Willkommen auf der Sicherheits-Homepage der Marktgemeinde Greifenburg! Hier finden Sie wichtige Informationen für Ihre Sicherheit, aktuelle Tipps zur Unfallverhütung und Gemeindeberichte. Zusätzliche Beiträge und Artikel haben wir unter "Sicherheit von A-Z" für Sie vorbereitet.

Aktuelles

Lichterketten ©

Sicherheitstipps im Umgang mit Lichterketten

Lichterketten prinzipiell nur zweckgebunden nutzen.
Für den Außenbereich nur die speziell dafür vorgesehenen Produkte verwenden.
Defekte Lämpchen sofort und nur durch baugleiche ersetzen.
Schon beim Kauf auf das Prüfsiegel "GS geprüfte Sicherheit" achten; das CE-Zeichen stellt besonders bei Billigware keine Sicherheitsgarantie dar.
Auch elektrische Lichterketten nie ohne Aufsicht in Betrieb lassen (Hitzeentwicklung).
Ältere Lichterketten vor Inbetriebnahme hinsichtlich der Isolierung (kann porös werden) und der Lämpchen überprüfen.

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Kerzen-Silvester ©

Weihnachtskerzen und Silvesterfeuerwerk

Alle Jahre wieder sorgen um die Weihnachtszeit Kerzen für ein stimmungsvolles Wohnungs-Ambiente.

Vorsicht ist geboten, wenn kleine Kinder im Haushalt leben: Sie können die Gefahren des Feuers nicht richtig einschätzen.

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Christbaumkerze ©

Adventkränze und Christbäume fangen leicht Feuer - Zivilschutztipps für die Weihnachtszeit

Die Kerzen der Adventkränze werden ab Sonntag, 29. November, wieder angezündet. In wenigen Wochen ist Weihnachten und dann erstrahlt auch der Christbaum wieder im Lichterglanz. Brandgefährlich kann dies allemal sein, werden nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen: Deshalb tut sich von November bis Jänner meistens mehr als sonst bei der Feuerwehr. Damit die Weihnachtszeit nicht durch einen brennenden Adventkranz oder Christbaum zum Inferno wird, sollten einige Dinge beachtet werden.

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Michorl ©

Der sichere Schulweg

Die Schulwege sind aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens grundsätzlich nicht ungefährlicher geworden. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon in den Ferien den sichersten Schulweg herausfinden und begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Aber auch jetzt zu Schulbeginn können die Kinder – insbesondere auch die Erstklassler – nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Viele nützliche Tipps können helfen Unfälle zu vermeiden.

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fettbrand-pommes ©

Pommes frites explodieren...

.....wenn sie zu naß in die Friteuse kommen. Der Siedepunkt von Fritierfett liegt wesentlich über 100° Celsius.Die meisten Brände entstehen durch Überhitzung des Fettes.

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Gefahren und Erste Hilfe bei Insektenstichen

Insektenstiche können den Allgemeinzustand bedrohend beeinträchtigen. Einerseits ist die Verträglichkeit der Insektengifte individuell sehr verschieden (allergische Reaktionen), andererseits spielt der Ort des Einstichs eine wichtige Rolle (Mund-Rachen-Raum).
Erkennen:

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Paragraf-Schitouerngeher ©

Neue Regeln für Schitouren-Pistengeher

DAV-Regeln für Schitourengeher auf Schipisten

Das Schitourengehen auf Pisten wird immer beliebter: In manchen der kleineren Schigebiete hat die Anzahl der Tourengeher die der Pistenschifahrer bereits überholt. Freude an der Bewegung und am Schifahren, Lawinensicherheit in Schigebieten und gute Schneeverhältnisse bei der Abfahrt sind die Hauptmotive für Schitouren auf Pisten. Dass es mit diesem Trend zwangsläufig zu Konflikten und Risiken kommt, liegt auf der Hand. Aber es soll künftig besser werden, denn mit Beginn der diesjährigen Schisaison gelten für das Tourengehen auf Schipisten feste Spielregeln.

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Reifenwechsel1a ©

Sicher durch den Winter

Es ist fast ein Phänomen, aber Jahr für Jahr wiederholt sich das gleiche Spiel. Es gibt Autofahrer, die regelmäßig vom Wintereinbruch "überrascht" werden.
Vom 1. November 2015 bis zum 15. April 2016 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen.

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Während der Urlaubszeit lauern die Einbrecher

Wenn Wohnungs- oder Hausinhaber längere Zeit verreist sind und dabei meistens ihren Urlaub genießen, liegen Einbrecher meistens schon auf der Lauer! Das Bundeskriminalamt gibt nützliche Tipps, wie man sich gegen Einbruchsdiebstähle schützen bzw. diese verhindern kann.

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Vorsicht vor Fahrraddieben

Jährlich werden in Österreich etwa 20.000 Fahrraddiebstähle gemeldet. Dazu kommen jene Fälle, in denen der Diebstahl des Fahrrades gar nicht angezeigt wird. Die Aufklärungsquote ist gering, und es sollte daher das Ziel aller sein, insbesondere durch Vorbeugung, die Zahl der Diebstähle zu senken.

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Rad ©

Sicheres Radfahren

Wer darf Rad fahren?
Wo dürfen Fahrräder überhaupt fahren?
Welche Fahrverbote gelten?
Welche Vorrangregeln gelten für Radfahrer?
Welche Reflektoren brauche ich?
Welche Beleuchtung brauche ich?

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Greif-Wappen ©

Wichtige Telefonnummern-Gemeinde Greifenburg

GEMEINDEAMT GREIFENBURG
Tel.              04712 / 216                    
Durchwahlverzeichnis: Fax: 04712 / 216 - 30
Bürgermeister: Brandner Josef Tel.216-11 Handy: 0650-9441001
Amtsleiter:Mag.(FH) Nadja Kreiner-Russek, MA DW -12
Allgemeine Verwaltung: Claudia Leitner - 10
Fremdenverkehr: Günther Waltl - 14
Buchhaltung: Alexander Kurz - 15
Bauhof: Mößlacher Roman - 20
Wasserversorgung: Mößlacher Roman -20 Handy 0650/9441002
E-Mail : greifenburg@ktn.gde.at
Homepage: www.greifenburg.gv.at

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Impfen schützt

Es gibt kaum eine vorbeugende Maßnahme im Selbstschutz, bei der die Erfolgsquote derart hoch ist, wie beim Impfen. Durch diese Vorsorge hat jeder die Möglichkeit, schwere gesundheitliche Schäden oder gar den Tod zu verhindern.

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"BLEIB SAUBER!" - Eine Aktion für eine Jugend ohne Straftat

Es gibt Momente, die entscheiden über ein ganzes Leben!"
Wenn jugendlicher Übermut, Gruppenzwang und Alkohol zusammenkommen, wird die Hemmschwelle, eine Straftat zu begehen schnell übertreten. Viele junge Menschen, die eine unbeschwerte Zukunft vor sich hatten, geraten in ernste Schwierigkeiten.
Die Initiative des Bundesministeriums für Inneres "Bleib sauber!" hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Jugendliche rechtzeitig über die Folgen und Konsequenzen von scheinbaren "Kavaliersdelikten" wie Vandalismus aufzuklären und im direkten Gespräch mit allen Beteiligten ein Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Jugendlichen aufzubauen.

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Handy-Empfehlungen ©

IN - Handy im Notfall

Ein wichtiger Hinweis, herausgegeben vom Roten Kreuz und den Rettungsorganisationen, mit der Bitte um Weiterleitung.

Die Idee, auf seinem Mobiltelefon Notfallnummern zu speichern und mit „IN" („Im Notfall", auf Englisch als „IN case of emergency") zu kennzeichnen, kommt aus Großbritannien. In den letzten Monaten zirkulieren auch in Österreich in diversen Internet-Foren und -mailings Anleitungen zum Anlegen von „Im Notfall anrufen" - Nummern. Wahrscheinlich wird sich dieser Trend in den nächsten Monaten noch verstärken.

Das Rote Kreuz greift die Idee gerne auf und wird diverse Informationskanäle nutzen, um die Bevölkerung zu „IN" zu informieren.

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Handy am Steuer ©

Handy!

Zum letztenmal mit dem Handy telefoniert

Manchmal erregt nur ein Bild unsere Aufmerksamkeit!!

Die Fahrerin des Wagens hatte mit einem Handy telefoniert...

Siehst Du das Motorrad?

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Notruf-112 ©

Euro-Notruf 112 im Ausland und am Handy!

Mit dem Euro-Notruf 112 können Sie europaweit gratis unter einer einheitlichen Nummer im Falle einer Notlage Hilfe herbeiholen. Wichtig im Inland - man kann den Euro-Notruf als einzigen Notruf auch ohne Guthaben und ohne SIM-Karte absetzen!

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Räuber ©

Vorsicht Handydiebstahl

Fast jeder hat eines - ein Mobiltelefon. Die stetige Weiterentwicklung und die immer komfortableren Nutzungsmöglichkeiten machen die kleinen Kommunikationszentralen zu einer begehrten Beute. Die Zahl der Handydiebstähle nimmt ständig zu.

Das Landespolizeikommando Kärnten hat zur Vorbeugung folgende Tipps:

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Sicherheitstipp: Sichere Waldarbeit

"Waldarbeiter von Baum getötet“ oder “Bei Arbeit getötet“ lauten immer wieder Zeitungsmeldungen. Durch die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung jedoch kann die Waldarbeit sicherer und mit weniger Gefahren erledigt werden und trägt somit wesentlich zur Arbeitssicherheit bei.

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Skaterunfall ©

Mein Kind ist verletzt - wie handle ich richtig?

Neben zahlreichen Notfall- und Erste-Hilfe-Kursen bietet das Rote Kreuz auch einen "Kindernotfallkurs" an. Gut investierte Zeit für alle, die mit Kindern in einem Haushalt leben oder beruflich mit Kindern zu tun haben und wissen wollen, wie sie im Notfall helfen können.

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Kinder sicher im Auto ©

Kinder sicher im Auto

Das sind die größten Fehler.
Der Tod fährt mit: Ein Drittel der im Auto beförderten Kinder sitzt völlig ungesichert im Fond, und noch weit mehr sind schlecht oder unzureichend angeschnallt.
zum Bild: Die eigenen Kinder sind richtig gesichert, ein Nachbarskind wird ohne Schutz "nur kurz mitgenommen". Für jedes Kind muss ein eigener Sitzplatz und eine der Größe und dem Gewicht des Kindes entsprechende Rückhalteeinrichtung vorhanden sein.

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Schutzweg als Falle

Der schwächste Verkehrsteilnehmer ist zweifellos der Fußgänger. Die Autoindustrie investiert Jahr für Jahr Milliarden, um Fahrzeuge sicherer zu machen. Nackenstützen, Sicherheitsgurt, Airbags, Seitenaufprallschutz, das alles erhöht die Sicherheit der Insassen. Dem Schutz der Fußgänger wurde leider weniger Beachtung geschenkt. Das zeigen auch die Unfallzahlen.

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Tierhaltung ©

"DER TUT NICHTS!" - aber weiß das auch der Hund?

Vorsicht bei der Haltung von Hunden.

Freilaufen im Ortsgebiet - Orten an denen viele Menschen unterwegs sind.

Radfahrwege Kinderspielplätze etc.

Bei Verletzungen durch Tiere haftet der Besitzer/in und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung vom Gericht bestraft.

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Defi3a ©

Defi kann Leben retten !

Noch können die wenigsten mit diesem Begriff ( DEFI ) etwas anfangen. Das soll sich ändern. “Sagt mir gar nichts“, „Keine Ahnung“ – das waren die Antworten von Passanten bei einer Straßenbefragung.

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