist es passiert – die Wertsachen sind weg und vom Täter ist weit und breit keine Spur.

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SIZ Kalender Cover ©

Der neue SIZ-Kalender 2012

Wie jedes Jahr bringt Ihnen der Österreichische Zivilschutzverband den neuen SIZ-Kalender für das Jahr 2012. Der SIZ-Kalender bietet Ihnen zwölf hilfreiche Tipps und Ratschläge, welche Ihnen bei der Sicherheit im Alltag behilflich sein sollen.

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Brandplakat klein ©

Brandgefahr in der Advent- und Weihnachtszeit

Was wäre Weihnachten ohne einen schönen Adventkranz, bei dem die Kerzen romantisch aufflackern? Wenn es draußen kalt und dunkel ist, erfreut sich auch der Tischkamin immer größer werdender Beliebtheit. Doch man sollte immer einige Tipps beachten, damit das besinnliche Weihnachtsfest nicht in einem Flammeninferno endet.

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Zigarette 2011 ©

EU führt selbstlöschende Zigarette ein

Um die Wohnungs- und Waldbrände innerhalb der Europäischen Union zu reduzieren, müssen seit 17. November 2011 alle Zigaretten mit zwei „Bändern“ versehen sein, damit sie ausgehen, wenn niemand an ihnen zieht.

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Haushaltschemie ©

So schützen Sie Ihr Kind richtig!

Spätestens wenn Ihr Kind zu krabbeln beginnt, sollte Ihre Wohnung kindersicher sein, da viele Gefahren auf Ihr Kleinkind darin lauern können. Was für Erwachsene alltäglich erscheint, kann für Kleinkinder schnell zur tödlichen Gefahr werden.

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Die Helfer Wiens Eröffnung © Die Helfer Wiens / DeSt

Die Helfer Wiens eröffnen neues Sicherheits-Kompetenzzentrum

"Die Helfer Wiens" sind 365 Tage im Jahr für die Wiener Bevölkerung da. In mittlerweile acht in Kooperation mit dem Bürgerdienst geführten Sicherheits-Informationszentren. Und seit Herbst 2012 in ihrem großen, topausgestatteten Sicherheits-Kompetenzzentrum im Herzen Wiens. Am 15. Oktober 2012 wurde dieses feierlich von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Vizebürgermeistein Maga Renate Brauner und Wiens Erstem Landtagspräsidenten Prof. Harry Kopietz eröffnet.

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Winterausrüstungspflicht

Vom 1. November 2011 bis zum 15. April 2012 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen. Die „Winterreifenpflicht“ gilt im selben Zeitraum verpflichtend für LKW´s über 3,5 Tonnen und Reisebusse. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen, wenn eine Fahrbahn also mit Schnee, Schneematsch oder Eis bedeckt ist, sind Winterreifen für alle Kraftwagen Pflicht.

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Zivilschutz-Probealarm 2012 © ÖZSV

Der Zivilschutzverband ruft zum privaten Stresstest auf!

Am Samstag, den 6. Oktober 2012 wird wieder der österreichweite Zivilschutz-Probealarm des Bundesministeriums für Inneres durchgeführt. Zwischen 12.00 und 13. 00 Uhr heulen die Sirenen auf, um die technischen Anlagen des Warn- und Alarmsystems zu überprüfen und die Bevölkerung mit der Bedeutung der Signale vertraut zu machen.

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Probealarm 2012 © Zivilschutzverband

Am 6. Oktober 2012: Zivilschutz-Probealarm

Am Samstag, 6. Oktober 2012, wird der österreichweite Zivilschutz-Probealarm vom Bundesministerium für Inneres (BM.I) bereits zum 14. Mal durchgeführt. Der Probealarm gilt einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, bei der die rund 8.100 Sirenen getestet werden. Es sollen vor allem aber auch die Bürger mit den Zivilschutz-Signalen vertraut gemacht werden.

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Reiseapotheke 2011 ©

Tag der Apotheken am 26. September 2012

Machen Sie Ihre Hausapotheke „Zivilschutz-Fit“

Der Sommer ist vorbei und die kalte Jahreszeit nähert sich mit großen Schritten. Da in den Herbst- und Wintermonaten Erkältungen ihre Hochzeit haben, sollte Sie ihre Hausapotheke wieder auf den neuesten Stand bringen. Abgelaufene Medikamente sollten umgehend in Apotheke zurückgebracht werden und auf diesem Weg gleich erneuert werden.

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So schützen Sie Ihr Fahrrad

In Österreich werden immer mehr Fahrräder gestohlen. Um Ihr Fahrrad optimal zu schützen gibt es die Möglichkeit einer kostenlasen Fahrradcodierung bei der Exekutive. Hier finden Sie einige Tipps des Bundeskriminalamtes, die Sie beachten sollen.

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Zivilschutz-Quick-Check 2012 klein ©

Zivilschutz-Quick-Check für Gemeinden auf der Kommunalmesse 2012

„Katastrophen und Unfälle sind meist nicht vorhersehbar. Sie treffen uns daher oft plötzlich und unerwartet“ betont der Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbandes, Abg. z. NR Johann Rädler, „dementsprechend ist es gerade auf Gemeindeebene sehr wichtig, vorbereitet zu sein.“ Der Zivilschutzverband berät, informiert, schult und vernetzt in Sachen Risikoanalyse und Präventivmaßnahmen im Auftrag von Bund und Länder die Gemeinden, insbesondere die Bevölkerung.

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Schulweg Symbol ©

Sicherer Schulweg

Die Schulwege sind aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens nicht ungefährlicher geworden, im Gegenteil. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon in den Ferien den sichersten Schulweg herausfinden und begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Aber auch jetzt zu Schulbeginn können die Kinder – insbesondere auch die Erstklassler – nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden.


Viele Unfälle ereignen sich auf Schulwegen. Denn viel Verkehr, zu schnell fahrende Autos, gefährliche Kreuzungen, nicht vorhandene Gehsteige und manchmal auch fehlende Schülerlotsen verschärfen oft die Situation insbesondere für die Volksschüler. Der Zivilschutzverband gibt daher Tipps, wie Unfälle vermieden werden können:

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Mountainbike 2011 ©

Sicherheitstipps für Mountainbiker

Drei Millionen Österreicher sind regelmäßig aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne mitunter auch extreme Herausforderungen mit rasanten Talfahrten abseits der Straßen suchen.

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Verstärkte Maßnahmen für den Euronotruf

Anfang Juli hat das Europäische Parlament beschlossen, eine Reihe von Aktionen durchzuführen, um das Bewusstsein der Bürger für den Euronotruf 112 zu steigern. Die Europäische Notrufnummer gibt es seit dem Jahr 1991 in allen EU-Mitgliedsstaaten. 74 % der europäischen Bevölkerung kennen den Euronotruf, trotz diverser Werbekampagnen, jedoch nicht.

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ORF Kärnten ©

"Kinder als Sicherheitsbotschafter" bei "Österreich Bild"

Drei Monate lang hat ein Kärntner ORF-Team die SAFETY-Tour - Kindersicherheits-Olympiade - des Kärntner Zivilschutzverbandes mit der Kamera begleitet. Dabei wurden die Vorbereitungen im Unterreicht, die Trainingsmethoden und die Begeisterung der Kinder gefilmt. Sendetermin ist Sonntag, der 15. Juli 2012, um 18.25 Uhr auf ORF 2.

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SAFETY-Tour Sieger 2012 ©

SAFETY-Tour: Die Siegerklasse kommt aus Ungarn!

Und die sicherste Klasse Österreichs kommt aus dem Burgenland!
Die SAFETY-Tour stand 2012 unter den Motto "Wer zuerst hilft - hilft am besten!" und genau damit konnte die Volksschule Kovács Margit ÁMK Györ aus Ungarn beim großen Finale punkten. Die SAFETY-Kids aus Ungarn haben nämlich am schnellsten und sichersten die fünf Sicherheitsbewerbe absolviert.

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Fahrrad Kind ©

Radhelmpflicht für Kinder unter 12 Jahren

Ab heute, 31. Mai 2011, tritt in Österreich das neue Gesetz in Kraft, bei dem Kinder bis zum 12. Lebensjahr einen Helm beim Radfahren tragen müssen. Dieses Gesetz soll dafür sorgen, dass es zur Senkung der Kopfverletzungen im Straßenverkehr kommt.

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AKW Deutschland ©

Der Atomausstieg in Europa hat begonnen!

Zwar haben bis jetzt nur zwei Länder - Deutschland und die Schweiz - aufgrund der Katastrophe in Fukushima ihre Atompolitik geändert, doch dass vom Österreichischen Zivilschutzverband (ÖZSV) seit jeher geforderte Umdenken hat nun begonnen. Schade, dass es dabei erst zur Reaktorkatastrophe in Japan kommen musste...

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Verhaltensregeln bei Sturm und Orkan

Bei Sturm und Orkan mit anhaltend hoher Windgeschwindigkeit sind vor allem der Winddruck sowie die darauf noch aufsetzenden höheren Böen problematisch.
Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt.

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Chemikalien ©

Neue Kennzeichnung für Chemikalien

GHS (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals) ist das neue System zur weltweiten Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. GHS schafft dadurch die Vorraussetzung, dass z. B. das Symbol „giftig" weltweit nun das gleiche Symbol trägt.

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Kenntnis der Notrufnummern kann Leben retten!

Der Österreichische Zivilschutzverband – Bundesverband (ÖZSV) und seine Landesorganisationen mahnen kontinuierlich dazu, sich für den Notfall Kenntnisse über Schutzmaßnahmen. Das gilt beispielsweise für die Zivilschutz-Warn- und Alarmsignale genauso wie etwa für das Bevorraten und die Notrufnummern. Selbstschutzwissen ist immer wichtig, denn sich erst im Katastrophenfall damit auseinanderzusetzen, ist zu spät!

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ÖZSV-Präsident Rädler unterstützt Anti-Atompolitik

Der Österreichische Zivilschutzverband setzt sich seit Jahren für den Austritt und der Auflösung des Euratom-Vertrages ein. Nach der verheerenden Katastrophe von Fukushima im März 2011 hat Deutschland beschlossen, die sechs ältesten Meiler bis 2021 vom Netz zu nehmen. Diese Wende in der Energiepolitik mit dem Fokus auf erneuerbare Energien fordert auch jeher der Zivilschutzverband.

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Erdbeben 2 ©

Verhalten bei Erdbeben

Das schwere Erdbeben in Haiti oder das leichte Beben am 5. Jänner 2010 in der Steiermark - zeigen deutlich die Notwendigkeit von vorbeugenden Maßnahmen. Aufgrund dieser Tatsache informiert der Zivilschutzverband darüber, wie man sich vor, während und nach einem Beben richtig verhält und welche Schutzmaßnahmen man ergreifen kann.

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Selbstschutzmaßnahmen

Der Österreichische Zivilschutzverband gibt Tipps für Selbstschutzmassnahmen nach Unfällen mit gefährlichen chemischen oder biologischen Stoffen

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Eislaufen ©

Hält die Eisdecke?

Wintersport ist etwas Wunderschönes und obendrein noch sehr gesund! Gesund jedoch nur so lange, wie man gegen allfällige damit verbundene Gefahren vorsorgt und sich zu schützen weiss. Das gilt für das Skifahren und Snowboarden genauso wie für das Eislaufen, vor allem auf einem zugefrorenen See. Wenige einfache Selbtsschutz-Tipps können Arges verhindern!

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Rechtliche Aspekte des Lawinenschutzes

Österreich, dessen Staatsgebiet zu 60% von den Alpen bedeckt ist, ist jedes Jahr wieder von der Lawinen-Gefahr betroffen. Die Aufgabe des Lawinenschutzes ist es, diese alljährliche winterliche Bedrohung soweit wie möglich kalkulierbar zu machen und die Gefährdung zu minimieren.

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Der neue SIZ-Kalender 2011

Wie jedes Jahr bringt Ihnen der Österreichische Zivilschutzverband den neuen SIZ-Kalender für das Jahr 2011. Der SIZ-Kalender bietet Ihnen zwölf hilfreiche Tipps und Ratschläge, welche Ihnen bei der Sicherheit im Alltag behilflich sein sollen.

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Samariter Bund Handy ©

Der Download, der Leben retten kann! - "Erste-Hilfe" am Handy

Wie ein Handy zum Erste-Hilfe-Instrument werden kann, zeigt der Arbeiter Samariter Bund Österreich mit einem innovativen Service für jeden Bürger, der ein Mobiltelefon hat: Kompakte Anleitungen für Ersthelfer werden als downloadbare, netzunabhängige Handy-Anwendung auf der Homepage des Samariterbundes angeboten. Dies ist wahrscheinlich der wichtigste Download, denn er kann Leben retten! – Der Österreichische Zivilschutzverband unterstützt diese wichtige Aktion des Samariterbundes als zielorientierte Sofortmaßnahme für den einzelnen Bürger!

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Einbrechern keine Chance geben!

Die steigende Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäusern – allein in Wien kommt es zu Tausenden Einbrüchen jährlich – sollte jeden Bürger dazu veranlassen, sein Eigentum und Eigenheim wirksam zu schützen, rät die Kriminalpolizeiliche Beratung.

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Rumänischer Botschafter ©

Österreichischer Botschafter verabschiedet rumänische Schulklasse

Seit dem Jahr 2010 nimmt die „Die Deutsche Schule“ aus Rasnov (Rumänien) an der SAFETY-Tour – der Kindersicherheitsolympiade des Österreichischen Zivilschutzverbandes - teil. Auch dieses Jahr nahm die Volksschule am großen Bundesfinale, am 16. Juni 2011, in Wien teil und erreichten den 10. Platz. Der Österreichische Botschafter, Dr. Michael Schwarzinger und seine Gattin besuchten deshalb am 14. Juni 2011 die Schüler aus Rasnov, wünschten Ihnen viel Erfolg und verabschiedeten diese dann. Die Kinder selbst trugen bei diesem feierlichen Anlass eine regionale Tracht und gaben einen Tanz und ein Lied zum Besten.

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bundesfinale11 ©

Die Kärntner Volksschule Gnesau ist Europasieger!

Am 16. Juni 2011 traten die SAFETY-Kids aus 14 Schulklassen beim großen Bundesfinale der SAFETY-Tour in der Austria Wien Akademie gegeneinander an.
Wie bereits in den vergangenen Jahren nahmen neben den Schulen aus ganz Österreich auch die Nachbarländer Tschechien, Slowenien, Ungarn, Deutschland und Rumänien teil.

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SAFETY-Tour 2012 PK ©

Auftakt zur SAFETY-Tour 2012

Am 21. Mai 2012 fand die Auftakt-Pressekonferenz der SAFETY-Tour 2012 mit Innenministerin Mag. Mikl Leitner und Zivilschutzpräsident Rädler statt. Die SAFETY-Tour steht heuer unter dem Motto: "Wer zuerst hilft - hilft am besten!" und findet bereits das 13. Mal statt.

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SAFETY-Tour 2011 PK ©

Offizieller Start für die SAFETY-Tour 2011

Mehr als 900 Schulklassen, über 50.000 SchülerInnen geben bei Europas größtem sicherheitspädagogischer Event alles um sich 2011 –im Jahr der Freiwilligen- den Titel „sicherste Volksschulklasse Österreichs“ zu sichern!

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Temelin & Co. - Was Sie für Ihren Schutz tun können

Tschernobyl hat bewiesen, dass Strahlenwolken im wahrsten Sinn des Wortes keine Grenzen kennen. Mit Mochovce, Bohunice und Temelin wurde auch deutlich bewusst, dass uns Risiko-Reaktoren in unmittelbarer Nachbarschaft umgeben. Gerade die jüngsten innen- und außenpolitischen Diskussionen um das tschechische AKW zeigen, wie wichtig auch die persönliche Information über mögliche Gefahren und wirksame Selbstschutzmaßnahmen ist. Dazu gehört als Vorsorge für den Fall der Ernstfälle natürlich auch die Bevorratung im krisensicheren Haushalt. SIZ-online verrät, was es dazu braucht.

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Achtung Autofahrer, Sicherheit durch Prävention

Mehr als zwei Millionen Autos sind Tag für Tag auf Österreichs Strassen unterwegs. In den letzten Jahren haben die Kriminaldelikte rund um das Auto gewaltig zugenommen. Den Dieben wird es seitens der Autoinhaber allerdings oft leicht gemacht, alleine schon damit, dass viele Fahrzeuge nicht abgeschlossen werden. Die Kriminalpolizeiliche Beratung (KB) und der Österreichische Zivilschutzverband geben nützliche Tipps, wie man unangenehme Probleme vermeiden kann.

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Atomarer Super-Gau in Japan?

Nach dem verheerenden Erdbeben und der anschließenden Tsunami-Welle in Japan gibt es vermehrt Berichte über Störfälle in japanischen AKW´s. Besonders betroffen ist das Atomkraftwerk in Fukushima. Bereits am Freitag gab es eine heftige Detonation im Reaktor 1 des AKW´s. Montag wurde von einer weiteren Explosion am Reaktor 3 berichtet.

Der Österreichische Zivilschutzverband informiert Sie darüber, wie Sie für den Fall der Fälle vorsorgen und sich schützen können. „Laut vielfacher ExpertInnenmeinung ist Österreich durch einen möglichen atomaren Supergau in Japan nicht gefährdet“, so das österreichische Umweltministerium.

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SIZ Mobil ©

Sicherheitstipps jetzt auch über’s Handy auf Europas Sicherheitsseite Nummer eins abrufbar!

Wer sein Sicherheitsbewusstsein immer und überall schärfen will, der ist auf dieser Homepage des Österreichischen Zivilschutzverbandes mehr als gut aufgehoben: Die Internetseite ist jetzt nicht nur aufrufbar, wenn man vor dem Computer sitzt, ab sofort liefert die neue handytaugliche Webversion sämtliche Sicherheitstipps direkt auf das Mobiltelefon. So können Sie auch unterwegs problemlos in eine der größten Sicherheitsdatenbanken einsteigen!

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Aus aktuellem Anlass! Japan ruft atomaren Notfall aus

Ein starkes Erdbeben hat am Freitag (14.45 Uhr Ortszeit / 6.45 Uhr MEZ) weite Teile Japans erschüttert. Im Nordosten Japans wurde bereits am Mittwoch in Folge eines Bebens eine Tsunami-Warnung herausgegeben.

Laut japanischen Medienberichten ist im AKW Fukushima Daiichi das Kühlsystem ausgefallen und im AKW Onagawa ein Feuer ausgebrochen. Premier Naoto Kan hat vorsorglich den atomaren Notfall ausgerufen, damit die Behören jederzeit Notfallmaßnahmen ergreifen können. Laut Regierungssprecher müssten Anwohner der betroffenen Atomkraftwerke keine besonderen Maßnahmen ergreifen.

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Euronotruf: Europäischer "112 Tag"

Am 11. Februar 2011 findet der europaweite „112-Tag" statt. Dieser Tag des Euro - Notrufes 112 soll die Aufmerksamkeit nachhaltig auf dieses Thema lenken. Heute werden von Finnland bis Portugal, von Belgien bis Bulgarien Veranstaltungen organisiert um den 112 - Notruf bekannter zu machen.

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112 hundert zwölf ©

Europa feiert den "112 Tag"

Am 11. Februar 2012 findet der europaweite „112-Tag“ statt und soll nachhaltig die Aufmerksamkeit auf den Euronotruf lenken. Der Österreichische Zivilschutzverband hat bereits mehrere Euronotruf-Kampagnen ins Leben gerufen, denn österreichweit kennen laut Eurobarometer-Umfrage nur 39% der Bürgerinnen und Bürger diese Nummer.

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Safer Internet Day 2011 ©

Safer Internet Day

Am 8. Februar 2011 findet zum 11. Mal der „Europäische Safer Internet Day“ statt. Ausgehend von dem EU-Netzwerk „Insafe“, soll der „Safer Internet Day“ vor allem Kinder und Jugendliche über das Thema „sichere Internetnutzung“ aufklären.

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Eislaufen 2012 klein ©

Sicheres Eislaufen auf gefrorenen Gewässern

Eislaufen gehört zu den beliebtesten Wintersportarten. Wenn man aber auf gefrorenen Seen, Teichen oder Tümpeln Eislaufen will, kann es schnell gefährlich werden, denn oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus. Bei Bacheinläufe und Randzonen ist besondere Vorsicht geboten. Hier gibt’s die wichtigsten Tipps fürs Eislaufen auf zugefrorenen Gewässern.

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FIS Pistenregeln ©

Die FIS-Pistenregeln

Die zehn FIS-Regeln sind allgemeine Verhaltensregeln des Internationalen Ski-Verbandes FIS für Skifahrer und Snowboarder. Sie gelten weltweit auf allen Skipisten und jeder Wintersportler sollte diese Regeln kennen und beachten.

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Winter Schneefahrbahn © Rudolf Ortner / Pixelio.de

Sicheres Fahren bei Schneefahrbahn

In der kalten Jahreszeit ist nicht nur Glatteis für Autofahrer gefährlich, sondern auch mit Schnee bedeckte Verkehrsschilder. Autofahrer sollten lieber vom Gas gehen und einige Vorbereitungen treffen.

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Glatteis © Thomas Max Müller / Pixelio.de

Vorischt Glatteis!

Die wechselnden Temperaturen in der aktuellen Jahreszeit führen gerade jetzt zu gefährlichen Situationen. Es fällt Schnee, dieser taut auf und kann innerhalb kürzester Zeit wieder gefrieren. Die Folge ist gefährliches Glatteis. Glatteis ist nicht nur für Autofahrer sehr gefährlich, sondern auch für Fußgänger. Aber es gibt nützliche Selbstschutz-Tipps, wie man sicher übers Eis kommt.

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Silvester 2011 ©

Silvester Feuerwerk

Jedes neue Jahr wird mit einem imposanten Feuerwerk und lauten Böllern eingeläutet. Punkt Mitternacht schießen zahlreiche Raketen in den Nachthimmel. So schön ein Feuerwerk zum Jahreswechsel auch ist, unsachgemäßer Umgang damit fordert jedes Jahr zahlreiche Verletzte und Sachschäden.

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Brandschutz Advent © ÖZSV

Brandgefahren in der Advent- und Weihnachtszeit

Was wäre Weihnachten ohne einen schönen Adventkranz, bei dem die Kerzen romantisch aufflackern? Wenn es draußen kalt und dunkel ist, erfreut sich auch der Tischkamin immer größer werdender Beliebtheit. Doch man sollte immer einige Tipps beachten, damit das besinnliche Weihnachtsfest nicht in einem Flammeninferno endet.

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Winter Fußgänger © Rainer Sturm / Pixelio.de

Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer

In den Herbst- und Wintermonaten ist es besonders für Fußgänger und Radfahrer gefährlich. Die frühe Dämmerung, schlechte Sicht, Nebel, ungenügend ausgeleuchtete Wege und unangepasste Fahrweise führen in dieser Zeit zu vielen Unfällen.

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Weihnachten Taschendieb © Dieter Schütz / Pixelio.de

Weihnachten - das Fest der Diebe

Gerade die besinnliche Vorweihnachtszeit ist die Gelegenheit für Taschendiebe, sich durch Ihren Tascheninhalt selbst zu beschenken. Wenn man hektisch durch die Einkaufsstraßen und Shoppingzentren auf der Suche nach passenden Geschenken irrt, ist es ein Leichtes für die Taschendiebe Sie unbemerkt zu berauben. Unachtsamkeit, Gedränge, kurz einmal die Tasche an der Kassa nicht zu gemacht – und schon ist es passiert – die Wertsachen sind weg und vom Täter ist weit und breit keine Spur.

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Webshop © Windorias / Pixelio.de

Weihnachten: Sicher Online Einkaufen

Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher kaufen Ihre Geschenke bereits im Internet. Rund um die Weihnachtszeit gibt es da auch die passenden, sagenhaft-günstigen Online-Angebote. Doch manchmal entpuppt sich das Online-Schnäppchen als teurer Fehlkauf, denn die Ware ist bereits bezahlt, doch sie kommt nie bei Ihnen an.

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Nach Entwarnung im KKW Saporschschja: Vorsorgemaßnahmen für einen krisenfesten Haushalt

Der Zwischenfall im ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja zeigt einmal mehr, dass kein Kernkraftwerk sicher ist. In Österreich selbst gibt es keine Kernkraftwerke, doch ein atomarer Unfall in einem anderen europäischen Land kann nie ausgeschlossen werden und radioaktive Strahlung kennt keine Grenzen.

Der Österreichische Zivilschutzverband macht aufgrund der aktuellen Vorkommnisse in der Ukraine und in Teilen Österreichs auf die Notwendigkeit der persönlichen Vorsorge aufmerksam. Nicht nur die Vorsorge für einen atomaren Unfall ist wichtig, jeder sollte sich mit möglichen Ernstfällen und Katastrophen auseinandersetzen und Vorkehrungen treffen. Das Ziel eines krisenfesten Haushaltes ist es, so gut wie möglich auf alle Gefahren, seien es technische Pannen, Naturkatastrophen oder andere unvorhergesehen Ereignisse, vorbereitet zu sein.

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Zwischenfall im ukrainischen KKW Saporischschja

Im Südosten der Ukraine ist es laut Angaben der Regierung in Kiew zu einem Defekt in einem Atomkraftwerk gekommen. Nach Angaben von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk soll sich der Vorfall im Kernkraftwerk Saporischschja ereignet haben.

Von dem Störfall gehe aber keine Gefahr aus, sagte Energieminister Wladimir Demtschischin: „Es gibt keine Probleme mit den Reaktoren.“ Bis Freitag würden die Probleme behoben werden. Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Laut Medienberichten soll es seit Tagen Probleme mit Ausfällen geben. Laut Demtschischin gab es einen Kurzschluss im Generatorenteil des Blocks - der Atomreaktor sei nicht betroffen.

Der Zwischenfall soll sich gemäß der ukrainischen Aufsichtsbehörde im nichtnuklearen Bereich der Anlage ereignet haben und "es besteht kein Anlass zur Sorge".

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Influenza © Benjamin Thorn / pixelio.de

Grippe: Vorbeugen ist besser als heilen

Jährlich erkranken Menschen, besonders in den Herbst- und Wintermonaten, an Influenza bzw. grippeähnlichen Symptomen. Eine wesentliche Schutzmaßnahme ist Vorbeugung. Allgemeinen Hygienetipps und das Abstandhalten zu erkrankten Personen können dabei helfen, sich vor der Grippe zu schützen.

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KatSchutzübung NÖ 2014 © NÖ Landespressedienst/Reinberger

Katastrophenschutzübung in Niederösterreich

Am Tritolwerk - ABC und Katastrophenhilfeübungsplatz des Österreichischen Bundesheeres in Eggendorf im Bezirk Wiener Neustadt fand am 13. November 2014 die NÖ Landeskatastrophenschutzübung 2014 statt. Angenommen wird dabei ein Erdbeben im Raum Wiener Neustadt und Neunkirchen der Stärke 6.0 nach Richter, bei dem mit Toten, Verletzten und Sachschäden an wichtigen Infrastrukturen zu rechnen ist. Insgesamt 30 Organisationen üben den Ernstfall an rund 20 realen und über 30 virtuellen Einsatzstellen, die mithilfe des militärischen Flugsimulators an der Militärakademie in Wiener Neustadt simuliert werden. Vor Übungsbeginn informierte der für Katastrophenschutz zuständige Landesrat Dr. Stephan Pernkopf gemeinsam mit Vertretern der mitwirkenden Einsatzorganisationen und Infrastrukturbetreiber im Rahmen einer Pressekonferenz zur Übung und zum Katastrophenschutz.

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Dämmerungseinbruch © Thorben Wengert / Pixelio.de

Vorsicht Dämmerungseinbrüche!

Zwischen Oktober und März kann es vermehrt zu Dämmerungseinbrüchen kommen. Die meisten Einbrüche finden zwischen 16 und 21 Uhr statt. Es ist daher wichtig, Ihr Haus oder Ihre Wohnung entsprechend zu sichern.
Je mehr Hindernisse Einbrechern in den Weg gelegt werden, desto schwerer kommen sie ans Ziel. Sicherheitstüren mit Zertifikat, Alarmanlagen und weitere technischen und mechanische Sicherheitsmaßnahmen leisten einen großen Beitrag zur Sicherheit und können Einbrüche verhindern.

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Winterausrüstungspflicht 2012 2 © Rainer Sturm / Pixelio.de

Winterausrüstungspflicht seit 1. November 2014

Vom 1. November 2014 bis zum 15. April 2015 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen. Die „Winterreifenpflicht“ gilt im selben Zeitraum verpflichtend für LKW´s über 3,5 Tonnen und Reisebusse. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen, also wenn eine Fahrbahn mit Schnee, Schneematsch oder Eis bedeckt ist, sind Winterreifen für alle Kraftwagen Pflicht.

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Sturm und Orkan © Karl Heinz Laube / Pixelio.de

ZAMG Wetterwarnung vom 21.10 - 24.10.2014

Diese Wetterwarnung gilt für ganz Österreich.
Wettersturz in der Nacht auf Mittwoch. Eine markante Kaltfront bringt Sturmböen, einen massiven Temperaturrückgang und damit einen Wintereinbruch bis in viele Täler. Große Regen- und Schneemengen sind speziell in der Nacht auf Donnerstag und am Donnerstag zu befürchten.

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Blackout © ÖZSV / ct

Blackout - der längerfristige Stromausfall

In jedem Haushalt kann es relativ leicht zu einem Kurzschluss kommen. Doch der Schaden kann in den meisten Fällen relativ rasch wieder behoben werden und somit ist der Stromausfall nur von kurzer Dauer. Wenn jedoch die Stromversorgung für einzelne Regionen oder gar in weiten Teilen des Landes ausfällt, spricht man von einem Blackout. Ein längerfristiger Stromausfall kann immer unangenehme Folgen haben und genau darum ist es wichtig, sich auf dieses Szenario vorzubereiten.

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Bevorratun Cover 2012 © ÖZSV

Krisenfester Haushalt

Eine Hochwasserkatastrophe, eine technische Panne, ein Stromausfall, Schneesturm oder ein Krankheitsfall treten unerwartet auf und dadurch können Sie das Haus oder die Wohnung für längere Zeit nicht verlassen oder müssen kurzfristig evakuiert werden. Wie lange würden Sie mit den Lebensmitteln und Getränken, die sich momentan bei Ihnen zuhause befinden, auskommen? Schaffen Sie es mit den vorhandenen Lebensmitteln für 7 Tage oder länger zu kochen? Haben Sie genügend Kerzen vorrätig und haben Sie wichtige Arzneimittel, Verbände und Hygieneartikel zuhause?

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Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge © Bierbamer

13. Oktober 2014: Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge

Am 13. Oktober 2014 findet der „internationale Tag der Katastrophenvorsorge“ statt. Der „International Day for Desaster Reduction“ wurde 2009 von der UNO auf diesen Tag gelegt, um weltweit auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen. Der Zivilschutzverband informiert, wie man sich auf Ernstfälle vorbereitet und welche Maßnahmen jeder einzelne treffen sollte.

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Auto Herbst ©

Der Herbst kommt - Gefahren für Autofahrer!

Für den Autofahrer ist der Herbst eine der gefährlichsten Jahreszeiten: Sturm, Nebel, Nässe, rutschige Fahrbahnen durch nasses Laub, Glatteis an exponierten Stellen usw. steigern die Unfallzahlen. Ab dem 1. November 2014 bis 15. April 2015 gilt in Österreich eine witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht. Mit einigen Sicherheitstipps kommen Sie jedoch gut ans Ziel.

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Probealarm 2014 Vorschau © ÖZSV

Erfolgreicher Zivilschutz-Probealarm

8.203 Sirenen wurden beim bundesweiten Zivilschutz-Probealarm am 4. Oktober 2014 auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet, wobei 99,72 Prozent der Sirenen einwandfrei funktionierten. Am 4. Oktober 2014 fand der jährliche bundesweite Zivilschutz-Probealarm statt. Zwischen 12.00 und 12.45 Uhr wurden nach dem Signal "Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale "Warnung", "Alarm" und "Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

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Zivilschutz Probealarm 2014 Vorschau © ÖZSV ct

Zivilschutz-Probealarm am 4. Oktober 2014

Am Samstag, 4. Oktober 2014, wird wieder der österreichweite Zivilschutz-Probealarm vom Bundesministerium für Inneres (BM.I) durchgeführt. Der Probealarm soll Sie mit den Zivilschutz-Signalen vertraut machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der über 8.000 Sirenen testen.

Am Samstag, 4. Oktober 2014 werden in ganz Österreich zwischen 12.00 und 12.45 Uhr nach dem Signal „Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale „Warnung", „Alarmierung" und „Entwarnung" im gesamten Bundesgebiet ertönen.

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Hochwasser Cover ©

ZAMG Wetterwarnung: Starke Niederschläge

Von 11. September bis Sonntag, 14. September 2014, sind in vielen Regionen Österreichs 60 bis 80 Millimeter Regen zu erwarten, im Osten und Südosten um 100 Millimeter. Muren und zumindest kleinräumige Überschwemmungen sind möglich. Auch in vielen anderen Ländern Mitteleuropas wurden Wetterwarnungen ausgegeben.

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Blitz 1 ©

Verhalten bei Gewitter und Blitz

Gewitter begleitet von Blitz und Donner sind Wettererscheinungen, die vor allem in der warmen Jahrezeit auftreten. Starke Gewitter können sich auch zu richtigen Unwettern entwickeln. Sturm und kräftige wolkenbruchartige Regen- und Hagelschauer sind dann ihre zerstörerischen Begleiter.

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Schulweg 2011 ©

Der sichere Schulweg

Die Schulwege werden aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens, vor allem in Großstädten, immer gefährlicher. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon vor Schulbeginn den sichersten Schulweg herausfinden und gemeinsam begehen, damit die Kinder diesen genau kennenlernen. Insbesondere Schulanfänger sollten auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht werden.

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Urlaub 2011 ©

Sicher durch den Sommer

Der Sommer ist wieder da! Bei steigenden Temperaturen sucht man eine Erfrischung im kühlen Nass, veranstaltet Grillfeste mit Freunden oder wartet bereits sehnsüchtig auf den vor Monaten gebuchten Familienurlaub. Doch auch die "schönste Zeit des Jahres" hat trügerische Seiten und der Zivilschutzverband gibt Ihnen hier Tipps, wie Sie sicher durch den Sommer 2014 kommen!

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Baden mit Kind ©

Sicheres Baden

Sommer, Sonne, Badevergnügen – Seen und Bäder laden wieder ein, sich bei ihnen in der freien Natur und im Wasser zu erholen. Aber Vorsicht ist geboten! Durch Selbstüberschätzung, leichtsinniges Handeln oder Unachtsamkeit gibt es jedes Jahr Badeunfälle in Österreich. Daher möchte der Zivilschutzverband zu einem ungetrübten Badevergnügen beitragen und weist auf die wichtigsten Sicherheitstipps hin.

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Reiseapotheke 2011 ©

Die Reiseapotheke

Ihr Urlaub ist da und Sie haben die wichtigsten Vorbereitungen bereits getroffen? Sie fahren mit ihrem Partner, der ganzen Familie oder allein? Haben sie aber nicht doch noch etwas vergessen? Ganz egal – einen Begleiter sollten sie auf jeden Fall haben: Die Reiseapotheke!

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Temperatur © Silvia Voigt / Pixelio.de

Hitze-Tipps des Roten Kreuzes

Der Sommer ist die schönste Jahreszeit, doch bei Temperaturen jenseits der 30 Grad-Marke kommt unser Körper schnell an seine Grenzen. Dadurch kommt es auch zu Gefahren wie Sonnenbrand, Sonnenstich, Hitzeerschöpfung, Hitzekrämpfen und Kollaps.

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SAFETY Tour 2014 Sieger © Echo / Wallentin

SAFETY-Tour Bundesfinale 2014

Die Kids der Volksschule Wettmannstätten aus der Steiermark gewinnen beim SAFETY-Tour Bundesfinale den begehrten Titel „Sicherste Volksschulklasse Österreichs 2014“. Die Kindersicherheits-Olympiade 2014 gipfelte nach über 70 Vorbewerben, Bezirksfinali und den spannenden Landesfinali in einem spektakulären Finale in Wien. Am 17. Juni 2014 konnte die Volksschule Wettmannstätten aus der Steiermark mit 329 Punkten den Sieg und den Titel „Sicherste Volksschulklasse Österreichs“ für sich verbuchen. Der zweite Platz ging an die Grundschule Weildorf aus Bayern und auf dem dritten Platz landete die Volksschule Lenzing aus Salzburg.

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Urlaub 2011 ©

Sichere Fahrt in den Urlaub

Wer sich auf ein angenehmes Reisen und einen ungetrübten Urlaub einstellen will, der sollte einige nützliche Sicherheits- und Selbstschutztipps beachten. „Wer die Gefahren und Bedrohungen kennt und weiß, wie er sich in Notfällen richtig verhält“, der kann eine der schönsten und erholsamsten Jahreszeiten genießen.

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Grillen 1 ©

Sicheres Grillen

Ein lauer Sommerabend mit einem gemütlichen Grillfest im Garten, köstlich duftende Grillkoteletts und –würste, Steaks und Hendlhaxerl... Für viele gibt es nichts Schöneres. Doch hier lauern oft viele Gefahren und Vorsicht ist angebracht. Jährlich verletzen sich Menschen beim Grillen schwer. Daher sind beim Grillen wichtige Sicherheitstipps zu beachten.

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Sturm und Orkan © Karl Heinz Laube / Pixelio.de

Verhaltensregeln bei Sturm und Orkan

Laut ZAMG ist vom 14. - 17. Mai 2014 in fast allen Bundesländern mit Windspitzen bis zu 120 km/h zu rechnen. Besonders betroffen sind die Bundesländer Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und die Steiermark. Bei Sturm und Orkan mit anhaltend hohen Windgeschwindigkeiten sind vor allem der Winddruck sowie die darauf noch aufsetzenden höheren Böen problematisch.
Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt.

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AKW Turm ©

28 Jahre nach Tschernobyl

Vor genau 28 Jahren, am 26. April 1986, passierte das bis dahin Unvorstellbare. Die größte nukleare Katastrophe ereignet sich mitten in der Nacht in der Ukraine. Das Kernkraftwerk Tschernobyl explodiert nach einem Sicherheitstest und setzt damit große Mengen an radioaktiven Stoffen frei. Der Unfall wurde erst Tage später in Europa bekannt. Nach mehr als 2 Jahrzehnten leiden die Menschen in den betroffenen Regionen immer noch an den Spätfolgen dieser Verstrahlung.

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Erdbebenschutz Ratgeber Cover 1 ©

Erdbeben bei Mürzsteg (STMK)

Der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) meldet:

Am Donnerstag, den 17. April 2014, ereigneten sich nachmittags um 16:55 und 16:59 Uhr bei Kindberg, Steiermark, zwei Erdbeben, die eine Magnitude von 3.4 und 4.0 aufwiesen.

Das Beben wurde in großen Teilen der Steiermark verspürt. Es wurde ebenfalls im Raum Wien wahrgenommen. Ein Beben der Magnitude 4.0 wird in der Steiermark etwa alle 10 Jahre registriert.

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Naturkatastrophen © Raimund / Pixelio.de

Neue Studie: Zunahme von Naturkatastrophen

Österreich wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder von Naturkatastrophen, wie Hochwasser, Hagel, Lawinen, massiver Schneefall, Stürme, usw. heimgesucht. Laut neuesten Studien von Versicherungen werden solche Wetterkapriolen in Zukunft nicht nur weltweit, sondern auch in Österreich zunehmen.

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Erdbebenschutz Ratgeber Cover 1 ©

Erdbeben im Raum Loosdorf (NÖ)

Der österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) meldet, dass sich am Montag, den 17. März 2014, um 17:09 Uhr und 21:33 Uhr im Raum Loosdorf im Bezirk Melk, Niederösterreich, ein Erdbeben ereignete, das eine Magnitude von 2,6 bzw. 3,2 aufwies.

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Bevorratun Cover 2012 © ÖZSV

Die richtige Bevorratung

Eine Hochwasserkatastrophe, eine technische Panne, ein Stromausfall, Schneesturm oder ein Krankheitsfall tritt unerwartet auf und Sie können das Haus oder die Wohnung für längere Zeit nicht verlassen. Wie lange würden Sie mit den Lebensmitteln und Getränken, die sich momentan bei Ihnen zuhause befinden, auskommen? Schaffen Sie es mit den vorhandenen Lebensmitteln für 7 Tage oder länger zu kochen? Haben Sie genügend Kerzen vorrätig und haben Sie wichtige Arzneimittel, Verbände und Hygieneartikel zuhause?

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Dokumentenmappe Notgepäck © ÖZSV / ct

Dokumentenmappe und Notgepäck

Ein kurzfristiges Verlassen des Hauses oder der Wohnung kann bei Hochwasserkatastrophen aber auch anderen Szenarien wie zum Beispiel Großbränden oder AKW-Unfällen möglich sein. Daher sollten Sie Ihre Dokumentenmappe und Ihr Notgepäck stets griffbereit haben.

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Zivilschutzsignale © BM.I / ÖZSV

Zivilschutzsignale

Um richtig vorbereitet zu sein, sind die Kenntnisse der Zivilschutzsignale wichtig. Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Die Signale können derzeit über ca. 8.100 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.

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Safer Internet Day 2014 © www.saferinternetday.org

11.2.2014: Safer Internet Day 2014

Am 11. Februar 2014 findet erneut der internationale „Safer Internet Day 2014“ statt. Ausgehend von dem EU-Netzwerk „Insafe“ soll dieser Tag vor allem Kinder und Jugendliche auf die Gefahren des Internets aufmerksam machen und über eine sichere Internetnutzung aufklären.

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Euronotruf 2013 © ÖZSV

Euronotruf: EU-weiter "112-Tag"

Der 11.2.2014 ist der europaweite „112-Tag“ und soll nachhaltig die Aufmerksamkeit auf den Euronotruf lenken. Bereits in der Vergangenheit hat der Österreichische Zivilschutzverband (ÖZSV) mehrere Euronotruf-Kampagnen ins Leben gerufen.

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Schneewarnung © ÖZSV / CT

Schneewarnung vom 30.1 - 1.2.2014

Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) kommen von 30.1. - 1.2.2014 große Neuschneemengen vorallem in Osttirol, Oberkärnten und im Bereich der Karawanken zusammen. In den Niederungen werden 20 bis 50 Zentimeter Neuschnee erwartet, auf den Bergen und in einzelnen Tälern 80 bis 100 Zentimeter.

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Lawine 2011 ©

Lawinengefahr: Selbstschutz-Tipps für Wintersportler

Der Winter ist da und damit auch die am schwierigsten einzuschätzende aller alpinen Gefahren, die Lawinengefahr! Rechtzeitig zu Winterbeginn sollten sich die Wintersportler deshalb wieder die wichtigsten Grundregeln für eine perfekte Vorbereitung in Erinnerung rufen.

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Richtiger Skihelm © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / Pixelio.de

Sicheres Skifahren nur mit Helm!

Der Helm bringt einen wesentlichen Vorteil: Die Wucht des Aufpralls wird gedämpft. Der Helm schützt nicht vor Stürzen selbst, aber die Unfallfolgen können jedoch drastisch gemildert werden. Viele Skiunfälle passieren ohne Einwirkung anderer Personen. Doch Helm ist nicht gleich Helm und beim Kauf gibt es einige Dinge beachten!

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Wintersport 2013 © Seelax / Pixelio.de

Sicheres Skifahren und Snowboarden

Selbstschutz ist der beste Schutz! Wichtigster Bestandteil eines wirksamen Selbstschutzes beim Skifahren und Snowboarden ist, selbstkontrolliert zu fahren. Stimmen Sie Ihre Fahrlinie und Ihre Fahrgeschwindigkeit auf Gelände, Schneeverhältnisse, Wetter, Präsenz anderer Personen und nicht zuletzt auf das eigene Können und die eigene Kondition ab.

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SIZ Adventkalender © ÖZSV

Der SIZ Adventkalender

Pünktlich zur Adventszeit präsentiert Ihnen der Zivilschutzverband auch heuer wieder seinen SIZ Adventkalender. Türchen für Türchen geben wir Ihnen wichtige Ratschläge und Tipps um gut durch die Weihnachtszeit zu kommen. Wir haben unsere Tipps kompakt zusammengefasst, damit einem fröhlichen und sicheren Weihnachtsfest nichts mehr im Wege stehen kann.

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Plötzlich Blackout © Initiative Plötzlich Blackout

"Plötzlich Blackout" Workshop am 29. November 2013

Das internationale Stromnetz ist eine essenzielle Lebensader und zugleich eine unterschätzte Achillesferse für unsere Lebensweise. In den letzten Jahren sind, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, die Instabilitäten im europäischen Stromnetz deutlich angestiegen. Die zivilgesellschaftliche Initiative "Plötzlich Blackout!" hat sich daher zum Ziel gesetzt, auf die Verwundbarkeit unserer Gesellschaft aber auch auf die Handlungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

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Polizei Logo © BM.I / Polizei

Polizei-App "BMI Sicherheitsapplikation"

Seit August gibt es die offizielle Polizei-App „Polizei.AT“ des Bundesministeriums für Inneres (BM.I). Die App gibt es für iOS, Android und Windows und kann im jeweiligen App-Store kostenlos heruntergeladen werden.

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Rauchmelder Kärnten © Kärntner Zivilschutzverband

Seit 1. Juli 2013 gilt die Rauchmelder-Pflicht in Kärnten

Laut neuem Baurecht sind in Kärnten bereits seit 1. Oktober 2012 in Neubauten Rauchwarnmelder anzubringen. Und zwar in allen Aufenthaltsräumen und im Flur (Fluchtweg). Mit 1. Juli 2013 müssen auch alle bestehende Wohnungen in Kärnten entsprechend ausgerüstet sein. Doch auch ohne gesetzliche Bestimmungen sollten Sie selbst aktiv werden und einen Rauchwarnmelder in Ihrem Zuhause installieren.

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Blackout Ratgeber © NÖZSV

Blackout - Stell dir vor das Licht geht aus

Blackout ist die Bezeichnung für einen länger andauernden überregionalen Stromausfall. Ursachen können extreme Wettererscheinungen, technische Gebrechen oder auch menschliches Fehlverhalten sein. Sabotage oder terroristische Übergriffen können nicht ausgeschlossen werden.
Der Niederösterreichische Zivilschutzverband hat dieses aktuelle Thema aufgegriffen und einen eigenen Ratgeber zum Thema "Blackout" vorgestellt.

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Bevorratun Cover 2012 © ÖZSV

Hochwasser: Vorrat, Notgepäck, Zivilschutzsignale

Die letzten Tage haben wieder gezeigt, wie verheerend Naturgewalten sein können. Zehntausende Helfer sind in den betroffenen Gebieten rund um die Uhr im Einsatz. Doch jeder Einzelne sollte für sich und seine Familie vorsorgen und sich bereits vorab mit möglichen Katastrophen auseinander setzen.

„Es hat sich wieder klar gezeigt, dass unsere Rettungs- und Einsatzorganisationen, sowie tausende freiwillige Helfer Hervorragendes zum Schutz und Hilfe der BürgerInnen leisten. Doch ohne das Zusammenspiel von professioneller Hilfe und Eigenvorsorge, erhöht sich das Schadenspotenzial“, so Zivilschutz-Präsident Johann Rädler.

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Hochwasser Cover ©

Hochwasser

Schwere Unwetter haben weite Teile Österreichs überschwemmt. Ganze Ortschaften stehen unter Wasser. Der SAFETY-Ratgeber „Hochwasser - was tun?" des Österreichischen Zivilschutzverbandes ist als Download oder Broschüre erhältlich und gibt Ihnen nützliche Tipps für die Prävention.
Hier erhalten Sie Tipps, was Sie vor, während und nach einer Flut beachten sollten.

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Hagel © Johnny B. / Pixelio.de

Hagel

Am 4. Mai 2013 kam es im Wechselgebiet und in Teilen der Steiermark zu schweren Niederschlägen, darunter auch große Hagelkörner mit einigen Zentimetern Durchmesser. Hagel ist eine Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht und meistens in der warmen Jahreszeit auftritt.

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SAFETY-Tour PK 2013 © BM.I / Alexander Tuma

Startschuss für die österreichweite SAFETY-Tour 2013!

Zivilschutz-Präsident Johann Rädler und Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner gaben am 6. Mai 2013 den „Startschuss“ für die 14. österreichweite SAFETY-Tour. Dabei lernen mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler aus Österreich und Europa, wie sie sich in Notsituationen verhalten und kämpfen um den Titel „Sicherste Volksschulklasse“.

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SAFETY-Tour 2013 Logo © ÖZSV

SAFETY-Tour 2013

Der Österreichische Zivilschutzverband sucht auch 2013 wieder die „sicherste Volksschulklasse“! Dieses Jahr steht die SAFETY-Tour unter dem Motto „Ich kenn´ mich mit Sicherheit aus!“, denn unsere kleinen Olympioniken kennen sich sehr gut mit Katastrophen und Alltagsgefahren aus. Bei der Kindersicherheits-Olympiade lernen Kinder der 4. Klasse Volksschule frühzeitig wie sie sich in Notsituationen verhalten und damit leisten schon die Kleinsten einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Unfall- und Verletzungsrisikos. Die SAFETY-Kids sind echte Sicherheitsspezialisten.

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Strahlenschutz © ÖZSV / ct

Strahlenschutz - was Sie tun können!

27 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl und 2 Jahre nach Fukushima, doch rund um Österreich gibt es noch immer genügend Atomkraftwerke und die Stresstests haben bewiesen: keines davon ist sicher! Auch wenn Österreich von den Ereignissen in Japan nicht unmittelbar betroffen war, ein weiterer Unfall bei grenznahen AKW´s kann nicht ausgeschlossen werden. Das AKW Temelin, hatte bis jetzt mit 175 bekannt gewordenen Pannen zu kämpfen hat und muss oftmals repariert bzw. abgeschaltet werden. Schützen Sie sich selbst und Ihre Familie und seien Sie vorbereitet.

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Wildwechsel Zeitumstellung © Rainer Sturm / Pixelio.de

Zeitumstellung – Vorsicht vor Wildwechsel!

Von 30. auf 31. März 2013 werden die Uhren eine Stunde, auf die Sommerzeit, vorgestellt. Durch diese Umstellung schlafen wir eine Stunde weniger und sind dementsprechend früh auf den Beinen. Doch Tiere stellen sich bei der Zeitumstellung nicht um. Sie sind es gewohnt, dass während der Dämmerung weniger Verkehr auf den Straßen ist. Dadurch kann es zu vermehrten Wildwechsel und Gefahren für Autofahrer kommen.

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Erdbebenschutz Ratgeber Cover 1 ©

Erdbeben in Kärnten

Am Samstag, den 2. Februar 2013, ereignete sich um 14.35 Uhr im Raum Eisenkappel, Kärnten, ein Erdbeben, das eine Magnitude von 4,5 aufwies. Es war eines der stärkesten Erdbeben der letzten Jahrzehnte in Kärnten und wurde teilweise sogar bis nach Wien verspürt. Durch die starke Auswirkung an der Oberfläche, kann es zu Rissen in den Wänden kommen. Bisher sind über 1400 Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen, der Erdbebendienst ersucht aber um weitere Meldungen.

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Erdbebenschutz Ratgeber Cover 1 ©

Erdbeben im Raum Neunkirchen (NÖ)

Am 25. Jänner 2013 ereignte sich um 08.14 Uhr vormittags bei Seebenstein im Raum Neunkirchen, Niederösterreich, ein Erdbeben, das die Magnitude 3,6 aufwies. Laut ZAMG ist mit leichten Schäden, wie z.B.: Risse im Verputz, im Bereich des Epizentrums zu rechnen.

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Erdbebenschutz Ratgeber Cover 1 ©

Leichtes Erdbeben in der Steiermark

Am 6. Jänner 2013 ereignte sich um 11.56 Uhr vormittags im Raum Bruck an der Mur, Steiermark, ein leichtes Erdbeben, das die Magnitude 2,7 aufwies. Das Erdbeben wurde teils heftig verspürt, da es sich in geringer Tiefe ereignete. Gebäudeschäden sind laut Experten dennoch nicht zu erwarten.

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Apo-App Start © Apothekerkammer

Apotheken Notruf 1455 und Apo-App

Ein kleinerer Unfall oder Sie werden plötzlich krank und brauchen dringend Arzneimittel aus der Apotheke. Doch wo genau ist die nächste Apotheke und welche davon hat heute Nachtdienst? Für solche Notfälle gibt es denApotheken Notruf 1455 und die Apo-App. Dort erfahren Sie wo die nächstgelegene dienstbereite Apotheke ist, auf Wunsch auch mit Wegbeschreibung.

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Telefon Hotline © JMG / Pixelio.de

116 000 - die Hotline für vermisste Kinder

Seit 1. Oktober 2012 betreibt der ORF Telefondienst „147 Rat auf Draht“ auch den Notruf 116 000. Die Nummer ist rund um die Uhr und kostenlos aus ganz Österreich erreichbar und wird von einem erfahrenen Experten-Team betreut. Eltern oder Bezugspersonen, die ein Kind oder einen Jugendlichen vermissen, die eine Kindesentziehung oder –entführung vermuten, oder auch Kinder und Jugendliche, die von zu Hause ausgerissen sind und nicht mehr weiter wissen, können den Notruf 116 000 anrufen.

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Wandern 2011 ©

Sicheres Wandern

Vor der Wanderungen sollten Sie auf den Zeitaufwand, das Gelände, die Kondition und die Lust der Teilnehmer achten und die Wanderung so planen, dass Sie bei Zwischenfällen rechtzeitig umkehren können.

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Warnung vor Phishing Attacken

Zurzeit kursieren viele E-Mails, bei den Kreditkartenbesitzer aufgefordert werden ihre Daten zu aktualisieren oder ein Zugriff von einem nicht athorisisiertem Computer erfolgte.
Die erste Phishing Attacke wurde 1996 dokumiert und diese Betrugsversuche zielen darauf ab an Ihre sensiblen Daten zu gelangen.

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Internet ©

Sicherheit im Internet

Das Internet hat uns in vielen Belangen das Leben einfacher gemacht. Man kann Preise vergleichen, hat Zugang zu Informationsquellen, man kann sich mit jedem vernetzen und nebenbei noch so ziemlich alles kaufen. Aber täglich liest man in den Nachrichten über Sicherheitslücken und Gefahren im Internet. Sie sollten im Internet auf Ihre Privatsphäre achten und einige Sicherheitstipps beachten. Falls Sie vorhaben demnächst in den Sommerurlaub zu fahren, überprüfen Sie zuerst Ihre Privatsphäreneinstellungen, bevor Sie online "posten", dass Sie drei Wochen in die Karibik fliegen.

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SAFETY Mini-Selbstschutz Ratgeber Cover ©

Neuer SAFETY Mini-Selbstschutz Ratgeber

Kleine und große Katastrophen begegnen uns täglich in den Medien. Doch die Katastrophe ist meist weit weg und man denkt sich "Das kann mir doch nicht passieren!". Doch auch für Haushaltsunfälle, Kleinbrände oder Sportunfälle sollte man vorbereitet sein.
Der ÖZSV hat nun die 2. Auflage seines Mini-Selbstschutz Ratgebers veröffentlicht und gibt einen nützlichen Überblick über die wichtigsten Selbstschutzthemen.

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Rettunsgasse ©

Seit 1.1.2012 ist die "Rettungsgasse" Pflicht

Damit Einsatzfahrzeuge künftig schneller am Unfallort sein können, gilt seit 1. Jänner 2012 die Verordnung bei drohendem Stau eine Rettungsgasse zu bilden.
Das Konzept der „Rettungsgasse“ wird in Deutschland bereits seit mehreren Jahren praktiziert und zeigt, dass die Einsatzorganisationen im Schnitt um 4 Minuten schneller bei den Unfallstellen sind. Diese vier Minuten können bereits über Leben und Tod entscheiden.

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zs aktuell start 1 ©

Zivilschutz Aktuell jetzt Online zum "Blättern"

Der Österreichische Zivilschutzverband hat einen weiteren Meilenstein in seiner Öffentlichkeitsarbeit gesetzt – denn nun ist „Zivilschutz Aktuell – Das Magazin für Zivil- und Katastrophenschutz“ für jedermann seitenweise online lesbar. Seit dem Magazin 2/2011 wird jede Ausgabe nach Ihrem Erscheinen komplett im Internet verfügbar sein.

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