Aktuelles
Samstag,4. Oktober Zivilschutz Probealarm Bürgerservice des SZSV unter 0662-83999-0
Der Zivilschutz-Probealarm gilt der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, bei der die 486 Sirenen des Bundeslandes Salzburg überprüft und getestet werden. In erster Linie sollen aber der Bevölkerung die Sirenensignale für die Warnung und Alarmierung im Katastrophenfall in Erinnerung gebracht werden um im Ernstfall drohende Gefahr zu erkennen und richtig reagieren zu können. Die zu treffenden Maßnahmen hängen nämlich von der Art des Ereignisses ab. » weiter lesen
Wenn die Erde bebt…Haiti, Chile, Österreich?
Im Jänner 2010 ereignete sich im Karibikstaat Haiti ein verheerendes Erdbeben, dessen Folgen die gesamte Region in Unsicherheit stürzen könnte. Mehr als 300.000 Menschen verloren ihr Leben, 1.200.000 Obdachlose kämpfen auf den Straßen ums blanke Überleben. Ende Februar bebte die Erde auch im südamerikanischen Chile; etwa 700 Menschen kamen dabei ums Leben, der wirtschaftliche Schaden für den kleinen Andenstaat ist noch nicht abzuschätzen. » weiter lesen
Tipps für Schifahrer: Beurteilung der Lawinengefahr!
Für viele Schifahrer treten Lawinengefahren völlig unerwartet auf. Der Lawinenlagebericht ist eine Informationsquelle zur optimalen Tourenplanung.
Weitere wichtige Elemente, die der Sicherheit im Schnee dienen, sind eigene Verantwortung und Alpin-Kenntnisse. » weiter lesen
Weitere wichtige Elemente, die der Sicherheit im Schnee dienen, sind eigene Verantwortung und Alpin-Kenntnisse. » weiter lesen
Tipp: Sachgemäßer Umgang mit Silvesterfeuerwerk ist absolute Pflicht
Wer zu Silvester unbedingt Raketen hochsteigen lassen will, sollte neben den gesetzlichen Auflagen folgende Sicherheitstipps beachten. Denn die Erfahrung zeigt: Kommt es zu Unfällen, so sind die Ursachen meist Zweckentfremdung von Feuerwerkskörpern und leichtsinnige - zudem verbotene - Basteleien. » weiter lesen
Brandschutz in der Weihnachtszeit
Hier die wichtigsten Tipps, damit die Advent- und Weihnachtszeit kein „feuriges“ Ende nimmt. » weiter lesen
Am 3. Oktober auch in Salzburg Überprüfung der Zivilschutz-Sirenen
Wie an jedem ersten Samstag im Oktober werden auch in diesem Jahr alle 490 Sirenen im Bundesland Salzburg (in Österreich gibt es 8126 Feuerwehrsirenen) zwischen zwölf und ein Uhr Mittag auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet um einerseits mögliche technische Probleme beheben zu können, andererseits um die Bevölkerung mit den Zivilschutzsignalen vertraut zu machen. In den vergangenen Jahren funktionierten 447 Sirenen fehlerlos. Die Quote der Teil- und Totalausfälle im Bundesland belief sich somit auf weniger als 9,0 Prozent. » weiter lesen
Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich
Am 3. Oktober findet in ganz Österreich die Überprüfung der Zivilschutz-Sirenen statt.
Wie an jedem ersten Samstag im Oktober werden auch in diesem Jahr alle 490 Sirenen im Bundesland Salzburg (in Österreich gibt es 8126 Sirenen) zwischen zwölf und ein Uhr Mittag auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet um einerseits mögliche technische Probleme beheben zu können, andererseits um die Bevölkerung mit den Zivilschutzsignalen vertraut zu machen. In den vergangenen Jahren belief sich die Ausfallquote im Bundesland auf weniger als fünf Prozent, auch Österreichweit konnte diese Quote erreicht werden. » weiter lesen
Wie an jedem ersten Samstag im Oktober werden auch in diesem Jahr alle 490 Sirenen im Bundesland Salzburg (in Österreich gibt es 8126 Sirenen) zwischen zwölf und ein Uhr Mittag auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet um einerseits mögliche technische Probleme beheben zu können, andererseits um die Bevölkerung mit den Zivilschutzsignalen vertraut zu machen. In den vergangenen Jahren belief sich die Ausfallquote im Bundesland auf weniger als fünf Prozent, auch Österreichweit konnte diese Quote erreicht werden. » weiter lesen
Sirenenprobe. Warn- und Alarmsystem
Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit ist Österreich eines von wenigen Ländern, das über eine flächendeckende Sirenenwarnung verfügt. » weiter lesen
Schulanfang und Kaliumjodid
Wie jedes Jahr zum Schulanfang werden auch heuer wieder zahlreiche Eltern vor die Frage gestellt: „Soll mein Kind im Falle eines Reaktorunglücks während der Schulzeit die Kaliumjodidtablette in der Schule erhalten oder nicht?“ Der Salzburger Zivilschutzverband rät dringend zur Kaliumjodidprophylaxe als wichtige Maßnahme gegen Schilddrüsenkrebs. » weiter lesen
Sicherer Schulweg
Die Schulwege werden aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens immer gefährlicher, deshalb sollten Eltern mit Ihren Kindern bereits in den Ferien den sichersten Schulweg begehen, damit sie ihn genau kennen lernen. Kinder müssen dabei auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. » weiter lesen
Landesberufsschule Hallein – Sicherheitstage
Nicht weniger als vier Organisationen gaben sich an den bei den Sicherheitstagen der Landesberufsschule Hallein (LBS Hallein) die Klinke in die Hand. Neben der Polizei, dem ÖAMTC und dem Verein Akzente steuerte auch der Salzburger Zivilschutzverband sein Fachwissen zu diesem Thema bei. » weiter lesen
Sicherheitstage am BG Seekirchen
Sicherheit wird auch kurz vor den Schulferien groß geschrieben, vor allem im Bundesgymnasium Seekirchen am Wallersee. Verschiedene Einsatz- und Hilfsorganisationen bereiten die Schüler auf eine lange Ferienzeit vor, von der sie vor allem gesund und gestärkt für das nächste Schuljahr zurückkommen sollen. » weiter lesen
Sind wir bald da ?!?
Lange Autoreisen sind für Kinder eine Tortur und quengelnde Kinder auf dem Rücksitz bedeuten Stress für den Fahrer und damit ein erhöhtes Unfallrisiko. Damit Ihr Familienurlaub stressfrei und sicher beginnen kann, hat unser Eltern-Kind- Zentrum einige Tipps für Sie zusammengestellt: » weiter lesen
Niederschlagsreicher Monat Juni!
Auch heuer sind in manchen Regionen deutlich erhöhte Niederschlagsmengen zu verzeichnen. Es kommt immer häufiger zu lokalen Überschwemmungen nach regionalen Starkregenfällen. Die klassischen Hochwasserszenarien nach tagelangen Niederschlägen können dadurch vielerorts durch eben diese Starkregenfälle zusätzlich belastet werden. Somit sind auch vermehrt Bevölkerungsgruppen betroffen, die in keinem ausgewiesenen „Hochwassergefährdetem Gebiet“ leben. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass sich alle Salzburgerinnen und Salzburger bewusst mit diesem Thema auseinander setzen und sich um ihr persönliches Hochwasserrisiko kümmern. Möglichkeiten werden vom Bund, vom Land und vom Salzburger Zivilschutzverband angeboten. » weiter lesen
Hochwasserschutz für Jedermann
13 als historisch geltende Hochwasserereignisse zählte der hydrographische Dienst des Landes Salzburg seit dem Jahr 1897. Sieben davon ereigneten sich in den Monaten August. Zu den bekannten Hochwasserszenarien nach lang anhaltenden Niederschlägen kommen immer häufiger lokale Überschwemmungen, ausgelöst durch regionale Starkregenereignisse. Trotz zahlreicher Hochwasserschutzprojekte der öffentlichen Hand sind alle Salzburgerinnen und Salzburg dazu aufgefordert, sich aktiv um ihren persönlichen Hochwasserschutz zu kümmern. Unterstützt werden sie durch die reichhaltigen Informationsangebote des Landes und des Salzburger Zivilschutzverbandes. » weiter lesen
METEOALARM: Europaweite Warnungen vor extremem Wetter
www.Meteoalarm.eu ist ein Dienst für Informationen über Extremwetter - quer über Europa.
Es wurde von EUMETNET, dem Netzwerk der europäischen Wetterdienste entwickelt, die Arbeiten wurden von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) koordiniert. Die Warnungen auf der Website werden von den offiziellen nationalen Wetterdiensten in allen Teilen Europas bereitgestellt. » weiter lesen
Es wurde von EUMETNET, dem Netzwerk der europäischen Wetterdienste entwickelt, die Arbeiten wurden von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) koordiniert. Die Warnungen auf der Website werden von den offiziellen nationalen Wetterdiensten in allen Teilen Europas bereitgestellt. » weiter lesen
Sicheres Grillen
Ein lauer Sommerabend mit einem gemütlichen Grillfest im Garten, köstlich duftende Grillkoteletts und -würste, Steaks und Hendlhaxn...Für viele gibt es nichts Schöneres. Doch hier lauern oft viele Gefahren, Vorsicht ist angebracht. Mehr als fünfzig Personen haben sich heuer schon beim Grillen schwer verletzt. Daher sind beim Grillen wichtige Sicherheitstipps zu beachten. » weiter lesen
Sicheres Baden
Sommerzeit, strahlender Sonnenschein und angenehm erfrischendes Badewasser: Wen lockt es da nicht ins kühle Nass zu springen. Und das geschieht dann oft unüberlegt, ohne zu denken wohin man springt, wie tief das Wasser ist, ob man sich vorher entsprechend vorgeduscht hat oder auch gut genug schwimmen kann. » weiter lesen
Gefahren und Erste Hilfe bei Insektenstichen
Insektenstiche können den Allgemeinzustand bedrohend beeinträchtigen. Einerseits ist die Verträglichkeit der Insektengifte individuell sehr verschieden (allergische Reaktionen), andererseits spielt der Ort des Einstichs eine wichtige Rolle (Mund-Rachen-Raum). » weiter lesen
Sicher in den Urlaub
Sommerzeit, Reisezeit. Endlose Blechlawinen, Staus in der Hitze, Unfälle und Naturkatastrophen die uns nicht an unser Ziel ankommen lassen. Alle, die wir draußen unterwegs sind, können in eine Notsituation geraten.
Wären Sie darauf vorbereitet? -oder wären Sie auf die sofortige Hilfe von Rettungstrupps angewiesen?
Der Salzburger Zivilschutzverband rät sich vorzubereiten und empfiehlt ein „Unterwegs-Paket“. » weiter lesen
Wären Sie darauf vorbereitet? -oder wären Sie auf die sofortige Hilfe von Rettungstrupps angewiesen?
Der Salzburger Zivilschutzverband rät sich vorzubereiten und empfiehlt ein „Unterwegs-Paket“. » weiter lesen
Heiße Tipps für Senioren
Die heißesten Tage des Jahres steht bevor, was für die einen eine Freude ist, kann für andere zur Belastung werden. Speziell ältere Menschen leiden unter der Hitze. Folgende Tipps erleichtern die kommenden Tage: » weiter lesen
Verhalten bei Gewitter
Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall ist folgendes zu beachten: » weiter lesen
Vorsicht vor Fahrraddieben
Jährlich werden in Österreich etwa 20.000 Fahrraddiebstähle gemeldet. Dazu kommen jene
Fälle, in denen der Diebstahl des Fahrrades gar nicht angezeigt wird. Die Aufklärungsquote
ist gering, und es sollte daher das Ziel aller sein, insbesondere durch Vorbeugung, die Zahl der Diebstähle zu senken. » weiter lesen
Fälle, in denen der Diebstahl des Fahrrades gar nicht angezeigt wird. Die Aufklärungsquote
ist gering, und es sollte daher das Ziel aller sein, insbesondere durch Vorbeugung, die Zahl der Diebstähle zu senken. » weiter lesen
Ein Skihelm kann Leben retten!
Dass man beim Skifahren bei einer Geschwindigkeit von zehn Stundenkilometern schwerste Schädelverletzungen erleiden könne, darüber lässt der Wiener Unfallchirurg Christian Gäbler keinen Zweifel! Durch das Tragen eines Skihelms könnten immerhin 70 Prozent der tödlichen Kopfverletzungen vermieden.
Seit dem schweren Skiunfall zwischen dem Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus und einer 41-jährigen gebürtigen Slowakin in der Steiermark hat die Nachfrage nach Skihelmen laut Sporthäusern in Österreich, Deutschland und der Schweiz rapide zugenommen. Tendenz weiterhin steigend.
Radfahrer und Snowboarder mit Helm sowie die Helmpflicht für Kinder in vielen Skischulen hätten laut Experten den Skihelm in den vergangenen drei Jahren populär gemacht. Zwei Drittel der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen sollen Fachleuten zufolge inzwischen mit Helm fahren. » weiter lesen
Seit dem schweren Skiunfall zwischen dem Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus und einer 41-jährigen gebürtigen Slowakin in der Steiermark hat die Nachfrage nach Skihelmen laut Sporthäusern in Österreich, Deutschland und der Schweiz rapide zugenommen. Tendenz weiterhin steigend.
Radfahrer und Snowboarder mit Helm sowie die Helmpflicht für Kinder in vielen Skischulen hätten laut Experten den Skihelm in den vergangenen drei Jahren populär gemacht. Zwei Drittel der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen sollen Fachleuten zufolge inzwischen mit Helm fahren. » weiter lesen
Tipp: Sicher Eislaufen
Bei tiefwinterlichen Temperaturen laden Tümpel, Teiche und Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder einsetzendes Tauwetter kann eine sichere Eisfläche in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.
Bei Bacheinläufen und Randzonen ist besondere Vorsicht geboten - dies gilt auch für fließende Gewässer, die meist eine wesentlich dünnere Eisdecke aufweisen.
Die wichtigsten Sicherheitstipps für gefahrloses Schlittschuhlaufen auf zugefrorenen Gewässern: » weiter lesen
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder einsetzendes Tauwetter kann eine sichere Eisfläche in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.
Bei Bacheinläufen und Randzonen ist besondere Vorsicht geboten - dies gilt auch für fließende Gewässer, die meist eine wesentlich dünnere Eisdecke aufweisen.
Die wichtigsten Sicherheitstipps für gefahrloses Schlittschuhlaufen auf zugefrorenen Gewässern: » weiter lesen
Tipp: Selbstschutz beim Schifahren und Snowborden
Achtung: Rund 25% der Unfälle passieren gleich am ersten Schitag. Hauptgrund: falsch eingestellte Bindungen – nur jede zweite ist korrekt eingestellt. Besonders gefährdet sind die mittelmäßigen Schi- und Snowbordfahrer. Sie überschätzen häufig das eigene Fahrkönnen und muten sich zu viel zu.
Ob Skifahrer oder Snowboarder - jeder kann für seine Sicherheit selbst am meisten tun. Tempo, Taktik und Technik muss die Devise sein. Wer sie beachtet, senkt das Unfallrisiko stark. » weiter lesen
Ob Skifahrer oder Snowboarder - jeder kann für seine Sicherheit selbst am meisten tun. Tempo, Taktik und Technik muss die Devise sein. Wer sie beachtet, senkt das Unfallrisiko stark. » weiter lesen
Gesund durch den Winter!
Die Vorfreude auf die ersten Schneeflocken ist groß. Die meisten Menschen freuen sich auf den Winter im Wandel der Jahreszeiten. Doch auch der Winter hat seine Eigenheiten, die wir genießen aber auch beachten sollten. Ein paar Tipps von Ihrem Hausarzt sollen Ihnen helfen, gesund durch den Winter zu kommen. » weiter lesen
Touren gehen heißt Risiko eingehen
Touren gehen ohne Risiko? Das gibt es nicht. Das besondere Erlebnis die winterlichen Berge abseits der lärmenden Pisten zu
genießen, ist immer mit einem Risiko verbunden. » weiter lesen
genießen, ist immer mit einem Risiko verbunden. » weiter lesen
Das winterfeste Haus
Um kältebedingte Schäden und hohe Kosten zu vermeiden, mach Sie Ihr Haus winterfest. Mit ein paar Tricks sparen sie bares Geld: » weiter lesen
Tipp: Professionell eingestellte Skibindungen!
Das Kuratorium für Verkehrsicherheit warnt Skifahrer nachdrücklich davor, Bindungen selbst zu justieren. Schmerzhafte Verletzungen und mangelnde Haftung könnten die Folgen sein. Zur eigenen Sicherheit Prüfsiegel vom Fachmann holen. » weiter lesen
Bedeutung der Sirenensignale
Am Samstag, den 4. Oktober 2008 wird in ganz Österreich wieder ein Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Neben der Überprüfung der technischen Einrichtungen sollen mit diesem Probealarm in erster Linie der Bevölkerung die Sirenensignale für die Warnung und Alarmierung im Katastrophenfall in Erinnerung gebracht werden. » weiter lesen
Infospecial: Zivilschutz-Probealarm
Am Samstag, 4. Oktober 2008 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr nach dem üblichen samstägigen Signal „Sirenenprobe“, werden die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarmierung“ und „Entwarnung“ österreichweit ertönen.
Zu diesem Anlass widmet ihnen der Salzburger Zivilschuzverband ein Infospecial! » weiter lesen
Zu diesem Anlass widmet ihnen der Salzburger Zivilschuzverband ein Infospecial! » weiter lesen
Zivilschutztipp: Kaliumjodid!
Viele Eltern müssen auch heuer wieder entscheiden, soll mein Kind im Falle eines Reaktorunglücks eine Kaliumjodidtablette erhalten oder nicht. Hier eine Entscheidungshilfe: » weiter lesen
Herbstzeit – Insektenzeit
Obwohl Insekten aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit für das Gleichgewicht der Natur sehr wichtig sind, können sie Menschen nicht nur lästig, sondern auch gefährlich werden. Insektenstiche können den Allgemeinzustand bedrohend beeinträchtigen. Einerseits ist die Verträglichkeit der Insektengifte individuell sehr verschieden (allergische Reaktionen), andererseits spielt der Ort des Einstichs eine wichtige Rolle (Mund-Rachen-Raum). » weiter lesen
Zivilschutztipp: Hochwasser
Seit 1897 gab es in Salzburg 13 als historisch geltende Hochwasserereignisse. 7 davon ereigneten sich im Monat August. Aber was kann der oder die Einzelne tun, um sich auf ein Hochwasser vorzubereiten? » weiter lesen
Zeit für Staus und Unfälle!
Das Unterwegs-Paket nimmt ihnen den Schrecken
Mega-Staus, Karambolagen, Unwetter oder Hochwasser. Schnell kann es passieren, dass man fern der Heimat nicht mehr weiter kommt und feststeckt. Damit Sie dann nicht hilflos auf das Eintreffen der Rettungskräfte warten müssen, haben wir ein Unterwegs-Paket für Sie geschnürt. Folgendes sollte in Ihrem Reisegepäck nicht fehlen: » weiter lesen
Mega-Staus, Karambolagen, Unwetter oder Hochwasser. Schnell kann es passieren, dass man fern der Heimat nicht mehr weiter kommt und feststeckt. Damit Sie dann nicht hilflos auf das Eintreffen der Rettungskräfte warten müssen, haben wir ein Unterwegs-Paket für Sie geschnürt. Folgendes sollte in Ihrem Reisegepäck nicht fehlen: » weiter lesen
Fit für die Berge
Salzburgs Bergwelt ist nicht nur bei den Touristen Anziehungspunkt Nummer eins. Speziell im Herbst und mit der Einführung des Salzburger Bauernherbstes verbringen viele Salzburger und Salzburgerinnen ihre Freizeit mit Wandern und Bergsteigen. Zahlreiche markierte Wanderwege und Bergtouren locken jedes Jahr zahlreiche Menschen in unsere wunderschöne Natur.
Nach einem Ausrutscher oder wenn sich die erste Blase an den Füßen meldet, kommen viele Wanderer drauf, dass im Rucksack etwas Wesentliches fehlt. Eine Erste-Hilfe-Box sollte Teil der Ausrüstung sein, ebenso ein Mobiltelefon, damit man im Notfall Hilfe anfordern kann. » weiter lesen
Nach einem Ausrutscher oder wenn sich die erste Blase an den Füßen meldet, kommen viele Wanderer drauf, dass im Rucksack etwas Wesentliches fehlt. Eine Erste-Hilfe-Box sollte Teil der Ausrüstung sein, ebenso ein Mobiltelefon, damit man im Notfall Hilfe anfordern kann. » weiter lesen
Euro-Notruf 112 - Im Ausland und am Handy
Die Notrufnummern in Österreich: 122 Feuerwehr - 133 Polizei - 140 Bergrettung - 144 Rettung/Rotes Kreuz.
75 % der Notrufe in ländlichen Gebieten werden mit dem Handy getätigt. Doch speziell im alpinen Raum ergeben sich dadurch immer wieder technische Probleme. Diese Probleme müssten nicht sein, denn seit 16 Jahren gibt es den Euro-Notruf 112. Er bringt nicht nur im Ausland, sondern auch bei Notrufen vom Handy entscheidende Vorteile. » weiter lesen
75 % der Notrufe in ländlichen Gebieten werden mit dem Handy getätigt. Doch speziell im alpinen Raum ergeben sich dadurch immer wieder technische Probleme. Diese Probleme müssten nicht sein, denn seit 16 Jahren gibt es den Euro-Notruf 112. Er bringt nicht nur im Ausland, sondern auch bei Notrufen vom Handy entscheidende Vorteile. » weiter lesen
SAFETY-tour Landesfinale in Altenmarkt
Der 28. Mai 2008, der Tag des Landesfinales der SAFETY-tour 2008, das in Altenmarkt im Pongau ausgetragen wurde, stand im Zeichen einiger Rekorde. Siegerklasse wurde, und das zum dritten Mal im Bundesland Salzburg, die Volksschule Großarl mit Klassenlehrer Gottfried Bosin.
Die begeisterten 311 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen aus dem Bundesland Salzburg und dem benachbarten Bayern erreichten bei den Spielen so viele Punkte wie noch nie bei einem Landesfinale. In Rekordlaune zeigte sich auch das Wetter, es war einer der ersten Tage dieses Jahres an dem das Thermometer über die 30 Grad Marke kletterte. Rekordverdächtig war aber auch das Wissen der Safety- Kids bei den Fragen zu Sicherheits- und Selbstschutzthemen, Notrufnummern und Sirenensignalen. » weiter lesen
Die begeisterten 311 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen aus dem Bundesland Salzburg und dem benachbarten Bayern erreichten bei den Spielen so viele Punkte wie noch nie bei einem Landesfinale. In Rekordlaune zeigte sich auch das Wetter, es war einer der ersten Tage dieses Jahres an dem das Thermometer über die 30 Grad Marke kletterte. Rekordverdächtig war aber auch das Wissen der Safety- Kids bei den Fragen zu Sicherheits- und Selbstschutzthemen, Notrufnummern und Sirenensignalen. » weiter lesen
Sicherheitstipps für Mountainbiker
Drei Millionen Österreicher sind regelmäßig aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung
der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich
orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne auch extreme Herausforderungen mit rasanten
Talfahrten abseits der Straßen suchen.
Das Ergebnis dieser Entwicklung: Mountainbiker haben gegenüber anderen Radfahrern ein
doppelt so hohes Unfallrisiko - 3.000 von ihnen müssen jährlich nach Unfällen im Spital
behandelt werden. Im Sicherheitsinteresse aller Beteiligten sollten daher nachstehende
Tipps beachtet werden: (Quelle: KfV-Institut Sicher Leben) » weiter lesen
der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich
orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne auch extreme Herausforderungen mit rasanten
Talfahrten abseits der Straßen suchen.
Das Ergebnis dieser Entwicklung: Mountainbiker haben gegenüber anderen Radfahrern ein
doppelt so hohes Unfallrisiko - 3.000 von ihnen müssen jährlich nach Unfällen im Spital
behandelt werden. Im Sicherheitsinteresse aller Beteiligten sollten daher nachstehende
Tipps beachtet werden: (Quelle: KfV-Institut Sicher Leben) » weiter lesen
Sicherheitstipps für Trendsportarten
Sport ist gesund, vor allem wenn er regelmäßig ausgeübt wird. Auch coole Trendsportarten brauchen Sicherheit. Schließlich will keiner nach einer tollen Skating- oder Mountainbiketour im Krankenhaus landen. » weiter lesen
Selbstschutz bei Sturm und Unwetter
Hier einige wichtige Verhaltensregeln zur Vermeidung von Sturmschäden:
Lassen Sie mindestens 2-mal jährlich das Dach und Kamine auf lose Ziegel, schlecht befestigte Bleche u. dgl. überprüfen. Blitzschutzanlagen, Antennen u. dgl. müssen ebenso sicher befestigt sein.
Hohe, ältere (ev. morsche) Bäume in der Nähe von Gebäuden bedeuten Gefahr. Diese sollten daher rechtzeitig durch neue Bepflanzungen (ev. Sträucher) ersetzt werden.
Wird das Haus für längere Zeit verlassen: Schließen Sie Fenster, Türen, Tore, Luken, Dachfenster, Lichtkuppeln; rollen Sie Markisen ein und bauen Sie Partyzelte ab. » weiter lesen
Lassen Sie mindestens 2-mal jährlich das Dach und Kamine auf lose Ziegel, schlecht befestigte Bleche u. dgl. überprüfen. Blitzschutzanlagen, Antennen u. dgl. müssen ebenso sicher befestigt sein.
Hohe, ältere (ev. morsche) Bäume in der Nähe von Gebäuden bedeuten Gefahr. Diese sollten daher rechtzeitig durch neue Bepflanzungen (ev. Sträucher) ersetzt werden.
Wird das Haus für längere Zeit verlassen: Schließen Sie Fenster, Türen, Tore, Luken, Dachfenster, Lichtkuppeln; rollen Sie Markisen ein und bauen Sie Partyzelte ab. » weiter lesen
Informationen zu Sturm und Orkan - Verhaltensregeln
Bei Sturm und Orkan mit anhaltend hoher Windgeschwindigkeit sind vor allem der Winddruck sowie die darauf noch aufsetzenden höheren Böen problematisch.
Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt. » weiter lesen
Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt. » weiter lesen
Stromausfall kann jeden treffen
Auch der letzte Winter hat es wieder gezeigt, dass Stürme, Eis und Schneelasten das Stromnetz binnen Sekunden lahm legen können. Erst ohne Strom wird vielen Menschen bewusst, wie abhängig sie von elektrischen Geräten sind. Hier ein paar Tipps, was Sie bei Stromausfall unbedingt zuhause haben sollten: » weiter lesen
Sicherheit durch Bevorratung
Nehmen Sie den Zivilschutz-Probealarm vom Samstag, dem 7. Oktober zum Anlass und überprüfen Sie Ihre persönliche Sicherheit. Die behördliche Zivilschutz- und Katastrophenplanung sieht vor, dass sich jede/r Österreicher/in im schlimmsten Fall 14 Tage ohne fremde Hilfe in der eigenen Wohnung versorgen kann. Auch dann wenn das Trinkwasser verseucht und der Strom ausgefallen wäre. » weiter lesen
Seniorensicherheit. Sicher ist Sicher!
82 Prozent der Unfälle bei Senioren haben „Sturz auf gleicher Ebene“ als Ursache. Die Folgen reichen von Knochenbrüchen bis zum Tod. Im Alter ist der Körper nicht mehr so beweglich. Kommt ein Siebzigjähriger ins Stolpern, hat es meist schwerwiegende Folgen. Leichtsinn, Selbstüberschätzung oder – wie bei 50 Prozent aller Sturzursachen – Beweglichkeitsmangel sind Gründe für den Fall. Oft ist ärztliche Hilfe oder sogar ein Spitalsaufenthalt notwendig. Besonders gefürchtet ist der Oberschenkelhalsbruch, da er entweder mühsame Rehabilitation oder lebensbedrohliche Folgeerkrankungen bedeutet. » weiter lesen
Wären Sie für den Ernstfall gerüstet?
Angenommen es ertönt das 3minütige Sirenensignal "Warnung" - wüßten Sie welche Erstmaßnahmen zu treffen sind?
Wäre Ihre Familie mit einem Haushaltsvorrat versorgt?
Um im Ernstfall wirklich richtig und besonnen reagieren zu können, sollte man rechtzeitig vorgesorgt haben!
Stichwort: HAUSHALTSBEVORRATUNG » weiter lesen
Wäre Ihre Familie mit einem Haushaltsvorrat versorgt?
Um im Ernstfall wirklich richtig und besonnen reagieren zu können, sollte man rechtzeitig vorgesorgt haben!
Stichwort: HAUSHALTSBEVORRATUNG » weiter lesen