Willkommen auf der Sicherheits-Homepage der Stadtgemeinde Bleiburg! Hier finden Sie wichtige Informationen für Ihre Sicherheit, aktuelle Tipps zur Unfallverhütung und Gemeindeberichte. Zusätzliche Beiträge und Artikel haben wir unter "Sicherheit von A-Z" für Sie vorbereitet.
Aktuelles
Verbot für alle Osterfeuer
Bei der Besprechung am Dienstag, den 3. April 2012 mit den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren der Stadtgemeinde Bleiburg und Bürgermeister Stefan Visotschnig wurde festgelegt, dass in der Gemeinde Bleiburg heuer kein Osterfeuer abgebrannt werden darf. » weiter lesen
Regeln zum Abbrennen von Osterfeuern
An sich ist das punktuelle Verbrennen biogener Materialien aus dem Hausgartenbereich ganzjährig verboten. Nur für wenige Fälle gelten Ausnahmen, darunter fallen Osterfeuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen (z.B. Vereine, Straßen- und Dorfgemeinschaften sowie im Sinne der religiösen Bedeutung).
Hiezu bedarf es einer schriftlichen bzw. telefonischen Anmeldung im Stadtgemeindeamt Bleiburg, 1. Stock, Abt. Buchhaltung, Herr Bernhard Jamer, Tel. 04235/2110 DW-26.
(Achtung: Anmeldeschluss Donnerstag, 5. April 2012). » weiter lesen
Hiezu bedarf es einer schriftlichen bzw. telefonischen Anmeldung im Stadtgemeindeamt Bleiburg, 1. Stock, Abt. Buchhaltung, Herr Bernhard Jamer, Tel. 04235/2110 DW-26.
(Achtung: Anmeldeschluss Donnerstag, 5. April 2012). » weiter lesen
Sicheres Eislaufen
Durch tiefwinterliche Temperaturen laden jedes Jahr zahlreiche Tümpel, Teiche und Kärntner Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln. » weiter lesen
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln. » weiter lesen
Hohes Verletzungsrisiko beim Eislaufen
Eislaufen auf den freigegebenen Seen in Kärnten ist derzeit ein pures Vergnügen. Doch dieser Wintersport hat so seine Tücken – Schlittschuhläufer und Eissportler leben gefährlich. » weiter lesen
Aktueller Lawinen-Lagebericht
Lawinengefahr bedeutet immer Lebensgefahr. So verlockend Tiefschneehänge auch sein mögen - ohne alpinistische Kenntnisse oder erfahrene Begleitung hat man dort nichts verloren. Dies gilt auch für Schitouren abseits der gesicherten Pisten. Beachten Sie daher die Lawineninformationen, Warnschilder und Sperrtafeln.
Den aktuellen Lagebericht des Lawinenwarndienstes für Kärnten gibt es hier:
http://www.lawine.ktn.gv.at » weiter lesen
Den aktuellen Lagebericht des Lawinenwarndienstes für Kärnten gibt es hier:
http://www.lawine.ktn.gv.at » weiter lesen
Sicherheit beim Rodeln
Bei Rodel-Unfällen sind diesen Winter in Österreich schon zwei Menschen zu Tode gekommen. Mehrere Personen wurden beim Schlitten- oder Bobfahren schwer verletzt. Allein im vergangenen Jahr sind 4.600 Personen nach dem Schlittenfahren ins Spital eingeliefert worden. » weiter lesen
Knallkörper und Leuchtraketen sind nicht ganz ungefährlich
Jedes Jahr fordert die lautstarke Begrüßung des neuen Jahres mit Böller und Leuchtraketen zahlreiche Opfer. Oftmals bleibt es nicht nur bei ein paar Narben. Verlorenes Augenlicht, beschädigte Trommelfelle und durch Verbrennungen entstellte Gesichtspartien sind immer wieder zu beklagen.
Damit Sie ohne schmerzhafte Nebenwirkungen gut ins neue Jahr kommen beachten sie bitte die nachstehenden Tipps. » weiter lesen
Damit Sie ohne schmerzhafte Nebenwirkungen gut ins neue Jahr kommen beachten sie bitte die nachstehenden Tipps. » weiter lesen
Christbaumbrände können vermieden werden
Die Weihnachtszeit ist leider auch die Zeit mit den meisten Zimmerbränden - verursacht durch Christbäume, die vielfach durch Unachtsamkeit und Leichtsinn in Brand gesetzt werden. Das muss nicht sein! » weiter lesen
Ein Skihelm kann Leben retten
Dass man beim Skifahren bei einer Geschwindigkeit von zehn Stundenkilometern schwerste Schädelverletzungen erleiden könne, darüber lässt der Wiener Unfallchirurg Christian Gäbler keinen Zweifel! Durch das Tragen eines Skihelms könnten immerhin 70 Prozent der tödlichen Kopfverletzungen vermieden. » weiter lesen
Grips statt Gips
Schifahren und Snowboarden ist immer mit einem gewissen Unfallrisiko verbunden. Wenn man jedoch nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Schi- und Snowboardausrüstung hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu erleiden wesentlich geringer. » weiter lesen
Brandgefahr in der Adventzeit
Damit aus der Adventfeier kein Adventfeuer wird, möchten wir nochmals die wichtigsten Brandschutz-Tipps in Erinnerung rufen. » weiter lesen
Basteln im Advent
In der Vorweihnachtszeit gehört es zur Tradition, aus Nadelgehölz, Stroh, Wachs und anderen Materialien Dekorationen für die Advent- und Weihnachtszeit zu basteln. Da es sich dabei vielfach um leicht brennbare Materialien handelt, sind bei der Verarbeitung besondere Sicherheitshinweise zu beachten. » weiter lesen
Tipps für richtiges Heizen und Lüften - Jedes Grad weniger Raumtemperatur bringt etwa 6 % Energieersparnis
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen niedriger und die Heizungsrechnung höher.
Tipps, damit der Winter nicht zu teuer wird. » weiter lesen
Tipps, damit der Winter nicht zu teuer wird. » weiter lesen
Das "winterfeste" Haus
Um kältebedingte Schäden und hohe Kosten zu vermeiden, machen Sie Ihr Haus winterfest. Mit ein paar Kniffen sparen Sie bares Geld - damit der Frost keinen Schaden anrichten kann, benötigen Haus und Gartenmöbel verstärkte Aufmerksamkeit. » weiter lesen
Machen Sie Ihr Auto WINTERFEST!
Ab 01. November gilt die Winterreifenpflicht!
Wer sich nicht daran hält provoziert Unfälle und hohe Geldstrafen... » weiter lesen
Wer sich nicht daran hält provoziert Unfälle und hohe Geldstrafen... » weiter lesen
Sicher unterwegs bei Schnee und Glatteis
Bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Schnee, Matsch und Glatteis passieren Jahr für Jahr zahlreiche Unfälle. Alleine im Jahr 2008 wurden rund 3.500 Personen, die im Pkw unterwegs waren, bei einem Unfall auf verschneiter oder eisiger Fahrbahn verletzt. Um unfreiwilligen Rutschpartien vorzubeugen, sollte das Fahrzeug den Straßenverhältnissen angemessen ausgerüstet sein: In Österreich gilt von 1. November bis 15. April witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht. » weiter lesen
Vorsicht Glatteis!
Wenn es stark geschneit hat, der Schnee nach einiger Zeit auftaut, nachdem es wieder wärmer geworden ist, dann gefriert am Abend zumeist das Schmelzwasser auf den Strassen und Gehsteigen, wenn die Temperaturen wieder anziehen. Die Folge ist höchstgefährliches Glatteis. Aber es gibt nützliche Selbschutz-Tipps, wie man sicher übers Eis kommt. » weiter lesen
Winterzeit - Grippezeit
Drei bis vier Erkältungskrankheiten im Jahr gehören, vor allem während der Heizperiode, zum Alltag. Meist klingen die maßgeblichen Beschwerden wie Schnupfen, Husten und Halsweh innerhalb weniger Tage wieder ab. » weiter lesen
Sichere Obsternte
In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb - die Obsternte steht auf dem Programm. Doch Vorsicht: morsche Äste, geflickte Sprossenleitern und mangelhaftes Schuhwerk können leicht zu Unfällen führen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst. » weiter lesen
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst. » weiter lesen
Drachen steigen lassen ohne Risiko
Ein stürmischer Herbsttag, ein selbstgebastelter Papier- oder Stoffdrachen und schon kann es losgehen. Doch Vorsicht - Drachen durch die Lüfte jagen zu lassen bedeutet nicht nur Spaß, sondern birgt auch Gefahren. Daher sollen auch bei diesem Freizeitvergnügen einige Sicherheitstipps beachtet werden. » weiter lesen
Wespenplage - Stadtfeuerwehr Bleiburg richtet Wespen-Hotline ein
Die Wespen- und Hornissen-Saison hat wieder begonnen. Aus diesem Grund richtet die Stadtfeuerwehr Bleiburg wieder eine Wespen-Hotline für die Bürgerinnen und Bürger der Stadtgemeinde Bleiburg ein. » weiter lesen
Sicherheit rund um den Urlaub
Haben Sie schon Ihren Urlaub geplant? Wenn ja, dann steht Ihrer Erholung nichts mehr im Weg. Oder doch? Haben Sie auch daran gedacht, ob Ihr Zuhause während Ihrer Abwesenheit einigermaßen sicher vor Einbrechern ist? Denn, „Langfinger“ machen keine Ferien. » weiter lesen
Hitze im Auto: Schon 10 Minuten sind zu viel!
Kinder und Tiere im Auto bei Hitze lebensgefährlich: Innentemperatur steigt ständig » weiter lesen
Bei Hitze keine Glasflaschen im Auto lassen - Verletzungsgefahr!
Aufgeheizte Mineralflaschen gehören in Kühltaschen und nicht auf den Rücksitz.
Kohlensäurehaltige Getränke können bei Hitze zu einem knallenden Erlebnis werden - Flaschen können zerreißen und vor allem bei Glasflaschen besteht akute Verletzungsgefahr. » weiter lesen
Kohlensäurehaltige Getränke können bei Hitze zu einem knallenden Erlebnis werden - Flaschen können zerreißen und vor allem bei Glasflaschen besteht akute Verletzungsgefahr. » weiter lesen
Aktuelle Sommer-Tipps zum Downloaden!
Ob Radtour, Arbeit im Garten, eine Wanderung in den Bergen oder ein gemütlicher Grillabend - der "Unfallteufel" lauert überall.
Die Safety-Abteilung des Zivilschutzverbandes bietet daher eine Reihe von Sicherheitstipps und Informationen an, wie man ohne viel Aufwand möglichen Gefahren aus dem Weg gehen kann! » weiter lesen
Die Safety-Abteilung des Zivilschutzverbandes bietet daher eine Reihe von Sicherheitstipps und Informationen an, wie man ohne viel Aufwand möglichen Gefahren aus dem Weg gehen kann! » weiter lesen
Vorsicht vor Badeunfällen
Sommer, Sonne, Badevergnügen - die Kärntner Seen locken wieder tausende Erholungssuchende in die Bäder. Aber Vorsicht - durch Selbstüberschätzung und leichtsinniges Handeln gibt es jedes Jahr rund 80 Badetote in Österreich. » weiter lesen
Blutspendedienst
Der Lagerstand an Blutkonserven hat eine kritische Marke erreicht, die Vorräte an diesen lebensrettenden Medikamenten sind nahezu erschöpft. » weiter lesen
Sicheres Wandern
Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Kondition, Zeitaufwand, Gelände und Lust der Teilnehmer so geplant werden, dass bei Zwischenfällen rechtzeitig umgekehrt werden kann.
Suchaktionen nach Verirrten sind nur dann zielgerecht möglich, wenn die Wanderer eine Nachricht zurückgelassen haben, wohin sie gehen und wann sie zurück sein wollen. Übertriebener Ehrgeiz und verantwortungsloser Leichtsinn kann zur Katastrophe führen. » weiter lesen
Suchaktionen nach Verirrten sind nur dann zielgerecht möglich, wenn die Wanderer eine Nachricht zurückgelassen haben, wohin sie gehen und wann sie zurück sein wollen. Übertriebener Ehrgeiz und verantwortungsloser Leichtsinn kann zur Katastrophe führen. » weiter lesen
Mountainbiker
Drei Millionen Österreicher sind regelmäßig aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne auch extreme Herausforderungen mit rasanten Talfahrten abseits der Straßen suchen. » weiter lesen
Sicheres Grillen
Ein lauer Abend mit einem Grillfest im Garten, für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern jede Menge Gefahren. Damit es zu keinen unliebsamen Zwischenfällen kommt, gibt es vom Kärntner Zivilschutzverband nochmals die wichtigsten Sicherheitstipps. » weiter lesen
Kinder-Sicherheitsolympiade 2012 in Bleiburg
Bei der Bezirksausscheidung der Kinder-Sicherheitsolympiade 2011 in St. Michael ob Bleiburg wurde mit Bezirksleiter Josef Smertnig, Bürgermeister Stefan Visotschnig und Zivilschutz-Gemeindeleiter Bernhard Jamer vereinbart, dass die Bezirksausscheidung der Kinder-Sicherheitsolympiade 2012 in der Stadtgemeinde Bleiburg stattfinden wird. » weiter lesen
Pollenzeit: Tips für Allergiker
Die erste Blüte von Bäumen und Sträuchern kündigt den Frühling an. Für manche Menschen ist das Wiedererwachen der Natur mit tränenden und geschwollenen, roten Augen, einer rinnenden Nase, Husten, Atembeschwerden, Juckreiz oder auch Hautausschlägen verbunden. » weiter lesen
Zeckenschutzimpfung
Es gibt kaum eine vorbeugende Maßnahme im Selbstschutz, bei der die Erfolgsquote derart hoch ist, wie beim Impfen. Durch diese Vorsorge hat jeder die Möglichkeit, schwere gesundheitliche Schäden oder gar den Tod zu verhindern. » weiter lesen
Das Thema: Frühjahrsmüdigkeit - Klimawandel im Körper
Frühling bedeutet in erster Linie Stress für unseren Organismus. Bewegung im Freien gilt noch immer als bestes Mittel, um die Lebensgeister wieder zu wecken. » weiter lesen
Sicherer Baumschnitt
In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm des Gartenjahres und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett.
Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen dabei zu den häufigsten Unfallursachen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst. » weiter lesen
Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen dabei zu den häufigsten Unfallursachen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst. » weiter lesen
Sicheres Häckseln
Bequem aber gefährlich. Die Verwendung von Häckslern steht bei den Hobbygärtnern wieder hoch im Kurs.
Aber Vorsicht – bei falscher Handhabung des Häckslers kann es zu schweren Unfällen kommen. » weiter lesen
Aber Vorsicht – bei falscher Handhabung des Häckslers kann es zu schweren Unfällen kommen. » weiter lesen
Sicheres Garteln
Rund 17.000 Unfälle ereignen sich in Österreich jährlich allein bei der Gartenarbeit. Damit Sie in Ihrem Garten nur blühende und keine blauen Wunder erleben, gibt Ihnen der Kärntner Zivilschutzverband die wichtigsten Sicherheitstipps für ungetrübte Gartenfreuden. » weiter lesen
Unfallfreier Frühjahrsputz
Im Frühjahr häufen sich auffällig die Unfälle durch Stürze im Haushalt. Ein Zeichen, dass sich der oft totgesagte Frühjahrsputz scheinbar immer noch gefährlicher Beliebtheit erfreut. Damit der Wohnungsputz nicht im Krankenhaus endet, sollten ein paar Sicherheitstipps beachtet werden: » weiter lesen
Frühlingssport: Ab aufs Fahrrad!
Mit den ersten Sonnenstrahlen holen viele auch ihr Fahrrad aus dem Keller. Rund 4,5 Millionen Österreicher ab 15 Jahren schwingen sich mehr oder weniger regelmäßig auf ihr Rad. Damit zählt das Radfahren zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und ist auch gut für die Gesundheit. Doch nicht immer endet das Radeln auch unfallfrei... » weiter lesen
Sicheres Scooten, Skaten, Boarden
Sport ist gesund, vor allem wenn er regelmäßig ausgeübt wird!
Wenn das Wetter schön ist, sind Scooten, Skaten und Boarden allemal ein cooler Sport. Aber auch coole Trendsportarten brauchen Sicherheit. Was man dabei beachten sollte, um möglichst verletzungsfrei an diesem Sport seine Freude zu haben, dazu gibt der Zivilschutzverband nützliche Tipps.
Schließlich will keiner nach einer tollen Skating- oder Mountainbiketour im Krankenhaus landen. » weiter lesen
Wenn das Wetter schön ist, sind Scooten, Skaten und Boarden allemal ein cooler Sport. Aber auch coole Trendsportarten brauchen Sicherheit. Was man dabei beachten sollte, um möglichst verletzungsfrei an diesem Sport seine Freude zu haben, dazu gibt der Zivilschutzverband nützliche Tipps.
Schließlich will keiner nach einer tollen Skating- oder Mountainbiketour im Krankenhaus landen. » weiter lesen
Der aktuelle Impfplan 2012
Vom Bundesministerium für Gesundheit wurde nun der neue Impfplan für das Jahr 2012 herausgegeben. » weiter lesen
Seit 1.1.2012 ist die "Rettungsgasse" Pflicht
Damit Einsatzfahrzeuge künftig schneller am Unfallort sein können, gilt seit 1. Jänner 2012 die Verordnung bei drohendem Stau eine Rettungsgasse zu bilden. » weiter lesen
Stress auf dem Vormarsch
Die Stressbelastung ist in Österreich auf dem Vormarsch, wie eine Umfrage des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) im vergangenen Jahr ergab. » weiter lesen
Sicherer Schulweg
Die Schulwege sind aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens grundsätzlich nicht ungefährlicher geworden. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon in den Ferien den sichersten Schulweg herausfinden und begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Aber auch jetzt
zu Schulbeginn können die Kinder - insbesondere auch die Erstklassler - nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Viele nützliche Tipps helfen Unfälle zu vermeiden. » weiter lesen
zu Schulbeginn können die Kinder - insbesondere auch die Erstklassler - nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Viele nützliche Tipps helfen Unfälle zu vermeiden. » weiter lesen
Die Volksschule Bleiburg belegte den 3. Platz beim Landesfinale der Kinder-Sicherheitsolympiade 2011
Beim Landesfinale der Kinder-Sicherheitsolympiade 2011 in Klagenfurt belegten die Kid's der 4. Klasse der Volksschule Bleiburg mit insgesamt 339 Safety-Punkten ex aequo mit der Volksschule St. Georgen/Längsee den ausgezeichneten 3. Platz. » weiter lesen
Wie stärke ich meine Abwehrkräfte?
Der Herbst ist da und schon rinnt die Nase, plagt uns Husten und Kopfweh. Mit einem Wort die Erkältungswelle hat uns wieder voll erreicht. Diskussionen über die Grippe oder die „Neue Grippe" verunsichern uns zusätzlich. Aber, was können wir ganz allgemein tun, um unsere Abwehrkräfte zu stärken? » weiter lesen
Organisationsbesprechung 2010
Am 2. Juni 2010 fand im Stadtgemeindeamt Bleiburg eine Organisationsbesprechung mit Vertretern der Bezirksleitung des Zivilschutzverbandes Kärnten; der Stützpunktfeuerwehr Bleiburg; des Österreichischen Roten Kreuzes, Ortsrettungsstelle Bleiburg; der Kärntner Bergwacht, Einsatzstelle Bleiburg; der Goiginger Kaserne Bleiburg; der Volks- und Hauptschule Bleiburg statt. » weiter lesen
Der neue Sicherheitsratgeber für Bleiburg wird Anfang September 2010 zugestellt
Wie mache ich meinen Haushalt krisensicher? Wie verhüte ich Brände? Was tun bei Vergiftungen oder Unfällen? Wie gehe ich mit Chemie im Haushalt um? Wo lauern Sturz- und Stolperfallen in meinen eigenen vier Wänden?
Diese, und eine Menge mehr alltäglicher Verhaltens- und Sicherheitsfragen behandelt der Kärntner Zivilschutzverband in seinem neuen Sicherheitsratgeber. » weiter lesen
Diese, und eine Menge mehr alltäglicher Verhaltens- und Sicherheitsfragen behandelt der Kärntner Zivilschutzverband in seinem neuen Sicherheitsratgeber. » weiter lesen
Ihr verlässlicher Begleiter: Die Reiseapotheke
Ihr Urlaub steht unmittelbar bevor und sie haben die wichtigsten Vorbereitungen bereits getroffen? Sie fahren mit ihrem Partner, der ganzen Familie oder allein? Haben sie aber nicht doch noch etwas vergessen?
Ganz egal – einen Begleiter sollten sie auf jeden Fall haben:
Die Reiseapotheke! » weiter lesen
Ganz egal – einen Begleiter sollten sie auf jeden Fall haben:
Die Reiseapotheke! » weiter lesen
Bezirksleiter geht in die Offensive
2010 hat sich Bezirksleiter Josef Smertnig viel vorgenommen. Er will vermehrt Öffentlichkeitsarbeit betreiben » weiter lesen
Verhalten bei Gewitter
Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall sind nachstehende Sicherheitstipps zu beachten: » weiter lesen
Gelegenheit macht Diebe
Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an, wenn sie unbewohnt aussehen.
Die Polizei rät zur Vorsicht. » weiter lesen
Die Polizei rät zur Vorsicht. » weiter lesen
Stromausfall, was tun?
Wir sind heute in einem hohen Ausmaß von der reibungslosen Versorgung mit Strom, Gas, Öl oder Fernwärme abhängig. Bricht diese Versorgung zum Beispiel in Folge von starken Schneefällen oder Naturkatastrophen zusammen, wird uns die Krisenanfälligkeit vieler Lebensbereiche drastisch vor Augen geführt. » weiter lesen
In der Stadtgemeinde Bleiburg wurden die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren neu gewählt
Bei der am 17. Mai 2009 stattgefundenen Wahl der Ortsfeuerwehrkommandanten und deren Stellvertreter wurden gewählt: » weiter lesen
Kindersicherheit im Auto
Jedes Jahr verunglücken mit Abstand die meisten Kinder im Straßenverkehr. Die Mitfahrt im zumeist elterlichen Auto stellt laut Statistik die gefährlichste Art der Verkehrsteilnahme dar. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen deutlich weniger Kinder zu Schaden. Viele dieser Unfälle könnten glimpflicher verlaufen, wenn die Kinder im Auto vorschriftsmäßig gesichert würden. » weiter lesen
Tabuthema Mundgeruch: Was sind die Ursachen?
Ein häufig tabuisiertes Thema ist der Mundgeruch, Halitosis genannt. Viele Menschen wissen nichts von ihrem Problem, weil sie niemand darauf anspricht. Ausgaben für Kaugummi, Mundwasser oder Sprays sind reine Verschwendung. Diese Mittel können den Mundgeruch nur für kurze Zeit unterdrücken, die Ursache aber nicht beheben. » weiter lesen
Volkskrankheit Diabetes mellitus - Zucker im Griff
Zuckerkrankheit - Diabetes mellitus - führt unbehandelt zu schweren gesundheitlichen Schäden
Über 350.000 ÖsterreicherInnen sind zuckerkrank, leiden also an einer Form des Diabetes mellitus, meist einfach Diabetes oder auch Zuckerkrankheit genannt. » weiter lesen
Über 350.000 ÖsterreicherInnen sind zuckerkrank, leiden also an einer Form des Diabetes mellitus, meist einfach Diabetes oder auch Zuckerkrankheit genannt. » weiter lesen
NOTRUFINFORMATION
In unserem Alltag lauern überall Gefahren.
Arbeits- oder Freizeitunfälle, Naturkatastrophen - jeder kann einmal davon betroffen sein.
In Notsituationen ist es wichtig, sich selbst und anderen rasch und richtig helfen zu können. » weiter lesen
Arbeits- oder Freizeitunfälle, Naturkatastrophen - jeder kann einmal davon betroffen sein.
In Notsituationen ist es wichtig, sich selbst und anderen rasch und richtig helfen zu können. » weiter lesen
Das Handy als "Erste-Hilfe-Assistent"
Erste Hilfe rettet Leben. Im Notfall geht es um Sekunden. Tatsächlich würden aber etwa nur ein Drittel der ÖsterreicherInnen in einer Notsituation helfend einschreiten. » weiter lesen
Euro-Notruf 112 im Ausland und am Handy!
Mit dem Euro-Notruf 112 können Sie europaweit gratis unter einer einheitlichen Nummer im Falle einer Notlage Hilfe herbeiholen. Wichtig im Inland - man kann den Euro-Notruf als einzigen Notruf auch ohne Guthaben und ohne SIM-Karte absetzen! » weiter lesen
Brandalarm in der Hauptschule Bleiburg
Große Abschnittseinsatzübung in Bleiburg: 152 Schüler wurden evakuiert. » weiter lesen
Stützpunktfeuerwehr Bleiburg unter neuem Kommando
Die Freiwillige Feuerwehr Bleiburg hat seit Sonntag, den 9. Dezember 2007 mit Herrn OBI Rainer FINDENIG einen neuen Kommandanten. » weiter lesen
Freibad Bleiburg - Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Chlorgasunfällen
Um in Notsituationen (Chlorgasunfälle) im Freizeit- und Erlebnisbad Bleiburg "Erste-Hilfe" gewährleisten zu können, wurde nach Aufforderung des Stadtamtsleiters Franz Sourij am 29. und 30.06.2007 eine Chlorgaseinschulung mit Unterweisung sowie eine Chlorgasübung mit den Feuerwehren der Stadtgemeinde Bleiburg einschließlich Bademeister Georg Gutovnik und Buffetbetreiber Dieter Klancnik durchgeführt. » weiter lesen
Vorsicht vor Trickdieben
Hausbetrüger und Einschleichdiebe sind mit allen Wassern gewaschen. Sie sind freundlich, wirken vertrauenserweckend und nutzen die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer skrupellos aus. » weiter lesen
Schach dem Stromtod
Der tägliche Umgang mit Elektrizität ist für uns alle zur Selbstverständlichkeit gewor¬den. Trotzdem dürfen wir die damit verbundenen Gefahren nicht unterschätzen. Der unsachgemäße Umgang mit Elektrizität kann - wie die Statistiken beweisen - zu schweren Unfällen, wenn nicht sogar zum Tode führen. » weiter lesen
Chemie im Haushalt
Ein Haushalt ohne Chemikalien ist fast nicht denkbar. Bei einem Streifzug durch Küche, Bad, Keller und Garage trifft man auf unzählige Putz-, Reinigungs- und Poliermittel, Kleb¬¬stoffe, Farben, Lacke, Anstriche, Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfungsmittel.
Das Angebot wächst ständig - die Gefahr für Mensch und Umwelt durch unsachgemäße Anwendung ebenfalls. » weiter lesen
Das Angebot wächst ständig - die Gefahr für Mensch und Umwelt durch unsachgemäße Anwendung ebenfalls. » weiter lesen
Richtiges Verhalten im Brandfall
Viele Brände können verhindert werden, wenn man die feuerpolizeilichen Bestimmungen sowie die wichtigsten Tipps und Regeln des vorbeugenden Brandschutzes beachtet.
Sollte es aber trotzdem zu einem Brand kommen, verhalten Sie sich ruhig und beachten Sie die nachstehenden Ratschläge: » weiter lesen
Sollte es aber trotzdem zu einem Brand kommen, verhalten Sie sich ruhig und beachten Sie die nachstehenden Ratschläge: » weiter lesen
Rauchmelder können Leben retten
Rauchmelder sind speziell für den Haushalts- und Wohnbereich entwickelte Brandfrüherkennungsgeräte. Der laute Alarm eines Rauchmelders warnt sicher vor tückischem Brandrauch, der sich lautlos und blitzschnell in der Wohnung ausbreitet.
Krach und Lärm des Rauchmelders sind besonders nachts wichtig, denn die meisten Opfer werden im Schlaf von Brand und Rauch überrascht und bemerken oft die Rauchentwicklung viel zu spät oder gar nicht. » weiter lesen
Krach und Lärm des Rauchmelders sind besonders nachts wichtig, denn die meisten Opfer werden im Schlaf von Brand und Rauch überrascht und bemerken oft die Rauchentwicklung viel zu spät oder gar nicht. » weiter lesen
Knallroter Lebensretter gehört in jedes Auto
Er ist klein, handlich und leicht zu bedienen: Der Handfeuerlöscher gehört längst in jedes Auto! Die gesetzliche Verpflichtung dazu fordert der Kärntner Zivilschutzverband. » weiter lesen
Notruf-Kleberaktion des Zivilschutzverbandes
Für die Information über die richtigen Notrufnummern und Meldungsinhalte hat der Kärntner Zivilschutzverband die bekannten Telefon- und Notfallkleber wieder neu aufgelegt.
Zusätzlich ist ab sofort auch ein neuer Handykleber erhältlich. » weiter lesen
Zusätzlich ist ab sofort auch ein neuer Handykleber erhältlich. » weiter lesen
1.408 Tote bei Freizeitunfällen in Österreich
1.408 Menschen sind im vergangenen Jahr bei Unfällen im Heim-, Freizeit- und Sportbereich ums Leben gekommen. Aus der aktuellen Unfallstatistik 2002 geht hervor, dass 73 Prozent aller Unglücke in diesem Bereich passieren.
Dabei könnten viele Unfälle ganz leicht vermieden werden.
Der Kärntner Zivilschutzverband bietet hier die wichtigsten Tipps und Informationen für die persönliche Sicherheit an. » weiter lesen
Dabei könnten viele Unfälle ganz leicht vermieden werden.
Der Kärntner Zivilschutzverband bietet hier die wichtigsten Tipps und Informationen für die persönliche Sicherheit an. » weiter lesen
