Aktuelles
„No risk, but fun –Risikomanagement im Schnee“
Skisicherheitstage 06./08.03. 2006 am Katschberg
Zielsetzungen:
Laut einer bundesweiten Studie ist das Unfallrisiko für Kinder beim Freizeitskilauf doppelt so hoch wie auf schulischen Wintersportveranstaltungen. Als Hauptursache für Unfälle im Ski- und Snowboardbereich gelten u.a. Selbstüberschätzung, erhöhte Risikobereitschaft, unzureichendes Fahrkönnen, mangelnde Regelkenntnis und Ausrüstung. » weiter lesen
Zielsetzungen:
Laut einer bundesweiten Studie ist das Unfallrisiko für Kinder beim Freizeitskilauf doppelt so hoch wie auf schulischen Wintersportveranstaltungen. Als Hauptursache für Unfälle im Ski- und Snowboardbereich gelten u.a. Selbstüberschätzung, erhöhte Risikobereitschaft, unzureichendes Fahrkönnen, mangelnde Regelkenntnis und Ausrüstung. » weiter lesen
Sicheres Garteln
Rund 17.000 Unfälle ereignen sich in Österreich jährlich allein bei der Gartenarbeit. Damit Sie in Ihrem Garten nur blühende und keine blauen Wunder erleben, gibt Ihnen der Kärntner Zivilschutzverband die wichtigsten Sicherheitstipps für ungetrübte Gartenfreuden. » weiter lesen
Sicheres Grillen
Ein lauer Abend mit einem Grillfest im Garten, für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern jede Menge Gefahren. Damit es zu keinen unliebsamen Zwischenfällen kommt, gibt es vom Kärntner Zivilschutzverband nochmals die wichtigsten Sicherheitstipps. » weiter lesen
Unfallfreier Frühjahrsputz
Im Frühjahr häufen sich auffällig die Unfälle durch Stürze im Haushalt. Ein Zeichen, dass sich der oft totgesagte Frühjahrsputz scheinbar immer noch gefährlicher Beliebtheit erfreut.
Damit der Wohnungsputz nicht im Krankenhaus endet, sollten ein paar Sicherheitstipps beachtet werden: » weiter lesen
Damit der Wohnungsputz nicht im Krankenhaus endet, sollten ein paar Sicherheitstipps beachtet werden: » weiter lesen
WINTERSPORT
Schifahren und Snowboarden ist immer mit einem gewissen Unfallrisiko verbunden. Wenn man jedoch nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Schi- und Snowboardausrüstung hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu erleiden wesentlich geringer. » weiter lesen
Hohes Verletzungsrisiko beim Eislaufen
Eislaufen auf den freigegebenen Seen in Kärnten ist derzeit ein pures Vergnügen. Doch dieser Wintersport hat so seine Tücken – Schlittschuhläufer und Eissportler leben gefährlich. » weiter lesen
Hält die Eisdecke? – Selbstschutz-Tipps für gefahrloses Eislaufen!
Wintersport ist etwas Wunderschönes und obendrein noch sehr gesund! Gesund jedoch nur so lange, wie man gegen allfällige damit verbundene Gefahren vorsorgt und sich zu schützen weiss. Das gilt für das Skifahren und Snowboarden genauso wie für das Eislaufen, vor allem auf einem zugefrorenen See. Wenige einfache Selbtsschutz-Tipps können Arges verhindern! » weiter lesen
"Sicher Leben" empfiehlt Schihelm für Kinder!
Kinder erleiden bei Stürzen häufiger Kopfverletzungen als Erwachsene. Ein Schihelm kann 85 Prozent aller Schädel- und Gehirnverletzungen verhindern. Kampagnen haben in wenigen Jahren die Tragequote bei kleinen Kindern auf 53 Prozent gesteigert. Entsprechend sind Kopfverletzungen bei Kindern zurückgegangen. » weiter lesen
FIS Verhaltensregeln für Schi- und Snowboardfahrer
Die 10 Verhaltensregeln des Internationalen Schiverbandes (F.I.S) lauten:
http://www.alpinesicherheit.at
(Alpine Sicherheit - FIS Regeln) » weiter lesen
http://www.alpinesicherheit.at
(Alpine Sicherheit - FIS Regeln) » weiter lesen
Rechtliche Aspekte des Lawinenschutzes
Österreich, dessen Staatsgebiet zu 60% von den Alpen bedeckt ist, ist jedes Jahr wieder von der Lawinen-Gefahr betroffen. Der Lawinenschutz hat diese alljährliche winterliche Bedrohung soweit wie möglich kalkulierbar zu machen und die Gefährdung zu minimieren, schreibt Dr. Lamiss Magdalena Khakzadeh, Universitätsassistentin am Institut für Öffentliches recht, Finanzrecht und Politikwissenschaft der Universität Innsbruck in einem „rechtlichen Überblick über den Lawinenschutz“ in der Zeitschrift „Kommunal“. » weiter lesen
Gefahren des Schifahrens - Richtiges Handeln
Schifahren ist und bleibt ein faszinierendes Abenteuer.
Aber es birgt auch Gefahren.
Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie durch richtiges Handeln Pistenunfälle vermeiden können! » weiter lesen
Aber es birgt auch Gefahren.
Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie durch richtiges Handeln Pistenunfälle vermeiden können! » weiter lesen
Basteln im Advent
In der Vorweihnachtszeit gehört es zur Tradition, aus Nadelgehölz, Stroh, Wachs und anderen Materialien Dekorationen für die Advent- und Weihnachtszeit zu basteln. Da es sich dabei vielfach um leicht brennbare Materialien handelt, sind bei der Verarbeitung besondere Sicherheitshinweise zu beachten. » weiter lesen
Der sichere Schulweg
Die Schulwege sind aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens grundsätzlich nicht ungefährlicher geworden. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon in den Ferien den sichersten Schulweg herausfinden und begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Aber auch jetzt zu Schulbeginn können die Kinder – insbesondere auch die Erstklassler – nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Viele nützliche Tipps können helfen Unfälle zu vermeiden. » weiter lesen
Sichere Obsternte
In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb - die Obsternte steht auf dem Programm.
Doch Vorsicht: morsche Äste, geflickte Sprossenleitern und mangelhaftes Schuhwerk können leicht zu Unfällen führen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst. » weiter lesen
Doch Vorsicht: morsche Äste, geflickte Sprossenleitern und mangelhaftes Schuhwerk können leicht zu Unfällen führen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst. » weiter lesen
Vorsicht vor Badeunfällen!
Sommer, Sonne, Badevergnügen - die Kärntner Seen locken wieder tausende Erholungssuchende in die Bäder. Aber Vorsicht - durch Selbstüberschätzung und leichtsinniges Handeln gibt es jedes Jahr rund 80 Badetote in Österreich. » weiter lesen
St. Pauler Notfalltage 2008
25 Jahre St. Pauler Notfalltage
Vom 24. bis 26. April 2008 fand das 21. Einsatzleiterseminar und die 25. St. Pauler Notfalltage im Konvikt des Benediktinerstiftes St. Paul/Lavantal statt.
Zur Verfügung gestellte Vorträge einiger Referenten: » weiter lesen
Vom 24. bis 26. April 2008 fand das 21. Einsatzleiterseminar und die 25. St. Pauler Notfalltage im Konvikt des Benediktinerstiftes St. Paul/Lavantal statt.
Zur Verfügung gestellte Vorträge einiger Referenten: » weiter lesen
Hypo Group Arena Klagenfurt am 23.04.2008
Informationsveranstaltung zum Thema "Österreichische Sicherheits- und Verteidigungspolitik" und "Sicherheitskonzept der EURO 2008"
Vorträge der Referenten » weiter lesen
Vorträge der Referenten » weiter lesen
Der aktuelle Selbstschutztipp: Sicheres Wandern
Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Zeitaufwand, Gelände, Kondition und Lust der Teilnehmer so geplant werden, dass bei Zwischenfällen nicht nur rechtzeitig umgekehrt werden kann, sondern auch tatsächlich umgekehrt wird. » weiter lesen
Verhalten bei Gewitter
Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall sind nachstehende Sicherheitstipps zu beachten: » weiter lesen
Sicherer Baumschnitt
In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm des Gartenjahres und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett.
Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen dabei zu den häufigsten Unfallursachen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefaßt. » weiter lesen
Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen dabei zu den häufigsten Unfallursachen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefaßt. » weiter lesen
Während der Abenddämmerung lauern die Einbrecher
Die Tage werden kürzer, die Abenddämmerung tritt immer früher auf und die Einbrecher haben wieder einmal Saison. Inzwischen fragt man sich: "Wann haben die nicht Saison"? Das Bundeskriminalamt gibt daher nützliche Tipps, wie man sich gegen Einbruchsdiebstähle schützen bzw. diese verhindern kann. » weiter lesen
Maturanteninformation-SIPOL
Vorträge für die Maturanteninformation sind bis auf weiteres unter der E-mail-Adresse egon.rauter@ktn.gv.at anzufordern und werden in CD-Form übermittelt. » weiter lesen
Rauchmelder können Leben retten
Rauchmelder sind speziell für den Haushalts- und Wohnbereich entwickelte Brandfrüherkennungsgeräte. Der laute Alarm eines Rauchmelders warnt sicher vor tückischem Brandrauch, der sich lautlos und blitzschnell in der Wohnung ausbreitet.
Krach und Lärm des Rauchmelders sind besonders nachts wichtig, denn die meisten Opfer werden im Schlaf von Brand und Rauch überrascht und bemerken oft die Rauchentwicklung viel zu spät oder gar nicht. » weiter lesen
Krach und Lärm des Rauchmelders sind besonders nachts wichtig, denn die meisten Opfer werden im Schlaf von Brand und Rauch überrascht und bemerken oft die Rauchentwicklung viel zu spät oder gar nicht. » weiter lesen
Knallroter Lebensretter gehört in jedes Auto
Er ist klein, handlich und leicht zu bedienen: Der Handfeuerlöscher gehört längst in jedes Auto! Die gesetzliche Verpflichtung dazu fordert der Kärntner Zivilschutzverband. » weiter lesen
Selbstschutzmassnahmen
Der Österreichische Zivilschutzverband gibt Tipps für Selbstschutzmassnahmen nach Unfällen mit gefährlichen chemischen oder biologischen Stoffen » weiter lesen
Zehn goldene Tipps für gesundheitlich - richtiges Verhalten in den Bergen
Richtiges Verhalten in den Bergen » weiter lesen
Zivildienst in Kärnten
Formulare können online von der Sicherheitshomepage des Landes Kärnten abgefragt werden. » weiter lesen




