Willkommen auf der Sicherheits-Homepage des Kärntner Zivilschutzverbandes! Hier finden Sie Informationen für Ihre Sicherheit und aktuelle Tipps zur Unfallverhütung. Weitere Artikel und Broschüren haben wir unter "Downloads" für Sie vorbereitet.
Aktuelles
Drei Monate lang hat ein ORF-Team im letzten Jahr die Kinder-Sicherheitsolympiade in Kärnten mit der Kamera begleitet und ein großartiges "Österreich-Bild" produziert. Nach einer vielumjubelnden Vorpremiere und Erstausstrahlung im Juli 2012 wird dieser ORF-Beitrag nunmehr zum Start der Safety-Tour nochmals gesendet.
Sendetermin: Samstag, 27. April 2013, 18:55 Uhr, ORF III
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Jeden Tag geben wir Ihnen mit den Adventkalender nützliche Ratschläge um sicher durch die Weihnachtszeit zu kommen. So steht einem fröhlichen und sicheren Weihnachtsfest nichts mehr im Wege.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gab es am Samstag, dem 9. Juli 2011 in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr im Klagenfurter Strandbad beim Wasser-Sicherheitstag zu sehen.
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Im Parkbad in Döbriach veranstaltete zuletzt die Stadtgemeinde Radenthein, gemeinsam mit dem Kärntner Zivilschutzverband und allen Einsatz- und Rettungskräften einen aktionsreichen Sicherheitstag für die Bevölkerung.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, den 15. Juni 2013 in der Zeit von 11 bis 15 Uhr in Ebene Reichenau zu sehen - veranstaltet von der Gemeinde Reichenau, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Die Volksschule Maria Gail errang beim international besetzten Bundesfinale in Wien den hervorragenden dritten Platz. Der Sieg ging nach Györ in Ungarn, Zweiter wurde die Volksschule Heiligenkreuz aus dem Burgenland. Die Entscheidung wurde im Finale noch zu einem Punktekrimi - die ersten drei Teams waren am Ende nur drei Punkte getrennt.
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Qualität und gute Partnerschaft werden weiter ausgebaut, betonte Landeshauptmann Gerhard Dörfler als verantwortlicher Katastrophenschutzreferent des Landes anlässlich des Antrittsbesuches von Präsident Rudolf Schober. Vorrangig soll die Eigenverantwortung in Sicherheitsfragen weiter gestärkt werden.
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Um Kärntens „sicherste“ Volksschule zu ermitteln, gehen am Dienstag, dem 4. Juni 2013 im Sportzentrum Klagenfurt-Fischl in der Zeit von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr die besten zehn Schulen aus allen Kärntner Bezirken an den Start.
Auf dem Programm stehen spannende Klassenbewerbe und Spiele, in deren Rahmen die Kinder ihr Sicherheitswissen und ihre Geschicklichkeit testen können.
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Am 6. Mai 2013 erfolgte der Startschuss zur Kinder-Sicherheitsolympiade in Völkermarkt. Um Kärntens „sicherste“ Volksschule zu ermitteln, gibt es im Mai wieder zehn Bezirksausscheidungen und ein großes Landesfinale.
Auf dem Programm stehen spannende Klassenbewerbe und Spiele, in deren Rahmen die Kinder ihr Sicherheitswissen und ihre Geschicklichkeit testen können.
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Jahr für Jahr verschwinden in Österreich tausende Fahrräder. Viele Drahtesel sind Hightech-Geräte mit hohem Wert und schaffen alleine schon deswegen einen Anreiz zum Diebstahl. Meist sind sie nicht oder nur schlecht gesichert.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, den 4. Mai 2013 in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr in Moosburg beim Kaiser Arnulf Sportzentrum zu sehen - veranstaltet von der Marktgemeinde Moosburg, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, den 27. April 2013 in der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr in Villach beim Feuerwehrzentrum zu sehen - veranstaltet von der Stadt Villach, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bereich der Landeshauptstadt Klagenfurt findet am Freitag, dem 24. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Messegelände die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk Wolfsberg findet am Dienstag dem 7. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr am ATSV-Sportplatz die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung im angrenzenden Turnsaal über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk Klagenfurt-Land findet am Donnerstag, dem 23. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Sportplatz in Ebenthal die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung im Turnsaal der Volksschule Ebenthal über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk Hermagor findet am Donnerstag, dem 16. Mai 2013 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Bildungszentrum St. Lorenzen im Lesachtal die Bezirksveranstaltung der diesjährigen Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung im angrenzenden Turnsaal über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk Feldkirchen findet am Mittwoch, dem 22. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Schulsportplatz in Glanhofen die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung im angrenzenden Turnsaal über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk Spittal/Drau findet am Mittwoch, dem 15. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr am alten Sportplatz in Möllbrücke die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung in der angrenzenden Sporthalle über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk Völkermarkt findet am Montag, dem 6. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Sportzentrum Völkermarkt die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung in der angrenzenden Eishalle über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk St. Veit/Glan findet am Mittwoch, dem 8. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Freibad St. Veit/Glan die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung in der Tennishalle beim Freibad über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen in der Stadt Villach findet am Montag, dem 13. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr beim Jugendzentrum Villach-St. Martin, die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung in der Stadthalle über die Bühne.
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Für die 4. Klassen der Volksschulen im Bezirk Villach-Land findet am Dienstag, dem 14. Mai 2013 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Schulsportplatz in Hohenthurn die Bezirksveranstaltung der Kinder-Sicherheitsolympiade statt. Bei Schlechtwetter geht die Veranstaltung im Turnsaal der Volksschule Hohenthurn über die Bühne.
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Drei Monate lang hat im letzten Jahr ein ORF-Team die Kinder-Sicherheitsolympiade des Zivilschutzverbandes mit der Kamera begleitet - die Vorbereitungen im Unterricht, die “geheimen” Trainingsmethoden und die Begeisterung der Kinder bei den einzelnen Bewerben.
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Beim Vertikutieren schneidet ein rotierendes Federstahlmesser oder Federn senkrecht in den Boden. Das Vertikutiergut (Moos, abgestorbene Gräser etc.) wird hinter dem Gerät abgelegt oder im Fangsack aufgesammelt. Angetrieben wird die Welle in der Regel von einem Elektromotor. Für größere Flächen ist ein Benzinmotor praktischer.
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An sich ist das punktuelle Verbrennen biogener Materialien aus dem Hausgartenbereich ganzjährig verboten. Nur für wenige Fälle gelten Ausnahmen, darunter fallen Osterfeuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen (z.B. Vereine, Straßen- und Dorfgemeinschaften sowie im Sinne der religiösen Bedeutung).
Ein schriftliches Ansuchen für das Abbrennen von Osterfeuer ist an die Gemeinde zu richten.
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In den kommenden Tagen soll es auch in Kärnten wieder schneien. Doch nicht nur das Glatteis ist bei niedrigen Temperaturen gefährlich, sondern auch mit Schnee bedeckte Verkehrsschilder. Der Winterdienst ist auf Schnee vorbereitet, dennoch sollten Autofahrer lieber vom Gas gehen und einige Vorbereitungen treffen.
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Zwei leichte Erdbeben haben am 12. Feber 2013 um 19.12 Uhr das italienische Friaul erschüttert. Die Ausläufer der Beben mit der Stärke 3,5 auf der Richterskala waren bis ins südliche Kärnten spürbar. In Friaul bebte in den vergangen Tagen immer wieder die Erde. Die Erdbebenwellen wurden auch in Österreich registriert. Schäden gab es bisher nicht.
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Anlässlich des Europäischen Tages des Notrufs erinnert der Kärntner Zivilschutzverband an die europaweit einheitliche Notrufnummer 112, über die in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsdienste erreicht und alarmiert werden können.
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Ein Erdbeben der Stärke 4,5 ereignete sich am 2. Februar 2013 in Kärnten. Das Epizentrum lag im Raum Bad Eisenkappel. Das Beben war bis in den Raum Graz und Slowenien spürbar.
Der Kärntner Zivilschutzverbandes ruft nochmals die wichtigsten Schutzmaßnahmen und das richtige Verhalten der Bevölkerung in Erinnerung.
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Lawinengefahr bedeutet immer Lebensgefahr. So verlockend Tiefschneehänge auch sein mögen - ohne alpinistische Kenntnisse oder erfahrene Begleitung hat man dort nichts verloren. Dies gilt auch für Schitouren abseits der gesicherten Pisten.
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Fährt man nicht über seine Verhältnisse, beachtet die Pistenregeln und hat eine gut gewartete Ski- bzw. Snowboardausrüstung, hält sich das Unfallrisiko in Grenzen.
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Die "Wespenplage" ist ein ganz natürliches Phänomen. Es gab sie immer und wird sie wohl auch immer geben. Wespen stechen vor allem dann zu, wenn sie sich durch hektische Bewegungen bedroht fühlen. Wildes Fuchteln sollte daher vermieden werden, auch wenn die Insekten lästig sind. Am besten verhält man sich ruhig.
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In der aktuellen Zivilschutz-Zeitung gibt es in der Landesbeilage "KÄRNTEN AKTUELL" wieder jede Menge aktuelle Beiträge und News aus unserem Bundesland.
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Die jüngste Erdbebenserie in Norditalien wurde zum Teil auch in Kärnten wahrgenommen. Besonders betroffen war die Provinz Modena, in Mailand mussten einige Gebäude aus Sicherheitsgründen evakuiert werden, auch in Florenz wurden einige Schulen geräumt.
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Derzeit treten vermehrt Krankheitsfälle aufgrund des neuen Grippevirus A(H1N1) auf. Schützen Sie sich und andere Personen vor einer Ansteckung durch die Einhaltung einfacher Hygienemaßnahmen.
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In der Zeit vom 12. bis 16. September 2012 ist der Kärntner Zivilschutzverband (Bezirksleitung Klagenfurt) auf der Klagenfurter Herbstmesse vertreten. Gemeinsam mit den Klagenfurter Feuerwehren gibt es für die Messebesucher Tipps und Ratschläge zur bevorstehenden Rauchmelder-Pflicht in Kärnten, den Zivilschutz-Probealarm am 6. Oktober und vieles mehr. Zivilschutzverband: Halle 3, Stand G15.
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Mehrere Wochen lang hat eine unheimliche Brandserie die Bewohner und die Einsatzkräfte der Landeshauptstadt Klagenfurt in Atem gehalten. Die Sicherheitshomepage der Stadt Klagenfurt wurde dabei zur zentralen Informationsplattform für die Bevölkerung. Nähere Informationen gibt es unter:
http://www.siz.cc/klagenfurt
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Am Samstag, den 6. Oktober 2012 wurde in ganz Österreich der jährliche Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Neben der technischen Überprüfung sollten mit diesem Probealarm die Sirenensignale für den Katastrophenfall (Warnung, Alarm, Entwarnung) in Erinnerung gebracht werden.
Zusätzlich zum bundesweiten Zivilschutz-Probealarm wurde heuer in mehreren Gemeinden in Oberkärnten die Talsperren-Warnung mit dem Sirenensignal "Entwarnung" getestet.
99,3% der Sirenen in Kärnten funktionierten bei diesem Test.
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Von den jährlich rund 30 bis 40 Toten durch Wohnungsbrände in Österreich sterben die meisten an Rauchgasvergiftung. Rauchmelder helfen Brände bzw. Rauchentwicklung frühzeitig zu erkennen und sollen in keinem Haushalt fehlen.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, dem 12. Mai 2012 in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr in Kleblach-Lind beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Gemeinde Kleblach-Lind, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Aufgrund starker Regenfälle kam es in Kärnten zu zahlreichen Überflutungen und Murenabgängen. Besonders betroffen waren Orte in Ober- und Unterkärnten entlang der Drau, der Gail und im Lavanttal. In Lavamünd wurde gegen Mittag Zivilschutzalarm ausgelöst. Der gesamte Ort wurde für den Verkehr gesperrt, teilweise mußten Häuser evakuiert werden.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, dem 7. Juli 2012 in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr auf der Festwiese beim Kulturhaus in St. Jakob im Rosental beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Marktgemeinde St. Jakob im Rosental, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Um die gemeinsamen Systemverbindungen mit dem Land Kärnten im "Haus der Sicherheit" besser nutzen zu können, wurden für den Zivilschutzverband neue Telefon-, Fax- und E-Mail-Verbindungen eingerichtet!
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Die sicherste Schule Österreichs 2011 kommt aus Kärnten. Die Volksschule Gnesau setzte sich in einem spannenden Bundesfinale in Wien vor der VS Unterpremstätten (Stmk) und den Team aus Zalaegerszeg aus Ungarn durch und sorgte dafür, dass dieser begehrte Titel in der 15-jährigen Geschichte der Safety-Tour erstmals nach Kärnten ging.
Das Team des Kärntner Zivilschutzverbandes mit Präsident Rudolf Schober an der Spitze gratuliert herzlichst zu dieser tollen Leistung!
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, dem 26. Mai 2012 in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr beim Rüsthaus in Glanhofen beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Stadtgemeinde Feldkirchen, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Über eine Initiative der Vereinten Nationen war der diesjährige „Internationale Tag der Katastrophenvorbeugung“ am 13. Oktober ganz auf die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet, die verstärkt als Partner der Katastrophenvorbeugung eingebunden werden sollen.
Der Kärntner Zivilschutzverband unterstützt diese Initiative und hat mit der Kinder-Sicherheitsolympiade bereits vor 15 Jahren ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem das Sicherheitsdenken und das Gefahrenbewusstsein bereits bei den 10-Jährigen gefördert werden. Über 50.000 Kinder haben sich bislang dabei in spielerischer Art mit dem Thema „Sicherheit“ auseinandergesetzt.
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Schauen & lernen: Tipps zur Vorbeugung in der VS Festung
Klagenfurt, 24. November 2011: Vor 120 Kindern der Volksschule 12 - Festung in Klagenfurt demonstrierte heute der Kärntner Zivilschutzverband, wie schnell unerwünschte Weihnachtsfeuer entstehen und wie sie vermieden werden können.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, dem 15. September 2012 in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr am Dorfplatz beim Gemeindeamt in Feistritz an der Gail beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Gemeinde Feistritz an der Gail, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, dem 5. Mai 2012 in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr in Deutsch-Griffen beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Gemeinde Deutsch-Griffen, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, dem 29. September 2012 in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr beim Rüsthaus Köttmannsdorf beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Gemeinde Köttmannsdorf, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
Die weiteren Termine im Herbst:
Sa. 06. 10. 2012, Frantschach
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Samstag, dem 29. September 2012 in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr beim Rüsthaus in Köttmannsdorf beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Gemeinde Köttmannsdorf, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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GHS (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals) ist das neue System zur weltweiten Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. GHS schafft dadurch die Vorraussetzung, dass z. B. das Symbol „giftig" weltweit nun das gleiche Symbol trägt.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Gnesau mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule 8 Rennerschule 4a mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule 11 Maria Gail mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Damtschach mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Tröpolach mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Weissensee mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Hörzendorf mit dabei sein.
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Wenn es am 31. Mai 2011 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Techelsberg mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4b Klasse der Volksschule St. Stefan mit dabei sein.
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Wenn es am 31. Mai 2011 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste" Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4a Klasse der Volksschule 11 Maria Gail mit dabei sein.
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Wenn es am 30. Mai 2012 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Apen-Adria Volksschule in Völkermarkt mit dabei sein.
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Wenn es am 31. Mai 2011 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Damtschach mit dabei sein.
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Um Kärntens „sicherste“ Volksschule zu ermitteln, gingen am Dienstag, dem 31. Mai 2011 im Sportzentrum Klagenfurt-Annabichl in der Zeit von 08.00 uhr bis 14.00 Uhr die besten zehn Schulen aus allen Kärntner Bezirken an den Start.
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Um eine radioaktive Belastung erkennen zu können, verfügt Österreich über ein Strahlenfrühwarnsystem mit 336 Messstellen. Bei einem nuklearen Ereignis können so rasch die Auswirkungen beurteilt und Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen werden.
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Es ist die Kernaufgabe des Staates, seine BürgerInnen vor Bedrohungen und Gefahren wie Naturkatastrophen, technischen und industriellen Katastrophen (Chemieanlagen, Atomkraftwerke
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Im großen Festsaal des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes berichteten Josef Brunner, Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, und Norbert Sereinig, Leiter der UAbt. Schutzwasserwirtschaft, über ihre Erfahrungen zum Thema Wetterextreme und Hochwasser und über aktuelle Schlussfolgerungen zum Schutz vor diesen Naturgefahren.
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Im Rahmen der Generalversammlung des Kärntner Zivilschutzverbandes verliehen LHStv. Uwe Scheuch und LHStv. Peter Kaiser dem Präsidenten des Kärntner Zivilschutzverbandes, Sieghard Hasler, das "Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten".
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Der Euronotruf 112 ist selbst noch teilweise notleidend! Von den 150 Millionen EU-Bürgern der 27 Mitgliedstaaten kennt ihn und seine Anwendung nur ein geringer Teil.
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Eine Jubiläumsfeier der anderen Art mit Topp-Highlights steht heute bei der Generalversammlung des Kärntner Zivilschutzverbandes auf dem Programm. Der von den Sicherheitstagen bekannte Action-Corner wird auf die Bühne des großen Festsaals des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes verlegt, als Hauptakteure der Jubiläumsfeier werden Partner und Weggefährten des Kärntner Zivilschutzverbandes agieren.
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Anläßlich der letzten Generalversammlung wurden wieder
verdienstvolle Mitarbeiter und Förderer der Zivilschutzarbeit in Kärnten ausgezeichnet.
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Im Bezirk Völkermarkt fand am Samstag, dem 1. Oktober 2011, eine großangelegte Sicherheitsübung statt. Insgesamt 800 Einsatzkräfte aus Kärnten, der Steiermark und Slowenien übten für den Ernstfall.
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Seit 07:00 Uhr wird im Bezirk St.Veit/Glan eine großangelegte Katastrophenschutzübung mit allen Einsatzorganisationen und Rettungskräften durchgeführt.
Im Zuge dieser Stabsübung werden auch Informationen über das richtige Verhalten der Bevölkerung auf dieser Sicherheits-Homepage veröffentlicht.
Es handelt sich dabei um reine "Testmeldungen", die im Zusammenhang mit dem Übungsablauf stehen. Es gibt also keinen Anlass zur Beunruhigung!!
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gibt es am Freitag, dem 1. Juli 2011 in der Zeit von 08.00 bis 12.00 Uhr in der Villacher Innenstadt beim Zivilschutztag zu sehen - veranstaltet von der Stadt Villach, dem Kärntner Zivilschutzverband und der Arbeiterkammer Kärnten.
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Zwischenfälle in Kernkraftwerken sind immer möglich, wie heuer auch im slowenischen Atomkraftwerk Krsko, bei dem Kühlflüssigkeit ausgetreten ist.
Dieses Ereignis hat für Aufregung gesorgt. Vorerst löste die EU-Kommission das europaweite Frühwarnsystem aus - Stunden später gaben die Behörden dann Entwarnung.
Nähere Informationen zum Thema "Strahlenschutz" bietet der Zivilschutzverband und das Bundesministerium für Inneres in einer Reihe von Publikationen an.
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Mit dem Euro-Notruf 112 können Sie europaweit gratis unter einer einheitlichen Nummer im Falle einer Notlage Hilfe herbeiholen. Wichtig im Inland - man kann den Euro-Notruf als einzigen Notruf auch ohne Guthaben und ohne SIM-Karte absetzen!
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1.408 Menschen sind im vergangenen Jahr bei Unfällen im Heim-, Freizeit- und Sportbereich ums Leben gekommen. Aus der aktuellen Unfallstatistik 2002 geht hervor, dass 73 Prozent aller Unglücke in diesem Bereich passieren.
Dabei könnten viele Unfälle ganz leicht vermieden werden.
Der Kärntner Zivilschutzverband bietet hier die wichtigsten Tipps und Informationen für die persönliche Sicherheit an.
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Er rollt und rollt und rollt – der neue SAFETY-ON-TUOR-BUS, ein Renault-Master. Nicht nur
bei der Kinder-Sicherheitsolympiade war er im Dauereinsatz.
Auch bei allen Sicherheitstagen, die heuer quer durch Kärnten stattfanden,
erwies er sich als zuverlässiger Partner.
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Anlässlich des Erdbebens in Japan wurde im Innenministerium eine Info-Hotline eingerichtet. Unter 059 133 9500 nehmen Experten des Innenministeriums ab sofort Fragen besorgter Menschen rund um die Uhr entgegen.
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Es war das schwerste Erdbeben, das bisher je Japan erschüttert hat - 8,9 auf der nach oben hin offenen Richterskala erreichten die Erdstöße, die Japan erschütterten und einen verheerenden Tsunami auslöste. Das Beben wurde auch von allen Erdbeben-Stationen des Österreichischen Erdbebendienstes gemessen.
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Im Rahmen eines EU-Projektes wird eine neue Kommunikations- und Informationsplattform für den sofortigen Daten- und Informationsaustausch im Katastrophenfall errichtet. Mit der Katastrophenschutz-Datenbank „SISSIE“ sollen für die Bewältigung von Katastrophen- und Schadensereignissen verbesserte Voraussetzungen geschaffen und damit auch die grenzüberschreitende Katastrophenhilfe unterstützt werden.
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Unser mehrheitlich auf Freiwilligkeit aufgebautes Einsatz- und Rettungssystem ist zusehends gefährdet. Neben einem veränderten Freizeitverhalten muss der ehrenamtliche Einsatz auch immer stärker mit den Bedürfnissen der Arbeitswelt in Einklang gebracht werden.
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Das Aufrechterhalten der Ehrenamtlichkeit stand im Mittelpunkt der Generalversammlung des Kärntner Zivilschutzverbandes. Neben zahlreichen Experten aus Arbeit und Wirtschaft nahmen auch Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser und Rettungsreferent LR Christian Ragger daran teil.
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Aufgrund der Niederschlagsprognosen wird der Sicherheitstag am Samstag, den 25. September 2010 in Möllbrücke wetterbedingt abgesagt. Wir ersuchen um Verständnis - ein neuerlicher Anlauf soll 2011 unternommen werden.
Nächster Termin:
Samstag, 2. Oktober 2010, Sicherheitstag am Sportplatz in Ruden, 10-14 Uhr
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Die Brandgefahr ist gerade in der Advent- und Weihnachtszeit sehr groß, wenn nicht entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Deshalb tut sich in der Adventzeit meistens mehr als sonst bei der Feuerwehr.
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Aus Anlass des jährlichen Zivilschutz-Probealarms wurde heuer in der ersten Oktoberwoche eine großangelegte Jugend-Sicherheitswoche für und mit den Völkermarkter Schulen durchgeführt.
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Die Stallpflicht für Geflügel wurde weiter ausgeweitet und gilt nunmehr in allen Bezirken bis 30. April dieses Jahres. Betroffen davon sind fast alle Gemeinden in Kärnten. Nähere Informationen gibt es hier: >>http://www.ktn.gv.at/?siid=39&arid=2540
Nachdem es sich bei der Vogelgrippe, auch Geflügelpest genannt, um eine Tierseuche handelt, besteht für die Bevölkerung derzeit kein Gesundheitsrisiko. Zur Verhinderung einer möglichen Ausbreitung der Geflügelpest wird die Bevölkerung von den Behörden um Mithilfe gebeten.
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Auf dem Ankogel (Bezirk Spittal/Drau) und dem Nassfeld (Bezirk Hermagor) sind am Sonntagnachmittag Lawinen abgegangen. Ein 28 Jahre alter Mann wurde verschüttet und starb. Auf dem Ankogel verlief die Suche nach Verschütteten ergebnislos (Quelle: ORF-Kärnten)
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Die Tierseuche Geflügelpest bzw. Vogelgrippe hat mittlerweile auch Osteuropa, die Türkei und die Ägäis erreicht. Für Österreich besteht aktuell keine Gefahr.
Dennoch gibt es auch auf Grund der derzeitigen Berichterstattung in den Medien einen erhöhten Aufklärungsbedarf. Von der Gesundheitsbehörde des Landes Kärnten gibt es dazu alle wichtige Informationen.
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„Lasst uns gemeinsam an einem Strang ziehen, damit unsere Fußball-EM ein Sommermärchen wird“, lautete der einhellige Tenor der Kärntner Medien, die zur Generalversammlung des Kärntner Zivilschutzverbandes gekommen waren, um ihre Sicht zur Rolle der Medien bei Großveranstaltungen darzulegen.
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Was würde passieren, wenn wir auch nur einen einzigen Tag auf die unbezahlten Leistungen der Freiwilligen verzichten müssten? Wie selbstverständlich ist es eigentlich, dass man sich ehrenamtlich rund um die Uhr für andere einsetzt und dabei mitunter auch noch seine Gesundheit, seinen Job und sein Familienleben aufs Spiel setzt?
Mit diesen Fragen, den Grenzen und Zukunftsperspektiven des Ehrenamtes setzte sich hochkarätige Experten im Rahmen der Generalversammlung des Kärntner Zivilschutzverbandes auseinander.
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Die Brutalität jugendlicher Gewalttäter schockiert, geht unter die Haut. Was ist es, dass die Hemmschwelle der Gewaltanwendung bei unseren Kindern sinken und die Gewaltbereitschaft deutlich steigen lässt?
Antworten darauf gab es im Rahmen einer Podiumsdiskussion bei der diesjährigen Generalversammlung des Kärntner Zivilschutzverbandes.
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Zur Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall sind Sirenen weiterhin unverzichtbar und unersetzbar - denkbar ist jedoch, in Zukunft dem Handy eine ergänzende Rolle zuzugestehen.
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Hunde sind tolle Spielgefährten und Familientiere, aber immer können sie auch zur Gefahr für Kinder werden. In vielen Fällen wird unbewusst der Jagdinstinkt des Hundes angeregt. Im vergangenen Jahr wurden 303 Personen in Kärnten vom "besten Freund" des Menschen attackiert.
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Skifahren und Snowboarden ist immer mit einem gewissen Unfallrisiko verbunden. Wenn man jedoch nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Ski- und Snowboardausrüstung hat, dann können Unfälle leicht vermieden werden.
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In den Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Das Bäumeschneiden steht auf dem Programm und oft genug endet diese Arbeit direkt im Spitalbett. Morsche Äste, geflickte Sprossenleitern, mangelhaftes Schuhwerk und leichtfertiger Umgang mit Baumsägen und Scheren zählen zu den häufigsten Unfallursachen.
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Eislaufen ist ein pures Wintervergnügen. Doch dieser Wintersport hat so seine Tücken – Schlittschuhläufer und Eissportler leben gefährlich.
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Wir sind heute in einem hohen Ausmaß von der reibungslosen Versorgung mit Strom, Gas, Öl oder Fernwärme abhängig. Bricht diese Versorgung zum Beispiel in Folge von starken Schneefällen oder Naturkatastrophen zusammen, wird uns die Krisenanfälligkeit vieler Lebensbereiche drastisch vor Augen geführt.
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Rodeln ist alles andere als ein Kinderspiel. Allein im vergangenen Jahr sind über 4.000 Personen nach dem Schlittenfahren ins Spital eingeliefert worden. Vor allem Kinder sollten nicht alleine und ohne Tipps auf die Rodelpiste gelassen werden.
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Durch tiefwinterliche Temperaturen laden jedes Jahr zahlreiche Tümpel, Teiche und Kärntner Seen zum Eislaufen ein.
Doch Vorsicht: Oft reicht die Tragfähigkeit des Eises noch nicht aus oder ein Tauwetter kann über Nacht eine sichere Eisbahn in eine lebensgefährliche Unterlage verwandeln.
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Jedes Jahr fordert die lautstarke Begrüßung des neuen Jahres mit Böller und Leuchtraketen zahlreiche Opfer.
Damit Sie ohne schmerzhafte Nebenwirkungen gut ins neue Jahr kommen beachten sie bitte die nachstehenden Tipps.
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Die Weihnachtszeit ist leider auch die Zeit mit den meisten Zimmerbränden - verursacht durch Christbäume, die vielfach durch Unachtsamkeit oder Leichtsinn in Brand gesetzt werden. Das muss nicht sein!
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Damit aus der Adventfeier kein Adventfeuer wird, sind ein paar wichtige Brandschutz-Tipps zu beachten.
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Millionen von Wintersportbegeisterten tummeln sich jährlich auf den Pisten – doch leider nicht immer unfallfrei. Wenn man nicht über seine Verhältnisse fährt, die Pistenregeln beachtet und eine gut gewartete Ski- und Snowboardausrüstung hat, ist die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu erleiden wesentlich geringer.
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In der Vorweihnachtszeit gehört es zur Tradition, aus Nadelgehölz, Stroh, Wachs und anderen Materialien Adventdekorationen zu basteln. Da es sich dabei vielfach um leicht brennbare Materialien handelt, sind bei der Verarbeitung besondere Sicherheitshinweise zu beachten.
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Vom 1. November 2012 bis zum 15. April 2013 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen.
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Die Monate November und Dezember sind erfahrungsgemäß die Zeit der Dämmerungseinbrüche. Die Tage werden kürzer, die Einbrecher finden in der Dunkelheit gute Deckung und können ihr "Geschäft" verrichten.
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Fußgänger leben derzeit gefährlich: Die kurzen Tage und der Nebel verschlechtern die Sicht der Autolenker drastisch, die Fahrweise wird in den meisten Fällen nicht angepasst. Im Vorjahr sind bei diffusem Licht sechzehn Fußgänger getötet worden.
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Bequem aber gefährlich. Die Verwendung von Häckslern steht bei den Hobbygärtnern wieder hoch im Kurs.
Aber Vorsicht – bei falscher Handhabung des Häckslers kann es zu schweren Unfällen kommen.
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Ein stürmischer Herbsttag, ein selbstgebastelter Papier- oder Stoffdrachen und schon kann es losgehen. Doch Vorsicht - Drachen durch die Lüfte jagen zu lassen bedeutet nicht nur Spaß, sondern birgt auch Gefahren.
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In den heimischen Obstgärten herrscht jetzt wieder Hochbetrieb - die Obsternte steht auf dem Programm.
Doch Vorsicht: morsche Äste, geflickte Sprossenleitern und mangelhaftes Schuhwerk können leicht zu Unfällen führen.
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Für den Autofahrer ist der Herbst eine der gefährlichsten Jahreszeiten: Sturm, Nebel, Nässe rutschige Fahrbahn durch nasses Laub, Glatteis an exponierten Stellen usw. steigern die Unfallzahlen.
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Ein Drittel aller Unfälle bei der Gartenarbeit passiert im Herbst.
Häufigste Unfallursache sind Stürze. Jedes Jahr verletzten sich von September bis November rund 5.000 Menschen bei Arbeiten im Garten so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten.
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Auch im Urlaub und auf Reisen kann es zu gesundheitlichen Beschwerden und kleineren Verletzungen kommen. Sonnenbrand, Insektenstiche, Schürfwunden, ein verstauchter Knöchel - die Liste der Möglichkeiten ist lang. Für solche Fälle ist es äußerst hilfreich, wenn man eine gut sortierte Reiseapotheke dabei hat.
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Haben Sie schon Ihren Urlaub geplant? Wenn ja, dann steht Ihrer Erholung nichts mehr im Weg. Oder doch? Haben Sie auch daran gedacht, ob Ihr Zuhause während Ihrer Abwesenheit einigermaßen sicher vor Einbrechern ist? Denn, „Langfinger“ machen keine Ferien.
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Sommer, Sonne, Badevergnügen - die Kärntner Seen locken wieder tausende Erholungssuchende in die Bäder. Aber Vorsicht - durch Selbstüberschätzung und leichtsinniges Handeln gibt es jedes Jahr rund 80 Badetote in Österreich.
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Wanderungen sollen unter Bedachtnahme auf Kondition, Zeitaufwand, Gelände und Lust der Teilnehmer so geplant werden, dass bei Zwischenfällen rechtzeitig umgekehrt werden kann.
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Laut neuem Baurecht sind bereits seit 1. Oktober 2012 in Neubauten Rauchwarnmelder anzubringen. Und zwar in allen Aufenthaltsräumen und im Flur (Fluchtweg).
Mit 1. Juli 2013 müssen auch alle bestehende Wohnungen entsprechend ausgerüstet sein.
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An einem heißen Sommertag in ein in der Sonne geparktes Auto einzusteigen, ist ein echtes Saunaerlebnis. Bei Temperaturen über 30 Grad verwandeln sich parkende Autos in Todesfallen. Pro Minute Wartezeit steigt die Innentemparatur um ein Grad und kann Werte bis zu 70°C erreichen.
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Es gibt leider keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen.
Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. In diesem Fall ist Nachstehendes zu beachten:
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Um Kärntens „sicherste“ Volksschule zu ermitteln, gingen am Dienstag, dem 4. Juni 2013 im Sportzentrum Klagenfurt-Fischl in der Zeit von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr die besten zehn Schulen aus allen Kärntner Bezirken an den Start.
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Um Kärntens „sicherste“ Volksschule zu ermitteln, gingen am Dienstag, dem 30. Mai 2012 im Sportzentrum Klagenfurt-Annabichl in der Zeit von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr die besten zehn Schulen aus allen Kärntner Bezirken und zwei Gästeklassen aus Italien und Slowenien an den Start.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule 20 Viktring mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Techelsberg mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Gnesau mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Weißbriach mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Mühldorf mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Damtschach mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule 11 Maria Gail mit dabei sein.
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Drei Millionen Österreicher sind regelmäßig aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne auch extreme Herausforderungen mit rasanten Talfahrten abseits der Straßen suchen.
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Ein lauer Abend mit einem Grillfest im Garten, für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern jede Menge Gefahren. Damit es zu keinen unliebsamen Zwischenfällen kommt, gibt es vom Kärntner Zivilschutzverband nochmals die wichtigsten Sicherheitstipps.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4a Klasse der Volksschule 1 St. Veit/Glan mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule St. Ulrich/Goding mit dabei sein.
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Wenn es am 4. Juni 2013 beim großen Landesfinale in Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht, wird auch die 4. Klasse der Volksschule Tainach mit dabei sein.
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Kärntner Zivilschutzverband informiert: „Katastrophen und Naturgefahren - Risikomanagement in der Gemeinde".
LH Dr. Kaiser besuchte die Veranstaltung und informierte über seine Pläne als Katastrophenschutzreferent.
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Um sich ein wenig auf die Kinder-Sicherheitsolympiade vorbereiten und einstimmen zu können, kann man im Safety-Trainingspark gleich einmal die Spiele in einer Online-Version ausprobieren.
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Die SAFETY-Tour, die Kinder-Sicherheitsolympiade, wurde vom Kärntner Zivilschutzverband zusammen mit der AK Kärnten und der AUVA ins Leben gerufen um den steigenden Unfallzahlen bei Kindern entgegen zu wirken. Zum Video .........
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Verlassen Sie sich nie darauf, dass bereits ein anderer einen Notruf getätigt hat. Ein Notruf zuviel ist besser, als einer zuwenig. Zum Video ......
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Kaum ist der Schnee weg, fahren die Diebe wieder auf Fahrräder ab und mit ihnen ab. Durchschnittlich wird alle sechs Stunden in Kärnten ein Fahrrad gestohlen. Und nur selten taucht es wieder auf. Um dies zu verhindern sollten einige Sicherheitstipps beachtet werden.
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Rund 17.000 Unfälle ereignen sich in Österreich jährlich allein bei der Gartenarbeit. Damit Sie in Ihrem Garten nur blühende und keine blauen Wunder erleben, gibt Ihnen der Kärntner Zivilschutzverband die wichtigsten Sicherheitstipps für ungetrübte Gartenfreuden.
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In der aktuellen Zivilschutz-Zeitung gibt es in der Landesbeilage "Kärnten Aktuell" wieder jede Menge Beiträge und News aus unserem Bundesland.
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In der aktuellen Zivilschutz-Zeitung gibt es in der Landesbeilage "Kärnten Aktuell" wieder jede Menge Beiträge und News aus unserem Bundesland.
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Für Radfahrer gibt es bald neue Regelungen. Im Ministerrat wurde im November eine Novelle der Straßenverkehrsordnung beschlossen, die zahlreiche Neuerungen für Fahrräder bringt und Ende März in Kraft tritt.
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Im Frühjahr häufen sich auffällig die Unfälle durch Stürze im Haushalt. Ein Zeichen, dass sich der oft totgesagte Frühjahrsputz scheinbar immer noch gefährlicher Beliebtheit erfreut. Damit der Wohnungsputz nicht im Krankenhaus endet, sollten ein paar Sicherheitstipps beachtet werden:
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Es ist die Kernaufgabe des Staates, seine BürgerInnen vor Bedrohungen und Gefahren wie Naturkatastrophen, technischen und industriellen Katastrophen (Chemieanlagen, Atomkraftwerke etc), gefährlichen Stoffen
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Der Kärntner Zivilschutzverband bietet Selbstschutz-unterweisungen für verschiedene Zielgruppen an. Die Vortragsunterlagen zu den einzelnen Themenbereichen (Unterrichtsfolien, Ratgeber) bieten wir als "Downloads" an.
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Für Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden, Schulen, bei Veranstaltungen und Messen können Ausstellungswände kostenlos beim Kärntner Zivilschutzverband angefordert werden.
Zur Themenübersicht:
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Unter dem Motto "Gefahren erkennen, vermeiden, bewältigen" gehören Tipps und Ratschläge für die Vermeidung von Unfällen im Alltag, die rechtzeitige Vorsorge und das richtige Verhalten in Notfällen zu den Schwerpunkten der Öffentlichkeitsarbeit des Kärntner Zivilschutzverbandes.
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Bei jedem Unfall oder im Katastrophenfall kann es zu lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen kommen. Um in so einer Situation den Betroffenen richtig helfen zu können sind umfangreiche Erste-Hilfe-Kenntnisse notwendig.
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Grenzüberschreitende und schnelle Hilfe im Katastrophenfall ist das zentrale Anliegen der Projektpartner Kärnten, Steiermark und Slowenien. Im Mittelpunkt stehen die Gefahrenbereiche Waldbrand, Hochwasser, gefährliche Güter und Tunnelsicherheit.
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Viele Brände können verhindert werden, wenn man die feuerpolizeilichen Bestimmungen sowie die wichtigsten Tipps und Regeln des vorbeugenden Brandschutzes beachtet.
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Besonders gefährdet sind Kleinkinder, die vieles in den Mund stecken und schlucken, was herumliegt und für sie leicht zu erreichen ist.
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Haben Kleider Feuer gefangen, müssen die Flammen durch Kleidungsstücke oder Decken (Vorsicht bei Kunstfasern) oder Wasser erstickt bzw. gelöscht werden.
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Es ist bereits zur Tradition geworden, das Zivilschutz-Veranstaltungsjahr mit einem sportlich-freundschaftlichen Eisstockturnier, an dem alle Blaulichtorganisationen und Partner der Saftety-Tour teilnehmen, zu beginnen.
Zivilschutz-Präsident Rudolf Schober konnte heuer Bundesministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Dr. Peter Kaiser und Landesrat Dr. Wolfgang Waldner als besondere Ehrengäste begrüßen.
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Anlässlich des "Europäischen Tages des Notrufs" am 11.2. erinnert der Kärntner Zivilschutzverband an die europaweit einheitliche Notrufnummer 112. Mit dem Euro-Notruf ist es möglich, europaweit unter einer einheitlichen Nummer im Falle einer Notlage Hilfe herbeizuholen.
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Seit rund 20 Jahren ist er unermüdlich bei allen Zivilschutz-Großveranstaltungen als Moderator mit dabei, hat mit dem Zivilschutzverband und der Arbeiterkammer Kärnten die Sicherheitstage ins Leben gerufen und ist einer der "Miterfinder" der Kinder-Sicherheitsolympiade. Für seine besonderen Leistungen wurde Günther Fugger nunmehr mit dem Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet.
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Das Bundesministerium für Inneres hat in Zusammenarbeit mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik einen neuen Erdbebenschutz-Ratgeber herausgegeben. Erstmals wird auch auf die Erdbebengefährdung in ausländischen Urlaubsdestinationen eingegangen.
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Spätestens ab Juli 2013 ist es soweit. Bis zu diesem Datum sind auch alle bestehenden Wohnungen mit Rauchmeldern auszurüsten. Für Neubauten gilt diese Verpflichtung bereits seit Oktober 2012.
Der Kärntner Zivilschutzverband nahm dies zu Anlass, gemeinsam mit der Kärntner Krone und der KELAG die Besucher der Häulbauermesse in Klagenfurt gezielt über dieses Thema zu informieren.
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Der Zivilschutzverband bietet Ihnen eine Vielzahl an Broschüren und Ratgebern rund um das Thema Sicherheit an.
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Wie mache ich meinen Haushalt krisensicher? Wie verhüte ich Brände? Was tun bei Vergiftungen oder Unfällen? Wie gehe ich mit Chemie im Haushalt um? Wo lauern Sturz- und Stolperfallen in meinen eigenen vier Wänden?
Diese, und eine Menge mehr alltäglicher Verhaltens- und Sicherheitsfragen behandelt der Kärntner Zivilschutzverband in seinem neuen Sicherheitsratgeber.
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Katastrophensituationen können Sie dazu zwingen, dass Sie längere Zeit im Haus/in der Wohnung bleiben müssen. Für diesen Fall sollten Sie einen ausreichenden Vorrat angelegt haben.
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Ob Notfall oder Katastrophe - jeder von uns kann bereits im nächsten Moment selbst davon betroffen sein. Nachdem sich derartige Unglücksfälle plötzlich und ohne Vorwarnung ereignen können, müssen die persönlichen Vorsorgemaßnahmen rechtzeitig getroffen werden.
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Der Zivilschutzverband bietet Ihnen eine Vielzahl an Broschüren und Ratgebern rund um das Thema Sicherheit an.
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Um sich bestmöglich vor Katastrophen zu schützen, ist es notwendig, die Maßnahmen der Behörden und Hilfskräfte durch geeignete Selbstschutzmaßnahmen zu ergänzen. Dadurch steigen die Chancen, dass der befürchtete Schaden verringert und die persönliche Sicherheit wesentlich erhöht werden kann.
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Unwetter und Hochwasserkatastrophen können dazu führen, dass man von der Außenwelt abgeschnitten wird. Die Versorgung mit elektrischer Energie, Lebensmitteln, Trinkwasser und sonstigem Bedarf des alltäglichen Lebens kann beeinträchtigt oder unterbrochen werden. Auch Evakuierungen sind möglich.
Um derartige Situationen bewältigen zu können, sind im privaten Bereich Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
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Der hydrographische Dienst des Amtes der Kärntner Landesregierung informiert rund um die Uhr über die aktuelle Hochwassergefährdung in Kärnten.
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Der tägliche Umgang mit Elektrizität ist für uns alle zur Selbstverständlichkeit geworden. Trotzdem dürfen wir die damit verbundenen Gefahren nicht unterschätzen. Der unsachgemäße Umgang mit Elektrizität kann zu schweren Unfällen, wenn nicht sogar zum Tode führen.
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Wie kann man sich bei einem Reaktorunfall schützen und welche Schutzmaßnahmen sind sinnvoll? Alle wichtigen Informationen zum Thema "Strahlenschutz" werden in einem Video und der Broschürenreihe des Zivilschutzverbandes behandelt.
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Nach Reaktorunfällen zählt Schilddrüsenkrebs bei Kindern und Jugendlichen zu den größten Gesundheitsrisiken. Kaliumjodid-Tabletten schützen bei rechtzeitiger Einnahme wirkungsvoll.
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Untersuchungen haben gezeigt, dass es unter bestimmten Voraussetzungen auch in Wohnungen gute Schutzmöglichkeiten vor radioaktiven und chemischen Schadstoffen gibt. Wenn Sie Ihre Wohnung als Schutzbereich gegen radioaktive Strahlung nützen wollen, sollten Sie jetzt schon einige Vorbereitungen treffen.
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Für die Information über die richtigen Notrufnummern und Meldungsinhalte hat der Kärntner Zivilschutzverband die bekannten Telefon- und Notfallkleber wieder neu aufgelegt.
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Er ist klein, handlich und leicht zu bedienen: Der Handfeuerlöscher gehört längst in jedes Auto! Die gesetzliche Verpflichtung dazu fordert der Kärntner Zivilschutzverband.
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Ein Haushalt ohne Chemikalien ist fast nicht denkbar. Bei einem Streifzug durch Küche, Bad, Keller und Garage trifft man auf unzählige Putz-, Reinigungs- und Poliermittel, Klebstoffe, Farben, Lacke, Anstriche, Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfungsmittel.
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Allgemeine Informationen und Tipps zur Vermeidung unnötiger Belastungen mit elektromagnetischen Feldern bei Mobiltelefonen.
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Die Monate November und Dezember sind erfahrungsgemäß die Zeit der Dämmerungseinbrüche. Die Tage werden kürzer, die Einbrecher finden in der Dunkelheit gute Deckung und können ihr "Geschäft" verrichten.
Häuser und Ortschaften, die in der Nähe von Autobahnen und Schnellstraßen liegen, sind besonders beliebt, denn die Flucht ist einfach.
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Der Smartphone-Markt boomt und die Apps der einzelnen Anbieter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Rote Kreuz hat nun seine „eErste-Hilfe“ App präsentiert. Dieses nützliche Programm steht derzeit Android-Benutzern kostenlos zum Download zur Verfügung und soll in Kürze auch für Apple erscheinen.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gab es am Samstag, dem 6. Oktober 2012 am Mondi-Parkplatz in Frantschach beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Sicherheit zum Angreifen und Action ganz aus der Nähe gab es am Samstag, dem 22. September 2012 in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr bei der Straßenmeisterei in Völkermarkt beim Sicherheitstag zu sehen - veranstaltet von der Stadtgemeinde Völkermarkt, der Arbeiterkammer Kärnten und dem Kärntner Zivilschutzverband.
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Unter dem Motto "Sicherheit zum Angreifen" veranstaltete der Kärntner Zivilschutzverband in Zusammenarbeit mit allen Einsatzorganisationen, der Arbeiterkammer Kärnten und der Marktgemeinde St. Jakob im Rosental einen großangelegten Sicherheitstag.
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Am 2. Juli feierte die ORF-Dokumentation „Kinder als Sicherheitsbotschafter“, aus dem Landesstudio Kärnten Premiere - vom Premierenpublikum gab es „standing ovations“. Die Doku über die Kindersicherheitsolympiaden wurde am 15. Juli um 18.25 Uhr in ORF2 ausgestrahlt.
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Der Vorstand des Kärntner Zivilschutzverbandes hat bei der Generalversammlung am 2. Juli 2012 beschlossen, Landessekretär Anton Podbevsek zum Direktor des Kärntner Zivilschutzverbandes zu ernennen.
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Mitte Juni übernahm Dipl.-Ing. Peter Plaimer von seinem Vorgänger Josef Smertnig die Funktion des Zivilschutz-Bezirksleiters in Völkermarkt. Im Hauptberuf beim Regionalmanagement Kärnten beschäftigt, setzt er sich zum Ziel, „den hohen Standard im Bezirk zu halten“.
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Damit Einsatzfahrzeuge künftig schneller am Unfallort sein können, gilt seit 1. Jänner 2012 die Verordnung bei drohendem Stau eine Rettungsgasse zu bilden.
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Die jahrzehntelange Aufklärungsarbeit des Zivilschutzverbandes habe das Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung soweit gestärkt, dass es heute eine hohe Eigenverantwortung gebe, die das Risiko von Katastrophen deutlich verringere, konnte der Präsident des Zivilschutzverbandes, Ltg.-Präs. Rudolf Schober, mit Stolz feststellen.
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Aufgrund eines Waldbrandes wurde heute um 11.03 Uhr die Alarmierung der Einsatzkräfte veranlasst. Vorab befindet sich die FF Griffen mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
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Um 10:35 Uhr ist es in Bad Eisenkappel zu einem Flugzeugabsturz gekommen. Ersten Informationen zuflogle soll ein Kleinflugzeug im schwer zugänglichen Waldgebiet - Bereich Berghof Brunner abgestürzt sein, dabei wurden 18 Personen verletzt.
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Gegen 07.35 Uhr wurden in den Obir Tropfsteinhöhlen Alarm gegeben. Aufgrund eines technischen Defektes kam es zu Verqualmungen.
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Gegen 08.00 Uhr ist es im Bereich des Bahnüberganges Schattenberg in der Stadtgemeinde Bleiburg zu einem Zugsunglück gekommen. Es handelt sich dabei um die Kollision eines ÖBB Zuges mit einem Kraftfahrzeug.
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Um 08.44 Uhr erfolgte durch die Polizei der Notruf und die Information, dass es im Lilienbergtunnel zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen und einem Fahrzeugbrand gekommen ist.
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Am Samstag, den 1. Oktober 2011 findet im Bezirk Völkermarkt unter dem Titel „Cooperate 2011“ eine länderübergreifende Katastrophenschutzübung mit rund 800 Einsatzkräften aus Kärnten, der Steiermark und Slowenien statt. Durch das Übungsgeschehen kann es in der Zeit von 08:00 bis 15:00 Uhr in mehreren Gemeinden kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen und Zugangsbeschränkungen kommen.
Die Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt ersucht hiefür um Verständnis!
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In der Villacher Innenstadt veranstaltete die Stadt Villach, gemeinsam mit dem Kärntner Zivilschutzverband und allen Einsatz- und Rettungskräften einen aktionsreichen Sicherheitstag.
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Im Rahmen der Generalversammlung am 9. November 2010 wurde der 2. Präsident des Kärntner Landtags, Rudolf Schober mit großer Mehrheit zum neuen Präsidenten des Kärntner Zivilschutzverbandes gewählt.
Er folgt hiermit dem 27 Jahre lang amtierenden und nunmehrigen Alt- und Ehrenpräsidenten Sieghard Hasler nach.
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Den persönlichen Schutzmaßnahmen kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Viele können sofort ergriffen werden, für einige sind jedoch entsprechende Vorbereitungen notwendig.
Beachten Sie in jeden Fall die Empfehlungen der Behörden (Radio, TV, Zeitungen, Anschläge, Lautsprecherdurchsagen)!
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Im Jahr 2011 ist in Österreich das Gesetz in Kraft getreten, bei dem Kinder bis zum 12. Lebensjahr einen Helm beim Radfahren tragen müssen. Dieses Gesetz soll dafür sorgen, dass es zur Senkung der Kopfverletzungen im Straßenverkehr kommt.
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