Willkommen auf der Sicherheits-Homepage der Gemeinde Sittersdorf! Hier finden Sie wichtige Informationen für Ihre Sicherheit, aktuelle Tipps zur Unfallverhütung und Gemeindeberichte. Zusätzliche Beiträge und Artikel haben wir unter "Sicherheit von A-Z" für Sie vorbereitet.

Aktuelles

Sicheres Eislaufen

Durch tiefwinterliche Temperaturen laden jedes Jahr zahlreiche Tümpel, Teiche und Kärntner Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.

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Aktueller Lawinen-Lagebericht

Lawinengefahr bedeutet immer Lebensgefahr. So verlockend Tiefschneehänge auch sein mögen - ohne alpinistische Kenntnisse oder erfahrene Begleitung hat man dort nichts verloren. Dies gilt auch für Schitouren abseits der gesicherten Pisten. Beachten Sie daher die Lawineninformationen, Warnschilder und Sperrtafeln.

Den aktuellen Lagebericht des Lawinenwarndienstes für Kärnten gibt es hier:
http://www.lawine.ktn.gv.at

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Grips statt Gips

Schifahren und Snowboarden ist immer mit einem gewissen Unfallrisiko verbunden. Wenn man jedoch nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Schi- und Snowboardausrüstung hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu erleiden wesentlich geringer.

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Winterausrüstungspflicht

Vom 1. November 2011 bis zum 15. April 2012 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen.

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Informationen zu Sturm und Orkan - Verhaltensregeln

Bei Sturm und Orkan mit anhaltend hoher Windgeschwindigkeit sind vor allem der Winddruck sowie die darauf noch aufsetzenden höheren Böen problematisch.

Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt.

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Verhalten bei Gewitter

Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall sind nachstehende Sicherheitstipps zu beachten:

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Sicherheitstipps für die Sommer- und Urlaubszeit

Ob Urlaub am Badestrand oder Hüttentour in den Bergen, Radl-Ausflug oder ein gemütlicher Grillabend im Garten - der "Unfallteufel" macht leider keine Ferien.
Dazu kommt noch, dass man in Urlaubsstimmung die Gefahren noch etwas leichter unterschätzt.

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BADEUNFÄLLE NEIN DANKE!

Sommer, Sonne, Badevergnügen - die Kärntner Seen locken wieder tausende Erho-lungssuchende in die Bäder. Aber Vorsicht - durch Selbstübersetzung und leichtsin-niges Handeln gibt es jedes Jahr rund 80 Badetote in Österreich.

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Sicheres Grillen

Ein lauer Abend mit einem Grillfest im Garten, für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern jede Menge Gefahren. Damit es zu keinen unliebsamen Zwischenfällen kommt, gibt es vom Kärntner Zivilschutzverband nochmals die wichtigsten Sicherheitstipps.

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Sicheres Wandern

Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Kondition, Zeitaufwand, Gelände und Lust der Teilnehmer so geplant werden, dass bei Zwischenfällen rechtzeitig umgekehrt werden kann.

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Sicheres Garteln

Rund 17.000 Unfälle ereignen sich in Österreich jährlich allein bei der Gartenarbeit. Damit Sie in Ihrem Garten nur blühende und keine blauen Wunder erleben, gibt Ihnen der Kärntner Zivilschutzverband die wichtigsten Sicherheitstipps für ungetrübte Gartenfreuden.

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Sicherer Baumschnitt

In den Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett. Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen zu den häufigsten Unfallursachen.

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Drachen steigen lassen ohne Risiko

Ein stürmischer Herbsttag, ein selbstgebastelter Papier- oder Stoffdrachen und schon kann es losgehen. Doch Vorsicht - Drachen durch die Lüfte jagen zu lassen bedeutet nicht nur Spaß, sondern birgt auch Gefahren. Daher sollen auch bei diesem Freizeitvergnügen einige Sicherheitstipps beachtet werden.

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Frühlingssport: Ab aufs Fahrrad!

Mit den ersten Sonnenstrahlen holen viele auch ihr Fahrrad aus dem Keller. Rund 4,5 Millionen Österreicher ab 15 Jahren schwingen sich mehr oder weniger regelmäßig auf ihr Rad. Damit zählt das Radfahren zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und ist auch gut für die Gesundheit. Doch nicht immer endet das Radeln auch unfallfrei...

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Osterfeuer

Das Verbrennen im Freien unterliegt verschiedensten Gesetzen und Verordnungen. Generell sind unterschiedliche Schutzzonen auszumachen: Schutz des Waldes, der Luft oder von Gebäuden vor Feuergefahr
Die ebenfalls bedeutende Frage des Entzündens von Feuern im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen - insbesonders Osterfeuer - stellt sich als geregelte Ausnahme dar, die jedoch einer Anzeige bei der Gemeinde und bei der örtlichen Feuerwehr zur Vermeidung eines Fehlalarms bedarf.

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Unfallfreier Frühjahrsputz

Im Frühjahr häufen sich auffällig die Unfälle durch Stürze im Haushalt. Ein Zeichen, dass sich der oft totgesagte Frühjahrsputz scheinbar immer noch gefährlicher Beliebtheit erfreut.
Damit der Wohnungsputz nicht im Krankenhaus endet, sollten ein paar Sicherheitstipps beachtet werden

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Frühlingszeit - Grippaler Infekt

Drei bis vier Erkältungskrankheiten im Jahr gehören,
vor allem während der Heizperiode, zum Alltag. Meist klingen die maßgeblichen Beschwerden wie Schnupfen, Husten und Halsweh innerhalb weniger Tage wieder ab.
Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage." Die Infektneigung steigt mit zunehmendem Alter.


Vorbeugend sollte man große Menschenansammlungen meiden. Zug oder Bus sind ein Nährboden für Viren, Mitreisende niesen und husten. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion. Die Erkältungserreger überleben mehrere Stunden auf Türklinken oder Tastaturen. Durch unbewusstes Reiben an der Nase gelangen die Erreger wieder dorthin, wo sie sich am besten ausbreiten können. Daher ist mehrmaliges Händewaschen empfehlenswert.

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Rudolf Schober ist neuer Präsident des Kärntner Zivilschutzverbandes

Rudolf Schober ist neuer Präsident des Kärntner ZivilschutzverbandesIm Rahmen der Generalversammlung am 9. November 2010 wurde der 2. Präsident des Kärntner Landtags, Rudolf Schober mit großer Mehrheit zum neuen Präsidenten des Kärntner Zivilschutzverbandes gewählt.
Er folgt hiermit dem 27 Jahre lang amtierenden und nunmehrigen Alt- und Ehrenpräsidenten Sieghard Hasler nach.

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Zivilschutzaktivitäten in Sittersdorf

Der Zivilschutz in der Gemeinde Sittersdorf wird von den Feuerwehren Altendorf, Miklauzhof und Rückersdorf jedes Jahr mit den Kindergarten- und Volksschulkindern geübt und durchgeführt. Die Kinder werden einerseits ins Rüsthaus eingeladen und die Mannschaft erklärt die Gerätschaften und die Fahrzeuge. Aber auch bei den einzelnen Einsatzübungen im Kindergarten und in den Volksschulen wird über die Notwendigkeit des Zivilschutzes berichtet. In Vorträgen und Filmvorführungen wird den Kindern erklärt, wie wichtig es ist die Notrufnummern zu wissen, aber auch die Handhabung von Feuerlöschern sowie Löschdecken zu kennen. Bei den jährlichen Überprüfungsaktionen der Feuerlöscher durch die örtlichen Feuerwehren wird auch die Bevölkerung über die Tätigkeit des Zivilschutzes informiert. Das richtige Verhalten im Alarmfall sowie die Vorsichtsmaßnahmen im Katastrophenfall werden von den Kameraden der einzelnen Feuerwehren genau erklärt und vorgeführt.

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Während der Abenddämmerung lauern die Einbrecher

Die Tage werden kürzer, die Abenddämmerung tritt immer früher auf und die Einbrecher haben wieder einmal Saison. Inzwischen fragt man sich: "Wann haben die nicht Saison"? Das Bundeskriminalamt gibt daher nützliche Tipps, wie man sich gegen Einbruchsdiebstähle schützen bzw. diese verhindern kann.

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Aktueller Sicherheitstipp für Fußgänger

An Herbst- u. Winterabenden sind Fußgänger oft fast gar nicht zu erkennen. Früh einbrechende Dunkelheit, störende Lichtreflexe sowie schwarze Kleidung wirken sich sehr negativ aus. Die Folgen können fatal sein. Reflektierende Materialien (Klettarmbinden, Reflektoren) können Fußgänger und Radfahrer wirkungsvoll schützen . . .

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Schach dem Stromtod

Der tägliche Umgang mit Elektrizität ist für uns alle zur Selbstverständlichkeit geworden. Trotzdem dürfen wir die damit verbundenen Gefahren nicht unterschätzen. Der unsachgemäße Umgang mit Elektrizität kann - wie die Statistiken beweisen - zu schweren Unfällen, wenn nicht sogar zum Tode führen.

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Chemie im Haushalt

Ein Haushalt ohne Chemikalien ist fast nicht denkbar. Bei einem Streifzug durch Küche, Bad, Keller und Garage trifft man auf unzählige Putz-, Reinigungs- und Poliermittel, Klebstoffe, Farben, Lacke, Anstriche, Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfungsmittel.
Das Angebot wächst ständig - die Gefahr für Mensch und Umwelt durch unsachgemäße Anwendung ebenfalls.

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SAFETY-TRAININGSPARK - alle Spiele nun auch im Internet

Auf der Homepage der SAFETY-Tour gibt es nunmehr die Spiele der Kinder-Sicherheitsolympiade auch in einer Internet-Version. Im Safety-Tour-Trainingspark kann man so die Spiele gleich einmal ausprobieren und sich für die Kinder-Sicherheitsolympiade vorbereiten.
Hier geht´s zum Trainingspark >>>>> www.safety-tour.at/trainingspark

Und wie spannend es bei der "richtigen" Kinder-Sicherheitsolympiade zugeht, gibt es auf einem Video vom letzten Landesfinale zu sehen:
www.kt1.at/content.asp?ssid=14&page=main&lid=DE&loc=&arid=1489

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Rauchmelder können Leben retten

Rauchmelder sind speziell für den Haushalts- und Wohnbereich entwickelte Brandfrüh¬erkennungs¬geräte. Der laute Alarm eines Rauchmelders warnt sicher vor tückischem Brandrauch, der sich lautlos und blitzschnell in der Wohnung ausbreitet.
Krach und Lärm des Rauchmelders sind besonders nachts wichtig, denn die meisten Opfer werden im Schlaf von Brand und Rauch überrascht und bemerken oft die Rauchentwicklung viel zu spät oder gar nicht.

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Richtiges Verhalten im Brandfall

Viele Brände können verhindert werden, wenn man die feuerpolizeilichen Bestimmungen sowie die wichtigsten Tipps und Regeln des vorbeugenden Brandschutzes beachtet.
Sollte es aber trotzdem zu einem Brand kommen, verhalten Sie sich ruhig und beachten Sie die nachstehenden Ratschläge:

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