Marktgemeinde Eichgraben

Gemeindezentrum

Rathausplatz 1
3032 Eichgraben

Aktuelles

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Zivilschutztag und Sirenenprobe in Eichgraben!

Das Thema „Ressource Wasser bei Blackout“ stand im Mittelpunkt des Zivilschutztages am 1.10.2016 in Eichgraben. Wie funktioniert die Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung, die Kommunikation, aber auch die Versorgung der Bevölkerung in der Zeit vom Eintritt einer Katastrophe bis zur Behebung und Wiederinstandsetzung von Schäden?

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AUVA Logo © auva

AUVA: Schulweg üben, Wegunfälle vermeiden

Presseinformation
13. August 2015
Mit dem bevorstehenden Schulstart stehen viele Kinder vor der Herausforderung, sich erstmals ohne Begleitung im Straßenverkehr sicher bewegen zu müssen. Die AUVA empfiehlt daher, schon jetzt mit dem Schulwegtraining zu beginnen.

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Verordnung Waldbrand © zamg

Waldbrandgefahr

Offenes Feuer im Wald und auf Fluren ist bei diesen hohen Temperaturen ein „NO GO“ und es sollte für jeden klar sein, dass dies eine große Gefahr darstellt. Trotzdem ist der Mensch oft die Ursache für solche Katastrophen (siehe http://www.zamg.ac.at und http://fire.boku.ac.at). Daher warnen davor auch die Bezirkshauptmannschaften wiederholt mittels Verordnung.

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ist da wer © nözsv

Blackout-Stromausfall Podiumsdiskussion

"Stell Dir vor, es geht das Licht aus"
Das Sicherheitsinformationszentrum Eichgraben lädt zur Podiumsdiskussion mit Experten ein!

Wann: Donnerstag, 13. Feb. 2014, 19:00 Uhr
Wo: Gemeindezentrum Eichgraben
Ort: 3032 Eichgraben, Rathausplatz 1

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Aiuto im Winter ©

Sicher durch den Winter - Schneechaos

Bestimmte Wettersituationen (wie starker Schneefall, starker Wind der zu Schneeverwehungen führt, extremes Glatteis) führen immer wieder zu einem Chaos. Bei solchen Schneekatastrophen kann es zum Zusammenbruch des Straßenverkehrs kommen. In der Folge müssen die betroffenen Fahrzeuginsassen oft stundenlang in ihren Fahrzeugen ausharren. Ebenso kann es vorkommen, dass die notwendigen Versorgungsfahrten nicht durchgeführt werden können, was zu erheblichen Schwierigkeiten mit der Ver- und Entsorgung in den Betrieben und bei der Bevölkerung führen kann.

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Übung 01 10 11 ©

Selbstschutz-Information beim Sicherheitstag in Eichgraben

Am Samstag, dem 1. Oktober 2011 fand die Bevölkerung von Eichgraben beim Bahnhof am Parkdeck eine Reihe von interessanten Angeboten vor:

• 09.00 Uhr Monatsmarkt auf der Park&Ride Anlage
• 10.00 Uhr Frühschoppen mit dem MV Eichgraben – Ma. Anzbach
• 11.00 Uhr Ausstellungseröffnung in der Galerie am Bahnhof
• 11.30 Uhr Festakt zu „130 Jahre Haltestelle Eichgraben“
• 12.00 Uhr Österreichweite „Zivilschutz-Sirenenprobe“
• 12.30 Uhr „Einsatzübung der Blaulichtorganisationen“

Die Übung der Blaulichtorganisationen aus Eichgraben, sollte der Bevölkerung vor Augen führen, dass jeder Einzelne ein Glied in der RETTTUNGSKETTE bei einem Unfall oder einer anderen Notsituation ist. Die Rettungskette ist aber nur so stark wie das schwächste Glied in dieser Kette.

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EINSATZÜBUNG DER BLAULICHTORGANISATIONEN IM RAHMEN DES ZIVILSCHUTZTAGES

Geballte Information für die Bevölkerung.
Am Samstag, dem 1. Oktober 2011, um 12.31 Uhr zeigen die Blaulichtorganisationen bei der ÖBB Haltestelle Eichgraben, am Parkdeck, ihre Maßnahmen bei einem „VERKEHRSUNFALL“. Die Tätigkeiten der Polizei, der Rettung, des Notarztes und der Feuerwehr werden über Lautsprecher erläutert.
Was jeder Einzelne im Zeitraum vom Eintritt des Unfalles bis zum Eintreffen der Organisationen tun kann, also Selbstschutzmaßnahmen einleiten, wird ebenfalls dargestellt und vermittelt.

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Stehlik ZS ©

SELBSTSCHUTZMASSNAHMEN bei Unwetter und Starkregen

Von Starkregen spricht man zum Beispiel bei einer Menge von 10 mm Niederschlag je Stunde. Starkregenereignisse können jedoch auch wesentlich heftiger ausfallen. Ereignisse bei Gewittern, in denen in 30 Minuten 30 mm fallen, sind in Mitteleuropa noch relativ häufig, können aber unter Umständen bereits zu überfluteten Kellern führen. Je stärker und je länger anhaltend diese Ereignisse sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens. Kurze, aber heftige Niederschläge sind wahrscheinlicher als lang anhaltende kräftige Niederschläge, die in wenigen Tagen in Mitteleuropa bis zu 200 mm Niederschlag bringen können.

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Dr Fertschak ©

RHEUMATOIDE ARTHRITIS

Die rheumatoide Arthritis (rA) hat weltweit eine Häufigkeit von 0,7 % der Bevölkerung. Sie zählt damit zu den häufigsten entzündlichen Gelenkserkrankungen.

Ursachen:
Die rA ist eine Autoimmunerkrankung. Das heißt, dass Zellen des eigenen Immunsystems Bestandteile der Gelenksinnenhaut zerstören und dadurch eine Entzündung auslösen, die auch zu einer Zerstörung benachbarter Strukturen wie Sehnenscheiden Knorpel und Knochen führen kann.

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Dr Fertschak ©

VORHOFFLIMMERN – häufigste Ursache für Schlaganfall

Rund 20.000 Menschen erleiden in Österreich pro Jahr einen Schlaganfall. Eine der häufigsten Ursachen des Schlaganfalls ist dabei Vorhofflimmern. Dies wurde beim Schlaganfall-Kongress in Wien vor kurzem festgestellt.

Was ist Vorhofflimmern?
Das menschliche Herz besteht aus 4 Teilen, dem rechten und linken Vorhof und der rechten und linken Kammer. Damit sich der Herzmuskel kontrahiert (pumpt) fließt eine Erregung (Strom) durch den Herzmuskel. Im Normalfall beginnt diese Erregung im Sinusknoten des Vorhofes und führt zu einer zeitlich aufeinander abgestimmten Muskelkontraktion zuerst des Vorhofes und dann der Herzkammer. Diese Funktion der Vorhöfe ist mit der einer Einspritzpumpe beim Motor vergleichbar und erhöht das Schlagvolumen der Herzkammern um ca.15%. Wenn diese Erregung vom Sinusknoten ausgeht, wie es im Normalfall sein sollte, dann bezeichnet man das als Sinusrhythmus.
Beim Vorhofflimmern hingegen laufen ungerichtete elektrische Erregungen über die Vorhöfe. Dies führt zu schnellen und ungeordneten Bewegungen der Wände mit einer Frequenz von 350 bis 600 pro Minute, dem Flimmern

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Italien September 2003 ©

Stell Dir vor es geht das Licht aus

sag was würdest Du dann tun?
Grosse Stromversorger bestätigen, dass Österreich bereits hart am Blackout vorbei geschrammt ist. Nur wenige Sekunden trennten uns vom gleichen Schicksal wie die Menschen in England, Schweden. Norwegen, USA und September 2003 auch 57 Mio. Menschen in Italien.

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SIZ Eichgraben wechsel ©

Wechsel in der Zivilschutz-Ortsleitung

Der langjährige Zivilschutzverantwortliche für die Marktgemeinde Eichgraben, Werner Füzer, scheidet mit Ende März aus dieser Funktion aus. Die Nachfolge ab diesem Zeitpunkt übernimmt Peter Stehlik, der seit 40 Jahren im Bereich Zivil- und Katastrophenschutz hauptberuflich tätig war und immer noch ehrenamtlich auf Landesebene und jetzt auch auf Gemeindeebene tätig ist.

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