Aktuelles
Touren gehen heißt Risiko eingehen
Touren gehen ohne Risiko? Das gibt es nicht. Das besondere Erlebnis die winterlichen Berge abseits der lärmenden Pisten zu
genießen, ist immer mit einem Risiko verbunden. » weiter lesen
genießen, ist immer mit einem Risiko verbunden. » weiter lesen
Tipps für Schifahrer: Beurteilung der Lawinengefahr!
Für viele Schifahrer treten Lawinengefahren völlig unerwartet auf. Der Lawinenlagebericht ist eine Informationsquelle zur optimalen Tourenplanung.
Weitere wichtige Elemente, die der Sicherheit im Schnee dienen, sind eigene Verantwortung und Alpin-Kenntnisse. » weiter lesen
Weitere wichtige Elemente, die der Sicherheit im Schnee dienen, sind eigene Verantwortung und Alpin-Kenntnisse. » weiter lesen
Tipp: Sicher Eislaufen
Bei tiefwinterlichen Temperaturen laden Tümpel, Teiche und Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder einsetzendes Tauwetter kann eine sichere Eisfläche in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.
Bei Bacheinläufen und Randzonen ist besondere Vorsicht geboten - dies gilt auch für fließende Gewässer, die meist eine wesentlich dünnere Eisdecke aufweisen.
Die wichtigsten Sicherheitstipps für gefahrloses Schlittschuhlaufen auf zugefrorenen Gewässern: » weiter lesen
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder einsetzendes Tauwetter kann eine sichere Eisfläche in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.
Bei Bacheinläufen und Randzonen ist besondere Vorsicht geboten - dies gilt auch für fließende Gewässer, die meist eine wesentlich dünnere Eisdecke aufweisen.
Die wichtigsten Sicherheitstipps für gefahrloses Schlittschuhlaufen auf zugefrorenen Gewässern: » weiter lesen
Tipp: Selbstschutz beim Schifahren und Snowborden
Achtung: Rund 25% der Unfälle passieren gleich am ersten Schitag. Hauptgrund: falsch eingestellte Bindungen – nur jede zweite ist korrekt eingestellt. Besonders gefährdet sind die mittelmäßigen Schi- und Snowbordfahrer. Sie überschätzen häufig das eigene Fahrkönnen und muten sich zu viel zu.
Ob Skifahrer oder Snowboarder - jeder kann für seine Sicherheit selbst am meisten tun. Tempo, Taktik und Technik muss die Devise sein. Wer sie beachtet, senkt das Unfallrisiko stark. » weiter lesen
Ob Skifahrer oder Snowboarder - jeder kann für seine Sicherheit selbst am meisten tun. Tempo, Taktik und Technik muss die Devise sein. Wer sie beachtet, senkt das Unfallrisiko stark. » weiter lesen
Tipp: Sachgemäßer Umgang mit Silvesterfeuerwerk ist absolute Pflicht
Wer zu Silvester unbedingt Raketen hochsteigen lassen will, sollte neben den gesetzlichen Auflagen folgende Sicherheitstipps beachten. Denn die Erfahrung zeigt: Kommt es zu Unfällen, so sind die Ursachen meist Zweckentfremdung von Feuerwerkskörpern und leichtsinnige - zudem verbotene - Basteleien. » weiter lesen
Brandschutz in der Weihnachtszeit
Hier die wichtigsten Tipps, damit die Advent- und Weihnachtszeit kein „feuriges“ Ende nimmt. » weiter lesen
Gesund durch den Winter!
Die Vorfreude auf die ersten Schneeflocken ist groß. Die meisten Menschen freuen sich auf den Winter im Wandel der Jahreszeiten. Doch auch der Winter hat seine Eigenheiten, die wir genießen aber auch beachten sollten. Ein paar Tipps von Ihrem Hausarzt sollen Ihnen helfen, gesund durch den Winter zu kommen. » weiter lesen
Die Salzburger Polizei warnt vor ungewollten Anrufen
In den letzten Monaten wurden im Land Salzburg unzählige ungewollte Anrufe vermeldet. Unter unterschiedlichsten Vorwänden führen die Anrufer unerlaubte Werbeanrufe (Cold Calling), aber auch Gewinnmitteilungen und Drohanrufe durch. Die Angerufenen werden bei den Gesprächen aufgefordert, z.B. ein Gewinnspiel-Abo zu kündigen, oder ein in Kürze startendes Gewinnspiel zu kündigen, bei dem sie eingetragen wären und für welches Kosten anfallen würden. Zu diesem Zweck sollen sie eine Mehrwertnummer anrufen, da ansonsten die Kosten von ihrem Konto abgebucht werden. Achtung ist geboten, da diese Gespräche bis zu 20 Minuten dauern können und dadurch sehr hohe Kosten anfallen. » weiter lesen
Kriminalpolizeiliche Profitipps gegen Dämmerungseinbrecher
Wenn die Tage kürzer werden, steigt die Zahl der "Dämmerungseinbrüche". Um sich selber wirkungsvoll vor solchen kriminellen Angriffen zu schützen, sollten Sie einige Grundsätze der Vorbeugung beachten: » weiter lesen
Wie sicher ist der Schulweg Ihres Kindes?
Ob als Fußgänger, als Mitfahrer im Auto, unterwegs auf dem Fahrrad oder in öffentlichen Verkehrmitteln: Immer sind Kinder als die schwächsten Teilnehmer im täglichen Straßenverkehr ganz besonderen Risiken ausgesetzt. Oft wissen sie die Folgen eigenen und fremden Verhaltens noch nicht richtig einzuschätzen und geraten deshalb immer wieder in heikle und Gefahr bringende Situationen. Denn viel Verkehr, zu schnell fahrende Autos, gefährliche Kreuzungen, nicht vorhandene Gehsteige und manchmal auch fehlende Schülerlotsen verschärfen oft die Situation, insbesondere für die Volksschüler und natürlich für die Schulanfänger. Daher einige Tipps, wie Unfälle vermieden werden können! Verkehrssicherheit betrifft aber nicht nur die Schulanfänger, denn Erhebungen kompetenter Institute haben gezeigt, dass sich 10 bis 14-Jährige am häufigsten am Schulweg verletzen. » weiter lesen
Der Berg ruft: FIT und vorbereitet!
In letzten Jahren verunglückten allein in Salzburg viele Bergsportler- auch tödlich, egal ob beim Wandern oder Bergsteigen. Die meisten Unfälle passieren bei sonnigem Wetter, auf gut markierten Wanderwegen und während eines Abstieges. Hauptursache in 90% aller tödlichen Unfälle sind Herz-Kreislaufprobleme. » weiter lesen
Polizei warnt vor deutschen Privatanbietern für Firmenbuch-Eintragungen
Montag, 29.08.2011. Mindestens mehrere hunderte österreichische Unternehmer mit Trick geschädigt. Warnung vor Aussendungen einer privaten deutschen Gesellschaft, die gegen Entgelt Eintragungen in ein vermeintlich „Öffentliches Gewerberegister“ anbietet. Die Firma erweckt den Eindruck, dass es sich um Eintragungen in ein staatlich geführtes öffentliches Firmenbuch handelt. » weiter lesen
Euro-Notruf 112: EU-weite Sicherheits-Serviceline für alle Notfälle
Die Sicherheitsdirektion für Salzburg informiert! In Österreich auch barrierefreier Notruf für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung.
Mit der Notruf-Telefonnummer 112 braucht man sich für Notfälle nur mehr eine Nummer, die in allen 27 EU-Mitgliedstaaten gilt, zu merken. In Österreich wird der Euronotruf 112 von der Polizei betrieben.
Eine Notsituation bedeutet für den unmittelbar Betroffenen eine außergewöhnliche Stresssituation, in der es oft schwierig ist, zur Abwehr der Gefahr die richtige Rufnummer für den richtigen Ansprechpartner bereit zu haben. Diese Problematik verschärft sich im EU-Ausland: Mangels Wissen der richtigen Notrufnummern ist es schwer, für sich oder einen anderen auf geeignete Art und Weise Hilfe zu holen. » weiter lesen
Mit der Notruf-Telefonnummer 112 braucht man sich für Notfälle nur mehr eine Nummer, die in allen 27 EU-Mitgliedstaaten gilt, zu merken. In Österreich wird der Euronotruf 112 von der Polizei betrieben.
Eine Notsituation bedeutet für den unmittelbar Betroffenen eine außergewöhnliche Stresssituation, in der es oft schwierig ist, zur Abwehr der Gefahr die richtige Rufnummer für den richtigen Ansprechpartner bereit zu haben. Diese Problematik verschärft sich im EU-Ausland: Mangels Wissen der richtigen Notrufnummern ist es schwer, für sich oder einen anderen auf geeignete Art und Weise Hilfe zu holen. » weiter lesen
Euro-Notruf 112 – Ihre Nummer in Notfällen!
Unser Zivilschutztipp: Im Ausland und am Handy
Die Notrufnummern im Bundesland Salzburg 122 Feuerwehr – 133 Polizei – 140 Bergrettung – 144 Rotes Kreuz/Wasserrettung bleiben weiterhin wie gewohnt im Einsatz. Eine Tatsache ist aber, dass ca. 75 Prozent der Notrufe in ländlichen Gebieten mit dem Handy getätigt werden. Speziell im alpinen Raum ergeben sich dadurch immer wieder technische Probleme. Diese Probleme müssten nicht sein, wenn über den Euro-Notruf 112 verständigt werden würde. Er bringt also nicht nur im Ausland, sondern auch bei Notrufen vom Handy im Inland entscheidende Vorteile. Daher der Ratschlag des Salzburger Zivilschutzverbandes (SZSV): Auch wenn am Handy nichts mehr geht - Euro-Notruf 112! » weiter lesen
Die Notrufnummern im Bundesland Salzburg 122 Feuerwehr – 133 Polizei – 140 Bergrettung – 144 Rotes Kreuz/Wasserrettung bleiben weiterhin wie gewohnt im Einsatz. Eine Tatsache ist aber, dass ca. 75 Prozent der Notrufe in ländlichen Gebieten mit dem Handy getätigt werden. Speziell im alpinen Raum ergeben sich dadurch immer wieder technische Probleme. Diese Probleme müssten nicht sein, wenn über den Euro-Notruf 112 verständigt werden würde. Er bringt also nicht nur im Ausland, sondern auch bei Notrufen vom Handy im Inland entscheidende Vorteile. Daher der Ratschlag des Salzburger Zivilschutzverbandes (SZSV): Auch wenn am Handy nichts mehr geht - Euro-Notruf 112! » weiter lesen
METEOALARM: Europaweite Warnungen vor extremem Wetter
www.Meteoalarm.eu ist ein Dienst für Informationen über Extremwetter - quer über Europa.
Es wurde von EUMETNET, dem Netzwerk der europäischen Wetterdienste entwickelt, die Arbeiten wurden von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) koordiniert. Die Warnungen auf der Website werden von den offiziellen nationalen Wetterdiensten in allen Teilen Europas bereitgestellt. » weiter lesen
Es wurde von EUMETNET, dem Netzwerk der europäischen Wetterdienste entwickelt, die Arbeiten wurden von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) koordiniert. Die Warnungen auf der Website werden von den offiziellen nationalen Wetterdiensten in allen Teilen Europas bereitgestellt. » weiter lesen
Verhalten bei Gewitter
Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall ist folgendes zu beachten: » weiter lesen
Zivilschutztipp: Kaliumjodid!
Viele Eltern müssen auch heuer wieder entscheiden, soll mein Kind im Falle eines Reaktorunglücks eine Kaliumjodidtablette erhalten oder nicht. Hier eine Entscheidungshilfe: » weiter lesen
Zivilschutztipp: Hochwasser
Seit 1897 gab es in Salzburg 13 als historisch geltende Hochwasserereignisse. 7 davon ereigneten sich im Monat August. Aber was kann der oder die Einzelne tun, um sich auf ein Hochwasser vorzubereiten? » weiter lesen
Selbstschutz bei Sturm und Unwetter
Hier einige wichtige Verhaltensregeln zur Vermeidung von Sturmschäden:
Lassen Sie mindestens 2-mal jährlich das Dach und Kamine auf lose Ziegel, schlecht befestigte Bleche u. dgl. überprüfen. Blitzschutzanlagen, Antennen u. dgl. müssen ebenso sicher befestigt sein.
Hohe, ältere (ev. morsche) Bäume in der Nähe von Gebäuden bedeuten Gefahr. Diese sollten daher rechtzeitig durch neue Bepflanzungen (ev. Sträucher) ersetzt werden.
Wird das Haus für längere Zeit verlassen: Schließen Sie Fenster, Türen, Tore, Luken, Dachfenster, Lichtkuppeln; rollen Sie Markisen ein und bauen Sie Partyzelte ab. » weiter lesen
Lassen Sie mindestens 2-mal jährlich das Dach und Kamine auf lose Ziegel, schlecht befestigte Bleche u. dgl. überprüfen. Blitzschutzanlagen, Antennen u. dgl. müssen ebenso sicher befestigt sein.
Hohe, ältere (ev. morsche) Bäume in der Nähe von Gebäuden bedeuten Gefahr. Diese sollten daher rechtzeitig durch neue Bepflanzungen (ev. Sträucher) ersetzt werden.
Wird das Haus für längere Zeit verlassen: Schließen Sie Fenster, Türen, Tore, Luken, Dachfenster, Lichtkuppeln; rollen Sie Markisen ein und bauen Sie Partyzelte ab. » weiter lesen
Informationen zu Sturm und Orkan - Verhaltensregeln
Bei Sturm und Orkan mit anhaltend hoher Windgeschwindigkeit sind vor allem der Winddruck sowie die darauf noch aufsetzenden höheren Böen problematisch.
Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt. » weiter lesen
Achtung: Personen werden bei Stürmen meist durch Bäume, herabfallende oder herumfliegende Trümmer und Gegenstände verletzt. » weiter lesen
Stromausfall kann jeden treffen
Auch der letzte Winter hat es wieder gezeigt, dass Stürme, Eis und Schneelasten das Stromnetz binnen Sekunden lahm legen können. Erst ohne Strom wird vielen Menschen bewusst, wie abhängig sie von elektrischen Geräten sind. Hier ein paar Tipps, was Sie bei Stromausfall unbedingt zuhause haben sollten: » weiter lesen
Sicherheit durch Bevorratung
Nehmen Sie den Zivilschutz-Probealarm vom Samstag, dem 7. Oktober zum Anlass und überprüfen Sie Ihre persönliche Sicherheit. Die behördliche Zivilschutz- und Katastrophenplanung sieht vor, dass sich jede/r Österreicher/in im schlimmsten Fall 14 Tage ohne fremde Hilfe in der eigenen Wohnung versorgen kann. Auch dann wenn das Trinkwasser verseucht und der Strom ausgefallen wäre. » weiter lesen
Wären Sie für den Ernstfall gerüstet?
Angenommen es ertönt das 3minütige Sirenensignal "Warnung" - wüßten Sie welche Erstmaßnahmen zu treffen sind?
Wäre Ihre Familie mit einem Haushaltsvorrat versorgt?
Um im Ernstfall wirklich richtig und besonnen reagieren zu können, sollte man rechtzeitig vorgesorgt haben!
Stichwort: HAUSHALTSBEVORRATUNG » weiter lesen
Wäre Ihre Familie mit einem Haushaltsvorrat versorgt?
Um im Ernstfall wirklich richtig und besonnen reagieren zu können, sollte man rechtzeitig vorgesorgt haben!
Stichwort: HAUSHALTSBEVORRATUNG » weiter lesen