Aktuelles
Sicheres Grillen
Ein lauer Sommerabend mit einem gemütlichen Grillfest im Garten, köstlich duftende Grillkoteletts und –würste, Steaks und Hendlhaxerl... Für viele gibt es nichts Schöneres. Doch hier lauern oft viele Gefahren und Vorsicht ist angebracht. Jährlich verletzen sich Menschen beim Grillen schwer. Daher sind beim Grillen wichtige Sicherheitstipps zu beachten.Zivilschutztipps
Erste Maßnahmen bei Gefahr durch chemische oder biologische StoffeTouren gehen heißt Risiko eingehen
Touren gehen ohne Risiko? Das gibt es nicht. Das besondere Erlebnis die winterlichen Berge abseits der lärmenden Pisten zu genießen, ist immer mit einem Risiko verbunden.Das winterfeste Haus
Um kältebedingte Schäden und hohe Kosten zu vermeiden, machen Sie Ihr Haus winterfest. Mit ein paar Tricks sparen Sie bares Geld:Selbstschutzmaßnahmen
Der Österreichische Zivilschutzverband gibt Tipps für Selbstschutzmassnahmen nach Unfällen mit gefährlichen chemischen oder biologischen StoffenDer Zivilschutzverband wünscht frohe Weihnachten!
Der Österreichische Zivilschutzverband und seine Mitarbeiter wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen sicheren Rutsch ins neue Jahr 2012!Hält die Eisdecke?
Wintersport ist etwas Wunderschönes und obendrein noch sehr gesund! Gesund jedoch nur so lange, wie man gegen allfällige damit verbundene Gefahren vorsorgt und sich zu schützen weiss. Das gilt für das Skifahren und Snowboarden genauso wie für das Eislaufen, vor allem auf einem zugefrorenen See. Wenige einfache Selbtsschutz-Tipps können Arges verhindern!Rechtliche Aspekte des Lawinenschutzes
Österreich, dessen Staatsgebiet zu 60% von den Alpen bedeckt ist, ist jedes Jahr wieder von der Lawinen-Gefahr betroffen. Die Aufgabe des Lawinenschutzes ist es, diese alljährliche winterliche Bedrohung soweit wie möglich kalkulierbar zu machen und die Gefährdung zu minimieren.Sicheres Skifahren und Snowboarden
Selbstschutz ist der beste Schutz! Wichtigster Bestandteil eines wirksamen Selbstschutzes beim Skifahren und Snowboarden ist, selbstkontrolliert zu fahren. Kontrollierte Fahrweise heisst, die Fahrlinie und die Fahrgeschwindigkeit auf Gelände, Schneeverhältnisse, Wetter, Präsenz anderer Personen und nicht zuletzt auf das eigene Können und die eigene Kondition abzustimmen.Vorsicht Glatteis!
Die wechselden Temperaturen in der aktuellen Jahreszeit führen gerade jetzt zu gefährlichen Situationen. Es fällt Schnee, dieser taut auf und kann innerhalb kürzester Zeit wieder gefrieren. Die Folge ist höchstgefährliches Glatteis. Glatteis ist nicht nur für Autofahrer sehr gefährlich, sondern auch für Fußgänger. Aber es gibt nützliche Selbschutz-Tipps, wie man sicher übers Eis kommt.Der neue SIZ-Kalender 2011
Wie jedes Jahr bringt Ihnen der Österreichische Zivilschutzverband den neuen SIZ-Kalender für das Jahr 2011. Der SIZ-Kalender bietet Ihnen zwölf hilfreiche Tipps und Ratschläge, welche Ihnen bei der Sicherheit im Alltag behilflich sein sollen.Aktuelle Strahlenmesswerte in Österreich
Messwerte aus dem StrahlenfrühwarnsystemDie aktuellen Werte der Ortsdosisleistung von über 100 Stationen des österreichischen Strahlenfrühwarnsystems sind hier online abrufbar.
Verstärkte Haus- und Wohnungseinbrüche in der herbstlichen Dämmerung! – Wie man sich dagegen schützt
Im Herbst und im Winter steigt die Kriminalstatistik bei Haus- und Wohnungseinbrücken in Niederösterreich in der Dämmerung rasant an.Achtung! Erhöhte Sturzgefahr im Herbst
Zwischen Oktober und Dezember verletzen sich jährlich sehr viele Menschen durch Ausrutschen. Dabei gibt es so viele nützliche Tipps, wie man rutschfest durch Herbst und Winter kommt.Sicheres Scooten, Skaten, Boarden
Sport ist gesund, vor allem wenn er regelmäßig ausgeübt wird!Der Download, der Leben retten kann! - "Erste-Hilfe" am Handy
Wie ein Handy zum Erste-Hilfe-Instrument werden kann, zeigt der Arbeiter Samariter Bund Österreich mit einem innovativen Service für jeden Bürger, der ein Mobiltelefon hat: Kompakte Anleitungen für Ersthelfer werden als downloadbare, netzunabhängige Handy-Anwendung auf der Homepage des Samariterbundes angeboten. Dies ist wahrscheinlich der wichtigste Download, denn er kann Leben retten! – Der Österreichische Zivilschutzverband unterstützt diese wichtige Aktion des Samariterbundes als zielorientierte Sofortmaßnahme für den einzelnen Bürger!Einbrechern keine Chance geben!
Die steigende Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäusern – allein in Wien kommt es zu Tausenden Einbrüchen jährlich – sollte jeden Bürger dazu veranlassen, sein Eigentum und Eigenheim wirksam zu schützen, rät die Kriminalpolizeiliche Beratung.Österreichischer Botschafter verabschiedet rumänische Schulklasse
Seit dem Jahr 2010 nimmt die „Die Deutsche Schule“ aus Rasnov (Rumänien) an der SAFETY-Tour – der Kindersicherheitsolympiade des Österreichischen Zivilschutzverbandes - teil. Auch dieses Jahr nahm die Volksschule am großen Bundesfinale, am 16. Juni 2011, in Wien teil und erreichten den 10. Platz. Der Österreichische Botschafter, Dr. Michael Schwarzinger und seine Gattin besuchten deshalb am 14. Juni 2011 die Schüler aus Rasnov, wünschten Ihnen viel Erfolg und verabschiedeten diese dann. Die Kinder selbst trugen bei diesem feierlichen Anlass eine regionale Tracht und gaben einen Tanz und ein Lied zum Besten.Die Kärntner Volksschule Gnesau ist Europasieger!
Am 16. Juni 2011 traten die SAFETY-Kids aus 14 Schulklassen beim großen Bundesfinale der SAFETY-Tour in der Austria Wien Akademie gegeneinander an.Wie bereits in den vergangenen Jahren nahmen neben den Schulen aus ganz Österreich auch die Nachbarländer Tschechien, Slowenien, Ungarn, Deutschland und Rumänien teil.
Auftakt zur SAFETY-Tour 2012
Am 21. Mai 2012 fand die Auftakt-Pressekonferenz der SAFETY-Tour 2012 mit Innenministerin Mag. Mikl Leitner und Zivilschutzpräsident Rädler statt. Die SAFETY-Tour steht heuer unter dem Motto: "Wer zuerst hilft - hilft am besten!" und findet bereits das 13. Mal statt.Offizieller Start für die SAFETY-Tour 2011
Mehr als 900 Schulklassen, über 50.000 SchülerInnen geben bei Europas größtem sicherheitspädagogischer Event alles um sich 2011 –im Jahr der Freiwilligen- den Titel „sicherste Volksschulklasse Österreichs“ zu sichern!Temelin & Co. - Was Sie für Ihren Schutz tun können
Tschernobyl hat bewiesen, dass Strahlenwolken im wahrsten Sinn des Wortes keine Grenzen kennen. Mit Mochovce, Bohunice und Temelin wurde auch deutlich bewusst, dass uns Risiko-Reaktoren in unmittelbarer Nachbarschaft umgeben. Gerade die jüngsten innen- und außenpolitischen Diskussionen um das tschechische AKW zeigen, wie wichtig auch die persönliche Information über mögliche Gefahren und wirksame Selbstschutzmaßnahmen ist. Dazu gehört als Vorsorge für den Fall der Ernstfälle natürlich auch die Bevorratung im krisensicheren Haushalt. SIZ-online verrät, was es dazu braucht.Achtung Autofahrer, Sicherheit durch Prävention
Mehr als zwei Millionen Autos sind Tag für Tag auf Österreichs Strassen unterwegs. In den letzten Jahren haben die Kriminaldelikte rund um das Auto gewaltig zugenommen. Den Dieben wird es seitens der Autoinhaber allerdings oft leicht gemacht, alleine schon damit, dass viele Fahrzeuge nicht abgeschlossen werden. Die Kriminalpolizeiliche Beratung (KB) und der Österreichische Zivilschutzverband geben nützliche Tipps, wie man unangenehme Probleme vermeiden kann.Infohotline des Innenministeriums - 059 133 9500
Unter der Nummer 059 133 9500 nehmen Experten des Innenministeriums ab sofort Fragen besorgter Menschen rund um die Uhr entgegen.Atomarer Super-Gau in Japan?
Nach dem verheerenden Erdbeben und der anschließenden Tsunami-Welle in Japan gibt es vermehrt Berichte über Störfälle in japanischen AKW´s. Besonders betroffen ist das Atomkraftwerk in Fukushima. Bereits am Freitag gab es eine heftige Detonation im Reaktor 1 des AKW´s. Montag wurde von einer weiteren Explosion am Reaktor 3 berichtet.Der Österreichische Zivilschutzverband informiert Sie darüber, wie Sie für den Fall der Fälle vorsorgen und sich schützen können. „Laut vielfacher ExpertInnenmeinung ist Österreich durch einen möglichen atomaren Supergau in Japan nicht gefährdet“, so das österreichische Umweltministerium.
Sicherheitstipps jetzt auch über’s Handy auf Europas Sicherheitsseite Nummer eins abrufbar!
Wer sein Sicherheitsbewusstsein immer und überall schärfen will, der ist auf dieser Homepage des Österreichischen Zivilschutzverbandes mehr als gut aufgehoben: Die Internetseite ist jetzt nicht nur aufrufbar, wenn man vor dem Computer sitzt, ab sofort liefert die neue handytaugliche Webversion sämtliche Sicherheitstipps direkt auf das Mobiltelefon. So können Sie auch unterwegs problemlos in eine der größten Sicherheitsdatenbanken einsteigen!Aus aktuellem Anlass! Japan ruft atomaren Notfall aus
Ein starkes Erdbeben hat am Freitag (14.45 Uhr Ortszeit / 6.45 Uhr MEZ) weite Teile Japans erschüttert. Im Nordosten Japans wurde bereits am Mittwoch in Folge eines Bebens eine Tsunami-Warnung herausgegeben.Laut japanischen Medienberichten ist im AKW Fukushima Daiichi das Kühlsystem ausgefallen und im AKW Onagawa ein Feuer ausgebrochen. Premier Naoto Kan hat vorsorglich den atomaren Notfall ausgerufen, damit die Behören jederzeit Notfallmaßnahmen ergreifen können. Laut Regierungssprecher müssten Anwohner der betroffenen Atomkraftwerke keine besonderen Maßnahmen ergreifen.
Euronotruf: Europäischer "112 Tag"
Am 11. Februar 2011 findet der europaweite „112-Tag" statt. Dieser Tag des Euro - Notrufes 112 soll die Aufmerksamkeit nachhaltig auf dieses Thema lenken. Heute werden von Finnland bis Portugal, von Belgien bis Bulgarien Veranstaltungen organisiert um den 112 - Notruf bekannter zu machen.Europa feiert den "112 Tag"
Am 11. Februar 2012 findet der europaweite „112-Tag“ statt und soll nachhaltig die Aufmerksamkeit auf den Euronotruf lenken. Der Österreichische Zivilschutzverband hat bereits mehrere Euronotruf-Kampagnen ins Leben gerufen, denn österreichweit kennen laut Eurobarometer-Umfrage nur 39% der Bürgerinnen und Bürger diese Nummer.Safer Internet Day
Am 8. Februar 2011 findet zum 11. Mal der „Europäische Safer Internet Day“ statt. Ausgehend von dem EU-Netzwerk „Insafe“, soll der „Safer Internet Day“ vor allem Kinder und Jugendliche über das Thema „sichere Internetnutzung“ aufklären.Willkommen bei der SAFETY-Tour im Internet – Und jetzt hinein in den virtuellen Trainingspark!
Die SAFETY-Olympiade ist bereits eine Institution: Jedes Jahr im Frühsommer wird bei dieser Großveranstaltung die sicherste Volksschule Österreichs ermittelt. Nun gibt’s die SAFETY-Tour aber auch virtuell im Internet in einem Trainingspark. Außerdem gibt’s auf dieser Website eine Menge wichtiger und nützlicher Sicherheitstipps!- Also: Sofort einsteigen!Verhalten bei Erdbeben
Das schwere Erdbeben in Haiti oder das leichte Beben am 5. Jänner 2010 in der Steiermark - zeigen deutlich die Notwendigkeit von vorbeugenden Maßnahmen. Aufgrund dieser Tatsache informiert der Zivilschutzverband darüber, wie man sich vor, während und nach einem Beben richtig verhält und welche Schutzmaßnahmen man ergreifen kann.Die FIS-Pistenregeln
Die zehn FIS-Pistenregeln, die jeder Wintersportler kennen und beachten sollte.Der neue SIZ-Kalender 2012
Wie jedes Jahr bringt Ihnen der Österreichische Zivilschutzverband den neuen SIZ-Kalender für das Jahr 2012. Der SIZ-Kalender bietet Ihnen zwölf hilfreiche Tipps und Ratschläge, welche Ihnen bei der Sicherheit im Alltag behilflich sein sollen.Winterausrüstungspflicht
Vom 1. November 2011 bis zum 15. April 2012 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen. Die „Winterreifenpflicht“ gilt im selben Zeitraum verpflichtend für LKW´s über 3,5 Tonnen und Reisebusse. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen, wenn eine Fahrbahn also mit Schnee, Schneematsch oder Eis bedeckt ist, sind Winterreifen für alle Kraftwagen Pflicht.SAFETY-Tour 2013: VS Kleinhöflein (BGLD) und VS Kovac Margit (Ungarn) sind die Gewinner!
Ganz unter dem Motto „Ich kenn´ mich mit Sicherheit aus“ konnten die SAFETY-Kids der Volksschule Kleinhöflein aus dem Burgenland das Bundesfinale für sich entscheiden und den begehrten Titel „Sicherste Volksschule Österreichs 2013“ gewinnen. „Sicherste Volksschule Europas“ wurde die Volksschule Kovacs Margit AMK aus Ungarn!Sichere Fahrt in den Urlaub
Wer sich auf ein angenehmes Reisen und einen ungetrübten Urlaub einstellen will, der sollte einige nützliche Sicherheits- und Selbstschutztipps beachten. „Wer die Gefahren und Bedrohungen kennt und weiß, wie er sich in Notfällen richtig verhält“, der kann eine der schönsten und erholsamsten Jahreszeiten genießen.Sicheres Baden
Sommer, Sonne, Badevergnügen – Seen und Bäder laden wieder ein, sich bei ihnen in der freien Natur und im Wasser zu erholen. Aber Vorsicht ist geboten! Durch Selbstüberschätzung, leichtsinniges Handeln oder Unachtsamkeit gibt es jedes Jahr Badeunfälle in Österreich. Daher möchte der Zivilschutzverband zu einem ungetrübten Badevergnügen beitragen und weist auf die wichtigsten Sicherheitstipps hin.Blackout - Stell dir vor das Licht geht aus
Blackout ist die Bezeichnung für einen länger andauernden überregionalen Stromausfall. Ursachen können extreme Wettererscheinungen, technische Gebrechen oder auch menschliches Fehlverhalten sein. Sabotage oder terroristische Übergriffen können nicht ausgeschlossen werden.Der Niederösterreichische Zivilschutzverband hat dieses aktuelle Thema aufgegriffen und einen eigenen Ratgeber zum Thema "Blackout" vorgestellt.
Hochwasser: Vorrat, Notgepäck, Zivilschutzsignale
Die letzten Tage haben wieder gezeigt, wie verheerend Naturgewalten sein können. Zehntausende Helfer sind in den betroffenen Gebieten rund um die Uhr im Einsatz. Doch jeder Einzelne sollte für sich und seine Familie vorsorgen und sich bereits vorab mit möglichen Katastrophen auseinander setzen.„Es hat sich wieder klar gezeigt, dass unsere Rettungs- und Einsatzorganisationen, sowie tausende freiwillige Helfer Hervorragendes zum Schutz und Hilfe der BürgerInnen leisten. Doch ohne das Zusammenspiel von professioneller Hilfe und Eigenvorsorge, erhöht sich das Schadenspotenzial“, so Zivilschutz-Präsident Johann Rädler.
Hochwasser
Schwere Unwetter haben weite Teile Österreichs überschwemmt. Ganze Ortschaften stehen unter Wasser. Der SAFETY-Ratgeber „Hochwasser - was tun?" des Österreichischen Zivilschutzverbandes ist als Download oder Broschüre erhältlich und gibt Ihnen nützliche Tipps für die Prävention.Hier erhalten Sie Tipps, was Sie vor, während und nach einer Flut beachten sollten.
Die richtige Bevorratung
Die derzeitige Hochwasserkatastrophe zeigt wieder wie wichtig eine Bevorratung ist. Das Trinkwasser verschmutzt sein, oder die Supermärkte in den betroffenen Gebieten kann nach Hochwasserschäden oder einem Stromausfall nicht öffnen. Daher sollte man sich nicht erst in der allerletzter Sekunde mit Lebensmittel, Getränken, Taschenlampen, etc. eindecken. Die rechtzeitige Vorsorge ist wichtig, denn niemand ist vor Unglücksfällen und Gefahren gefeit!Dokumentenmappe und Notgepäck
Ein kurzfristiges Verlassen des Hauses oder der Wohnung kann bei Hochwasserkatastrophen aber auch anderen Szenarien wie zum Beispiel Großbränden oder AKW-Unfällen möglich sein. Daher sollten Sie Ihre Dokumentenmappe und Ihr Notgepäck stets griffbereit haben.Zivilschutzsignale
Um richtig vorbereitet zu sein, sind die Kenntnisse der Zivilschutzsignale wichtig. Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Die Signale können derzeit über ca. 8.100 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.Verhalten bei Gewitter und Blitz
Gewitter begleitet von Blitz und Donner sind Wettererscheinungen, die vor allem in der warmen Jahrezeit auftreten. Starke Gewitter können sich auch zu richtigen Unwettern entwickeln. Sturm und kräftige wolkenbruchartige Regen- und Hagelschauer sind dann ihre zerstörerischen Begleiter.Hagel
Am 4. Mai 2013 kam es im Wechselgebiet und in Teilen der Steiermark zu schweren Niederschlägen, darunter auch große Hagelkörner mit einigen Zentimetern Durchmesser. Hagel ist eine Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht und meistens in der warmen Jahreszeit auftritt.Startschuss für die österreichweite SAFETY-Tour 2013!
Zivilschutz-Präsident Johann Rädler und Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner gaben am 6. Mai 2013 den „Startschuss“ für die 14. österreichweite SAFETY-Tour. Dabei lernen mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler aus Österreich und Europa, wie sie sich in Notsituationen verhalten und kämpfen um den Titel „Sicherste Volksschulklasse“.SAFETY-Tour 2013
Der Österreichische Zivilschutzverband sucht auch 2013 wieder die „sicherste Volksschulklasse“! Dieses Jahr steht die SAFETY-Tour unter dem Motto „Ich kenn´ mich mit Sicherheit aus!“, denn unsere kleinen Olympioniken kennen sich sehr gut mit Katastrophen und Alltagsgefahren aus. Bei der Kindersicherheits-Olympiade lernen Kinder der 4. Klasse Volksschule frühzeitig wie sie sich in Notsituationen verhalten und damit leisten schon die Kleinsten einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Unfall- und Verletzungsrisikos. Die SAFETY-Kids sind echte Sicherheitsspezialisten.Strahlenschutz - was Sie tun können!
27 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl und 2 Jahre nach Fukushima, doch rund um Österreich gibt es noch immer genügend Atomkraftwerke und die Stresstests haben bewiesen: keines davon ist sicher! Auch wenn Österreich von den Ereignissen in Japan nicht unmittelbar betroffen war, ein weiterer Unfall bei grenznahen AKW´s kann nicht ausgeschlossen werden. Das AKW Temelin, hatte bis jetzt mit 175 bekannt gewordenen Pannen zu kämpfen hat und muss oftmals repariert bzw. abgeschaltet werden. Schützen Sie sich selbst und Ihre Familie und seien Sie vorbereitet.27 Jahre nach Tschernobyl
Vor genau 27 Jahren, am 26. April 1986, passierte das bis dahin Unvorstellbare. Die größte nukleare Katastrophe ereignet sich mitten in der Nacht in der Ukraine. Das Kernkraftwerk Tschernobyl explodiert nach einem Sicherheitstest und setzt damit große Mengen an radioaktiven Stoffen frei. Der Unfall wurde erst Tage später in Europa bekannt. Nach mehr als 2 Jahrzehnten leiden die Menschen in den betroffenen Regionen immer noch an den Spätfolgen dieser Verstrahlung.Blackout - der längerfristige Stromausfall
In jedem Haushalt kann es relativ leicht zu einem Kurzschluss kommen. Doch der Schaden kann in den meisten Fällen relativ rasch wieder behoben werden und somit ist der Stromausfall nur von kurzer Dauer. Wenn jedoch die Stromversorgung für einzelne Regionen oder gar in weiten Teilen des Landes ausfällt, spricht man von einem Blackout. Ein längerfristiger Stromausfall kann immer unangenehme Folgen haben und genau darum ist es wichtig, sich auf dieses Szenario vorzubereiten.Die Reiseapotheke
Ihr Urlaub ist da und Sie haben die wichtigsten Vorbereitungen bereits getroffen? Sie fahren mit ihrem Partner, der ganzen Familie oder allein? Haben sie aber nicht doch noch etwas vergessen? Ganz egal – einen Begleiter sollten sie auf jeden Fall haben: Die Reiseapotheke!Hilfreich bei Reisen: Der Auslandsservice App
Seit 2011 stellt das Österreichische Außenministerium die Auslandsservice App kostenlos zur Verfügung. Die Smartphone Application gibt Ihnen nützliche Tipps vor und während Ihres Urlaubes und auf was Sie besonders bei Ihrem Reiseziel achten sollten.Zeitumstellung – Vorsicht vor Wildwechsel!
Von 30. auf 31. März 2013 werden die Uhren eine Stunde, auf die Sommerzeit, vorgestellt. Durch diese Umstellung schlafen wir eine Stunde weniger und sind dementsprechend früh auf den Beinen. Doch Tiere stellen sich bei der Zeitumstellung nicht um. Sie sind es gewohnt, dass während der Dämmerung weniger Verkehr auf den Straßen ist. Dadurch kann es zu vermehrten Wildwechsel und Gefahren für Autofahrer kommen.Aktuell: Sicheres Fahren bei Schneefahrbahn
Zu den Osternfeiertagen unternehmen viele Menschen einen Kurzurlaub oder besuchen die Familie zuhause. Gerade zu dieser Zeit gibt es ein erhöhtes Verkehraufkommen auf Österreichs Straßen. Auch Ende März hat uns der Winter fest im Griff - massive Verkehrsbehinderungen und zahlreich Unfälle sind die Folge. Doch nicht nur das Glatteis ist bei niedrigen Temperaturen gefährlich, sondern auch mit Schnee bedeckte Verkehrsschilder. Autofahrer sollten lieber vom Gas gehen und einige Vorbereitungen treffen.Lawinengefahr: Selbstschutz-Tipps für Wintersportler
Der Winter ist da und damit auch die am schwierigsten einzuschätzende aller alpinen Gefahren, die Lawinengefahr! Rechtzeitig zu Winterbeginn sollten sich die Wintersportler deshalb wieder die wichtigsten Grundregeln für eine perfekte Vorbereitung in Erinnerung rufen.Die Megakatastrophe von Fukushima
Vor zwei Jahren, nämlich am 11. März 2011, kam es vor der japanischen Küste zu einem, nach menschlichen Ermessen, unvorstellbaren Katastrophe. Das stärkste Seebeben seit Beginn der Aufzeichnungen Japans, löste in einer Kettenreaktion einen meterhohen Tsunami und in der Folge die größte Atomkatastrophen seit Tschernobyl aus.EU-weiter "112-Tag"
Am 11. Februar 2013 findet wieder der europaweite „112-Tag“ statt und soll nachhaltig die Aufmerksamkeit auf den Euronotruf lenken. Bereits in der Vergangenheit hat der Österreichische Zivilschutzverband (ÖZSV) mehrere Euronotruf-Kampagnen ins Leben gerufen.Safer Internet Day 2013
Am 5. Februar 2013 findet der internationale „Safer Internet Day 2013“ bereits zum 10. Mal statt. Ausgehend von dem EU-Netzwerk „Insafe“ soll dieser Tag vor allem Kinder und Jugendliche auf die Gefahren des Internets aufmerksam machen und über eine sichere Internetnutzung aufklären.Erdbeben in Kärnten
Am Samstag, den 2. Februar 2013, ereignete sich um 14.35 Uhr im Raum Eisenkappel, Kärnten, ein Erdbeben, das eine Magnitude von 4,5 aufwies. Es war eines der stärkesten Erdbeben der letzten Jahrzehnte in Kärnten und wurde teilweise sogar bis nach Wien verspürt. Durch die starke Auswirkung an der Oberfläche, kann es zu Rissen in den Wänden kommen. Bisher sind über 1400 Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen, der Erdbebendienst ersucht aber um weitere Meldungen.Erdbeben im Raum Neunkirchen (NÖ)
Am 25. Jänner 2013 ereignte sich um 08.14 Uhr vormittags bei Seebenstein im Raum Neunkirchen, Niederösterreich, ein Erdbeben, das die Magnitude 3,6 aufwies. Laut ZAMG ist mit leichten Schäden, wie z.B.: Risse im Verputz, im Bereich des Epizentrums zu rechnen.Schneewarnung vom 16.1 - 17.1.2013
Für Mittwoch, den 16. Jänner 2013 und Donnerstag, 17. Jänner 2013 gibt es für die Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und das Burgenland eine Schneewarnung. Am Abend, spätestens aber in der Nacht auf Donnerstag schneit es in den genannten Regionen stark. Es wird mit 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee gerechnet.Grippe: Vorbeugen ist besser als heilen
Jährlich erkranken Menschen an Influenza bzw. grippeähnlichen Symptomen. In Wien sind in der ersten Jännerwoche 2013 bereits mehr als 7.100 Personen erkrankt und laut Experten soll die Grippewelle bald ihren Höhepunkt erreichen. Der beste Tipp ist vorbeugen und mit einigen Hygienetipps, können Sie sich präventiv vor der Grippe schützen und damit gesund durch die kalten Wintermonate kommen.Leichtes Erdbeben in der Steiermark
Am 6. Jänner 2013 ereignte sich um 11.56 Uhr vormittags im Raum Bruck an der Mur, Steiermark, ein leichtes Erdbeben, das die Magnitude 2,7 aufwies. Das Erdbeben wurde teils heftig verspürt, da es sich in geringer Tiefe ereignete. Gebäudeschäden sind laut Experten dennoch nicht zu erwarten.Silvester Feuerwerk
Jedes neue Jahr wird traditionell mit einem schönem Feuerwerk und lauten Böllern eingeläutet. Punkt Mitternacht schießen zahlreiche Raketen in den Nachthimmel. Doch bei Silvester Kracher und Feuerwerkskörper sollten Sie einige Punkte beachten.Brandgefahr in der Advent- und Weihnachtszeit
Was wäre Weihnachten ohne einen schönen Adventkranz, bei dem die Kerzen romantisch aufflackern? Wenn es draußen kalt und dunkel ist, erfreut sich auch der Tischkamin immer größer werdender Beliebtheit. Doch man sollte immer einige Tipps beachten, damit das besinnliche Weihnachtsfest nicht in einem Flammeninferno endet.Sicheres Eislaufen auf Seen
Wintersport ist eine wunderschöne Freizeitbeschäftigung und obendrein noch sehr gesund! Gesund ist sie aber nur, wenn man sich der Gefahren bewusst ist und weiß wie man sich schützt. Das gilt für das Skifahren und Snowboarden genauso wie für das Eislaufen, vor allem auf zugefrorenen Seen oder Flüssen. Einfache Selbtsschutz-Tipps können das Schlimmste verhindern!Apotheken Notruf 1455 und Apo-App
Ein kleinerer Unfall oder Sie werden plötzlich krank und brauchen dringend Arzneimittel aus der Apotheke. Doch wo genau ist die nächste Apotheke und welche davon hat heute Nachtdienst? Für solche Notfälle gibt es denApotheken Notruf 1455 und die Apo-App. Dort erfahren Sie wo die nächstgelegene dienstbereite Apotheke ist, auf Wunsch auch mit Wegbeschreibung.Der SIZ Adventkalender
Pünktlich zur Adventszeit präsentiert Ihnen der Zivilschutzverband auch heuer wieder seinen SIZ Adventkalender. Türchen für Türchen geben wir Ihnen wichtige Ratschläge und Tipps um gut durch die Weihnachtszeit zu kommen. Wir haben unsere Tipps kompakt zusammengefasst, so dass einem fröhlichen und sicheren Weihnachtsfest nichts mehr im Wege stehen kann.116 000 - die Hotline für vermisste Kinder
Seit 1. Oktober 2012 betreibt der ORF Telefondienst „147 Rat auf Draht“ auch den Notruf 116 000. Die Nummer ist rund um die Uhr und kostenlos aus ganz Österreich erreichbar und wird von einem erfahrenen Experten-Team betreut. Eltern oder Bezugspersonen, die ein Kind oder einen Jugendlichen vermissen, die eine Kindesentziehung oder –entführung vermuten, oder auch Kinder und Jugendliche, die von zu Hause ausgerissen sind und nicht mehr weiter wissen, können den Notruf 116 000 anrufen.Weihnachtszeit - das Fest der Diebe
Gerade die besinnliche Vorweihnachtszeit ist die Gelegenheit für Taschendiebe, sich durch Ihren Tascheninhalt selbst zu beschenken. Wenn man hektisch durch die Einkaufsstraßen und Shoppingzentren auf der Suche nach passenden Geschenken irrt, ist es ein Leichtes für die Taschendiebe Sie unbemerkt zu berauben. Unachtsamkeit, Gedränge, kurz einmal die Tasche an der Kassa nicht zu gemacht – und schon ist es passiert – die Wertsachen sind weg und vom Täter ist weit und breit keine Spur.Winterausrüstungspflicht seit 1. November 2012
Vom 1. November 2012 bis zum 15. April 2013 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen. Die „Winterreifenpflicht“ gilt im selben Zeitraum verpflichtend für LKW´s über 3,5 Tonnen und Reisebusse. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen, wenn eine Fahrbahn also mit Schnee, Schneematsch oder Eis bedeckt ist, sind Winterreifen für alle Kraftwagen Pflicht.Rutsch in den Herbst - Gefahren für Autofahrer!
Für den Autofahrer ist der Herbst eine der gefährlichsten Jahreszeiten: Sturm, Nebel, Nässe rutschige Fahrbahn durch nasses Laub, Glatteis an exponierten Stellen usw. steigern die Unfallzahlen. Mit einigen Sicherheitstipps kommen Sie jedoch gut ans Ziel.Die Helfer Wiens eröffnen neues Sicherheits-Kompetenzzentrum
"Die Helfer Wiens" sind 365 Tage im Jahr für die Wiener Bevölkerung da. In mittlerweile acht in Kooperation mit dem Bürgerdienst geführten Sicherheits-Informationszentren. Und seit Herbst 2012 in ihrem großen, topausgestatteten Sicherheits-Kompetenzzentrum im Herzen Wiens. Am 15. Oktober 2012 wurde dieses feierlich von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Vizebürgermeistein Maga Renate Brauner und Wiens Erstem Landtagspräsidenten Prof. Harry Kopietz eröffnet.Der Zivilschutzverband ruft zum privaten Stresstest auf!
Am Samstag, den 6. Oktober 2012 wird wieder der österreichweite Zivilschutz-Probealarm des Bundesministeriums für Inneres durchgeführt. Zwischen 12.00 und 13. 00 Uhr heulen die Sirenen auf, um die technischen Anlagen des Warn- und Alarmsystems zu überprüfen und die Bevölkerung mit der Bedeutung der Signale vertraut zu machen.Am 6. Oktober 2012: Zivilschutz-Probealarm
Am Samstag, 6. Oktober 2012, wird der österreichweite Zivilschutz-Probealarm vom Bundesministerium für Inneres (BM.I) bereits zum 14. Mal durchgeführt. Der Probealarm gilt einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, bei der die rund 8.100 Sirenen getestet werden. Es sollen vor allem aber auch die Bürger mit den Zivilschutz-Signalen vertraut gemacht werden.Sicheres Wandern
Vor der Wanderungen sollten Sie auf den Zeitaufwand, das Gelände, die Kondition und die Lust der Teilnehmer achten und die Wanderung so planen, dass Sie bei Zwischenfällen rechtzeitig umkehren können.Tag der Apotheken am 26. September 2012
Machen Sie Ihre Hausapotheke „Zivilschutz-Fit“Der Sommer ist vorbei und die kalte Jahreszeit nähert sich mit großen Schritten. Da in den Herbst- und Wintermonaten Erkältungen ihre Hochzeit haben, sollte Sie ihre Hausapotheke wieder auf den neuesten Stand bringen. Abgelaufene Medikamente sollten umgehend in Apotheke zurückgebracht werden und auf diesem Weg gleich erneuert werden.
Großer Andrang beim Zivilschutz-Stand auf der Kommunalmesse 2012
Gemeindevertreter aus dem gesamten Bundesgebiet besuchten die Kommunalmesse 2012, die in Tulln vom 12. – 14. September stattfand. Bei dieser Ausstellung war auch der Österreichische Zivilschutzverband mit einem Stand vertreten und präsentierte seinen Zivilschutz-Quick-Check für Gemeinden.Zivilschutz-Quick-Check für Gemeinden auf der Kommunalmesse 2012
„Katastrophen und Unfälle sind meist nicht vorhersehbar. Sie treffen uns daher oft plötzlich und unerwartet“ betont der Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbandes, Abg. z. NR Johann Rädler, „dementsprechend ist es gerade auf Gemeindeebene sehr wichtig, vorbereitet zu sein.“ Der Zivilschutzverband berät, informiert, schult und vernetzt in Sachen Risikoanalyse und Präventivmaßnahmen im Auftrag von Bund und Länder die Gemeinden, insbesondere die Bevölkerung.Der sichere Schulweg
Die Schulwege werden aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens, vor allem in Großstädten, immer gefährlicher. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon vor Schulbeginn den sichersten Schulweg herausfinden und gemeinsam begehen, damit die Kinder diesen genau kennenlernen. Insbesondere Schulanfänger sollten auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht werden."Kinder als Sicherheitsbotschafter" bei "Österreich Bild"
Drei Monate lang hat ein Kärntner ORF-Team die SAFETY-Tour - Kindersicherheits-Olympiade - des Kärntner Zivilschutzverbandes mit der Kamera begleitet. Dabei wurden die Vorbereitungen im Unterreicht, die Trainingsmethoden und die Begeisterung der Kinder gefilmt. Sendetermin ist Sonntag, der 15. Juli 2012, um 18.25 Uhr auf ORF 2.SAFETY-Tour: Die Siegerklasse kommt aus Ungarn!
Und die sicherste Klasse Österreichs kommt aus dem Burgenland!Die SAFETY-Tour stand 2012 unter den Motto "Wer zuerst hilft - hilft am besten!" und genau damit konnte die Volksschule Kovács Margit ÁMK Györ aus Ungarn beim großen Finale punkten. Die SAFETY-Kids aus Ungarn haben nämlich am schnellsten und sichersten die fünf Sicherheitsbewerbe absolviert.
Warnung vor Phishing Attacken
Zurzeit kursieren viele E-Mails, bei den Kreditkartenbesitzer aufgefordert werden ihre Daten zu aktualisieren oder ein Zugriff von einem nicht athorisisiertem Computer erfolgte.Die erste Phishing Attacke wurde 1996 dokumiert und diese Betrugsversuche zielen darauf ab an Ihre sensiblen Daten zu gelangen.
Sicherheit im Internet
Das Internet hat uns in vielen Belangen das Leben einfacher gemacht. Man kann Preise vergleichen, hat Zugang zu Informationsquellen, man kann sich mit jedem vernetzen und nebenbei noch so ziemlich alles kaufen. Aber täglich liest man in den Nachrichten über Sicherheitslücken und Gefahren im Internet. Sie sollten im Internet auf Ihre Privatsphäre achten und einige Sicherheitstipps beachten. Falls Sie vorhaben demnächst in den Sommerurlaub zu fahren, überprüfen Sie zuerst Ihre Privatsphäreneinstellungen, bevor Sie online "posten", dass Sie drei Wochen in die Karibik fliegen.Neuer SAFETY Mini-Selbstschutz Ratgeber
Kleine und große Katastrophen begegnen uns täglich in den Medien. Doch die Katastrophe ist meist weit weg und man denkt sich "Das kann mir doch nicht passieren!". Doch auch für Haushaltsunfälle, Kleinbrände oder Sportunfälle sollte man vorbereitet sein.Der ÖZSV hat nun die 2. Auflage seines Mini-Selbstschutz Ratgebers veröffentlicht und gibt einen nützlichen Überblick über die wichtigsten Selbstschutzthemen.
ÖZSV-Präsident Rädler unterstützt Anti-Atompolitik
Der Österreichische Zivilschutzverband setzt sich seit Jahren für den Austritt und der Auflösung des Euratom-Vertrages ein. Nach der verheerenden Katastrophe von Fukushima im März 2011 hat Deutschland beschlossen, die sechs ältesten Meiler bis 2021 vom Netz zu nehmen. Diese Wende in der Energiepolitik mit dem Fokus auf erneuerbare Energien fordert auch jeher der Zivilschutzverband.Präsident Rädler und Innenministerin Mikl-Leitner unterzeichnen Fördervertrag
Am 10. Jänner 2012 unterzeichneten Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner und ÖZSV-Präsident Johann Rädler den Fördervertrag zwischen dem BM.I und dem Österreichischen Zivilschutzverband. "Ich freue mich, dass wir eine langjährige und gute Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und dem ÖZSV fortsetzen werden", so Innenministerin Mikl-Leitner.Seit 1.1.2012 ist die "Rettungsgasse" Pflicht
Damit Einsatzfahrzeuge künftig schneller am Unfallort sein können, gilt seit 1. Jänner 2012 die Verordnung bei drohendem Stau eine Rettungsgasse zu bilden.Das Konzept der „Rettungsgasse“ wird in Deutschland bereits seit mehreren Jahren praktiziert und zeigt, dass die Einsatzorganisationen im Schnitt um 4 Minuten schneller bei den Unfallstellen sind. Diese vier Minuten können bereits über Leben und Tod entscheiden.
Abg.z.NR Bgm. Johann Rädler neuer Präsident des Zivilschutzverbandes!
Im Rahmen der Generalversammlung wurde am 1. Dezember 2011 im Bundesministerium für Inneres (BM.I) Abg.z.NR Bgm. Johann Rädler einstimmig zum neuen Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbandes gewählt.Rotes Kreuz präsentiert Erste-Hilfe App
Der Smartphone-Markt boomt und die Apps der einzelnen Anbieter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Rote Kreuz hat nun seine „eErste-Hilfe“ App präsentiert. Dieses nützliche Programm steht derzeit Android-Benutzern kostenlos zum Download zur Verfügung und soll in Kürze auch für Apple erscheinen.EU führt selbstlöschende Zigarette ein
Um die Wohnungs- und Waldbrände innerhalb der Europäischen Union zu reduzieren, müssen seit 17. November 2011 alle Zigaretten mit zwei „Bändern“ versehen sein, damit sie ausgehen, wenn niemand an ihnen zieht.So schützen Sie Ihr Fahrrad
In Österreich werden immer mehr Fahrräder gestohlen. Um Ihr Fahrrad optimal zu schützen gibt es die Möglichkeit einer kostenlasen Fahrradcodierung bei der Exekutive. Hier finden Sie einige Tipps des Bundeskriminalamtes, die Sie beachten sollen.Zivilschutz Aktuell jetzt Online zum "Blättern"
Der Österreichische Zivilschutzverband hat einen weiteren Meilenstein in seiner Öffentlichkeitsarbeit gesetzt – denn nun ist „Zivilschutz Aktuell – Das Magazin für Zivil- und Katastrophenschutz“ für jedermann seitenweise online lesbar. Seit dem Magazin 2/2011 wird jede Ausgabe nach Ihrem Erscheinen komplett im Internet verfügbar sein.Verstärkte Maßnahmen für den Euronotruf
Anfang Juli hat das Europäische Parlament beschlossen, eine Reihe von Aktionen durchzuführen, um das Bewusstsein der Bürger für den Euronotruf 112 zu steigern. Die Europäische Notrufnummer gibt es seit dem Jahr 1991 in allen EU-Mitgliedsstaaten. 74 % der europäischen Bevölkerung kennen den Euronotruf, trotz diverser Werbekampagnen, jedoch nicht.Radhelmpflicht für Kinder unter 12 Jahren
Ab heute, 31. Mai 2011, tritt in Österreich das neue Gesetz in Kraft, bei dem Kinder bis zum 12. Lebensjahr einen Helm beim Radfahren tragen müssen. Dieses Gesetz soll dafür sorgen, dass es zur Senkung der Kopfverletzungen im Straßenverkehr kommt.Der Atomausstieg in Europa hat begonnen!
Zwar haben bis jetzt nur zwei Länder - Deutschland und die Schweiz - aufgrund der Katastrophe in Fukushima ihre Atompolitik geändert, doch dass vom Österreichischen Zivilschutzverband (ÖZSV) seit jeher geforderte Umdenken hat nun begonnen. Schade, dass es dabei erst zur Reaktorkatastrophe in Japan kommen musste...BZSV-Präsident Matthias Achs verstorben (1939 - 2011)
Nach langem schwerem, mit menschlicher Größe und Geduld ertragenem Leiden entschlief am 25. Mai 2011 der Präsident des Burgenländischen Zivilschutzverbandes NRAbg. a.D. Bgm. a.D. Hofrat Matthias Achs im Kreise seiner Familie.Holen Sie sich Ihre gratis Sicherheitsbroschüre!
Der Österreichische Zivilschutzverband bietet Ihnen eine Vielzahl an Broschüren und Ratgebern rund um das Thema Sicherheit an.Sicherheitstipps für Mountainbiker
Drei Millionen Österreicher sind regelmäßig aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne mitunter auch extreme Herausforderungen mit rasanten Talfahrten abseits der Straßen suchen.Verhaltensregeln bei Sturm und Orkan
Bei Sturm und Orkan mit anhaltend hoher Windgeschwindigkeit sind vor allem der Winddruck sowie die darauf noch aufsetzenden höheren Böen problematisch.Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt.
Neue Kennzeichnung für Chemikalien
GHS (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals) ist das neue System zur weltweiten Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. GHS schafft dadurch die Vorraussetzung, dass z. B. das Symbol „giftig" weltweit nun das gleiche Symbol trägt.Werbung für den Zivilschutz
Mit seiner aktuellen Kampagne präsentiert sich der Zivilschutzverband als umfassender Partner in Sachen Sicherheit.Kenntnis der Notrufnummern kann Leben retten!
Der Österreichische Zivilschutzverband – Bundesverband (ÖZSV) und seine Landesorganisationen mahnen kontinuierlich dazu, sich für den Notfall Kenntnisse über Schutzmaßnahmen. Das gilt beispielsweise für die Zivilschutz-Warn- und Alarmsignale genauso wie etwa für das Bevorraten und die Notrufnummern. Selbstschutzwissen ist immer wichtig, denn sich erst im Katastrophenfall damit auseinanderzusetzen, ist zu spät!So schützen Sie Ihr Kind richtig!
Spätestens wenn Ihr Kind zu krabbeln beginnt, sollte Ihre Wohnung kindersicher sein, da viele Gefahren auf Ihr Kleinkind darin lauern können. Was für Erwachsene alltäglich erscheint, kann für Kleinkinder schnell zur tödlichen Gefahr werden.Sturzgefahr auf Rolltreppen! Jeder zweite Verletzte ist 65 oder älter...
Rolltreppen können gefährlich sein. Mit 80 Prozent aller Unfälle sind Stürze auf der Rolltreppe die häufigste Unfallart. Rund 800 Menschen verletzen sich jährlich auf Rolltreppen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen.Sicherer Schulweg
Die Schulwege sind aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens nicht ungefährlicher geworden, im Gegenteil. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon in den Ferien den sichersten Schulweg herausfinden und begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Aber auch jetzt zu Schulbeginn können die Kinder – insbesondere auch die Erstklassler – nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden.Viele Unfälle ereignen sich auf Schulwegen. Denn viel Verkehr, zu schnell fahrende Autos, gefährliche Kreuzungen, nicht vorhandene Gehsteige und manchmal auch fehlende Schülerlotsen verschärfen oft die Situation insbesondere für die Volksschüler. Der Zivilschutzverband gibt daher Tipps, wie Unfälle vermieden werden können:








































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