Willkommen auf der Sicherheits-Homepage der Marktgemeinde Greifenburg! Hier finden Sie wichtige Informationen für Ihre Sicherheit, aktuelle Tipps zur Unfallverhütung und Gemeindeberichte. Zusätzliche Beiträge und Artikel haben wir unter "Sicherheit von A-Z" für Sie vorbereitet.
Aktuelles
Frohe Ostern
Allen GemeindebürgerInnen Jugend und Kindern ,wünscht Euch Zivilschutzbeauftragter und Feuerwehrkdt. Peter Beringer » weiter lesen
Weihnachtskerzen und Silvesterfeuerwerk
Alle Jahre wieder sorgen um die Weihnachtszeit Kerzen für ein stimmungsvolles Wohnungs-Ambiente.
Vorsicht ist geboten, wenn kleine Kinder im Haushalt leben: Sie können die Gefahren des Feuers nicht richtig einschätzen. » weiter lesen
Vorsicht ist geboten, wenn kleine Kinder im Haushalt leben: Sie können die Gefahren des Feuers nicht richtig einschätzen. » weiter lesen
Sicherheitstipps im Umgang mit Lichterketten
Lichterketten prinzipiell nur zweckgebunden nutzen.
Für den Außenbereich nur die speziell dafür vorgesehenen Produkte verwenden.
Defekte Lämpchen sofort und nur durch baugleiche ersetzen.
Schon beim Kauf auf das Prüfsiegel "GS geprüfte Sicherheit" achten; das CE-Zeichen stellt besonders bei Billigware keine Sicherheitsgarantie dar.
Auch elektrische Lichterketten nie ohne Aufsicht in Betrieb lassen (Hitzeentwicklung).
Ältere Lichterketten vor Inbetriebnahme hinsichtlich der Isolierung (kann porös werden) und der Lämpchen überprüfen. » weiter lesen
Für den Außenbereich nur die speziell dafür vorgesehenen Produkte verwenden.
Defekte Lämpchen sofort und nur durch baugleiche ersetzen.
Schon beim Kauf auf das Prüfsiegel "GS geprüfte Sicherheit" achten; das CE-Zeichen stellt besonders bei Billigware keine Sicherheitsgarantie dar.
Auch elektrische Lichterketten nie ohne Aufsicht in Betrieb lassen (Hitzeentwicklung).
Ältere Lichterketten vor Inbetriebnahme hinsichtlich der Isolierung (kann porös werden) und der Lämpchen überprüfen. » weiter lesen
Frohe Weihnachten
Allen GemeindebürgerInnen und Jugendlichen wünsche ich ein FROHES WEIHNACHTSFEST VIEL GLÜCK und GESUNDHEIT im Jahr 2010 » weiter lesen
Adventkränze und Christbäume fangen leicht Feuer - Zivilschutztipps für die Weihnachtszeit
Die Kerzen der Adventkränze werden ab Sonntag, 29. November, wieder angezündet. In wenigen Wochen ist Weihnachten und dann erstrahlt auch der Christbaum wieder im Lichterglanz. Brandgefährlich kann dies allemal sein, werden nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen: Deshalb tut sich von November bis Jänner meistens mehr als sonst bei der Feuerwehr. Damit die Weihnachtszeit nicht durch einen brennenden Adventkranz oder Christbaum zum Inferno wird, sollten einige Dinge beachtet werden. » weiter lesen
Neue Regeln für Schitouren-Pistengeher
DAV-Regeln für Schitourengeher auf Schipisten
Das Schitourengehen auf Pisten wird immer beliebter: In manchen der kleineren Schigebiete hat die Anzahl der Tourengeher die der Pistenschifahrer bereits überholt. Freude an der Bewegung und am Schifahren, Lawinensicherheit in Schigebieten und gute Schneeverhältnisse bei der Abfahrt sind die Hauptmotive für Schitouren auf Pisten. Dass es mit diesem Trend zwangsläufig zu Konflikten und Risiken kommt, liegt auf der Hand. Aber es soll künftig besser werden, denn mit Beginn der diesjährigen Schisaison gelten für das Tourengehen auf Schipisten feste Spielregeln. » weiter lesen
Das Schitourengehen auf Pisten wird immer beliebter: In manchen der kleineren Schigebiete hat die Anzahl der Tourengeher die der Pistenschifahrer bereits überholt. Freude an der Bewegung und am Schifahren, Lawinensicherheit in Schigebieten und gute Schneeverhältnisse bei der Abfahrt sind die Hauptmotive für Schitouren auf Pisten. Dass es mit diesem Trend zwangsläufig zu Konflikten und Risiken kommt, liegt auf der Hand. Aber es soll künftig besser werden, denn mit Beginn der diesjährigen Schisaison gelten für das Tourengehen auf Schipisten feste Spielregeln. » weiter lesen
Sicher durch den Winter
Es ist fast ein Phänomen, aber Jahr für Jahr wiederholt sich das gleiche Spiel. Es gibt Autofahrer, die regelmäßig vom Wintereinbruch "überrascht" werden. » weiter lesen
Rutsch in den Herbst - Sieben Gefahren lauern auf den Autofahrer!
Für den Autofahrer ist der Herbst eine der gefährlichsten Jahreszeiten: Sturm, Nebel, Nässe rutschige Fahrbahn durch nasses Laub, Glatteis an exponierten Stellen usw. steigern die Unfallzahlen. Mit einigen Sicherheitstipps kommen sie jedoch gut ans Ziel. » weiter lesen
Sicherer Baumschnitt
In den Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett. Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen zu den häufigsten Unfallursachen. » weiter lesen
Fussgängerunfälle in der Dämmerung
Gerade in den Herbst- und Wintermonaten mit zeitiger Dämmerung und trübem Wetter steigt für Fußgänger die Gefahr, in einen Unfall verwickelt zu werden rapide an. Bei Nebel und schlechter Sicht ist das Risiko gleich dreimal so hoch wie am Tag. Durch Regen, Schnee und Blendung, auf nasser Straße kann sich diese Gefahr bis auf das Zehnfache erhöhen. Selbst mit heller Kleidung ist ein Fußgänger in Dunkelheit erst auf 30 bis 40 m zu erkennen. Zu wenig Zeit für den Autofahrer, um rechtzeitig reagieren zu können.
An der Kleidung befestigte Reflektoren lassen den Fußgänger sogar bis zu 150 Meter weit leuchten. » weiter lesen
An der Kleidung befestigte Reflektoren lassen den Fußgänger sogar bis zu 150 Meter weit leuchten. » weiter lesen
Sicheres Heizen
Informationen für die Gemeindebürger von Greifenburg
Mehr als 50 % aller Wohnungen in Kärnten werden in Einzelfeuerstätten mit flüssigen und festen Brennstoffen beheizt. Man bezeichnet dies den Hausbrand. Von diesen Feuerstätten gehen aber auch Gefahren aus, welche die Sicherheit und die Umwelt gefährden.
Es gibt daher eine Reihe gesetzlicher Bestimmungen und Richtlinien, welche die Sicherheit beim Heizen gewährleisten sollen. » weiter lesen
Mehr als 50 % aller Wohnungen in Kärnten werden in Einzelfeuerstätten mit flüssigen und festen Brennstoffen beheizt. Man bezeichnet dies den Hausbrand. Von diesen Feuerstätten gehen aber auch Gefahren aus, welche die Sicherheit und die Umwelt gefährden.
Es gibt daher eine Reihe gesetzlicher Bestimmungen und Richtlinien, welche die Sicherheit beim Heizen gewährleisten sollen. » weiter lesen
DRACHENSTEIGEN
Ein stürmischer Herbsttag, ein selbstgebastelter Papier- oder Stoffdrachen und schon kann es losgehen. Doch Vorsicht - Drachen durch die Lüfte jagen zu lassen bedeutet nicht nur Spaß, sondern birgt auch Gefahren. Daher sollen auch bei diesem Freizeitvergnügen einige Sicherheitstipps beachtet werden. » weiter lesen
SICHERE OBSTERNTE
In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb - die Obsternte steht auf dem Programm. Doch Vorsicht: morsche Äste, geflickte Sprossenleitern und mangelhaftes Schuhwerk können leicht zu Unfällen führen.
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichts¬maßnahmen zusammengefasst.. » weiter lesen
Für alle "Hobby-Landwirte" hat der Zivilschutzverband die wichtigsten Vorsichts¬maßnahmen zusammengefasst.. » weiter lesen
Der sichere Schulweg
Die Schulwege sind aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens grundsätzlich nicht ungefährlicher geworden. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon in den Ferien den sichersten Schulweg herausfinden und begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Aber auch jetzt zu Schulbeginn können die Kinder – insbesondere auch die Erstklassler – nicht oft genug auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Viele nützliche Tipps können helfen Unfälle zu vermeiden. » weiter lesen
Rauchen und Zündeln in Wäldern verboten
Spittaler dürfen im Wald nicht mehr rauchen. Das besagt eine neue Verordnung des Bezirkes
» weiter lesen
» weiter lesenFeuerwehrbesuch in der Volksschule Greifenburg
Am 17.Juni 2010 besuchte Zivilschutzbeauftragter und Feuerwehrkommandant Peter Beringer die 1.Klasse Volksschule unter der Lehrkraft Fr. Pöllinger Christine » weiter lesen
Sicherheit rund um den Urlaub!
Haben Sie schon Ihren Urlaub geplant? Wenn ja, dann steht Ihrer Erholung nichts mehr im Weg. Oder doch? Haben Sie auch daran gedacht, ob Ihr Zuhause während Ihrer Abwesenheit einigermaßen sicher vor Einbrechern ist? Denn, „Langfinger“ machen keine Ferien. » weiter lesen
Stürme: So verhalten Sie sich richtig
Die wichtigsten Sicherheitstipps:
Im Falle von Unwettern sollten Sie folgende Punkte beachten: » weiter lesen
Im Falle von Unwettern sollten Sie folgende Punkte beachten: » weiter lesen
Vorsicht vor Badeunfällen
Sommer, Sonne, Badevergnügen - die Kärntner Seen locken wieder tausende Erholungssuchende in die Bäder. Aber Vorsicht - durch Selbstüberschätzung und leichtsinniges Handeln gibt es jedes Jahr rund 80 Badetote in Österreich. » weiter lesen
Verhalten bei Gewitter
Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall sind nachstehende Sicherheitstipps zu beachten:
Im Notfall Schutz suchen: » weiter lesen
Im Notfall Schutz suchen: » weiter lesen
Sicheres Grillen
Ein lauer Abend mit einem Grillfest im Garten, für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern jede Menge Gefahren. Damit es zu keinen unliebsamen Zwischenfällen kommt, gibt es vom Kärntner Zivilschutzverband nochmals die wichtigsten Sicherheitstipps. » weiter lesen
Vorsicht vor Fahrraddieben
Jährlich werden in Österreich etwa 20.000 Fahrraddiebstähle gemeldet. Dazu kommen jene Fälle, in denen der Diebstahl des Fahrrades gar nicht angezeigt wird. Die Aufklärungsquote ist gering, und es sollte daher das Ziel aller sein, insbesondere durch Vorbeugung, die Zahl der Diebstähle zu senken. » weiter lesen
Sicheres Wandern
Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Kondition, Zeitaufwand, Gelände und Lust der Teilnehmer so geplant werden, daß bei Zwischenfällen rechtzeitig umgekehrt
werden kann. » weiter lesen
werden kann. » weiter lesen
Sicheres Radfahren
Wer darf Rad fahren?
Wo dürfen Fahrräder überhaupt fahren?
Welche Fahrverbote gelten?
Welche Vorrangregeln gelten für Radfahrer?
Welche Reflektoren brauche ich?
Welche Beleuchtung brauche ich? » weiter lesen
Wo dürfen Fahrräder überhaupt fahren?
Welche Fahrverbote gelten?
Welche Vorrangregeln gelten für Radfahrer?
Welche Reflektoren brauche ich?
Welche Beleuchtung brauche ich? » weiter lesen
Pommes frites explodieren...
.....wenn sie zu naß in die Friteuse kommen. Der Siedepunkt von Fritierfett liegt wesentlich über 100° Celsius.Die meisten Brände entstehen durch Überhitzung des Fettes. » weiter lesen
Gefahren und Erste Hilfe bei Insektenstichen
Insektenstiche können den Allgemeinzustand bedrohend beeinträchtigen. Einerseits ist die Verträglichkeit der Insektengifte individuell sehr verschieden (allergische Reaktionen), andererseits spielt der Ort des Einstichs eine wichtige Rolle (Mund-Rachen-Raum).
Erkennen: » weiter lesen
Erkennen: » weiter lesen
IN - Handy im Notfall
Ein wichtiger Hinweis, herausgegeben vom Roten Kreuz und den Rettungsorganisationen, mit der Bitte um Weiterleitung.
Die Idee, auf seinem Mobiltelefon Notfallnummern zu speichern und mit „IN" („Im Notfall", auf Englisch als „IN case of emergency") zu kennzeichnen, kommt aus Großbritannien. In den letzten Monaten zirkulieren auch in Österreich in diversen Internet-Foren und -mailings Anleitungen zum Anlegen von „Im Notfall anrufen" - Nummern. Wahrscheinlich wird sich dieser Trend in den nächsten Monaten noch verstärken.
Das Rote Kreuz greift die Idee gerne auf und wird diverse Informationskanäle nutzen, um die Bevölkerung zu „IN" zu informieren. » weiter lesen
Die Idee, auf seinem Mobiltelefon Notfallnummern zu speichern und mit „IN" („Im Notfall", auf Englisch als „IN case of emergency") zu kennzeichnen, kommt aus Großbritannien. In den letzten Monaten zirkulieren auch in Österreich in diversen Internet-Foren und -mailings Anleitungen zum Anlegen von „Im Notfall anrufen" - Nummern. Wahrscheinlich wird sich dieser Trend in den nächsten Monaten noch verstärken.
Das Rote Kreuz greift die Idee gerne auf und wird diverse Informationskanäle nutzen, um die Bevölkerung zu „IN" zu informieren. » weiter lesen
Wichtige Telefonnummern-Gemeinde Greifenburg
GEMEINDEAMT GREIFENBURG
Tel.: 04712 / 216
Durchwahlverzeichnis: Fax: 04712 / 216 - 30
Bürgermeister: Franz Mandl
Tel.216-11 Handy: 0650-9441001 » weiter lesen
Tel.: 04712 / 216
Durchwahlverzeichnis: Fax: 04712 / 216 - 30
Bürgermeister: Franz Mandl
Tel.216-11 Handy: 0650-9441001 » weiter lesen
Seniorensicherheit. Sicher ist Sicher!
82 Prozent der Unfälle bei Senioren haben „Sturz auf gleicher Ebene“ als Ursache. Die Folgen reichen von Knochenbrüchen bis zum Tod. » weiter lesen
REISEAPOTHEKE
Auch im Urlaub und auf Reisen kann es zu gesundheitlichen Beschwerden und kleineren Verletzungen kommen. Sonnenbrand, Insektenstiche, Schürfwunden, ein verstauchter Knöchel - die Liste der Möglichkeiten ist lang. Für solche Fälle ist es äußerst hilfreich, wenn man eine gut sortierte Reiseapotheke dabei hat. » weiter lesen
Während der Urlaubszeit lauern die Einbrecher
Wenn Wohnungs- oder Hausinhaber längere Zeit verreist sind und dabei meistens ihren Urlaub genießen, liegen Einbrecher meistens schon auf der Lauer! Das Bundeskriminalamt gibt nützliche Tipps, wie man sich gegen Einbruchsdiebstähle schützen bzw. diese verhindern kann. » weiter lesen
Der Rauchmelder als Lebensretter
Eingeschaltete Wärmegeräte, offenes Feuer und Licht sowie Elektrogeräte sind die häufigsten Brandursachen im Haushalt. » weiter lesen
"BLEIB SAUBER!" - Eine Aktion für eine Jugend ohne Straftat
Es gibt Momente, die entscheiden über ein ganzes Leben!"
Wenn jugendlicher Übermut, Gruppenzwang und Alkohol zusammenkommen, wird die Hemmschwelle, eine Straftat zu begehen schnell übertreten. Viele junge Menschen, die eine unbeschwerte Zukunft vor sich hatten, geraten in ernste Schwierigkeiten.
Die Initiative des Bundesministeriums für Inneres "Bleib sauber!" hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Jugendliche rechtzeitig über die Folgen und Konsequenzen von scheinbaren "Kavaliersdelikten" wie Vandalismus aufzuklären und im direkten Gespräch mit allen Beteiligten ein Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Jugendlichen aufzubauen. » weiter lesen
Wenn jugendlicher Übermut, Gruppenzwang und Alkohol zusammenkommen, wird die Hemmschwelle, eine Straftat zu begehen schnell übertreten. Viele junge Menschen, die eine unbeschwerte Zukunft vor sich hatten, geraten in ernste Schwierigkeiten.
Die Initiative des Bundesministeriums für Inneres "Bleib sauber!" hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Jugendliche rechtzeitig über die Folgen und Konsequenzen von scheinbaren "Kavaliersdelikten" wie Vandalismus aufzuklären und im direkten Gespräch mit allen Beteiligten ein Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Jugendlichen aufzubauen. » weiter lesen
RUFHILFE - SICHERHEIT RUND UM DIE UHR
Nicht nur allein stehende und ältere Menschen fürchten sich davor, in einer Notsituation keine Hilfe holen zu können. » weiter lesen
Euro-Notruf 112 im Ausland und am Handy!
Mit dem Euro-Notruf 112 können Sie europaweit gratis unter einer einheitlichen Nummer im Falle einer Notlage Hilfe herbeiholen. Wichtig im Inland - man kann den Euro-Notruf als einzigen Notruf auch ohne Guthaben und ohne SIM-Karte absetzen! » weiter lesen
Krisensicherer Haushalt
Kritische Situationen und Engpässe in der Versorgung können überall und jederzeit auftreten. Erfahrungsgemäß vergehen mehrere Tage, bis Hilfsmaßnahmen „vor Ort“ wirksam werden. Für Vorsorgemaßnahmen lässt sich kein allgemein gültiger Terminplan aufstellen. Allerdings sollten Sie nicht damit warten, bis eine Krisensituation bereits da ist. Es kann dann zu spät sein, sich noch mit allen jenen Sachen einzudecken, die benötigt werden. Kontrollieren Sie, wie weit Sie für Notfälle gerüstet sind! » weiter lesen
Vorsicht Handydiebstahl
Fast jeder hat eines - ein Mobiltelefon. Die stetige Weiterentwicklung und die immer komfortableren Nutzungsmöglichkeiten machen die kleinen Kommunikationszentralen zu einer begehrten Beute. Die Zahl der Handydiebstähle nimmt ständig zu.
Das Landespolizeikommando Kärnten hat zur Vorbeugung folgende Tipps: » weiter lesen
Das Landespolizeikommando Kärnten hat zur Vorbeugung folgende Tipps: » weiter lesen
Impfen schützt
Es gibt kaum eine vorbeugende Maßnahme im Selbstschutz, bei der die Erfolgsquote derart hoch ist, wie beim Impfen. Durch diese Vorsorge hat jeder die Möglichkeit, schwere gesundheitliche Schäden oder gar den Tod zu verhindern. » weiter lesen
Sicherheitstipp: Sichere Waldarbeit
"Waldarbeiter von Baum getötet“ oder “Bei Arbeit getötet“ lauten immer wieder Zeitungsmeldungen. Durch die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung jedoch kann die Waldarbeit sicherer und mit weniger Gefahren erledigt werden und trägt somit wesentlich zur Arbeitssicherheit bei. » weiter lesen
Tipps der Polizei "Tipps für Frauen"
Frauen sollten einige Grundregeln beachten, um nicht Opfer eines Verbrechens zu werden. Nachfolgende einige Tipps des Landespolizeikommandos Kärnten: » weiter lesen
Mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden für die Kleinsten
Mit einem neuen Erdenbewohner kommt viel Freude in die eigenen vier Wände. Um den
Kindern bei ihren ersten Schritten ausreichend Sicherheit zu geben, bedarf es allerdings einiger Schutzmaßnahmen in der Wohnung. Hier einige Tipps: » weiter lesen
Kindern bei ihren ersten Schritten ausreichend Sicherheit zu geben, bedarf es allerdings einiger Schutzmaßnahmen in der Wohnung. Hier einige Tipps: » weiter lesen
Zeuge sein ist einfach Pflicht!
Sicher haben Sie so eine Situation schon einmal erlebt: Jemand wird angepöbelt, gestoßen, bedrängt. Hand aufs Herz: Haben Sie geholfen? » weiter lesen
Mein Kind ist verletzt - wie handle ich richtig?
Neben zahlreichen Notfall- und Erste-Hilfe-Kursen bietet das Rote Kreuz auch einen "Kindernotfallkurs" an. Gut investierte Zeit für alle, die mit Kindern in einem Haushalt leben oder beruflich mit Kindern zu tun haben und wissen wollen, wie sie im Notfall helfen können. » weiter lesen
Kinder sicher im Auto
Das sind die größten Fehler.
Der Tod fährt mit: Ein Drittel der im Auto beförderten Kinder sitzt völlig ungesichert im Fond, und noch weit mehr sind schlecht oder unzureichend angeschnallt.
zum Bild: Die eigenen Kinder sind richtig gesichert, ein Nachbarskind wird ohne Schutz "nur kurz mitgenommen". Für jedes Kind muss ein eigener Sitzplatz und eine der Größe und dem Gewicht des Kindes entsprechende Rückhalteeinrichtung vorhanden sein. » weiter lesen
Der Tod fährt mit: Ein Drittel der im Auto beförderten Kinder sitzt völlig ungesichert im Fond, und noch weit mehr sind schlecht oder unzureichend angeschnallt.
zum Bild: Die eigenen Kinder sind richtig gesichert, ein Nachbarskind wird ohne Schutz "nur kurz mitgenommen". Für jedes Kind muss ein eigener Sitzplatz und eine der Größe und dem Gewicht des Kindes entsprechende Rückhalteeinrichtung vorhanden sein. » weiter lesen
Schutzweg als Falle
Der schwächste Verkehrsteilnehmer ist zweifellos der Fußgänger. Die Autoindustrie investiert Jahr für Jahr Milliarden, um Fahrzeuge sicherer zu machen. Nackenstützen, Sicherheitsgurt, Airbags, Seitenaufprallschutz, das alles erhöht die Sicherheit der Insassen. Dem Schutz der Fußgänger wurde leider weniger Beachtung geschenkt. Das zeigen auch die Unfallzahlen. » weiter lesen
Was ist Selbstschutz? Selbstschutz – eine wichtige Vorsorge für jeden
Die Wahrscheinlichkeit, durch Unfälle im Alltag, Naturkatastrophen und technische Katastrophen betroffen zu sein, steigt in unserer technisierten Gesellschaft an. SELBSTSCHUTZ gewinnt daher im Alltagsleben immer mehr an Bedeutung. » weiter lesen
Soforthilfe bei Unfällen
Ob Unfall, eine akut lebensbedrohende Erkrankung oder Vergiftung - rasches und richtiges Handeln (Erste Hilfe) kann Leben retten. » weiter lesen
"DER TUT NICHTS!" - aber weiß das auch der Hund?
Vorsicht bei der Haltung von Hunden.
Freilaufen im Ortsgebiet - Orten an denen viele Menschen unterwegs sind.
Radfahrwege Kinderspielplätze etc.
Bei Verletzungen durch Tiere haftet der Besitzer/in und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung vom Gericht bestraft. » weiter lesen
Freilaufen im Ortsgebiet - Orten an denen viele Menschen unterwegs sind.
Radfahrwege Kinderspielplätze etc.
Bei Verletzungen durch Tiere haftet der Besitzer/in und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung vom Gericht bestraft. » weiter lesen
Knallroter Lebensretter gehört in jedes Auto
Er ist klein, handlich und leicht zu bedienen: » weiter lesen
Defi kann Leben retten !
Noch können die wenigsten mit diesem Begriff ( DEFI ) etwas anfangen. Das soll sich ändern. “Sagt mir gar nichts“, „Keine Ahnung“ – das waren die Antworten von Passanten bei einer Straßenbefragung. » weiter lesen
SICHERES VERHALTEN IM STRASSENTUNNEL
Ein Unfall im Tunnel birgt vielfach größere Gefahren als auf freier Strecke. » weiter lesen
Kfz-Einbruchdiebstahl - Kriminalprävention
Täglich werden in Österreich etwa zehn Kraftfahrzeuge gestohlen. Jährlich werden rund 30.000 Autoeinbrüche verübt.
Ein Vollprofi benötigt etwa zehn, höchstens zwanzig Sekunden, um ein Auto zu stehlen. » weiter lesen
Ein Vollprofi benötigt etwa zehn, höchstens zwanzig Sekunden, um ein Auto zu stehlen. » weiter lesen