Aktuelles
Gefahr durch trockene Adventkränze!
Bei trockenen Nadeln eines Adventkranzes erhöht sich die Entflammbarkeit erheblich. SCHUTZ HAUS (Institut für technische Sicherheit) gibt Tipps für eine sichere Adventzeit! » weiter lesen
Die Fälle häufen sich!
Für neuen Schrecken sorgten am Sonntag vier weitere tote Wasservögel in der Steiermark. Nach den H5N1-Fällen in Niederösterreich und Wien kommt die österreichweite Stallpflicht, die die Gesundheitsministerin verhängt hatte, gerade rechtzeitig. » weiter lesen
Vogelgrippe in Österreich!
In Österreich besteht erstmals der dringende Verdacht auf Vogelgrippe. Beim Kraftwerk Mellach (Steiermark) waren in den vergangen Tagen zwei tote Schwäne gefunden worden. Laut der Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat besteht der dringende Verdacht, dass diese Tiere mit dem H5N1-Virus infiziert sind. » weiter lesen
Die Vogelgrippe - Jetzt eine Gefahr für Österreich?
Nach dem Fund eines toten Schwanes nahe der österreichischen Grenze in Slowenien, versucht sich Österreich mit allen Mitteln gegen die Vogelgrippe zu schützen! In den betroffenen Gebieten der Südsteiermark darf ab sofort kein Geflügel mehr ins Freie. Die bereits entnommenen Proben des verendeten Schwanes werden zur Zeit im EU-Referenzlabor untersucht. Die Ergebnisse erwartet das Gesundheitsministerium in Wien im Laufe dieser Woche. » weiter lesen
Europäische Gefahrenskala für Lawinen
Die Europäische Gefahrenskala für Lawinen ist eine seit 1993 in Europa geltende Bewertungsskala für die Einschätzung der Lawinengefahr in den Bergen. Sie besteht aus fünf Stufen mit klar definierten und vereinheitlichten Begriffen in verschiedenen Sprachen. » weiter lesen
Schiunfälle: Pistenregeln reduzieren Unfallgefahr
Vor allem in der Hochsaison kommt es häufig zu Kollisionen mit Fahrerflucht ? ein grober Verstoß gegen eine der zehn Pistenregeln, die richtiges Verhalten beim Schifahren und Snowboarden festlegen. » weiter lesen
Grips statt Gips
Jedes Jahr kommt es im alpinen Skilauf zu zahlreichen Unfällen.
Die Hauptursachen sind:
- Selbstüberschätzung des eigenen Könnens
- schlecht eingestellte Skibindungen
- mangelnde Kondition » weiter lesen
Die Hauptursachen sind:
- Selbstüberschätzung des eigenen Könnens
- schlecht eingestellte Skibindungen
- mangelnde Kondition » weiter lesen
RICHTIG HEIZEN - nützt der Umwelt - schont die Brieftasche
Die Strenge eines Winters spiegelt sich in den Heizkosten wider. Je kräftiger Väterchen Frost zuschlägt, umso teurer kommt uns die Heizsaison. - Und trotzdem gibt es Möglichkeiten, die Kosten zu senken. Hier einige Tipps, wie Sie Ihre Brieftasche entlasten und damit gleichzeitig etwas für die Umwelt tun können. » weiter lesen
Blutspendetermine
Die kommenden Blutspendetermine im Bezirk Mödling können unter der Rubrik "Termine" entnommen werden. » weiter lesen
Hochwasser-Informationstag Tulln
am 24.09.2010 findet im Kompetenzzentrum der NÖ Landesregierung, Landes-Feuerwehrschule 3430 Tulln, Langenlebarner Straße 106 ein Informationstag zum Thema Hochwasser statt.
Nähere Details können unter "Termine" entnommen werden. » weiter lesen
Nähere Details können unter "Termine" entnommen werden. » weiter lesen
Erste Hilfe
Die meisten Unfälle passieren in der familären oder häuslichen Umgebung. Falls Sie in eine Notfallsituation geraten, handel Sie ruhig, Schritt für Schritt, und ohne sich zu gefährden. » weiter lesen
Natur sicher erleben - Erste Hilfe-Outdoor
Der neue Erste-Hilfe-Kurs des Roten Kreuzes "Natur sicher erleben" ist ein eintägiger Kurs (8 Stunden) für Outdoor-Freunde. Nach kurzer Einführung geht's auch gleich ab in die Natur - an sechs Stationen lernen die TeilnehmerInnen häufig auftretende Notfälle anhand konkreter Unfallsituationen richtig erkennen und wissen danach, was im Ernstfall zu tun ist. » weiter lesen
Das Landesfinale Safety-Tour 2010
Bei strahlendem Sonnenschein fand am 11. Juni das Landesfinale in Tulln statt. Nach dem Einzug der Wettkampfklassen, angeführt von der Musikkapelle des Militärkommandos NÖ und den zahlreichen Ehrengästen, wurde der olympische Eid von einer Schülerin aus Thernberg gesprochen und das olympische Feuer wurde symbolisch entzündet - die Spiele konnten beginnen. » weiter lesen
Sicherheitstag in Weißenkirchen war ein voller Erfolg!!!
Am Samstag den 12.Juni 2010 konnten sich die Veranstalter des ersten Sicherheitstages in der Hochwasserschutzhalle in Joching, Marktgemeinde Weißenkirchen in der Wachau nicht nur über den strahlenden Sonnenschein freuen sondern durften auch zahlreiche Besucher empfangen. » weiter lesen
Effizientes Nützen von Frühwarnsystemen im Hochwasserfall im Bezirk Baden
Der NÖZSV in Kooperation mit dem Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Hydrologie & Geoinformation » weiter lesen
Effizientes Nützen von Frühwarnsystemen im Hochwasserfall im Bezirk Gmünd
Der NÖZSV in Kooperation mit dem Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Hydrologie & Geoinformation » weiter lesen
Hochwassereinsatz: Bilanz des Bundesheeres
266 Soldaten in Niederösterreich und Salzburg » weiter lesen
Soforthilfe für Wetterschäden bei bauMax
Klosterneuburg - Aufgrund der aktuellen Wettersituation in Ober- und Niederösterreich startet bauMax in 19 Filialen eine Sonderaktion für alle Betroffenen. In den umliegenden bauMax-Märkten wird ab sofort ein Rabatt von - 20 % auf alle Artikel gewährt. » weiter lesen
Selbstschutz bei Gasexplosionen
In den letzten Tagen wurde in allen Medien über den tragischen Vorfall in St. Pölten berichtet. Erinnerungen von der Gasexplosion in Wilhelmsburg werden wach. Trauer, Betroffenheit und große Anteilnahme sind die Antwort auf das Geschehen. Es wird immer Ereignisse geben, denen wir machtlos gegenüberstehen und allen Vorbereitungen zum Trotz werden wir sie weder verhindern noch ungeschehen machen können. Es klingt fast wie Hohn jetzt über Selbstschutzmaßnahmen zu berichten, wo es doch jedem klar ist, die Betroffen hatten nicht die geringste Chance. Und doch ist es notwendig wieder darauf hinzuweisen welche Maßnahmen im Falle von Gasgeruch zu treffen sind. » weiter lesen
Vorsicht beim Durchfahren von überfluteten Straßenstücken!
In den letzten Tagen, kam es vielerorts zu Starkregenereignissen. Bis zu 100 LiterWasser pro Quadratmeter wurden prognostiziert. Lokale Überschwemmungen können daher nicht ausgeschlossen werden. Schäden entstehen oft aus Unachtsamkeit und falscher Einschätzung. » weiter lesen
Die Safety Tour 2010 in Schrems
Der letzte von insgesamt 8 Vorbewerben zur diesjährigen Safety Tour war am 28. Mai in Schrems am Sportplatz. » weiter lesen
Safety-Tour in Ottenschlag
Der siebente Vorbewerb zur Safety-Tour 2010 fand im schönen Waldviertel in Ottenschlag, am Mittwoch den 26. Mai statt. » weiter lesen
Stafety Tour in Steinakirchen am Forst
Der 6. Vorbewerb der Safety-Tour 2010 fand am Freitag, den 21.Mai 2010 in der Veranstaltungshalle in Wang statt. Wegen des Wetters musste die Kindersicherheitsolympiade vom Sportplatz Steinakirchen in die Veranstaltungshalle Wang ausweichen. Da die Halle aber genug Patz hatte, konnte die Veranstaltung in bewährter Qualität abgehalten werden. » weiter lesen
Safety-Tour in Wr. Neudorf
Am Mittwoch den 19. Mai 2010 fand der 5. Vorbewerb der Safety-Tour (Kindersicherheitslolympiade) am Sportplatz in Wr. Neudorf statt. » weiter lesen
OZON - oben zu wenig, am Boden zuviel
Ozon ist eine energiereiche Modifikation des Sauerstoffes. Ozon bildet sich in der Natur zum Beispiel bei Blitzentladungen oder durch das UV-Licht der Sonne in höheren (15 - 30 km über der Erdoberfläche) Atmosphärenschichten. » weiter lesen
Safety Tour in Ziersdorf
Am Mittwoch den 12. Mai 2010 fand ein Vorbewerb der Safety Tour in Ziersdorf statt. » weiter lesen
Wespen: nur bei Bedrohung aggressiv
Ende April erwachen die Wespen aus ihrer Winterruhe. Im Umgang mit den wehrhaften Tieren ist Vorsicht geboten, Panik ist aber nicht angebracht. » weiter lesen
Krisen & Katastrophenschutzmanagement in NEUNKIRCHEN
Unter dem Motto „ Sicherheit für die Gemeindebürger" wurde von 10.Mai bis zum 11. Mai 2010 in der Bezirkshauptmannschaft in Neunkirchen ein zweitägiger Kurs zum Thema „Krisen & Katastrophenschutzmanagement " abgehalten. » weiter lesen
Safety Tour-Kindersicherheitsolympiade in Wiener Neustadt!
Der dritte von insgesamt 9 Bewerben in Niederösterreich fand am Freitag, den 7. Mai in der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt statt. Der NÖ Zivilschutzverband lud gemeinsam mit der Stadt Wiener Neustadt 14 Volksschulklassen zum Wettstreit am Sportplatz in der Kaserne ein. » weiter lesen
Safety Tour in Rohrbach an der Gölsen am 5. Mai 2010
Der 2. Vorbewerb im Rahmen der Safety Tour 2010 in Niederösterreich fand am Sportplatz von Rohrbach an der Gölsen statt. » weiter lesen
NÖ Digitalfunknetz für Blaulicht-Organisationen offiziell in Betrieb
"Sicherheit ist ein wichtiges Gut und hat gerade für Niederösterreich einen hohen Stellenwert", sagte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf gestern Abend, 28. April, in der Landesfeuerwehrschule in Tulln bei der Inbetriebnahme des neuen NÖ Digitalfunknetzes Tetron. Das Funksystem sei für die niederösterreichischen Blaulicht-Organisationen und damit für jene Menschen in unserem Land, die Hilfe leisten, ein wichtiger Meilenstein hin zu einer neuen Sicherheitsinfrastruktur. Tetron könne zum einen für Landsleute in Not lebensrettend sein und zum anderen durch verbesserte Kommunikation ein mehr an Sicherheit für die Einsatzkräfte bringen. "Das bedeutet, in Niederösterreich kann
unter Einsatz modernster Technik noch rascher und effizienter Hilfe
geleistet werden", so Pernkopf. » weiter lesen
unter Einsatz modernster Technik noch rascher und effizienter Hilfe
geleistet werden", so Pernkopf. » weiter lesen
Saftey Tour 2010
Startschuß zur diesjährigen Safety Tour (Kindersicherheitsolympiade) » weiter lesen
Frühwarnsysteme und Hochwasserprognosen in Dürnstein
Effizientes Nützen von Frühwarnsystemen im Hochwasserfall in Niederösterreich“
Der NÖZSV in Kooperation mit dem Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Hydrologie & Geoinformation
Mag. Barbara SCHWARZ:(Bürgermeisterin von Dürnstein)
"Gerade in Gefahrensituationen erleichtert das Wissen um die Abläufe die Arbeit immens.Wir wollen unser Wissen erweitern " » weiter lesen
Der NÖZSV in Kooperation mit dem Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Hydrologie & Geoinformation
Mag. Barbara SCHWARZ:(Bürgermeisterin von Dürnstein)
"Gerade in Gefahrensituationen erleichtert das Wissen um die Abläufe die Arbeit immens.Wir wollen unser Wissen erweitern " » weiter lesen
Sicherheit/Brandschutz im Kindergarten!
Fachkurs „Brandschutz und Verhalten bei Bränden in Kindergärten“ Für Kindergartenpädagoginnen und Betreuerinnen 14. April 2010 » weiter lesen
Sicherheit ganz hand(y)lich
Zu jeder Zeit alle wichtigen Sicherheitsinformationen in der Hand haben - das hat der Zivilschutzverband spätestens mit dem mobilen Portal der Sicherheitsinformationszentren realisiert. » weiter lesen
Strahlenmesswerte - Online
Das BMLFUW, Abt. Strahlenschutz macht seit Kurzem die Messwerte aus dem österreichischen Strahlenfrühwarnsystem öffentlich im Internet zugänglich. Es sind Messwerte einer repräsentativen Auswahl von Messstationen graphisch dargestellt. » weiter lesen
Eröffnung Sicherheitszentrum Rossatz: Landtagspräsident Penz: Ohne Sicherheit keine Freiheit!
Das Sicherheitszentrum (SIZ) Rossatz-Arnsdorf ist ein weiterer Baustein im Netzwerk der Sicherheit. Gemeinsam mit dem NÖ Zivilschutzverband wird über diese Sicherheitsplattform geschult, vernetzt, informiert. „Ohne Sicherheit keine Freiheit“, bringt es Landtagspräsident Ing. Johann Penz frei nach Humboldt anlässlich der Eröffnung auf den Punkt. Bürgermeister Erich Polz freut sich zwei engagierte Gemeindebürger für diese verantwortungsvolle Aufgabe gefunden zu haben: Herbert Bagl und Georg Weingart. » weiter lesen
Polizeiinspektion Traiskirchen bittet um Mithilfe
Am 17.02.2010, gegen 00.30 Uhr, wurde eine 16-Jährige auf dem Nachhauseweg von einem Lokal in Baden, im Bereich der Kleingartenstraße in 2514 Traiskirchen von einem bisher unbekannten Täter sexuell belästigt. Der Mann griff ihr auf die Brüste und versuchte sie zu küssen.
AKTUALISIERT 2010-03-05/EO:
FAHNDUNG WIDERRUFEN. VERMUTL. TÄTER - nach anonym. Hinweis - FESTGENOMMEN » weiter lesen
AKTUALISIERT 2010-03-05/EO:
FAHNDUNG WIDERRUFEN. VERMUTL. TÄTER - nach anonym. Hinweis - FESTGENOMMEN » weiter lesen
Risikoanalyse u. Katplanmodul 1
Am 22. und 23. Februar 2010 konnten Teilnehmer aus den Gemeinden Günselsdorf, Kottingbrunn, Leobersdorf, Schönau und Teesdorf das erste Modul zur Risikoanalyse und Katastrophenplan Erstellung absolvieren. » weiter lesen
Andere Länder - andere VERKEHRSsitten
Ein Überblick der ÖAMTC-Clubexperten über unerwartete Verkehrsbestimmungen in europäischen Ländern
"In etlichen Ländern gelten Verkehrsbestimmungen, mit denen Urlauber wohl nicht rechnen", weiß ÖAMTC-Touristiker Thomas Dürnsteiner. So sieht beispielsweise ein Gesetz in San Marino vor, dass Fahrzeuglenker am Steuer nicht rauchen dürfen. Aber nicht nur San Marino überrascht mit unerwarteten Vorschriften. Auch in anderen Ländern gibt es von Österreich abweichende Vorschriften. Hier ein kleiner Überblick: » weiter lesen
"In etlichen Ländern gelten Verkehrsbestimmungen, mit denen Urlauber wohl nicht rechnen", weiß ÖAMTC-Touristiker Thomas Dürnsteiner. So sieht beispielsweise ein Gesetz in San Marino vor, dass Fahrzeuglenker am Steuer nicht rauchen dürfen. Aber nicht nur San Marino überrascht mit unerwarteten Vorschriften. Auch in anderen Ländern gibt es von Österreich abweichende Vorschriften. Hier ein kleiner Überblick: » weiter lesen
FSME-Impfaktion
Die FSME-Impfaktion wird heuer vom 8. Februar bis 25. Juni 2010 durchgeführt. » weiter lesen
Erste Veranstaltung zum Thema „Effizientes Nutzen von Frühwarnsystemen im Hochwasserfall“ in Rossatz
Im Jänner dieses Jahres startete der NÖ Zivilschutzverband mit der Abteilung Hydrologie und Geoinformation in Elsarn mit einer Infoveranstaltung unter dem Motto „Effizientes Nutzen von Frühwarsystemen im Hochwasserfall“. » weiter lesen
Betrügerische Erbschafts-Nachrichten im Umlauf
Betrugshandlungen/Warnhinweis - Niederösterreich
Aufgrund des vermehrten Auftretens von Telefaxschreiben, welche von einer Frau Sandra Talbot (Absender "Darrigan & Associates") versendet werden, möchten wir Sie über diese besondere Form des versuchten Betruges informieren. » weiter lesen
Aufgrund des vermehrten Auftretens von Telefaxschreiben, welche von einer Frau Sandra Talbot (Absender "Darrigan & Associates") versendet werden, möchten wir Sie über diese besondere Form des versuchten Betruges informieren. » weiter lesen
Rettungskarte: Für Ihre Sicherheit
Sichere Autos – sichere Autofahrer. Eine Gleichung, die nur auf den ersten Blick aufgeht
Autos werden immer sicherer. Das kann auch zum Problem werden: dann nämlich, wenn verletzte Insassen geborgen werden müssen, die nach einem Unfall im Wrack eingeklemmt sind. Da muss die Feuerwehr mit schwerem Gerät anrücken. » weiter lesen
Autos werden immer sicherer. Das kann auch zum Problem werden: dann nämlich, wenn verletzte Insassen geborgen werden müssen, die nach einem Unfall im Wrack eingeklemmt sind. Da muss die Feuerwehr mit schwerem Gerät anrücken. » weiter lesen
Brandgefahr bei Ethanol-Öfen
Der ORF Steiermark meldet in seiner Onlineausgabe das am 25. Jänner 2010 ein Brand in einem Wohnhaus in Weiz verursacht hat. 70.000 Euro Schaden wurden verursacht. Das Feuer ging von einem Bio-Ethanol-Ofen aus. » weiter lesen
Krisen & Katastrophenschutzmanagement in HOLLABRUNN
Sicherheit für die Gemeindebürger!
Unter dem Motto „ Sicherheit für die Gemeindebürger" wurde von 18.Jänner bis zum 21. Jänner 2010 in der Bezirkshauptmannschaft in Hollabrunn zweitägige Kurse zum Thema „Krisen & Katastrophenschutzmanagement " abgehalten. » weiter lesen
Unter dem Motto „ Sicherheit für die Gemeindebürger" wurde von 18.Jänner bis zum 21. Jänner 2010 in der Bezirkshauptmannschaft in Hollabrunn zweitägige Kurse zum Thema „Krisen & Katastrophenschutzmanagement " abgehalten. » weiter lesen
Neuerungen für Reisende 2010
Änderungen für Kraftfahrer im Ausland
Auch dieses Jahr gibt es im europäischen Ausland wieder viele neue Regeln, Bestimmungen und Veränderungen für Autofahrer. Damit man bei der nächsten Reise auf alle Neuerungen gut vorbereitet ist, sind hier die wichtigsten Neuigkeiten zusammengefasst: » weiter lesen
Auch dieses Jahr gibt es im europäischen Ausland wieder viele neue Regeln, Bestimmungen und Veränderungen für Autofahrer. Damit man bei der nächsten Reise auf alle Neuerungen gut vorbereitet ist, sind hier die wichtigsten Neuigkeiten zusammengefasst: » weiter lesen
FIS Pistenregeln
Von den zehn FIS-Pistenregeln hat bestimmt jeder schon gehört. So richtig im Kopf sind sie aber bei den Wintersportlern nicht. » weiter lesen
Schutz vor Langfingern!
Adventmärkte, Einkaufsmärkte, überfüllte Straßenbahnen und U-Bahnen oder Bahnhöfe sind ein Paradies für Taschendiebe. Überall wo ein Gedränge ist, finden die Langfinger ein ertragreiches Betätigungsfeld. Gerade im vorweihnachtlichen Einkaufsrummel haben diese Ganoven Hochsaison. Frauen sind gefährdeter als Männer. » weiter lesen
IN - Handy im Notfall
Ein wichtiger Hinweis, herausgegeben vom Roten Kreuz und den Rettungsorganisationen, mit der Bitte um Weiterleitung. » weiter lesen
Gemeinschaft "Anonyme Alkoholiker"
Alkohol oftmals ein Spülmittel für einen aussichtslos scheinenden Lebensabschnitt.
Die Gemeinschaft der "Anonymen Alkoholiker" bietet ihre Hilfe an: » weiter lesen
Die Gemeinschaft der "Anonymen Alkoholiker" bietet ihre Hilfe an: » weiter lesen
Ladungssicherung beim Schiausflug
Ungesichert wird 2,5-kg-Schischuh zu 75-kg-Geschoss » weiter lesen
Kaliumjodidttabletten - Austauschaktion
Das Bundesministerium für Gesundheit informiert Sie über den
geplanten Austausch der Kaliumjodid-Tabletten zum Schutz der Kinder und Jugendlichen bei schweren Kernkraftwerksunfällen wie folgt: » weiter lesen
geplanten Austausch der Kaliumjodid-Tabletten zum Schutz der Kinder und Jugendlichen bei schweren Kernkraftwerksunfällen wie folgt: » weiter lesen
Umstellung auf Winterzeit für Sicherheitscheck nützen
FI-Schalter bieten zusätzlichen Schutz zu herkömmlichen Sicherungen – Eine regelmäßige Überprüfung ist das Um und Auf für Ihre Sicherheit!
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 25. Oktober 2009, muss die Uhr von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt werden. "Bevor Sie also die Uhren in ihrem Haushalt umstellen, ist dies eine gute Gelegenheit, um Ihren FI-Schalter zu testen, indem Sie den Prüfknopf drücken. Dieser befindet sich im Sicherungskasten. » weiter lesen
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 25. Oktober 2009, muss die Uhr von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt werden. "Bevor Sie also die Uhren in ihrem Haushalt umstellen, ist dies eine gute Gelegenheit, um Ihren FI-Schalter zu testen, indem Sie den Prüfknopf drücken. Dieser befindet sich im Sicherungskasten. » weiter lesen
3. Oktober 2009 Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich
Am Samstag, 3. Oktober 2009, wird der österreichweite Zivilschutz-Probealarm vom Bundesministerium für Inneres (BM.I) bereits zum elften Mal durchgeführt. Der Probealarm gilt einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, bei der die mehr als 8.100 Sirenen getestet werden. Es sollen vor allem aber die Bürger mit den Zivilschutz-Signalen vertraut gemacht werden. » weiter lesen
Erste Hilfe-Auffrischungskurs hilft, Autoapotheke im Notfall richtig einzusetzen
Auch die Autoapotheke hat ein Ablaufdatum
Wenn es darauf ankommt, richtig Erste Hilfe zu leisten, muss die Autoapotheke erstens griffbereit und zweitens voll gebrauchsfähig sein. » weiter lesen
Wenn es darauf ankommt, richtig Erste Hilfe zu leisten, muss die Autoapotheke erstens griffbereit und zweitens voll gebrauchsfähig sein. » weiter lesen
Erste-Hilfe-Outdoor
Für draußen besser gerüstet
Der neue Erste-Hilfe-Kurs des Roten Kreuzes macht Freizeitsportler zu kompetenten Helfern » weiter lesen
Der neue Erste-Hilfe-Kurs des Roten Kreuzes macht Freizeitsportler zu kompetenten Helfern » weiter lesen
Man lernt nicht nur in der Schule, sondern auch auf dem Weg dorthin
Bewegung tut gut, Selbstvertrauen und Multitasking-Fähigkeit wachsen - Verkehrsraum ist ein soziales Übungsfeld
Kind hinein ins Auto, Kind vor dem Schultor aus dem Auto "kippen". Oder ein genervtes "bist du endlich fertig?" jeden Tag in der Früh, wenn Eltern und Kind den gemeinsamen Fußmarsch in die Schule abstimmen. So sieht das monotone Schulwegritual vieler Eltern und Kinder aus. "Das muss nicht sein. Man kann den Schulweg auch als Herausforderung und soziales Lernfeld begreifen. Und dann macht er nicht nur mehr Spaß, sondern auch Sinn", sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. Sie hat einige Aspekte parat, die man als Motto über den täglichen Weg zum Schulunterricht stellen könnte. » weiter lesen
Kind hinein ins Auto, Kind vor dem Schultor aus dem Auto "kippen". Oder ein genervtes "bist du endlich fertig?" jeden Tag in der Früh, wenn Eltern und Kind den gemeinsamen Fußmarsch in die Schule abstimmen. So sieht das monotone Schulwegritual vieler Eltern und Kinder aus. "Das muss nicht sein. Man kann den Schulweg auch als Herausforderung und soziales Lernfeld begreifen. Und dann macht er nicht nur mehr Spaß, sondern auch Sinn", sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. Sie hat einige Aspekte parat, die man als Motto über den täglichen Weg zum Schulunterricht stellen könnte. » weiter lesen
EU-Kommission will automatischen Unfall-Notruf
Spätestens ab 2014 sollen alle Neuwagen in Europa nach dem Willen von EU-Kommissarin Viviane Reding mit einem automatischen Notrufsystem ausgerüstet sein. Das "eCall" getaufte Verfahren informiert bei einem Unfall automatisch die Rettungskräfte über die Rufnummer 112. Bislang gibt es das System noch in keinem EU-Land. Die Kommission richtete daher am heutigen Freitag einen "letzten Appell" an die Mitgliedstaaten, das System freiwillig einzuführen. » weiter lesen
Raiffeisen Hochwasserhilfe 2009
Die Raiffeisenbank Wienerwald hat eine Soforthilfe-Kreditaktion für die Bevölkerung in den vom Hochwasser betroffenen Regionen gestartet. » weiter lesen
Stalking
Seit 1.7.2006 ist Stalking (Beharrliche Verfolgung) ein gerichtlicher Tatbestand und mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr strafbar. Als „Stalker“ macht sich strafbar, wer eine Person beharrlich in einer Weise, die geeignet ist, sie in ihrer Lebensführung unzumutbar zu beeinträchtigen, eine längere Zeit hindurch fortgesetzt verfolgt.
Indem sie » weiter lesen
Indem sie » weiter lesen
Etwa fünf Prozent der Österreicher reagieren allergisch auf Insektenstiche
Im Vorjahr waren die ÖAMTC-Hubschrauber 113 Mal nach Insektenstichen im Einsatz, heuer bereits 64 Mal
Im Sommer sind sie wieder überall - Wespen, Bienen und Hornissen. Wer nicht aufpasst und womöglich versucht, die Insekten mit hektischen Bewegungen zu verscheuchen, muss damit rechnen, gestochen zu werden. » weiter lesen
Im Sommer sind sie wieder überall - Wespen, Bienen und Hornissen. Wer nicht aufpasst und womöglich versucht, die Insekten mit hektischen Bewegungen zu verscheuchen, muss damit rechnen, gestochen zu werden. » weiter lesen
Sicheres Grillen
Ein lauer Sommerabend mit einem gemütlichen Grillfest im Garten, köstlich duftende Grillkoteletts und –würste, Steaks und Hendlhaxn...Für viele gibt es nichts Schöneres. Doch hier lauern oft viele Gefahren, Vorsicht ist angebracht. Mehr als fünfzig Personen gaben sich heuer schon beim Grillen schwer verletzt. Daher sind beim Grillen wichtige Sicherheitstipps zu beachten. » weiter lesen
Kindersitze können in praller Sonne 70 Grad heiß werden
ÖAMTC: Selbstgebastelte Schonbezüge als Sicherheitsrisiko
"Dunkle Kunststoffbezüge von Kindersitzen können bis zu 70 Grad heiß werden, wenn die Sonne direkt in das geparkte Auto brennt", warnt ÖAMTC-Techniker Thomas Stix. "Aus diesem Grund sollte man versuchen, für das Fahrzeug immer einen schattigen Parkplatz zu finden." Wenn das nicht gelingt, sollte man zumindest ein helles Tuch über den Sitz legen, damit er nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Ist das Tuch auch noch angefeuchtet, verbessert das den Kühleffekt zusätzlich. » weiter lesen
"Dunkle Kunststoffbezüge von Kindersitzen können bis zu 70 Grad heiß werden, wenn die Sonne direkt in das geparkte Auto brennt", warnt ÖAMTC-Techniker Thomas Stix. "Aus diesem Grund sollte man versuchen, für das Fahrzeug immer einen schattigen Parkplatz zu finden." Wenn das nicht gelingt, sollte man zumindest ein helles Tuch über den Sitz legen, damit er nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Ist das Tuch auch noch angefeuchtet, verbessert das den Kühleffekt zusätzlich. » weiter lesen
Ihre Prävention gegen Bankomatkarten-Betrug
Sicherheit gestalten:
Kriminelle plündern fremde Konten, ohne dass dabei die Bankomatkarte gestohlen wird. Das Prinzip dahinter ist immer das gleiche: Die Daten des Magnetstreifens auf der Karte werden gescannt, gespeichert und auf eine Blanko-Karte kopiert, mit der an jedem Bankomaten Geld abgehoben werden kann.
Wie die Täter an den Code der Originalkarte kommen, kann auf unterschiedliche Weise geschehen: » weiter lesen
Kriminelle plündern fremde Konten, ohne dass dabei die Bankomatkarte gestohlen wird. Das Prinzip dahinter ist immer das gleiche: Die Daten des Magnetstreifens auf der Karte werden gescannt, gespeichert und auf eine Blanko-Karte kopiert, mit der an jedem Bankomaten Geld abgehoben werden kann.
Wie die Täter an den Code der Originalkarte kommen, kann auf unterschiedliche Weise geschehen: » weiter lesen
Was tun gegen Übelkeit bei Autofahrten
Mama, mir ist schlecht! - Kinder warnen selten vor und meistens zu spät. ÖAMTC-Mediziner hat Tipps für Reisende mit empfindlichem Magen
Auch heuer fahren viele Menschen mit dem Auto in den Urlaub. Nicht jeder verträgt Autofahren gleich gut. "Und viele können sich gar nicht so recht auf den Urlaub freuen, weil sie schon Angst vor der Reiseübelkeit haben", sagt ÖAMTC-Mediziner Heimo Vedernjak. Um Menschen mit einem empfindlichen Magen das Reisen zu erleichtern, hat er einige Tipps auf Lager. » weiter lesen
Auch heuer fahren viele Menschen mit dem Auto in den Urlaub. Nicht jeder verträgt Autofahren gleich gut. "Und viele können sich gar nicht so recht auf den Urlaub freuen, weil sie schon Angst vor der Reiseübelkeit haben", sagt ÖAMTC-Mediziner Heimo Vedernjak. Um Menschen mit einem empfindlichen Magen das Reisen zu erleichtern, hat er einige Tipps auf Lager. » weiter lesen
Hitzefalle Auto
Prim. Univ.Prof.Dr. Wolfgang Voelckel, leitender Notarzt der ÖAMTC-Flugrettung:
• Getönte Scheiben und Klimaanlage dürfen nicht darüber hinweg täusche, dass sich ein, in der Sonne abgestelltes Auto mehr als ein Grad pro Minute aufheizen kann. Ein Kind, das auch nur kurz im Auto zurückgelassen wird, muss rasch Temperaturen von, 50° C und mehr ertragen. Das Kind gerät in Gefahr - in Lebensgefahr. Schwitzen führt zu Wasserverlust und letztlich zu Kreislaufversagen. » weiter lesen
• Getönte Scheiben und Klimaanlage dürfen nicht darüber hinweg täusche, dass sich ein, in der Sonne abgestelltes Auto mehr als ein Grad pro Minute aufheizen kann. Ein Kind, das auch nur kurz im Auto zurückgelassen wird, muss rasch Temperaturen von, 50° C und mehr ertragen. Das Kind gerät in Gefahr - in Lebensgefahr. Schwitzen führt zu Wasserverlust und letztlich zu Kreislaufversagen. » weiter lesen
Änderung beim Notdienst der NÖ Zahnärzte
Mit 1. Juli 2009 ändert sich der Notdienst der Zahnärzte in Niederösterreich. Zwar werden weniger Zahnärzte Wochenenddienst versehen, dafür sind sie aber besser im Bundesland verteilt » weiter lesen
Vorbeugung für die Urlaubszeit
Vorsicht, Vorinformation und ein gesundes Maß an Misstrauen hilft Schaden während des Urlaubs zu vermeiden.
In der Urlaubszeit nehmen Haus- und Wohnungseinbrüche zu. Meist sind es mangelnde Sicherheitsvorkehrungen, die es den Dieben besonders leicht machen. Viele Haus- oder Wohnungsbesitzer wissen nicht, dass sie sich durch einfache Vorkehrungen effizient schützen können. » weiter lesen
In der Urlaubszeit nehmen Haus- und Wohnungseinbrüche zu. Meist sind es mangelnde Sicherheitsvorkehrungen, die es den Dieben besonders leicht machen. Viele Haus- oder Wohnungsbesitzer wissen nicht, dass sie sich durch einfache Vorkehrungen effizient schützen können. » weiter lesen
Hochwasserschäden an Fahrzeugen
Auch Monate nach einem Hochwasser können Schäden am Fahrzeug auftreten. Reparatur, neues Auto und was sagt die Versicherung? » weiter lesen
Vorbeugung zur Verhinderung von Waldbränden
Auf Grund der vorherrschenden Witterungsverhältnisse und der damit einhergehenden Trockenheit sowie der damit verbundenen erhöhten Gefahr von Waldbränden ergeht gemäß § 41 Absatz 1 des Forstgesetzes 1975 nachstehende
VERORDNUNG
der Bezirkshauptmannschaft Baden, mit der forstpolizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung von Waldbränden im Verwaltungsbezirk Baden erlassen werden. » weiter lesen
VERORDNUNG
der Bezirkshauptmannschaft Baden, mit der forstpolizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung von Waldbränden im Verwaltungsbezirk Baden erlassen werden. » weiter lesen
Der SAFETY-Hochwasser-Ratgeber des Zivilschutzverbandes
Die Niederschläge scheinen wieder einmal aus dem Ruder zu laufen. Der Wasserstand der Flüsse steigt schon wieder nach den starken Regenfällen der letzten Tage, die erneut zur Hochwasserwarnung veranlassen. Der SAFETY-Ratgeber "Hochwasser - was tun?" des Österreichischen Zivilschutzverbandes kann beim Bundesverband und bei seinen Landesorganisationen bezogen werden und enthält nützliche Tipps für die Prävention. » weiter lesen
Sicherer Badespaß im Schwimmbad und Pool
Alle freuen sich bei heißen Temperaturen auf ein unbeschwertes Badevergnügen in Freibädern, Seen oder im heimischen Pool. Insbesondere Kleinkinder genießen das unbekümmerte Plantschen in diesen Gewässern. Jedoch kann aus dem frohen Treiben unversehens dramatischer Ernst werden, denn Ertrinken ist bei Kleinkindern, nach Verkehrsunfällen, die häufigste Todesursache. » weiter lesen
Novelle des Passgesetzes
Seit 30. März 2009 wird in Österreich aufgrund der Vorgabe der Europäischen Union der neue Sicherheitspass mit Fingerabdruck ausgegeben. Ein weiterer Schritt zur Umsetzung dieser Richtlinien wird mit der Passgesetznovelle, die am 15. Juni 2009 in Kraft tritt, gesetzt.
Nachfolgend möchten wir Sie über die wichtigsten Änderungen informieren. » weiter lesen
Nachfolgend möchten wir Sie über die wichtigsten Änderungen informieren. » weiter lesen
Anonymverfügung? Das sollten Sie wissen
Eine neu eingerichtete Auskunftsseite der NÖ Landesregierung im Internet informiert umfassend über das Thema Anonymverfügung » weiter lesen
Reisemedizin: Erst in die Apotheke, dann in den Urlaub Was bei Reisen mit Kindern zu beachten ist
Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Für viele warten in den Ferien nicht nur Spaß und Erholung. Jeder und jede zweite Fernreisende erkrankt während oder nach dem Urlaub. Doch nicht nur weite Reisen bergen gesundheitliche Risiken. Auch beim Wanderurlaub in Österreich ist eine richtige Reiseapotheke unverzichtbar. Speziell beim Urlaub mit Kindern empfehlen die Apothekerinnen und Apotheker aus Niederösterreich einen Besuch in der Apotheke, wo die Kunden kostenlos über die richtige Reisevorsorge und Reiseapotheke beraten werden. » weiter lesen
Achtung bei Flüssiggasgeräten
Tipps zum richtigen Umgang mit gasbetriebenen Anlagen im Caravan
Ein Großbrand auf einem Schweizer Campingplatz hat Ende Mai 2009 mehrere Verletzte gefordert und 17 Wohnwagen zerstört. Die Ursache - eine undichte Gasanlage. Gasanlagen gehören beim Camping einfach zum Alltag. "Um gefährliche Zwischenfälle zu vermeiden, müssen Herd, Heizung und Kühlschrank regelmäßig gewartet werden", rät ÖCC-Expertin Edith Witowetz. "Auch Leitungen von der Flasche zum jeweiligen Gerät können porös sein oder beim Fahren Leck schlagen." » weiter lesen
Ein Großbrand auf einem Schweizer Campingplatz hat Ende Mai 2009 mehrere Verletzte gefordert und 17 Wohnwagen zerstört. Die Ursache - eine undichte Gasanlage. Gasanlagen gehören beim Camping einfach zum Alltag. "Um gefährliche Zwischenfälle zu vermeiden, müssen Herd, Heizung und Kühlschrank regelmäßig gewartet werden", rät ÖCC-Expertin Edith Witowetz. "Auch Leitungen von der Flasche zum jeweiligen Gerät können porös sein oder beim Fahren Leck schlagen." » weiter lesen
Crashtest: Ungesicherte Ladung
Der eigenen Sicherheit zuliebe - Gurte gibt's auch fürs Gepäck
Egal ob Einkauf im Baumarkt, die Fahrt in den Sommerurlaub oder Ausflug zur Grillparty – wenn's darum geht, viel und besonders schweres oder sperriges Gepäck im Auto zu verstauen, sollte man ein paar Grundregeln beachten. Was passiert, wenn Ladung ungesichert im Auto transportiert wird, zeigt ein aktueller ÖAMTC-Crashtest. » weiter lesen
Egal ob Einkauf im Baumarkt, die Fahrt in den Sommerurlaub oder Ausflug zur Grillparty – wenn's darum geht, viel und besonders schweres oder sperriges Gepäck im Auto zu verstauen, sollte man ein paar Grundregeln beachten. Was passiert, wenn Ladung ungesichert im Auto transportiert wird, zeigt ein aktueller ÖAMTC-Crashtest. » weiter lesen
Wer beim Autofahren zu sehr drängelt, zahlt drauf
Geldstrafe, Vormerkung, Führerscheinentzug: Um die Urlaubskasse vor Pfingsten nicht unnötig zu belasten, sollte der Sicherheitsabstand beim Autofahren unbedingt eingehalten werden
Wenn sich zu Pfingsten wieder alles über die Autobahn staut, wird ein Problem des Alltagsverkehrs wieder gehäuft auftreten: Das Drängeln in all seinen Varianten und Kombinationen – von der Lichthupe über das haarknappe Auffahren an die Stoßstange bis zum eiligen Rechtsüberholen. Drängler sind nicht nur ein Ärgernis für den Vordermann, sondern schlicht und einfach auch ein Sicherheitsrisiko. » weiter lesen
Wenn sich zu Pfingsten wieder alles über die Autobahn staut, wird ein Problem des Alltagsverkehrs wieder gehäuft auftreten: Das Drängeln in all seinen Varianten und Kombinationen – von der Lichthupe über das haarknappe Auffahren an die Stoßstange bis zum eiligen Rechtsüberholen. Drängler sind nicht nur ein Ärgernis für den Vordermann, sondern schlicht und einfach auch ein Sicherheitsrisiko. » weiter lesen
Auch im Sommer nicht ohne: Motorradbekleidung schützt nur, wenn man sie auch trägt
Eine gemeinsame Studie von Racer und dem KfV zeigt: Vor allem Mopedfahrer verzichten im Sommer auf die schützende Motorradbekleidung » weiter lesen
Selbstschutzmaßnahmen der Bevölkerung bei Epidemien
Wie bei allen anderen Krisensituationen oder Notfällen sind auch hier einige Selbstschutzmaßnahmen zu beachten. Hinsichtlich eines möglichen Versorgungsengpasses bei Trinkwasser, Lebensmittel oder einer Evakuierung bzw. Ausgangsverbot, kommt der krisenfeste Haushalt zum Tragen. Nicht nur materielle Vorsorge, sondern auch das Wissen über notwendige Vorsichtsmaßnahmen sind hier von Bedeutung. » weiter lesen
Schweinegrippe
Die WHO (die Welt-Gesundheits-Organisation) beobachtet sehr aufmerksam das Vorkommen von Schweinegrippe bei Menschen in Mexiko und den USA.
Selbstverständlich beobachten auch die österreichischen Behörden die Situation. Derzeit (Stand 27.04.2009) wird für Österreich keine Gefahr erkannt.
Selbstschutzmaßnahmen der Bevölkerung bei Epidemien » weiter lesen
Selbstverständlich beobachten auch die österreichischen Behörden die Situation. Derzeit (Stand 27.04.2009) wird für Österreich keine Gefahr erkannt.
Selbstschutzmaßnahmen der Bevölkerung bei Epidemien » weiter lesen
Zivilschutz geht uns alle an !
Neue Mitarbeiter im Bezirk
Zivilschutz Gebietsbetreuer HAUSER Thomas und Bezirksleiter Bgm Armin Sonnauer freuten sich über vier neue Mitarbeiter im Bezirk.
(Gebietsbetreuer Thomas Hauser(links) und Bezirksleiter Armin Sonnauer(rechts) von links mit Ernst Kurz,Günter Fichtinger, Rudolf Niedetzky und Stefann Penz)
"Foto: Christian Leneis, NÖN Kremser Zeitung" » weiter lesen
Zivilschutz Gebietsbetreuer HAUSER Thomas und Bezirksleiter Bgm Armin Sonnauer freuten sich über vier neue Mitarbeiter im Bezirk.
(Gebietsbetreuer Thomas Hauser(links) und Bezirksleiter Armin Sonnauer(rechts) von links mit Ernst Kurz,Günter Fichtinger, Rudolf Niedetzky und Stefann Penz)
"Foto: Christian Leneis, NÖN Kremser Zeitung" » weiter lesen
E-Mail, SMS, FAX und Notrufnummer für Gehörlose und Hörbehinderte
Der Gehörlosennotruf 0800 133 133 ist eine österreichweit einheitliche gebührenfreie Rufnummer, die es gehörgeschädigten Menschen ermöglicht, Notrufe an die Exekutive mittels SMS vom Mobiltelefon oder direkt von einem Faxgerät über das Festnetz zu senden, um auf ihre Notlage oder ihr Hilfebedürfnis aufmerksam machen zu können. » weiter lesen
Kurse in der NÖ Zivilschutzschule
Die Zivilschutzschule ist die Zentralstelle für Ausbildung und Information im Bereich des Selbstschutzes. Sie wird aber auch für Lehrgänge im Zivil- und Katastrophenschutz verwendet. Ziel aller Veranstaltungen ist, möglichst vielen Bürgern unseres Landes Wissen und praktische Fertigkeiten zu vermitteln. Das erworbene Wissen soll ermöglichen, im Falle einer Gefahr schnell und richtig zu handeln. » weiter lesen
Von Blaulicht zu Blaulicht !
„Wie schütze ich mein Eigenheim?“ war das Thema für die Winterschulung der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Unterabschnitt Kremstal. » weiter lesen
Sicherheitstipps via Handy
Sicherheitstipps jetzt auch über’s Handy auf Europas Sicherheitsseite Nummer eins abrufbar! » weiter lesen
Tipps für Frauen
Um nicht Opfer eines Verbrechens zu werden sollten Frauen einige Grundregeln beachten: » weiter lesen
Neuer ORTSLEITER in der Gemeinde Droß
Ein neues Gesicht beim Zivilschutzteam im Bezirk Krems-Land.
Herr Dietmar Wurzer löst Herrn GR Dietmar Prakesch als Ortsleiter des Zivilschutzes der Gemeinde Droß ab.
"Foto: Christian Leneis, NÖN Kremser Zeitung" » weiter lesen
Herr Dietmar Wurzer löst Herrn GR Dietmar Prakesch als Ortsleiter des Zivilschutzes der Gemeinde Droß ab.
"Foto: Christian Leneis, NÖN Kremser Zeitung" » weiter lesen
Sicherheitstipps gegen Ski- und Snowboarddiebstahl
Auch wenn die meisten Wintersportgeräte gegen Diebstahl versichert sind, so gehen für die Wiederbeschaffung und die Anzeigeerstattung doch wertvolle Urlaubsstunden verloren. In einer Skisaison werden etwa 5.000-mal Ski und Snowboards nicht im Sportfachhandel erworben, sondern einfach gestohlen. » weiter lesen
Semesterferien– Vorsichtsmaßnahmen bei Abwesenheit
Die bevorstehenden Semesterferien nützen viele Mensch für einen Schiurlaub oder einen anderen entspannenden Kurzaufenthalt.
Leider wissen das auch lichtscheue Elemente und statten manchen verlassenen Häusern und Wohnungen einen unerwünschten Besuch ab. Bei Beachtung einiger Vorsichtsmaßnahmen könnte so mancher Einbruchsdiebstahl verhindert werden. » weiter lesen
Leider wissen das auch lichtscheue Elemente und statten manchen verlassenen Häusern und Wohnungen einen unerwünschten Besuch ab. Bei Beachtung einiger Vorsichtsmaßnahmen könnte so mancher Einbruchsdiebstahl verhindert werden. » weiter lesen
Gelegenheitsdiebstähle im Supermarkt
Gerade in der Vorweihnachtszeit mehren sich Gelegenheitsdiebstähle in Einkaufsmärkten. Bei den Anzeigen danach zeigt sich, dass die Geschädigten oftmals ihre Handtaschen oder Geldbörsen im Einkaufswagen abgelegt haben. Viele sind der Meinung, dass sie ihren Wagen ständig so gut beobachten können, dass sie einem Dieb keine Gelegenheit zum Zugriff geben. » weiter lesen
Sicherer Umgang mit Handys für Patienten mit Herzschrittmachern
Rund 40.000 Menschen in Österreich tragen einen Herzschrittmacher. Es empfielt sich ein sorgsamer Umgang mit Handys. » weiter lesen
Sicher durch den Nebel
Bei prächtigem Wetter genossen viele in den letzten Wochen die herbstlichen Sonnenstrahlen. Doch der Herbst hat zum Leidwesen aller Verkehrsteilnehmer auch seine Tücken – zum Beispiel der morgendliche Nebel. Die Sichtweite ist entsprechend gering, Entfernungen werden nicht richtig abgeschätzt. » weiter lesen
Im Schutz der Finsternis
Im Herbst setzt die Dämmerung schon zeitig ein. Während viele noch arbeiten, suchen sich Einbrecher am Abend im Schutz der Dunkelheit ihre Tatorte aus. Sie kommt jedes Jahr wieder, die Zeit der Dämmerungseinbrüche. Wie können Sie sich davor schützen?
Hier die Tipps der Polizei: » weiter lesen
Hier die Tipps der Polizei: » weiter lesen
VORSICHT Computer Virus in eMails von (angeblich) UPS
UPS wurde darauf hingewiesen, dass ein bislang unbekannter Dritter an verschiedene Empfänger eine E-Mail verschickt, die einer echten UPS Nachricht ähnelt. Die Nachricht will den Empfänger glauben machen, dass eine UPS Sendung nicht zugestellt werden konnte. Der Empfänger der E-Mail wird aufgefordert, einen Anhang zu öffnen, in dem sich angeblich ein Lieferschein zu der abzuholenden Sendung befindet.
Dieser E-Mail-Anhang enthält einen Computervirus. » weiter lesen
Dieser E-Mail-Anhang enthält einen Computervirus. » weiter lesen
„Der Samariter“: Das Handy als Erste Hilfe-Coach
Der Sommer ist die schönste Zeit für Freizeitaktivitäten. Doch was tun, wenn ein Unfall passiert und jenes Wissen gefragt ist, das man irgendwann einmal in Erste-Hilfe-Kursen gelernt – und oft auch wieder vergessen hat? Was tun, wenn einen die Angst davor, falsch zu handeln, lähmt?
„Die Minuten bis zum Eintreffen des Notarztes entscheiden in vielen Fällen über Leben und Tod. Zu keinem anderen Zeitpunkt ist couragiertes Handeln so wichtig. Wir sind stolz, der österreichischen Bevölkerung im wahrsten Sinn des Wortes etwas in die Hand zu geben, das im Falle des Falles Mut und Sicherheit gibt. Mit der Handy-Software ‚Der Samariter‘ gibt es jetzt kompakte Erste-Hilfe Anleitungen“, erklärt Franz Schnabl, Präsident Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. » weiter lesen
„Die Minuten bis zum Eintreffen des Notarztes entscheiden in vielen Fällen über Leben und Tod. Zu keinem anderen Zeitpunkt ist couragiertes Handeln so wichtig. Wir sind stolz, der österreichischen Bevölkerung im wahrsten Sinn des Wortes etwas in die Hand zu geben, das im Falle des Falles Mut und Sicherheit gibt. Mit der Handy-Software ‚Der Samariter‘ gibt es jetzt kompakte Erste-Hilfe Anleitungen“, erklärt Franz Schnabl, Präsident Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. » weiter lesen
ICE - Notfallnummer für das Handy
Die meisten Menschen haben heutzutage ein Mobiltelefon bei sich. Bei Unfällen oder anderen Vorfällen haben es Helfer, Rettungskräfte, Polizei und Mitarbeiter von Spitäler oft schwer, eine richtige Kontaktperson ausfindig zu machen. Hat jemand einen schweren Unfall oder verliert das Bewusstsein, nützt auch das beste Handy nichts, da die Rettungskräfte jedoch meistens nicht wissen welche Nummer von den gespeicherten Kontakten in dem Handy zu verständigen wäre.
Die Mitarbeiter der Rettungsdienste haben daher den Vorschlag gemacht, dass jeder in seinen Kontakten eine Person bzw. Nummer bestimmt, welche im Falle eines Notfalles zu kontaktieren ist.
Die Information nutzen können diejenige, deren Aufgabe es ist, die Angehörigen von Erkrankten oder verletzten Personen zu informieren – Polizei und Krankenhaus. » weiter lesen
Die Mitarbeiter der Rettungsdienste haben daher den Vorschlag gemacht, dass jeder in seinen Kontakten eine Person bzw. Nummer bestimmt, welche im Falle eines Notfalles zu kontaktieren ist.
Die Information nutzen können diejenige, deren Aufgabe es ist, die Angehörigen von Erkrankten oder verletzten Personen zu informieren – Polizei und Krankenhaus. » weiter lesen
AKW Unfall - Was tun?
Der relativ harmlose Vorfall im slowenischen AKW Krsko am 4.6.2008 hat uns wieder deutlich vor Augen geführt, wie rasch atomare Bedrohung für jeden von uns Wirklichkeit werden kann. » weiter lesen
Sicher ist Sicher
SELBST- und ZIVILSCHUTZ gewinnen im Alltagsleben immer mehr an Bedeutung. Von großer Wichtigkeit ist dabei das Engagement jedes einzelnen. Ein Krankheitsfall in der Familie, ein Verkehrsunfall, Umweltkatastrophen, chemische Unfälle, ein Brand in der Küche - das sind nur einige Situationen, die richtiges Helfen und Zupacken von jedem von uns verlangen. » weiter lesen
Der "mobile Infopoint"
Unsere Wanderausstellung derzeit in Dross, mit dieser Aktion wollen wir den Selbstschutzgedanken wieder bei der Bevölkerung wecken.
Für jeden Bezirk wurde ein “mobiler Infopoint” angekauft und mit Ratgebern und Broschüren bestückt. Diese “mobilen Infopoints” sind seit Februar 2008 in den niederösterreichischen Gemeinden im Einsatz. » weiter lesen
Für jeden Bezirk wurde ein “mobiler Infopoint” angekauft und mit Ratgebern und Broschüren bestückt. Diese “mobilen Infopoints” sind seit Februar 2008 in den niederösterreichischen Gemeinden im Einsatz. » weiter lesen
Selbstbedienung „Kreditkarte"
Bankomat- und Kreditkarten werden bei Einbrüchen oder Diebstählen erbeutet. Manche Opfer merken erst Tage später, dass die Karte nicht mehr in ihrem Besitz ist. Solange der Diebstahl unbemerkt bleibt, kann damit vom Konto abgehoben werden. Vielen Opfern fällt es auch nicht auf, wenn ihr Konto geplündert wird, denn sie prüfen ihre Abrechnungen nicht.Beliebt unter den Gaunern ist es auch, Kartendaten per Telefon zu erfragen, um dann illegal abzuheben. Die Daten der Karten sollten im Internet nur auf seriösen Seiten angegeben werden.
Vorsicht auch bei Bankomatkarten: Den Pin-Code nie weitergeben. » weiter lesen
Vorsicht auch bei Bankomatkarten: Den Pin-Code nie weitergeben. » weiter lesen
Sommerreifen bitte warten
Am Beispiel Massenkarambolage auf A1 zeigt sich: Schnee und Eis sind auch im März - nicht nur in hohen Lagen - keine Seltenheit.
Auf Grund des frühen Osterfestes gilt die altbewährte Regel: ""Von O bis O - Oktober bis Ostern - sollten Lenker mit Winterreifen unterwegs sein." nicht.
Ein verfrühter Reifenwechsel kann schwerwiegende Folgen haben, denn seit 5. Jänner gilt in ganz Österreich die "Situative Winterausrüstungspflicht". Diese besagt nämlich, dass von 1. November bis zum 15. April in ganz Österreich bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis Winterreifen an allen Rädern eines Kraftfahrzeuges angebracht sein müssen. » weiter lesen
Auf Grund des frühen Osterfestes gilt die altbewährte Regel: ""Von O bis O - Oktober bis Ostern - sollten Lenker mit Winterreifen unterwegs sein." nicht.
Ein verfrühter Reifenwechsel kann schwerwiegende Folgen haben, denn seit 5. Jänner gilt in ganz Österreich die "Situative Winterausrüstungspflicht". Diese besagt nämlich, dass von 1. November bis zum 15. April in ganz Österreich bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis Winterreifen an allen Rädern eines Kraftfahrzeuges angebracht sein müssen. » weiter lesen
Aufgeblättert: Pestizide in Blattsalat
Biosalat negativer Spitzenreiter. Nitratgehalte im zulässigen Bereich.
Grüner Salat am Speiseplan – das ganze Jahr über: Kein Vorteil ohne Nachteil. Denn vor allem im Winter gezogene Häuptel sind empfindlich und werden intensiver mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Ob bei der Schadstoffbelastung rotes Licht für grünen Salat zu geben ist, hat „Konsument“ getestet. » weiter lesen
Grüner Salat am Speiseplan – das ganze Jahr über: Kein Vorteil ohne Nachteil. Denn vor allem im Winter gezogene Häuptel sind empfindlich und werden intensiver mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Ob bei der Schadstoffbelastung rotes Licht für grünen Salat zu geben ist, hat „Konsument“ getestet. » weiter lesen
Lenken ohne Ablenken
Ein Zivilstreifenwagen der Polizei ist auf der Autobahn unterwegs. Drei Fahrspuren, ein Pannenstreifen, mäßiger Verkehr. Plötzlich braucht ein vor dem Polizeiwagen fahrender Kombi ohne ersichtlichen Grund für seine Fahrt zwei Fahrstreifen. Bei dichterem Verkehrsaufkommen wären die Folgen wohl nicht auszudenken gewesen. Bei der Vorbeifahrt ein kurzer Blick auf den Lenker. Dieser beschäftigt sich intensiv mit dem Studium einer Straßenkarte und vergisst damit ganz darauf, sich auf das Lenken seines Fahrzeuges zu konzentrieren. » weiter lesen
Tipps der Polizei "Tipps für Frauen"
Frauen sollten einige Grundregeln beachten, um nicht Opfer eines Verbrechens zu werden. Nachfolgende einige Tipps des Landespolizeikommandos Niederösterreich: » weiter lesen
Selbstverteidigungskurs für Frauen
Die Stadtpolizei Baden hält wieder einen Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen (ab 14 Jahren) ab. » weiter lesen
Rotkreuz-Tipp: Sicherheit zu Hause
"My home is my castle" - die eigene Wohnung als ort der Sicherheit, wo einem nichts passieren kann. Aber etwa 100.000 über 60-jährige Menschen verunglücken jährlich in ihren eigenen vier Wänden. Dabei sind die Gefahrenquellen bekannt - dazu gehören rutschende Teppiche, Türschwellen oder Treppen ohne Geländer bzw. Handlauf. Die meisten Unfälle ließen sich mit wenig Aufwand vermeiden. » weiter lesen
Neues Seniorenhandy mit Notruftaste
Der österreichische Mobiltelefon-Anbieter emporia zeigt auf dem Mobile World Congress in Barcelona zwei neue Modelle. Das Seniorenhandy emporiaLIFEplus ist eine Weiterentwicklung seines Vorgängers emporiaLIFE. Ein großes Display mit großer Schrift und große Tasten sollen die Benutzung insbesondere für die Generation 50+ erleichtern. Ein roter Knopf auf der Rückseite des Geräts dient für Notfälle. » weiter lesen
Hochwasserschutzmaßnahmen bei Eigenheimen - Förderung des Land NÖ
Förderung des Land Niederösterreich bei Hochwasserer-eignissen - Hochwasserschutzmaßnahmen sowie Sanierung und Instandsetzung bei Eigenheimen. » weiter lesen
Verbraucherwarnung!
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit teilt mit, dass folgende Produkte Mängel aufweisen:
1) Yamaha Motorschlitten PZ50 Modelljahr 2007
Verletzungsgefahr;
2) LUX-Hydraulik Wagenheber 2497,
Rinder WarenhandelsGesmbH
mangelnde CE-Kennzeichnung und fehlende EG-Übereinstimmungserklärung;
3) DeWalt XPR Akku-Schlagbohrschrauber/Bohrschrauber
Überhitzungsgefahr;
Der Betrieb dieser Geräte kann eine ernste Gefährdung von Menschen bewirken! » weiter lesen
1) Yamaha Motorschlitten PZ50 Modelljahr 2007
Verletzungsgefahr;
2) LUX-Hydraulik Wagenheber 2497,
Rinder WarenhandelsGesmbH
mangelnde CE-Kennzeichnung und fehlende EG-Übereinstimmungserklärung;
3) DeWalt XPR Akku-Schlagbohrschrauber/Bohrschrauber
Überhitzungsgefahr;
Der Betrieb dieser Geräte kann eine ernste Gefährdung von Menschen bewirken! » weiter lesen
Warnung vor ausgelegten Giftködern
Die Umweltschutzorganisation WWF und der NÖ Landesjagdverband warnen wieder vor ausgelegten Giftködern. Erst vor kurzem hat in Bad Vöslau ein Hund einen mit Pestizid vergifteten Köder gefressen und knapp überlebt. » weiter lesen
Sicheres Skilaufen
Jedes Jahr kommt es im alpinen Skilauf zu zahlreichen Unfällen.
Die Hauptursachen sind:
Selbstüberschätzung des eigenen Könnens
schlecht eingestellte Skibindungen
mangelnde Kondition » weiter lesen
Die Hauptursachen sind:
Verwendung von pyrotechnischen Erzeugnissen
Jedes Jahr verletzen sich Menschen durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern. Die bevorstehenden Silvesterfeiern veranlassen die Bezirkshautmannschaft Baden auf die maßgeblichen Bestimmungen des Pyrotechnikgesetzes 1974 hinweisen. » weiter lesen
Wohnbauförderung "Sicheres Wohnen"
Die Tagen werden immer kürzer, die Weihnachtszeit und Ballsaison steht vor der Tür und die Einbrüche zur Dämmerungszeit nehmen zu. Damit Sie Ihr Eigenheim gegen den Zutritt unbefugter Personen sichern können, wurde im Rahmen des NÖ Wohnbaumodells ein spezielles Förderungspaket "Sicheres Wohnen" entwickelt. Der nachfolgende Artikel informiert Sie, wie das Land Niederösterreich gezielte Maßnahmen zum Schutz vor Einbruch und Diebstahl finanziell unterstützt. » weiter lesen
"BLEIB SAUBER!" - Eine Aktion für eine Jugend ohne Straftat
Es gibt Momente, die entscheiden über ein ganzes Leben!"
Wenn jugendlicher Übermut, Gruppenzwang und Alkohol zusammenkommen, wird die Hemmschwelle, eine Straftat zu begehen schnell übertreten. Viele junge Menschen, die eine unbeschwerte Zukunft vor sich hatten, geraten in ernste Schwierigkeiten.
Die Initiative des Bundesministerium für Inneres "Bleib sauber!" hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Jugendliche rechtzeitig über die Folgen und Konsequenzen von scheinbaren "Kavaliersdelikten" wie Vandalismus aufzuklären und im direkten Gespräch mit allen Beteiligten ein Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Jugendlichen aufzubauen. » weiter lesen
Wenn jugendlicher Übermut, Gruppenzwang und Alkohol zusammenkommen, wird die Hemmschwelle, eine Straftat zu begehen schnell übertreten. Viele junge Menschen, die eine unbeschwerte Zukunft vor sich hatten, geraten in ernste Schwierigkeiten.
Die Initiative des Bundesministerium für Inneres "Bleib sauber!" hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Jugendliche rechtzeitig über die Folgen und Konsequenzen von scheinbaren "Kavaliersdelikten" wie Vandalismus aufzuklären und im direkten Gespräch mit allen Beteiligten ein Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Jugendlichen aufzubauen. » weiter lesen
Ärzte- und Apothekerkammer Niederösterreich
Es ist Wochenende und Sie benötigen dringend einen Arzt oder eine diensthabende Apotheke. Die Gemeindezeitung verlegt und keine Bezirkszeitung zu Hause. WAS TUN? » weiter lesen
Krisensicherer Haushalt
Kritische Situationen und Engpässe in der Versorgung können überall und jederzeit auftreten. Erfahrungsgemäß vergehen mehrere Tage, bis Hilfsmaßnahmen „vor Ort“ wirksam werden. Für Vorsorgemaßnahmen lässt sich kein allgemein gültiger Terminplan aufstellen. Allerdings sollten Sie nicht damit warten, bis eine Krisensituation bereits da ist. Es kann dann zu spät sein, sich noch mit allen jenen Sachen einzudecken, die benötigt werden. Kontrollieren Sie, wie weit Sie für Notfälle gerüstet sind! » weiter lesen
Warnung: Gesundheitsschädliches Kürbiskernöl aus Kärnten
Die Firma Andreas Weber KG aus Wofsberg warnt vor bereits ausgeliefertem gesundheitsschädlichen Kürbiskernöl. Das Öl enthalte zu viel Benzo(a)pyren, einen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoff, der in höheren Konzentrationen krebserregend wirkt. » weiter lesen
Verhalten bei Unwetterwarnung
Da in Zukunft Starkregen und heftige Stürme uns immer wieder heimsuchen werden und bei derartigen Witterungsverhältnisen mit Sachschäden (z.B. Hochwasser) zu rechnen ist, wird es auch verstärkt zu Unwetterwarnungen kommen.
Nachfolgend ein paar Tipps über das richtige Verhalten bei Auslösung einer Unwetterwarnung mit dem Beispiel "Hochwasser": » weiter lesen
Nachfolgend ein paar Tipps über das richtige Verhalten bei Auslösung einer Unwetterwarnung mit dem Beispiel "Hochwasser": » weiter lesen
Schulbeginn - Unfallgefahr
Die Zahl der Schulwegunfälle in NÖ ist 2006 um rund ein Drittel gestiegen. Waren es 2005 49 Unfälle erhöhte sich die Unfallhäufigkeit 2006 auf 63 Unfälle mit Kindern auf deren Weg von oder zur Schule.
"Durch die Beschäftigung mit dem Thema Gefahr und das wiederholte Üben des richtigen Verhaltens im Straßenverkehr könnten viele Unfälle verhindert werden", sagt die ÖAMTC-Verkehrspsychologin. Eltern und Kinder nehmen den Schulweg und die damit verbundenen Gefahren auf der Straße unterschiedlich wahr. » weiter lesen
"Durch die Beschäftigung mit dem Thema Gefahr und das wiederholte Üben des richtigen Verhaltens im Straßenverkehr könnten viele Unfälle verhindert werden", sagt die ÖAMTC-Verkehrspsychologin. Eltern und Kinder nehmen den Schulweg und die damit verbundenen Gefahren auf der Straße unterschiedlich wahr. » weiter lesen
Ertrinken ist die zweithäufigste Todesursache bei Kleinkindern.
Bis zu 150 Kinder erleiden pro Jahr einen Ertrinkungsunfall.
Kinder ertrinken nicht nur beim Schwimmen, sondern auch beim Planschen, in der Badewanne, im Swimmingpool oder in einer Regentonne. Bis zu 150 Kinder erleiden pro Jahr einen Ertrinkungsunfall (davon sind 72% unter 4 Jahren; 20% behalten bleibende Schäden). » weiter lesen
Kinder ertrinken nicht nur beim Schwimmen, sondern auch beim Planschen, in der Badewanne, im Swimmingpool oder in einer Regentonne. Bis zu 150 Kinder erleiden pro Jahr einen Ertrinkungsunfall (davon sind 72% unter 4 Jahren; 20% behalten bleibende Schäden). » weiter lesen
Die Feuerwehr warnt - Gasthermen
Auf Grund der herrschenden Wetterlage mit sehr hohen Außentemperaturen kommt es wiederholt bei Gasfeuerstätten wie z. B. Gaskombithermen und Gasdurchlauferhitzern zu Abzugsstörungen der Abgase und damit verbunden zum Austritt von Kohlenmonoxid im Aufstellungsort und daran angrenzenden Räumlichkeiten. » weiter lesen
Tod im kühlen Nass - Tipps für ein unbeschwertes Badevergnügen
Die Badesaison hat mit der Hitze der letzten Tage voll eingesetzt. Dass der Spaß im kühlen Nass nicht ungefährlich ist, zeigt ein Blick auf die Statistik. Im Durchschnitt ertrinken in Österreich jedes Jahr zwischen 80 und 90 Menschen; bis zu 4000 Menschen verletzen sich beim Badevergnügen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Dabei sind Leichtsinn und Überschätzung die häufigsten Ursachen für Badeunfälle. Das Rote Kreuz hat einige Tipps und Maßnahmen für ein unbeschwertes Badevergnügen zusammengestellt. » weiter lesen
Geflügelpest (Vogelgrippe) — Ausbrüche in Europäischen Mitgliedstaaten
In den letzten Wochen gab es in Tschechien und Deutschland Ausbrüche von Geflügelpest.
Um eine Einschleppung des Erregers in Geflügelhaltungen zu verhindern, weist die Veterinärabteilung der Bezirkshauptmannschaft Baden darauf hin, dass die im Vorjahr anlässlich der Vorsorge zur Verhinderung der Einschleppung der Geflügelpest angeordneten Maßnahmen, bis zum heutigen Tage gültig sind. Unter anderem sind folgende Punkte besonders zu beachten: » weiter lesen
Um eine Einschleppung des Erregers in Geflügelhaltungen zu verhindern, weist die Veterinärabteilung der Bezirkshauptmannschaft Baden darauf hin, dass die im Vorjahr anlässlich der Vorsorge zur Verhinderung der Einschleppung der Geflügelpest angeordneten Maßnahmen, bis zum heutigen Tage gültig sind. Unter anderem sind folgende Punkte besonders zu beachten: » weiter lesen
"Respektiere deine Grenzen" im Wald
"Respektiere deine Grenzen": So werben das Land NÖ und der Landesjagdverband für einen rücksichtsvollen Umgang mit dem Wald. Gerade während der Sommerferien nützen viele den Wald für Sport- und Freizeitaktivitäten. » weiter lesen
Zeuge sein ist einfach Pflicht!
Sicher haben Sie so eine Situation schon einmal erlebt: Jemand wird angepöbelt, gestoßen, bedrängt. Hand aufs Herz: Haben Sie geholfen? » weiter lesen
Straßen-Baustellentermine in Baden
Als Büregerservice gibt die Stadtgemeinde Baden gibt im Internet die Strassenbaustellen und deren Fertigstellungstermin bekannt » weiter lesen
Beachten Sie - immer wieder - die Einträge auf der Kalender-Seite
Ärzte- und Apotheken-Notdienste sowie aktuelle Veranstaltungen zum Thema Gesundheit und Sicherheit im Bezirk Baden. » weiter lesen
risk'n fun für Freerider
Von Hangneigung und Windrichtung über Triebschnee bis zum Lawinenlagebericht: Wer im Winter im freien Gelände unterwegs ist, muß einiges beachten, um auf der sicheren Seite zu sein. Das Ausbildungsprogramm risk'n fun der Alpenvereinsjugend für SnowboarderInnen und SchifahrerInnen ab 16 ist diesbezüglich die erste Adresse. » weiter lesen
Wenn Einbrecher kommen
Der aktuelle Tipp des Landespolizeikommando Niederösterreich:
Der Einbrecher ist in der Regel kein Gewalttäter. Einige der Einbrecher werden aber immer schlampiger und oberflächlicher im Auskundschaften, ob ein Haus bwohnt ist oder nicht. Daher kommt es - zwar immer noch selten - aber doch hin und wieder zur Konfrontation Hausbesitzer und Einbrecher.
Dabei sind folgende Punkte zu beachten: » weiter lesen
Der Einbrecher ist in der Regel kein Gewalttäter. Einige der Einbrecher werden aber immer schlampiger und oberflächlicher im Auskundschaften, ob ein Haus bwohnt ist oder nicht. Daher kommt es - zwar immer noch selten - aber doch hin und wieder zur Konfrontation Hausbesitzer und Einbrecher.
Dabei sind folgende Punkte zu beachten: » weiter lesen
Warnung vor Trickdieben
Aus Osteuropa stammende Trickdiebe operieren mit einer neuen Methode: » weiter lesen
Warnung vor Trickdieben
Die Sicherheitsdirektion Niederösterrich warnt hinsichtlich neuer Vorgangsweisen, die von aus Osteuropa stammenden Personen bei Straftaten verwendet werden: » weiter lesen
Winterreifenpflicht für LKW ab 15. November
Alle Jahre wieder passiert das, was für Meteorologen völlig normal, für die Kraftfahrer aber oft "total überraschend" ist:
Der Winter beginnt mit Schneefällen, einmal ein bisschen früher, einmal eher später. Vor allem hängen gebliebene Lkw verursachen beim ersten Schneefall immer wieder kilometerlange Staus und Unfälle. » weiter lesen
Der Winter beginnt mit Schneefällen, einmal ein bisschen früher, einmal eher später. Vor allem hängen gebliebene Lkw verursachen beim ersten Schneefall immer wieder kilometerlange Staus und Unfälle. » weiter lesen
Schleudersitz statt Lebensretter: Veraltete Kindersitze sind gefährlich
Second-hand-Sitze als Todesfalle – Hohe Strafen für illegalen Verkauf – Experte Peter Jahn in der aktuellen Presseaussendung von autokindersitz.at: "Nicht bei Sicherheit sparen!" » weiter lesen
187 Dämmerungseinbrüche im letzten Winter
Die Tage werden kürzer. Die Dämmerungseinbrüche nehmen wieder zu. Von Oktober bis Februar sind die Einbrecher am aktivsten. Als besonders kritisch gilt die Zeit zwischen 16.00 und 21.00 Uhr, so der Kriminalpolizeiliche Beratungsdienst. Von Oktober 2005 bis April 2006 wurden allein in NÖ 187 Dämmerungseinbrüche verzeichnet. » weiter lesen
Sicherheits-Check 2006:
wie sicher ist unser Land? Wovor haben die Österreicher Angst? Und: Wie gut sind wir auf Katastrophen vorbereitet?
Zivilschutzverband und Sicherheits-Informations-Zentren starten die große Sicherheits-Umfrage.
Jetzt auch hier im Internet, machen Sie mit! » weiter lesen
Zivilschutzverband und Sicherheits-Informations-Zentren starten die große Sicherheits-Umfrage.
Jetzt auch hier im Internet, machen Sie mit! » weiter lesen
Flugreisen von und nach Großbritannien
Flugreisende von und nach Großbritannien müssen in nächster Zeit durch intensive Sicherheitskontrollen erhebliche Störungen und längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Zudem dürfen sie bis auf Weiteres kein Handgepäck mit an Bord nehmen. Lediglich Brille, Pass, eine kleine Brieftasche sowie verschreibungspflichtige, nicht flüssige Medikamente dürften mitgenommen werden. » weiter lesen
Vorbeugung zur Verhinderung von Waldbränden
Auf Grund der vorherrschenden Witterungsverhältnisse und der damit einhergehenden Trockenheit sowie der damit verbundenen erhöhten Gefahr von Waldbränden ergeht gemäß § 41 Absatz 1 des Forstgesetzes 1975 nachstehende
VERORDNUNG
der Bezirkshauptmannschaft Baden, mit der forstpolizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung von Waldbränden im Verwaltungsbezirk Baden erlassen werden. » weiter lesen
VERORDNUNG
der Bezirkshauptmannschaft Baden, mit der forstpolizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung von Waldbränden im Verwaltungsbezirk Baden erlassen werden. » weiter lesen
Dornfingerspinnen in Wien-Umgebung
In den letzten Tagen wurde in den Medien wiederholt über das Auftreten der giftigen Dornfingerspinne berichtet.
Die Weibchen des Ammen-Dornfingers werden bis zu 1,6 cm lang, die Männchen etwa 1,2 cm. Die Männchen haben einen weit schlankeren Hinterleib als die Weibchen. Die Grundfarbe dieser Spinnen ist grünlich, am Rücken tragen sie eine markante rot-bräunliche bis gelb-schwarze Musterung. Auffällig sind der braune Kopfpanzer und die großen Kieferklauen (Cheliceren), die bei dieser Art in der Lage sind, die menschliche Haut zu durchbeißen. Bei allen anderen heimischen Spinnen sind die Beißklauen zu kurz dafür, oder die Tiere verfügen nicht über ein so starkes Gift Der Artname „punctorium“ deutet auf die schwarze Färbung der Enden ihrer Beine und Kiefertaster, diese ist ein sicheres Merkmal zum Erkennen der Giftspinne. » weiter lesen
Die Weibchen des Ammen-Dornfingers werden bis zu 1,6 cm lang, die Männchen etwa 1,2 cm. Die Männchen haben einen weit schlankeren Hinterleib als die Weibchen. Die Grundfarbe dieser Spinnen ist grünlich, am Rücken tragen sie eine markante rot-bräunliche bis gelb-schwarze Musterung. Auffällig sind der braune Kopfpanzer und die großen Kieferklauen (Cheliceren), die bei dieser Art in der Lage sind, die menschliche Haut zu durchbeißen. Bei allen anderen heimischen Spinnen sind die Beißklauen zu kurz dafür, oder die Tiere verfügen nicht über ein so starkes Gift Der Artname „punctorium“ deutet auf die schwarze Färbung der Enden ihrer Beine und Kiefertaster, diese ist ein sicheres Merkmal zum Erkennen der Giftspinne. » weiter lesen
Tipps für Frauen
Frauen sind sehr oft bevorzugte Opfer von Gewalttätern - und das nicht nur auf der Straße, sondern auch in den eigenen vier Wänden.
Folgende Tipps können helfen, einem Verbrechen vorzubeugen: » weiter lesen
Folgende Tipps können helfen, einem Verbrechen vorzubeugen: » weiter lesen
Zeit für Staus und Unfälle
Das Unterwegs-Paket nimmt ihnen den Schrecken Mega-Staus, Karambolagen, Unwetter oder Hochwasser.
Schnell kann es passieren, dass man fern der Heimat nicht mehr weiter kommt und feststeckt. Damit Sie dann nicht hilflos auf das Eintreffen der Rettungskräfte warten müssen, haben wir ein Unterwegs-Paket für Sie geschnürt. Folgendes sollte in Ihrem Reisegepäck nicht fehlen: » weiter lesen
Schnell kann es passieren, dass man fern der Heimat nicht mehr weiter kommt und feststeckt. Damit Sie dann nicht hilflos auf das Eintreffen der Rettungskräfte warten müssen, haben wir ein Unterwegs-Paket für Sie geschnürt. Folgendes sollte in Ihrem Reisegepäck nicht fehlen: » weiter lesen
Neue Wiederbelebungs-Richtlinie in Kraft Ab 1. Juli 2006 gilt nurmehr die neue Lehrmeinung
Jährlich sterben in Österreich ca. 13.000 Menschen an einem Herzstillstand. Mehr als die Hälfte könnte durch sofortiges Handeln gerettet werden. Das ist auch einer der Gründe, warum der Europäische Wiederbelebungsrat (European Resuscitation Council, ERC) im vergangenen November neue Richtlinien für den gesamten Bereich der Wiederbelebung publizierte. Einerseits galt es die Lehrmethode an den neuesten Wissenstand anzugleichen, da seit der letzten Veröffentlichung (im Jahr 2000) wissenschaftliche Neuerkenntnisse zum Tragen kommen, andererseits galt es für Laien den Zugang zu Erster Hilfe zu vereinfachen.
MELDEN SIE SICH JETZT FÜR IHREN
MELDEN SIE SICH JETZT FÜR IHREN
ERSTE HILFE WIEDERHOLUNGS-KURS AN
» weiter lesenFahrradtransport am Auto - Tipps der Polizei
Das warme Frühlingswetter verlockt zu einer Radtour, doch nicht jede Ausfahrt beginnt vor der Haustür, zudem werden sehr oft die Fahrräder in den Urlaub mitgenommen. Für den Transport mit dem Auto gibt es einige wichtige Tipps: » weiter lesen
Erste-Hilfe-Startkurs
In einem kostenlosen Startkurs, der an den Rotkreuz-Dienststellen in ganz Österreich angeboten wird, soll jeder die Möglichkeit bekommen, die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen. In dem einstündigen Kurs werden die stabile Seitenlage sowie der Fingerdruck gelehrt. Zudem wird der Notruf als eine wichtige Maßnahme des Ersthelfers präsentiert. Die Grundidee des Kurses ist nicht die intensive Vermittlung von Fachwissen; im Vordergrund steht die Motivation zur Bereitschaft erste Hilfe zu leisten. » weiter lesen
Kinder sicher im Auto
Viel Kinderleid wäre in Österreich durch die konsequente und korrekte Verwendung von Kinderschutzsystemen in Fahrzeugen vermeidbar. Mehr als die Hälfte aller im Straßenverkehr tödlich verunglückten Kinder waren Mitfahrer im - zumeist elterlichen - Auto.
Im zweiten Quartal 2006 wird die Kindersicherung in Fahrzeugen das zentrale Thema der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizeistellen sein. » weiter lesen
Im zweiten Quartal 2006 wird die Kindersicherung in Fahrzeugen das zentrale Thema der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizeistellen sein. » weiter lesen
Schutz vor Zeckenbissfolgen
Impfkampagne des NÖ Gesundheitsdienstes
2005 wurden in ganz Österreich 100 FSME-Erkrankungen festgestellt; es gab auch drei Todesfälle. Diese Infektionskrankheit der Gehirnhaut und des Gehirns, durch Zeckenbiss hervorgerufen, ist sehr gefährlich und verläuft zumeist in zwei Schüben. » weiter lesen
Tipps der Polizei: Falschgeld - was nun?
Der Euro ist bei Fälschern eine beliebte Währung. Farbkopierer neuester Technologie machen die Herstellung von Falschgeld einfach.
Der Euro ist mit einer Reihe von Sicherheitsmerkmalen versehen: Wasserzeichen, Sicherheitsstreifen, Tiefdruck, Mikroschrift.
Gewöhnen Sie sich für den Alltag eine Prüfungsroutine an, die rasch und einfach anzuwenden ist. » weiter lesen
Der Euro ist mit einer Reihe von Sicherheitsmerkmalen versehen: Wasserzeichen, Sicherheitsstreifen, Tiefdruck, Mikroschrift.
Gewöhnen Sie sich für den Alltag eine Prüfungsroutine an, die rasch und einfach anzuwenden ist. » weiter lesen
Mit dem Fahrrad sicher unterwegs - Neue gesetzliche Bestimmungen für Fahrräder
Vielleicht sind es die angenehmen Temperaturen der letzten Tage oder der Wunsch es möge bald Frühjahr werden, dass man daran denkt seinen „Drahtesel“ auf Vordermann zu bringen. Gerade jetzt wäre die richtige Zeit das Fahrrad auf die neue Saison vorzubereiten um die erste Ausfahrt keiner Zeitverzögerung auszusetzen.
Dabei sollten Sie die neuen Bestimmungen beachten um das Fahrvergnügen nicht zu beeinträchtigen » weiter lesen
Dabei sollten Sie die neuen Bestimmungen beachten um das Fahrvergnügen nicht zu beeinträchtigen » weiter lesen
Geflügelpest
Maßnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Geflügelpest
Geflügelpestrisikoverordnung
Aus aktuellem Anlass und in Ergänzung der Erlässe der Bezirkshauptmannschaft Baden vom 24. Oktober 2005,
Zl. BNL3-S-0513/6, 16. Dezember 2005, Zl. BNL3-S-0513/12, und 29. Dezember 2005, Zl. BNL3-S-0513/15, ergehen folgende Informationen: » weiter lesen
Geflügelpestrisikoverordnung
Aus aktuellem Anlass und in Ergänzung der Erlässe der Bezirkshauptmannschaft Baden vom 24. Oktober 2005,
Zl. BNL3-S-0513/6, 16. Dezember 2005, Zl. BNL3-S-0513/12, und 29. Dezember 2005, Zl. BNL3-S-0513/15, ergehen folgende Informationen: » weiter lesen
Trickdiebe unterwegs!
Wieder wurden Fälle von Trickdiebstählen auf der Straße am Stadtpolizeiamt Baden angezeigt. Der Täter erbeutete dabei mehrere Hundert Euro. Die Vorgangsweise ist immer die selbe : Die Opfer werden von fremden Personen (Ausländer) auf der Straße angesprochen und um ersucht Geld zu wechseln (Parkscheinautomat, Münzfernsprecher, etc).
Wenn der oder die Angesprochene die Geldbörse öffnet, greift der Dieb blitzschnell hinein, um die Münze zum Wechsel zu entnehmen. Dabei stiehlt er geschickt und für das Opfer unsichtbar die Banknoten aus dem Fach. Dann entfernt er sich rasch, noch bevor die Bestohlenen den Diebstahl bemerkten.
Die Stadtpolizei Baden rät : » weiter lesen
Wenn der oder die Angesprochene die Geldbörse öffnet, greift der Dieb blitzschnell hinein, um die Münze zum Wechsel zu entnehmen. Dabei stiehlt er geschickt und für das Opfer unsichtbar die Banknoten aus dem Fach. Dann entfernt er sich rasch, noch bevor die Bestohlenen den Diebstahl bemerkten.
Die Stadtpolizei Baden rät : » weiter lesen
Vorsicht bei Fahrzeugimporten
Nach einer Mitteilung der Sicherheitsdirektion für NÖ bewirbt eine in Wien und Bezirk Korneuburg ansässige Firma günstige Fahrzeugimporte ohne diese auch zu liefern! » weiter lesen
Sicherheits-Information
Seit Donnerstag, den 20. Oktober 2005 werden massenweise e-mails verschickt, die den
Anschein vortäuschen von eBay zu kommen. » weiter lesen
Anschein vortäuschen von eBay zu kommen. » weiter lesen
Lebensmittelzusatzstoffe
E 400 im Pudding? Das ist Alginsäure, ein Verdickungsmittel, das aus Braunalgen hergestellt wird. "Kaum ein industriell hergestelltes Lebensmittel kommt ohne Zusatzstoffe aus", sagt AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl. » weiter lesen
Dämmerungseinbrüche
Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten steigt die Zahl der sogenannten "Dämmerungseinbrüche". Durch Selbstschutzmaßnahmen kann man viele Einbrüche verhindern oder es zumindest den Einbrechern schwer machen. » weiter lesen
Aktuelle Warnungen der Kriminalpolizei - Schlosstrick
Einbrecher haben einen neuen Schwachpunkt entdeckt: Häuser mit zentralen Schlüsselsystemen, bei denen die Bewohner mit einem Schlüssel sämtliche Schlösser sperren können: Haustor, Briefkasten, Wohnung und Waschküche » weiter lesen
Urlaubsfreuden - Urlaubsvorsorgen
Die Natureignisse der letzten zwei Wochen sind schrecklich und unvermeidbar gewesen. 100%igen Schutz wird man nicht erreichen. » weiter lesen
INFORMATION IST DER GRUNDSTEIN JEDER ENTSCHEIDUNG!
NEUES SERVICE DER ZENTRALANSTALT FÜR
METEOROLOGIE UND GEODYNAMIK! » weiter lesen
METEOROLOGIE UND GEODYNAMIK! » weiter lesen
Impfen schützt
Es gibt kaum eine vorbeugende Maßnahme im Selbstschutz, bei der die Erfolgsquote derart hoch ist, wie beim Impfen. Durch diese Vorsorge hat jeder die Möglichkeit, schwere gesundheitliche Schäden oder gar den Tod zu verhindern. » weiter lesen
Notrufnummer für Gehörlose und Hörbehinderte
Hilfe unter 0800/133133 Eine Initiative von Innenministerium, den großen Telekomanbietern und des WITAF - seit 1865 im Dienste der Gehörlosen - hat die Möglichkeit für Gehörlose und Hörbehinderte geschaffen, über eine eigene Notrufnummer Hilfe herbeirufen zu können. » weiter lesen